Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Evelin Renner zu Asyl in Leipzig: Planungsstand Zentral-Dezentral, Bürgerdialog und 10 Euro Kaltmiete bei der LWB?

Michael Freitag
Wann werden weitere Informationen folgen? "Spätestens im II. Quartal 2013 wird das Sozialamt jedoch wieder den Kontakt mit den Bürgern vor Ort suchen und zu Gesprächen und Informationsveranstaltungen einladen."
Wann werden weitere Informationen folgen? "Spätestens im II. Quartal 2013 wird das Sozialamt jedoch wieder den Kontakt mit den Bürgern vor Ort suchen und zu Gesprächen und Informationsveranstaltungen einladen."
Foto: L-IZ.de (Archiv)
Der 1. November ist vorbei, die NPD hat nach reichlich kurzer Visite und einem 0:2 wieder die Koffer und Tonanlage eingepackt. Der Spuk ist vorüber, die eigentlichen Fragen und die weitere Arbeit am neuen Unterbringungskonzept für Asylsuchende bleiben. Erst fragte die L-IZ.de die Bürgerinitiative Leipzig-Wahren, warum die Aufregung hell und der Ton etwas seltsam wurde. Nun ist die Stadt Leipzig dran, zum Stand der Dinge Auskunft zu geben. Geantwortet hat Frau Evelin Renner, Abteilungsleiterin der Abteilung Allgemeine Verwaltung des Leipziger Sozialamtes.


Dialog ist, wenn beide Seiten zumindest versuchen auf das Gesprochene des Gegenübers zu lauschen. Manchmal sind es Nuancen, die Populismus von Lösungen trennen und aus einer Besorgnis Wut und Aggression werden lassen. Dann denkt nicht mehr der kühle Kopf, sondern der Bauch.

In den letzten Tagen riss die Kritik der Bürgerinitiative Leipzig-Wahren am Stand der Planungen seitens der Stadt Leipzig und der Kommunikationsarmut zum Thema Asylstandorte nicht ab. Und die Kritik am Vorgehen der Bürgerinitiative von anderer Seite ebenso wenig. Auch dieses Interview wird nicht alle Fragen klären können. Doch es zeigt, dass hier einige Töpfe recht früh auf den Herd gesetzt und erhitzt wurden. Man plant seitens der Stadt Leipzig und will sich mit neuen Erkenntnissen und Handlungsoptionen erneut zu Wort melden.

Wie auch bei der Bürgerinitiative Leipzig-Wahren erfolgte das Interview in schriftlicher Form.

Irritierende Signale am 1. November in Leipzig-Wahren.
Irritierende Signale am 1. November in Leipzig-Wahren.
Foto: Privat / BI Leipzig-Wahren

Das Interview mit Frau Evelin Renner

Die Bürgerinitiative Leipzig-Wahren beklagt, dass seit dem Stadtratsbeschluss vom 18. Juli 2012 im Bereich Bürgerbeteiligung in den Fragen der dezentralen Unterbringung von Asylsuchenden in Leipzig und speziell in Leipzig-Wahren nichts geschehen sei. Wie ist hier der Stand der Dinge? Gibt es Veranstaltungsplanungen seitens der Stadt oder interne Gesprächsrunden mit den betroffenen Bürgern?

Die Stadt Leipzig steht zu den getroffenen Vereinbarungen und wird vollständig informieren. Gemäß Ratsbeschluss RBV-1293/12 vom 18.07.2012 zum Konzept "Wohnen für Berechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz in Leipzig" ist die Inbetriebnahme des Standortes Pittlerstraße im IV. Quartal 2013 vorgesehen.

Im Vorfeld dessen sind noch Instandhaltungs-/Sanierungsmaßnahmen an diesem Objekt durchzuführen sowie ggf. Auflagen der Sicherheitsbehörden umzusetzen. Diese Vorplanungen erfolgen derzeit. Daneben geht es im Frühjahr 2013 um die Ausschreibung der Leistungen zur Betreibung und sozialen Betreuung im Objekt.

Auch diese Arbeiten sind noch nicht erfolgt, insoweit ergaben sich bislang keine neuen Informationen. Spätestens im II. Quartal 2013 wird das Sozialamt jedoch wieder den Kontakt mit den Bürgern vor Ort suchen und zu Gesprächen und Informationsveranstaltungen einladen.

Bezüglich der voraussichtlichen Miethöhen bei den LWB - Objekten sind Kaltmieten in Höhe von 10 Euro im Umlauf (und auch seitens der Stadt in der ersten Planung vor dem 18. Juli 2012 so angegeben). Wieso könnten die Mieten hier in dieser Höhe weit über dem Leipziger und auch weit über dem LWB - Schnitt liegen?

Hinsichtlich der Miethöhe wird es noch Verhandlungen zwischen LWB und Stadt Leipzig geben. Diese werden aber erst möglich sein, wenn der genaue Sanierungsbedarf und die Sicherheitsauflagen bekannt sind. Dazu laufen aktuell die Vorplanungen.

Manchem mahlen die Mühlen zu langsam und die neuen Gesprächsangebote kommen gefühlt sehr spät.
Manchem mahlen die Mühlen zu langsam und die neuen Gesprächsangebote kommen gefühlt sehr spät.
Foto: L-IZ.de (Archiv)
Wie sind die Planungen zum Thema / Konzept dezentrales Wohnen seitens der Stadt Leipzig seit dem 18. Juli 2012 vorangeschritten? Gibt es speziell im Bereich Leipzig-Wahren aus Sicht der Stadt dazu bereits konkrete Vorstellungen, Ideen eine dezentrale Unterbringung und eine entsprechende Betreuungsstruktur zu stellen?

Gemäß dem Beschluss zum Konzept ist es an allen Standorten vorgesehen, neben der Betreibung auch Betreuungsangebote vorzuhalten. Die entsprechenden Ausschreibungen werden im Frühjahr 2013 stattfinden. Das Angebot, soziale Betreuung vorzuhalten, ist nicht durch den Gesetzgeber gefordert und stellt insofern eine freiwillige Leistung der Stadt Leipzig dar. Für die Betreuung und Beratung sollen Fachkräfte mit sozialarbeiterischer und möglichst ergänzend psycholoogischer/ psychotherapeutischer Ausbildung gebunden werden.

Die Soziale Betreuung ist maßgeblich verantwortlich für das Gelingen von Integration. Daneben ist eine umfangreiche Netzwerkarbeit wesentlicher Bestandteil der Leistung der sozialen Betreuung. Ziel ist die Herstellung von Transparenz hinsichtlich des Alltages und der Arbeit in der Einrichtung.

Als grundsätzliche Ziele der sozialen Betreuung an allen Standorten lassen sich folgende identifizieren:
· Milderung der Folgen der Flucht aus dem Herkunftsland und des persönlichen Schicksals,
· Unterstützung bei der Eingewöhnung in eine völlig neue Lebensweise,
· Unterstützung bei der Sicherung der gesundheitlichen und hygienischen Grundversorgung,
· Sensibilisierung für die Einhaltung der Wohnheimordnung,
· Deeskalation im Fall von Konflikten,
· Förderung von Selbsthilfeaktivitäten.

Dabei erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit dem Betreiber der Gemeinschaftsunterkunft sowie mit dem Sozialamt der Stadt Leipzig und gegebenenfalls weiteren Behörden.

Hält es die Stadt für möglich, diese Wohnungen / gegebenenfalls größere Miteinheiten von privat zu mieten, wie es die Bürgerinititive vorschlägt?


Im Zuge der Umsetzung des Konzeptes zur Unterbringung von Asylbewerbern prüfte die Stadt Leipzig verschiedenste Vorschläge und Angebote. Angebote privater Eigentümer wurden dabei ebenso berücksichtigt, wie jene der LWB. Im Endergebnis der Konzeptvorlage wurde im Juli bereits über ein Objekt beschlossen, dass sich in privatem Eigentum befindet.

Im Zuge der Diskussionen um den Standort Pittlerstraße nannte die BI weitere Objekte. Diese sind durch das Sozialamt hinsichtlich Ihrer Eignung geprüft worden. Im Zuge dieses Prüfprozesses wurde auch ein weiteres Objekt in die engere Wahl einbezogen. Eine entsprechende Vorlage befindet sich im parlamentarischen Verfahren.

Wer genau zahlt eigentlich genau die Mieten für Asylsuchende? Bund, Land, Kommune?

Die Kosten für die Unterkunft und Versorgung (inkl. Taschengeld) werden überwiegend durch die Kommune finanziert. Das Land Sachsen beteiligt sich an diesen Kosten mit einer jährlichen Pauschale i. H. von 4.500 € pro Asylbewerber. Diese Pauschale deckt die entstehenden Kosten aber nicht vollständig ab.



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Empfang und Film am 24. Oktober: Mit dem Rad von Venedig nach Kopenhagen

Am 31. Oktober wird die fünfte Überarbeitung des IPCC-Berichts in Kopenhagen vorgestellt. Zu diesem Anlass fahren Claudio Bonato und Daniele Pernigotti von Venedig mit dem Rad nach Kopenhagen. Auf ihrer Tour möchten die beiden für das Thema Klimawandel sensibilisieren und werden deshalb in jeder größeren Stadt Station machen. mehr…

Zeitumstellung am 26. Oktober: Bei den LVB gibt es keine wesentlichen Auswirkungen auf den Fahrplan

In der Nacht von Samstag, 25. Oktober, zu Sonntag, 26. Oktober, erfolgt die Umstellung von Sommerzeit auf Normalzeit. Dabei werden die Uhren um 3 Uhr Sommerzeit auf 2 Uhr zurückgestellt. Die Zeitumstellung hat keine wesentlichen Auswirkungen auf den Fahrplan der LVB. mehr…

Am 27. Oktober im Neuen Rathaus: Eröffnung der Ausstellung zur Charta 77

Am Montag, 27. Oktober, wird im Neuen Rathaus, Untere Wandelhalle, die Ausstellung "Die Charta 77 und die sogenannte Normalisierung in der Tschechoslowakei" eröffnet. Diese verdeutlicht die historische Bedeutung der Charta 77 für die Ausbildung einer modernen Zivilgesellschaft in unserem Nachbarland, die der Samtenen Revolution 1989 den Weg ebnete. mehr…

Ein faszinierend nutzloser Mythos der sächsischen Geschichte: Festung Königstein

Reiner Groß: Festung Königstein.
Manchmal überschneiden sich Projekte. In diesem Jahr haben sowohl die Edition Leipzig als auch der Sax Verlag die Festung Königstein als handlichen Wegbegleiter ins Programm genommen. Aber wie das so ist: Wenn zwei dasselbe tun, wird es nicht immer dasselbe, auch wenn die geschichtlichen Daten und Bauwerke und Anekdoten zum großen Teil dieselben sind. Es gibt ja nur einen Königstein. mehr…

Road-Movie "Hin und Weg": Amüsante Radtour zur Sterbehilfe

Hannes' Frau Kiki (Julia Koschitz) fällt Abschied nehmen schwer.
Nach "Und morgen Mittag bin ich tot" widmet sich der deutsche Film mit der Tragikomödie "Hin und Weg" zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit dem Thema Sterbehilfe. Filmemacher Christian Zübert kann dem Sujet heitere Seiten abgewinnen, ohne dessen Ernsthaftigkeit aus den Augen zu verlieren. mehr…

Tragischer Unfall in Gohlis: Bauarbeiter von Baukran erschlagen

Am heutigen Nachmittag kippte aus bislang ungeklärter Ursache ein mobiler Baukran zur Seite. In der Folge wurde ein Bauarbeiter tödlich verletzt. Der Autokran wurde im Rahmen von Bauarbeiten auf einem ehemaligen Kasernengelände eingesetzt und sollte dort bei der Errichtung neuer Wohngebäude behilflich sein. mehr…

RB Leipzig: "Du kannst dich auf unser System nicht einstellen"

Bei RB Leipzig rollt am Freitag wieder der Ball. Sieben Tage nach der blutleeren Nürnberg-Pleite empfängt die RB-Elf den VfL Bochum. Der Tabellenachte gilt als auswärtsstark. Würden in der 2. Liga nur die Auswärtspunkte zählen, stünden Peter Neururers Mannen auf dem dritten Aufstiegsplatz. mehr…

Tanners Interview mit Sebastian Friedrich von TinkerToys: Jeder könnte seine Tasse ja jetzt auch selber machen, dennoch gibt es Töpfer die gefragte handwerkliche Kompetenz haben

Sebastian Friedrich: TinkerToys verwirklicht Kinderträume.
3D-Druck, da klingelt doch gleich etwas im Hirn. Genau – schreiende Medien malten Teufel an Wände, berichteten von selbst gedruckten Kleinkaliberwaffen und Zweitorganen für Oligarchen. In Leipzig machen sich die TinkerToys gerade stark für diese neue Technologie und der alte Zweifler und Grantler Volly Tanner hakte ein. Sebastian Friedrich gab Antworten – und nahm ein bisschen Ängste. Doch lest selber. mehr…

Polizeibericht: Räuber verjagt, Hund biss zu, Schrottdieb gestellt

In einer Spätverkaufsstelle in Gohlis schlug eine entschlossene Verkäuferin zwei Räuber in die Flucht +++ Flinker Einbrecher im Poetenweg – Zeugen gesucht +++ Ein unbekannter Mann trat in der Inselstraße einen Außenspiegel eines abgestellten VW Polo ab und hetzte im Anschluss seinen Hund auf den Fahrzeugnutzer +++ In der Klingenstraße konnte ein Schrottdieb gestellt werden. mehr…

Es muss was Wunderbares sein: Premiere des Singspiels "Im Weißen Rössl" in der Musikalischen Komödie

Im Weißen Rössl.
Am Samstag, 25. Oktober, um 19 Uhr feiert das Singspiel „Im Weißen Rössl“ Premiere in der Musikalischen Komödie. Für die Neuproduktion dieses revueartigen Klassikers zeichnet der Oberspielleiter des Hauses Volker Vogel verantwortlich, der auch in der Rolle des Giesecke auf der Bühne stehen wird. Das Bühnen- und Kostümbild gestaltet Alexander Mudlagck, die musikalische Leitung übernimmt der erste Kapellmeister Tobias Engeli. mehr…

Homophobe Gesänge: RB Leipzig möchte beteiligten Fans Stadionverbot erteilen

Der Gästeblock am Sonntag in Probstheida
Nach den Vorfällen am vergangenen Wochenende wird die Gangart mit den eigenen "Problemfans" härter. RB Leipzig kündigte am Mittwoch während der turnusmäßigen Pressekonferenz vor dem Bochum-Spiel (Freitag/18:30 Uhr) an, hart durchgreifen zu wollen. mehr…

Umfrage der DAK zeigt: Mehrheit der Bundesbürger hat die Nase voll von der Zeitumstellung

Uhr am Neuen Rathaus.
Am letzten Oktoberwochenende ist es wieder soweit: Die Uhren werden am kommenden Sonntagmorgen, dem 26. Oktober, um eine Stunde zurückgestellt. Aber nur noch 27 Prozent der Deutschen halten die Zeitumstellung für sinnvoll. Die große Mehrheit (71 Prozent) spricht sich für eine Abschaffung aus. Das ergab eine bundesweite und repräsentative Umfrage im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Überraschend dabei: Knapp 60 Prozent der Umstellungsgegner möchten die Sommerzeit als ganzjährige Zeit. mehr…

Private Garagen auf Grund der Stadt Leipzig: Nutzungsentgelte sollen auf mindestens 240 Euro pro Jahr steigen

Leipziger Garagenlandschaft.
Zahlreiche städtische Grundstücke sind mit Garagen bebaut. Wirklich viel hat die Stadt nicht davon. Seit 1997 liegt das Nutzungsentgelt für die meisten Garagennutzer bei 240 DM, heute also 122,71 Euro. Schon 1997 hatte der Stadtrat auch beschlossen, dass die Ortsüblichkeit des Entgeltes "nach Ablauf einer angemessenen Frist" überprüft werden sollte. Aber das fiel der Stadt erst 2007 wieder ein. Und die Prüfergebnisse liegen auch erst seit Februar 2013 vor. 6 Jahre - Schneckentempo ist nichts dagegen. mehr…

Der 1. Weltkrieg im Leipziger Stadtmuseum: Die Ratlosigkeit ist beabsichtigt

Leipziger Soldaten des 106. Infanterieregiments kurz vor der Abfahrt nach Serbien 1915.
"Gott mit uns?", heißt die Ausstellung, die das Stadtgeschichtliche Museum am Dienstagabend, 21. Oktober, im Böttchergässchen eröffnet hat. "Gott mit uns" stand auf den Koppelschlössern der deutschen Soldaten im Zweiten Weltkrieg, den manche auch als zweiten Teil des einen großen Dreißigjährigen Krieges, der 1914 begann, begreifen. Auch Dr. Volker Rodekamp tendiert ein bisschen zu dieser modernen These. Und lädt zum Nachdenklichwerden ein. mehr…

KarLi, neue Straßenbahnen, Umspannwerk: Verkehrsminister übergab LVB Fördermittelbescheide in Höhe von 14,5 Millionen Euro

Ulf Middelberg, Sven Morlok und Norbert Menke beim "KarLi"-Termin.
Ein Projekt nimmt Gestalt an. Parkbuchten, Fußwege, Haltestellen sind schon erkennbar, Bordsteine gesetzt, Gleise verlegt. Ab dem 17. November fahren die Straßenbahnen in der Karl-Liebknecht-Straße / Peterssteinweg wieder zweigleisig. Und bezahlt wird auch alles. Der Eiertanz um die in Frage gestellten Fördergelder im September war nichts als eine Ente. Am Dienstag, 21. Oktober, kam Sachsens Verkehrsminister Sven Morlok persönlich auf die Baustelle, um gleich drei Förderzusagen zu überreichen. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog