Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Bauvorhaben "Karli": Schon 2013 halten Großbaustellen und Umleitungen den Leipziger Süden in Atem

Ralf Julke
Schon 2013 von einer Baustelle betroffen: Karl-Liebknecht-Straße Nähe Shakespearestraße.
Schon 2013 von einer Baustelle betroffen: Karl-Liebknecht-Straße Nähe Shakespearestraße.
Foto: Ralf Julke
Was seit dem Frühjahr beim Bauprojekt "Karli" feststeht, ist das, was dann ab 2014 gebaut werden soll. Wie und wann gebaut wird, das ist derzeit noch in der Diskussion, in einer heftigen zum Teil. Denn wenn der 1,5 Kilometer lange Bauabschnitt tatsächlich zwei Jahre lang für den Durchgangsverkehr gesperrt werden sollte, fürchten die Wirte im Baustellenbereich wohl zu recht um ihre Existenz.


Doch anders als die verschiedenen Bauvarianten werden die Varianten des möglichen Bauablaufs nicht öffentlich diskutiert. Auch wenn eine Grobplanung schon feststeht. Danach geht es 2013 noch gar nicht mit dem eigentlich Bau los, sondern mit einigen "baubegleitenden Maßnahmen", die es selbst durchaus schon in sich haben.

Das betrifft selbst die Erneuerung von 140 Meter Gleis im Bereich Peterssteinweg, die schon am heutigen 5. November beginnt. Eine Maßnahme, die den südlichen Stadtbereich bis zum 26. November in Atem halten wird - auch mit Umleitungen des Autoverkehrs und zeitweilig auch der Straßenbahn. Ein Vorgeschmack, was dann 2013 beginnt.

Das geht schon im April los: Vom 29. April bis zum 26. Juli wollen die Wasserwerke Leipzig eine Hauptwasserversorgungsleitung für Trinkwasser (HVL), die die Karl-Liebknecht-Straße auf der Höhe Shakespearestraße unterquert, auswechseln. Was für die dreimonatige Bauzeit Umleitung des Durchgangsverkehres und eingleisigen Straßenbahnbetrieb auf dem stadtwärtigen Gleis im unmittelbaren Baubereich bedeutet. Was logischerweise auch den Einbau zweier Gleiskreuze bedeutet, damit die Bahnen auf das eine Gleis im Baustellenbereich wechseln können.

Aber nicht nur rings um den Südplatz wird es Umleitungen geben. Denn wenn ab 2014, wenn die Großbaustelle "Karli" beginnt, der Kfz-Verkehr weiträumig umgeleitet werden soll, braucht man intakte Umleitungsstraßen. Dafür sollen die betroffenen Straßen im Vorfeld ertüchtigt werden.

Das heißt: Gleich eine Reihe von Umleitungen betroffener Straßen bekommen im Frühjahr 2013 eine Deckensanierung verpasst. Die alte Decke wird abgetragen und neuer Asphalt aufgebracht. Was für die betroffenen Straßen während der Deckensanierung logischerweise selbst Umleitung des Verkehrs bedeutet.

Betroffen sind die Grünewaldstraße, die Windmühlenstraße, der Bayrische Platz und die Mahlmannstraße.

Wird 2013 grunderneuert: die August-Bebel-Straße. Ab 2014 dient sie als Umleitungstrecke.
Wird 2013 grunderneuert: die August-Bebel-Straße. Ab 2014 dient sie als Umleitungstrecke.
Foto: Ralf Julke
Noch gründlicher soll die August-Bebel-Straße, die ebenfalls als Umleitungsstrecke gedacht ist, ertüchtigt werden: Von der Kurt-Eisner-Straße bis zur Dufourstraße soll sie in der zweiten Jahreshälfte 2013 grundhaft erneuert werden. Da werden dann auch die letzten Gleise der einstigen Straßenbahn Linie 24 verschwinden.

Nach diesem Jahr haben sich die Südvorstädter wahrscheinlich so langsam an Umleitungen und Baustellen gewöhnt. Aber richtig losgehen soll es ja im Januar 2014. Das ist der Zeitabschnitt, der den Gastronomen auf der Karl-Liebknecht-Straße besonders Sorgen bereitet. Denn nach bisherigen Planungen soll der Umbau der "Karli" von Januar 2014 bis Dezember 2015 dauern.

Gebaut werden soll in mehreren Bauabschnitten. Innerhalb der Bauabschnitte sollen noch detaillierte Bauphasenpläne entwickelt werden, die insbesondere Anwohnern und Gewerbetreibenden eine Orientierung über den genauen Bauablauf geben sollen. "Ziel ist eine weitere Optimierung der Bauabläufe und damit eine Verkürzung der Bauzeit", betont das Verkehrs- und Tiefbauamt. "Bis Ende 2012 und damit ein Jahr vor Baubeginn wird eine abgestimmte Lösung hinsichtlich der Bauabschnittsbildung und Bauzeituntergliederung angestrebt."

Entsprechende erste Vorstellungen haben die Planer dem Interessenbeirat im Oktober erstmals unterbreitet. Seitdem wird heftig diskutiert. Denn gebaut wird zwar in Abschnitten, aber dabei soll die Straße trotzdem nicht für den Durchgangsverkehr zur Verfügung stehen.

Bis 2015 soll hier eine neue Haltestelle der LVB entstehen: "Münzplatz".
Bis 2015 soll hier eine neue Haltestelle der LVB entstehen: "Münzplatz".
Foto: Ralf Julke
Was dann insbesondere die Gastronomen auf der "Karli" dazu brachte, die über die Jahre eingeschlafene IG Karli wieder zu beleben und ihren Befürchtungen mit einer klaren Stellungnahme Luft zu machen: "Nun wurde von Seiten des Bauträgers zum geplanten Bauablauf informiert – und dieser könnte wohl der Lebendigkeit der Karli recht nachhaltig den Garaus machen. Im Wesentlichen ist vorgesehen, den gesamten Straßenabschnitt – vom Peterssteinweg bis zur Körnerstraße – während der gesamten Zeit des Bauvorhabens (von Januar 2014 bis Dezember 2015, also 2 Jahre lang!) komplett für den PKW-Durchgangsverkehr zu sperren (obwohl innerhalb der Baustelle in Abschnitten gearbeitet werden soll). In den baufreien Abschnitten soll lediglich Anliegerverkehr möglich sein. Die Straßenbahn soll durch die Baustelle verkehren können. Eine Ermöglichung des Radverkehrs durch die Baustelle 'wird angestrebt und ist noch zu untersuchen'.”

Der geplante Bauablauf macht jetzt recht deutlich, was für ein großes Bauprojekt sich Stadt und LVB da vorgenommen haben. Vergleichbar damit ist eigentlich nur der noch immer laufende Umbau der Lützner Straße, die freilich in mancher Beziehung nicht so sensibel ist wie die "Karli" mit ihrer noch dichten Folge von kleineren Geschäften, Serviceeinrichtungen und Gastronomiebetrieben.

Der Knackpunkt um die Dauersperrung hat mit den Plänen der LVB zu tun, die Straßenbahn über die zweijährige Bauzeit weiterhin fahren zu lassen. Doch dazu braucht diese eine durchgängige Trasse auf einem Behelfsgleis. Das würde leichter zu installieren sein, wenn der komplette 1,5 Kilometer lange Bauabschnitt zugleich angepackt würde.

Aber genau das - so befürchten die Gastronomen - würde ihren Einrichtungen in dieser Zeit den Garaus machen. Sie plädieren für eine Bauvariante, die die Planer ebenfalls vorgestellt haben: "Die Alternative liegt auf dem Tisch! Laut Stadtplanungsamt kann die Sanierung in vier etwa gleich großen Abschnitten erfolgen. Jeder Abschnitt würde drei, maximal sechs Monate in Anspruch nehmen. Der Rest der Straße wäre befahr- und begehbar."

Eigentlich eine augenfällige Variante, die deutlich macht, wie sehr sich Leipzigs Planer in den vergangenen 20 Jahren angewöhnt haben, in großen Dimensionen zu denken und dabei die Kleinteiligkeit der Quartiere, in denen sie bauen, außer Acht zu lassen. In der Regel mit der Begründung, so könne man Kosten sparen.

Die IG Karli plädiert für etwas, was die Stadt Leipzig auch in Zeiten knapper Kassen vielleicht erst wieder lernen muss: einen sanften, quartierverträglichen Erneuerungsprozess der Stadt. Die Karl-Liebknecht-Straße ist zwar derzeit das wichtigste und sensibelste Bauprojekt dieser Art, wo eine Dichte von Interessenlagen zusammenkommt, die es weder in der Lützner noch in der Prager Straße gab. Aber mit der Georg-Schumann-Straße, der Könneritzstraße und perspektivisch der Georg-Schwarz-Straße nähern sich die nächsten Magistralen-Bauprojekte, die ganz ähnliche Interessenkonflikte mit sich bringen. Bei der Georg-Schumann-Straße wird der ebenfalls längst überfällige Umbau genau dann beginnen, wenn sich die ersten positiven Entwicklungen in Folge des Förderprojekts schon entfaltet haben.

Die nächste Sitzung des Interessenbeirats ist für den 28. November geplant. Ende des Jahres will die Stadt ihre Bauplanung in Sack und Tüten haben.

Die Informationen der Stadt zum Projekt "Karli" und den ersten Großbaustellen 2013 und den Umleitungen 2014/2015:
www.leipzig.de/de/buerger/stadtentw/verkehr/Karl-Liebknecht-Stra%C3%83%C5%B8e-24092.shtml

De Aufruf der neu gegründeten IG Karli auf der Website der Feinkost:
http://feinkostblog.wordpress.com/2012/10/20/karli-umbau-erbarmungslos



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

L-IZ-Medien-Kompass 29.10.2014: Heiliger Bimbam ohne Pause, der Zauberer Dobrini stolpert und Schäuble hat nicht mehr alle Latten am Zaun

Täglich im Netz unterwegs ...
Immer diese verdammten Schweden. Erst nehmen sie pro Kopf mehr Flüchtlinge als Deutschland auf, verabschieden sich von der sächsischen Braunkohle und nun erkennen sie auch noch Palästina als Staat an. Und all das schadet noch nicht mal ihrem Sozialstaat - was auch immer sie beweisen wollen, es nervt langsam. Vor allem natürlich die arische Königsrasse, die immer dachte, da das Ursprungsland zu haben. Die tobt sich derzeit weiter in Deutschland aus, die Übergriffe auf Asylbewerberheime häufen sich. Was Die Welt nicht abhält, von Aufklärung zu schwadronieren, während ein NTV-Reporter Wolfgang Schäuble attestiert, nicht mehr alle Latten am Zaun zu haben. Der Zauberer Dobrini hat unterdessen den Mauttrick vorgeführt und liegt bereits bäuchlings. mehr…

Schwulen-Komödie "Pride": Mit Bronski Beat und "Bread & Roses" gegen Thatcher

Schwule und Lesben für Bergarbeiter ...
"Solidarity Forever!" In der Kino-Komödie "Pride" trifft die englische Schwulen- und Lesbenbewegung im Sommer 1984 auf stockkonservative Bergarbeiter im Arbeitskampf. Ein erfrischender Comedy-Hit von der Insel. mehr…

Salafisten, Hooligans und Rechtsradikale – da wächst zusammen … Ein Weckruf zum Reformationstag

Der Leipziger Thomaspfarrer i.R. Christian Wolff
Irgendwann im Frühjahr dieses Jahres taucht in den Medien der Name einer neuen Terrorgruppe auf: ISIS, Abkürzung für „Islamischer Staat im Irak und Syrien“. Für den Normalbürger geschieht dies so unvermittelt wie eine Invasion von einem fremden Planeten: eine anscheinend gut organisierte Truppe einer Handvoll Terroristen treibt in den Kriegsgebieten des Nahen Ostens ihr Unwesen. mehr…

Eine neue Tafel für den Brecher: Gedenktafel für Friedrich Nietzsche eingeweiht

Dass es Nietzsche mit alten Tafeln nicht so hatte, kann man in seinem populärsten Werk nachlesen. In „Also sprach Zarathustra“ lässt er seinen persischen Prediger gegen die Guten wettern, die den Schaffenden, der neue Werte auf neue Tafeln schreibt, kreuzigen wollen. Was in diesem „vierten Evangelium“ des studierten Philologen schon anklingt, ist die von Nietzsche angekündigte Umwertung aller Werte, die bisher bestand hatten und über Jahrtausende vor sich hinsedimentierten. Und damit die „Menschen-Zukunft“ verhindern. „Die Guten – die waren immer der Anfang vom Ende. Nun hat er dennoch eine Tafel in Leipzig, wenigstens eine neue. mehr…

Katholikentag 2016 in Leipzig: Aktion zum Reformationstag am Neuen Rathaus

Das neue Rathaus und die Propsteikirche davor
Die Stadtverwaltung ist über das Vorhaben informiert, die Uhr für die Initiatoren läuft. Ein Bürgerbegehren setzt sich für die Rücknahme der Zusage an den Katholikentag ein, diesen mit einer Million Euro aus dem Leipziger Kommunalhaushalt auszustatten. Rund 25.000 Unterstützer-Unterschriften müssen die Mannen und Frauen um Ute Elisabeth Gabelmann (Piraten) nun bis zum 16. Dezember 2014 einwerben. Nun geht’s am 31. Oktober ab 14 Uhr zum Thesenanschlag ans Neue Rathaus. mehr…

Schöner schmausen an der HTWK Leipzig: Mensa Academica eröffnet nach Modernisierung

Die neu gestaltete Mensa Academica.
Das Studentenwerk Leipzig hat die Mensa und Cafeteria Academica wieder in Betrieb genommen – zunächst mit leicht eingeschränktem Angebot. Ab Montag, 3. November, startet das Mensateam dann mit der vollen Angebotspalette und einem für die Mensa neuen Konzept, teilt das Studentenwerk Leipzig mit. mehr…

Polizeibericht: Streit eskaliert, Trickbetrüger unterwegs, Langfinger vorläufig festgenommen

Am vergangenen Dienstagabend eskalierte in der Wurzner Straße ein Streit zwischen drei Männern – Zeugen gesucht +++ Die Polizei warnt vor Betrügern, die sich als Polizisten ausgeben +++ Ein Langfinger, der sich an mehreren geparkten Fahrzeugen zu schaffen machte, konnte festgenommen werden. mehr…

Wachgeküsst im November: Im Felsenkeller darf wieder getanzt werden

Der Felsenkeller an der Karl-Heine Straße
Lange war es ruhig um das alte Ballhaus am Eingang des Karl-Heine-Boulevards. Nach ein paar kleineren Protesten gegen eine mögliche Umnutzung des Felsenkellers für den Einzelhandel und Demos für die Erhaltung der Möglichkeit der Einrichtung eines freien Theaterzentrums wurde im Verborgenen weiter geplant und gearbeitet. Wer des Nachts am neobarocken Bauwerk vorbeifährt, kann sehen wie durch die Schlitze einiger angeklappter, schwarz getönter Fensterscheiben Licht nach draußen dringt. Etwas ist im Gange. mehr…

Ökolöwe, NABU und NuKla kritisieren Leipzigs Auenpolitik: Wohin geht die Reise in der Burgaue?

Zusammenfluss von Nahle und Kleiner Luppe.
Schöne Worte fand ja Heiko Rosenthal, Leipzigs Umweltbürgermeister, am Mittwoch, als er mit ein paar Pressevertretern in die Burgaue radelte und dort zeigte, wo er ab 2018 gern bauen möchte. "Für die Stadt Leipzig sind der Erhalt und die Entwicklung des unter Naturschutz stehenden Auwaldes aus stadtklimatischer Sicht, aus Naherholungssicht und als nachhaltiger forstwirtschaftlicher Standort von großer Bedeutung", sagte er. mehr…

Kohlekraftwerke bringen keine Rendite mehr: Vattenfall prüft Optionen für Verkauf seines Braunkohlegeschäfts

Ein Kraftwerksblock in Lippendorf wird von Vattenfall betrieben.
Da brauchte es eigentlich keinen Regierungswechsel in Schweden. Die Zeit der Braunkohleverstromung geht zu Ende - auch wenn nun jeder Politiker aus Sachsen nach Stockholm fliegt, um dort mit der neuen Regierung zu verhandeln. Dass Vattenfall jetzt ernsthaft den Verkauf seiner Braunkohlesparte prüft, hat mit dem simplen Geschäftsergebnis zum Oktober 2014 zu tun. mehr…

Generationenwechsel in der Leipziger Stadtentwicklung: Der Entwurf des neuen STEP Verkehr geht jetzt in die Entscheidungsrunde

Für Pkw findet man immer seltener noch einen Platz in der Innenstadt.
Leipzig häutet sich. Recht langsam und doch - aus der Perspektive eine Menschenalters betrachtet - recht schnell. Selbst da, wo man eigentlich noch glaubt, das Schiff ändere nicht mal schwerfällig seinen Kurs. Tut es doch. Und - das muss man auch mal anerkennen - Leipzigs Stadtverwaltung hat es wahrgenommen. Jetzt geht der neue Stadtentwicklungsplan (STEP) Verkehr in die entscheidende Runde. mehr…

RB Leipzig: Im Pokal-Achtelfinale kommt der VfL Wolfsburg

Nur gut zwei Stunden, nachdem die Leipziger am gestriegen Mittwoch, 29. Oktober, im heimischen Zentralstadion Erzgebirge Aue 3:1 n.V. aus dem Pokal kickten, stand auch schon der nächste Pokalgegner fest. Losfee Judith Rakers beschert RB Leipzig ein Wiedersehen mit dem VfL Wolfsburg. Zum ersten Mal überhaupt wird damit Rasenball im Achtelfinale antreten. mehr…

Als Finanzrevisor Pfiffig im Interview (3): Über Beteiligungsgesellschaften, Wirtschaftsprüfer und das Desinteresse der Parteien

Klaus Richard Grün alias Finanzrevisor Pfiffig.
Gerade in Sachsen wird gern stolz über die niedrigen Schuldenstände berichtet. Aber selbst die Finanzstrukturen der Kommunen sind nur schwer zu durchschauen. Und dass Kommunalabgeordnete überhaupt durchschauen können, mit welchen Geldern wirklich verantwortungsvoll hantiert wird, das bezweifelt Klaus Richard Grün als gelernter Finanzrevisor. Der Fragerunde dritter Teil. mehr…

Projekt „Lebendige Luppe“: Heiko Rosenthal möchte 2018 mit Bauen anfangen

Burgauenbach nach Starkregen.
Nichts Genaues weiß man noch nicht. In den Ausschüssen ist das Thema Burgaue noch nicht behandelt worden. Irgendetwas soll 2018 losgehen, auch wenn es bestenfalls so etwas wie eine Minimalvariante zur Vernässung der Burgaue ist. Am Mittwoch, 29. Oktober, hatte Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal extra die Presse eingeladen, um mit ihm das Testgebiet zu besichtigen. Mit entsprechend deutlicher Kritik der Umweltverbände, denn mit "Revitalisierung des Auwaldes" hat das Ganze nicht viel zu tun. Wahrscheinlich ist es sogar längst Schnee von gestern. mehr…

Schicke Hülle für Jugendclub: Künstler flamat lässt Sellerhausen erstrahlen

Der neu gestaltete Club Sellerhausen.
Der Offene Treff für Kinder und Jugendliche Club Sellerhausen des Internationalen Bundes glänzt nun im modernen Look und lässt Sellerhausen erstrahlen. Mit Unterstützung des Künstlers flamat und dem Graffitishop Mad Flava Ink. wurde das düstere und veraltete Graffiti mit einem neuen, kräftig leuchtendem ersetzt. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Nachspiel
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog