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Eigentlich ging's um den Auwald: Jetzt fordert der NuKla e.V. eine Ampel für den Wildpark

Ralf Julke
Verkehr auf der Koburger Straße vorm Wildpark-Eingang.
Verkehr auf der Koburger Straße vorm Wildpark-Eingang.
Foto: Ralf Julke
Es waren keine Rehe, Wildschweine oder Bisons, die im Sommer zu Hunderten von Waldrand zu Waldrand rannten: Es waren die Besucher des Leipziger Wildparks. Bei schönem Wetter und bei jedem Fest im beliebten Gehege im Leipziger Süden gleicht die Koburger Straße einem Wanderpfad der Ausflügler. Kilometerlang reihen sich die geparkten Autos. Und alle paar Minuten quietschen die Bremsen.


Eigentlich ein Dauerthema. Doch als sich der Naturschutz und Kunst Leipziger Auwald e. V. (NuKLA) in diesem Herbst zum Unterschriftensammeln am Eingang zum Wildpark postierte, um Unterschriften für seine Auwald-Petition zu sammeln, konnten die Standbetreuer nicht nur die schlendernden Parkbesucher erleben, sondern auch das zuweilen gefährliche Verkehrschaos direkt davor auf der Koburger Straße.

"In den beiden vergangenen Monaten standen Mitglieder unseres Vereins an den Wochenenden immer am Eingang des Wildparks, um Unterschriften für die Petition 'Leipziger Auwaldschutz jetzt!' zu sammeln", erzählt Wolfgang E.A. Stoiber vom NuKLA e.V. "Während dieser Zeit ist uns aufgefallen, dass es für die Besucher, welche mit Kraftfahrzeugen/vom Parkplatz kommen oder zur stadteinwärtigen Straßenbahnhaltestelle gehen, sehr gefährlich ist, die Koburger Straße zu überqueren. Das hohe Verkehrsaufkommen des fließenden Verkehrs und die vielen Menschen mit Kindern, Spielsachen, Oma und Opa machen das Queren der Straße mitunter zu einem gefährlichen Abenteuer, zumal die bestehende Geschwindigkeitsbegrenzung augenscheinlich nicht von allen Autofahrern eingehalten wird."

Das trifft nicht nur auf die Besucher zu, die für das Abstellen ihres Autos den Parkplatz gegenüber vom Wildpark-Eingang benutzen. Das trifft auch auf all jene zu, die das Auto einfach rechts und links der Koburger parken - in der Regel bis zur Einmündung des Pleißeradwegs - und dann am Straßenrand zum Wildpark laufen. Und es trifft auch auf die Nutzer der Straßenbahn zu. Vom stadteinwärtigen Haltestellenkap gibt es keinen Überweg zum Wildpark.

"Es wäre sicher sinnvoll, die Idee mit einem Fußgängerschutz (Zebrastreifen/Ampel) auch an dieser, zumindest an Nicht-Arbeitstagen hochfrequentierten Stelle aufzugreifen", sagt Stoiber, der ein ganz ähnliches Anliegen im von den Grünen beantragten Übergang an der Harkortstraße sieht. Auch dort hat sich mittlerweile ein Unfallschwerpunkt entwickelt, der absehbar war.

Die stark befahrene Koburger Straße vorm Eingang zum Wildpark.
Die stark befahrene Koburger Straße vorm Eingang zum Wildpark.
Foto: Ralf Julke

Aber es dauert augenscheinlich lange, bis Radfahrer und Fußgänger in der Verkehrspolitik die Wertigkeit bekommen, die sie eigentlich brauchen. Sie sind immer, egal wo sie dem motorisierten Verkehr begegnen, die schwächeren und gefährdeteren Verkehrsteilnehmer. Und unübersehbar sind es vor allem Familien mit Kindern, die am Eingang zum Wildpark ihre Probleme bekommen.

"Mehrmals wurden wir angesprochen und gebeten, zu helfen, dort für einen fußgängerfreundlicheren gefahrloseren Übergang zu sorgen", sagt Stoiber. "Aus diesem Grund haben wir an die Stadtratsfraktionen geschrieben."

Geantwortet haben bislang schon die Grünen, die darauf verwiesen, dass schon 2008 ein entsprechender Haushaltsantrag gestellt wurde - und dann von Verwaltung und Stadtratsmehrheit abgelehnt wurde.

"Ihre Feststellungen bezüglich der vielfältigen Gefahren in der Koburger Straße teilen wir absolut", schrieben die Grünen an Stoiber. "Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat das Problem schon über mehrere Jahre im Blick. Wir hatten deswegen zur Einrichtung einer Querungshilfe in der Koburger Straße in Höhe des Wildparkeingangs 2009 einen Haushaltsantrag gestellt. Damals wurde der Antrag abgelehnt. Der Stadtrat schloss sich mehrheitlich der Verwaltungsmeinung an, die Sie auch als Anlage nachlesen können. Der Umbau der Koburger Straße ist demnach abhängig von der Entscheidung, ob die Linie 9 weiterhin nach Markkleeberg fahren wird, wenn dann der Citytunnel fertiggestellt ist. Damals sah man den Eröffnungstermin noch bei 2012.

(...)

Ich möchte Ihnen vorschlagen, dass Sie sich mit dem Stadtbezirksbeirat Süd in Verbindung setzen und Ihr Thema dort bei einer Sitzung vortragen. Dabei besteht die Möglichkeit der öffentlichen Beratung darüber und die Verwaltung müsste Ihnen aktuell Auskunft geben, ob und wann sie die Maßnahme umsetzen will."

Also wartet man auf den Bus? Oder die S-Bahn?


Der Blick zur Koburger Straße hinauf aus der Kinderperspektive.
Der Blick zur Koburger Straße hinauf aus der Kinderperspektive.
Foto: Ralf Julke
Zuweilen ist die Aufschieberitis der Stadt nicht wirklich zu begreifen. Drei Jahre warten, bevor man überhaupt über ein Thema nachdenken will?

Aber so ähnlich geht es ja den Streitern für einen motorbootfreien Auenwald auch. Zwar ist die Connewitzer Schleuse und damit der Floßgraben im südlichen Auwald seit über einem Jahr frei gegeben für den Bootsverkehr. Ausnahmeregelungen gibt es bislang nur für das LeipzigBoot. Aber die Änderungen im sächsischen Wassergesetz haben den NuKLA im Sommer alarmiert. Denn da soll die Schiffbarkeit auf den Bergbaufolgeseen im Leipziger Südraum und auf den Verbindungskanälen festgeschrieben werden.

Die Steuerungsgruppe für den Leipziger Gewässerverbund betont zwar, dass ein Motorbootverkehr auf den Verbindungsgewässern nicht gewünscht ist. Die zuständige Landesdirektion kann die Bootstypen, die fahren dürfen, rechtlich einschränken.

Aber so recht verlassen will man sich darauf beim NuKLA e.V. nicht. Deswegen hat er eifrig Unterschriften für seine Petition "Leipziger Auwaldschutz jetzt!" gesammelt. "Übrigens waren wir unseres Erachtens sehr erfolgreich", sagt Stoiber. "Bis heute haben wir 9.500 Unterschriften erhalten. Die Petition läuft am 29. 11. 12 aus. An diesem Tag werden wir die gesammelten Unterschriften im Rahmen unseres Konzertes 1 Jahr KlassischeKartoffelKonzerte an Mitglieder des Sächsischen Landtages übergeben. Wir hoffen die Marke 10.000 zu erreichen."

Dieses 5. Benefizkonzert der KlassischenKartoffelKonzertReihe zugunsten des Leipziger Auwaldes findet am 29. November um 19:30 Uhr im Zimeliensaal im Museum für Musikinstrumente statt. Zu erleben ist "Der Jahreskreis. Eine musikalische Wanderung durch Kirchenjahr und Jahreszeiten", ein A-Capella-Konzert mit dem Collegium Canticorum. Es erklingen Werke von Heinrich Schütz, Thomas Morley, Benjamin Britten, Max Reger, u.a.

Zu Beginn des Konzertes soll die feierliche Übergabe der Petitionsunterlagen zur Petition "Auwaldschutz jetzt!" an Leipziger Landtagsabgeordnete und Mitglieder des Petitionsausschusses des Sächsischen Landtages stattfinden.

Informationen zu den Klassischen Kartoffelkonzerten: www.klassischekartoffelkonzerte.de

Der Haushaltsantrag der Grünen von 2008: www.gruene-fraktion-leipzig.de/fileadmin/dokumente/antraege/IV-hp-076-09.pdf

Die Petition gegen den Motorbootverkehr im Auenwald: www.openpetition.de/petition/online/leipziger-auwaldschutz-jetzt



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