Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Bauvorhaben "Karli": Bauvariante mit Straßenbahn wird favorisiert

Ralf Julke
Künftige Baustelle Karl-Liebknecht-Straße.
Künftige Baustelle Karl-Liebknecht-Straße.
Foto: Ralf Julke
Im Januar 2014 geht's los, das, wovor sich viele Wirte in der Karl-Liebknecht-Straße fürchten. Wohl zu recht. Jede Großbaustelle in Leipziger Geschäftsstraßen hat bislang die Geschäfte der Gewerbetreibenden beeinträchtigt. Das wird auch bei Projekt "Karli" nicht anders sein. Zwei Jahre wird gebaut.


Zwei Jahre, so befürchteten die Gastronomen auf der Karli, würde vor ihren Lokalen nichts mehr rollen, kein Auto, kein Fahrrad, nur noch die Straßenbahn, die in der Planungsvariante der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) während der Bauzeit eingleisig durch die Baustelle fährt.

Das war der Dissens, der im Oktober die Wirte aus der Straße auf den Plan rief. Auch mit der Forderung, doch lieber die Variante 2, die der Interessenbeirat der "Karli" entwickelt hatte, umzusetzen - ein blockweises Bauen, bei dem jeweils Abschnitt für Abschnitt von Hauswand zu Hauswand (um-)gebaut wird, der Rest der Straße aber vom Baugeschehen nicht berührt wird. Das Problem dabei: Es fährt keine Straßenbahn und es dauert etwas länger - zweieinhalb Jahre etwa. Die Straßenbahn würde die gesamte Zeit Umleitung durch die sowieso schon enge Arthur-Hoffmann-Straße fahren, wo sie auch noch mit der Umleitung für den Kfz-Verkehr in Konflikte käme.

Ein Dilemma. Denn wirkliche Erhebungen, wie wichtig welche Verkehrsart für Gastronomie und Handel sind, gibt es in Leipzig nicht. Immer wenn es um Straßenbaumaßnahmen geht, wird die Fiktion vom umsatzbringenden Autofahrer diskutiert. 15.000 Kraftfahrzeuge fahren täglich durch die Karl-Liebknecht-Straße, 11.000 sind Durchgangsverkehr, davon wollen die meisten gar nicht halten, sondern haben den Promenadenring oder den Leipziger Süden als Ziel. Die restlichen 4.000 Kraftfahrer sind Anlieger.

Dazu kommen bislang weit über 10.000 Radfahrer jeden Tag und über 30.000 Passagiere der Straßenbahn, von denen ungefähr 10.000 im geplanten Umbaubereich der "Karli" jeden Tag ein- und aussteigen.

Auf der rechten Fahrbahn wird das Straßenbahn-Ersatzgleis gebaut.
Auf der rechten Fahrbahn wird das Straßenbahn-Ersatzgleis gebaut.
Foto: Ralf Julke

Mit einigem Recht fragt LVB-Geschäftsführer Ronald Juhrs: "Sind diese Straßenbahnfahrgäste nicht viel wichtiger für den Umsatz in den Kneipen?"

Ein Gedanke, der im Interessenbeirat "Karli", der am Mittwoch, 29. November, wieder tagte, durchaus für Nachdenken sorgte. Dort sind Gewerbetreibende, Interessenvertreter und Anwohner versammelt, die das große Bauprojekt seit dem Frühjahr beratend begleiten. Sie waren schon in die Variantenberatung einbezogen, als es darum ging, mit möglichst vielen Beteiligten einen tragfähigen Kompromiss für den Umbau der Straße zu finden. Diesmal diskutierten sie zwei Stunden lang über die beiden möglichen Bauplanungen für die Straße. Und am Ende - da wundert sich selbst Jörg Winkler, der die Anwohner im Beirat vertritt - war man kurz entschlossen bereit, einfach über beide Varianten abzustimmen.

Ergebnis: Man sieht auch in der von Stadt und LVB vorgeschlagenen Variante 1 die bessere und schonendere Lösung.

Ab Januar 2013 wird die Karl-Liebknecht-Straße umgebaut.
Ab Januar 2013 wird die Karl-Liebknecht-Straße umgebaut.
Foto: Ralf Julke
Dabei wird - nach den bauvorbereitenden Maßnahmen im Jahr 2013 - im Januar 2014 ein "drittes" Gleis für die Straßenbahn auf der stadtauswärts führenden Fahrbahn gebaut. Im Februar werden die nötigen Gleiskreuze eingebaut. Auf diesem Gleis werden die Straßenbahnen der Linie 10 und 11 dann ein Jahr lang fahren. Die beiden jetzigen Gleise in der Straßenmitte müssen komplett freigelegt werden, denn in der Zeit arbeiten die Kommunalen Wasserwerke (KWL) an dem großen Hauptsammler. Und der liegt direkt unter den Gleisen. "Während da gearbeitet wird, kann obendrüber keine Bahn fahren", sagt Juhrs.

Mit dem eingleisigen Betrieb, bei dem die Richtungen wechselnd bedient werden, hätte man in der Lützner Straße gute Erfahrungen gemacht, sagt Juhrs. "Das klappte reibungslos."

Die eigentliche Straßenbaustelle findet in dieser Zeit auf der stadteinwärtigen Seite statt. Hier wird - beginnend ab Körnerstraße - nacheinander in sieben Abschnitten die neue "Karli" Richtung Innenstadt gebaut. Die wesentlichen Baumaßnahmen sollen bis Oktober 2014 abgeschlossen sein.

Ein Zugeständnis an die Gastronomen gibt es schon: Während der Fußball WM im Sommer 2014 soll es eine sechswöchige Bauruhe geben, damit die Freisitze für die WM-Festivitäten genutzt werden können.

Anfang 2015 wechselt das Ganze die Straßenseite. Die Straßenbahn rollt dann auf dem neu gebauten Ostgleis. Wieder wechselnd in beide Richtungen. Dafür wird dann die Westseite der Straße wieder in sieben Abschnitten nacheinander umgebaut.

Der neue Platz an der Münzgasse der im Arbeitstitel weiterhin "Münzplatz" heißt, soll im Mai 2014 gebaut werden. Eine Baustellen-Haltestelle an dieser Stelle wird es möglicherweise auch geben, so Juhrs.

Im März 2015 geht es dann auf der Westseite an der Körnerstraße wieder los. Spätestens im Dezember will man dann an der Dimitroffstraße angekommen sein. Zwischendurch - in den Sommerferien 2015 - soll es eine Komplettsperrung im Abschnitt Dimitroffstraße/Windmühlenstraße und Martin-Luther-Ring geben, während dieses Stück Peterssteinweg komplett erneuert wird.

Den Radverkehr will die Stadt während der Bauzeit möglichst aus der Straße heraushalten. Hier wird überlegt, die Bernhard-Göring-Straße entsprechend auszuweisen.

"Jetzt geht die Arbeit erst richtig los", sagt Edeltraut Höfer, Leiterin des Verkehrs- und Tiefbauamtes der Stadt. Man werde mit den Anliegern weiter im Gespräch bleiben, auch mit den Gastronomen, die sich in der IG Karli zusammengetan haben. "Wir nehmen die Sorgen sehr ernst." Und man werde auch versuchen, für Freisitze und Parkprobleme Lösungen zu suchen. "Auch wenn das sicher nur in begrenztem Maß möglich sein wird", so Höfer.

Aber insbesondere die LVB wolle man in die Pflicht nehmen, durch eigene Marketinganstrengungen beizutragen, die Folgen für die Gastronomen und Händler an der Baustelle so weit zu minimieren, wie möglich.

www.leipzig.de/karli



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Verbundnetz Gas AG: Leipzig hat Kauf der Nordhäuser Aktien beschlossen - Erfurter Anteil wird 2015 zum Thema

Verwaltungsbürgermeister Andreas Müller und OBM Burkhard Jung bei der Stellungnahme zu VNG im Stadtrat.
Zur Stadtratssitzung am 20. November gab Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) auch Auskunft zur nächsten Zukunft der Verbund Netz Gas AG (VNG), immerhin dem umsatzstärksten Unternehmen, das in Leipzig seinen Sitz hat. Und dafür, dass die VNG ihren Sitz in Leipzig beibehält, sorgt auch die wichtige Sperrminorität der ostdeutschen Kommunen, die Anteile an diesem wichtigen Energieversorger halten. Auch deshalb wird es immer wieder ein Thema für Leipzig, wenn andere Kommunen ihre Anteile abstoßen wollen. mehr…

Überhöhte Dispozinsen bei sächsischen Sparkassen: Janina Pfau ist mit der Antwort des sächsischen Finanzministers überhaupt nicht zufrieden

Dispo-Zinsen in Sachsen sind weiter sehr hoch.
Die Verbraucherzentralen haben es kritisiert, die Stiftung Warentest hat's unter die Lupe genommen, die Verbraucherschutzministerkonferenz hat dazu am 16. Mai getagt und dann an den Bund appelliert, eine gesetzliche Regelung zur Deckelung der Dispositions- und Überziehungskredite vorzunehmen. Aber so recht scheint die Sache nicht voranzukommen, stellte Janina Pfau, Sprecherin für Verbraucherschutz der Fraktion Die Linke, im Oktober fest. Und stellte ein paar Fragen an den sächsischen Finanzminister zum Thema. mehr…

Leipzigs Schuldneratlas 2014: Private Überschuldung in Leipzig steigt seit 2010 kontinuierlich

Schuldneratlas 2014: Die Quoten in der Region Leipzig.
Irgendetwas ist da völlig schief gelaufen seit 2010, dem Jahr, in dem die eine Finanzkrise irgendwie endete und die Staatsschuldenkrise irgendwie begann. Und da ist nicht die Rede von Griechenland oder Spanien, sondern von Leipzig und Sachsen. Denn während die Börsenberichterstatter über die anziehende Konjunktur in Deutschland jubelten, rutschten die Leipziger und Sachsen wieder tiefer in die Schuldenfalle. So zeigt es auch der spezielle Schuldneratlas 2014 für Leipzig. mehr…

Am 2. Dezember: Sprechstunde des Oberbürgermeisters für Kinder und Jugendliche

Am Dienstag, 2. Dezember, lädt OBM Burkhard Jung um 16 Uhr zum bereits 15. Mal zu einer OBM-Sprechstunde für Kinder und Jugendliche in das Stadtbüro Katharinenstraße ein. Während der Veranstaltung wird der Kinderrat des Kinderbüros dem Oberbürgermeister seine gesammelten Fragen und Ideen übermitteln. Zudem soll es einen Ausblick auf die 4. Internationale Demokratiekonferenz 2015 geben – eine Tagung, welche die Stadt Leipzig alle zwei Jahre ausrichtet. mehr…

Klett Kinderbuch Verlag Leipzig: "Klär mich auf" für österreichischem Junior-Wissenschaftspreis 2014 nominiert

Katharina von der Gathen, Anke Kuhl: Klär mich auf.
Das Sachbuch „Klär mich auf“ von Katharina von der Gathen und Anke Kuhl ist vom österreichischen Wissenschaftsministerium für den Junior-Wissenschaftspreis 2014 nominiert worden. Ermittelt wird die Shortlist von einer prominenten Jury aus Forschung, Wissenschaftspresse und Buchhandel. mehr…

Kunstrezeption von Kindern: HTWK Leipzig verleiht Arnold-Vogt-Preis für Museumspädagogik an Fabian Hofmann

Arnold-Vogt-Preisträger Fabian Hofmann.
Sieben Bewerbungen lagen vor – von Bremen bis Dresden, von Berlin bis Zürich. Die Jury hat einstimmig entschieden: Der Arnold-Vogt-Preis für Museumspädagogik 2014 geht an Fabian Hofmann. Grund für die Auszeichnung ist Hofmanns Doktorarbeit „Kunst-Pädagogik, Kunst-Aneignung, Kunstvermittlung. Fallspezifische empirische Untersuchungen zu zwei Schulklassen und einer Kita-Gruppe in Kunstausstellungen“. mehr…

Am 26. November in der nato: Eröffnung des "拆 chai. China Dokumentarfilm-Festivals"

Auftaktfilm: Bazaar Jumper.
Am Mittwoch, 26. November, beginnt das 拆 chai. China Dokumentarfilm-Festival", das in diesem Jahr in die zweite Runde geht. Den Auftakt macht der Film „Bazaar Jumper“, des chinesischen Dokumentarfilmers Hao Zhiqiang. Der Regisseur wird zur Eröffnungsfeier um 19 Uhr in der naTo anwesend sein und für ein Publikumsgespräch zur Verfügung stehen. mehr…

Ein auf Tempo getrimmter Krimi aus der Welt des feinen Zwirns: Tod eines Revisors

Olaf Jahnke: Tod eines Revisors.
Dass die Anzugträger aus Mainhattan nicht unbedingt eine feine Gesellschaft sein müssen, dass wissen Leser der Krimis aus dem fhl Verlag schon seit 2012. Nun legt mit Olaf Jahnke einer einen Frankfurt-Krimi vor, der die Szene aus seiner eigenen Arbeit als Journalist kennt. Er hat mal in der FAZ-Fernsehproduktion gearbeitet, ist heute beim Hessischen Rundfunk. Da weiß man, wie unnahbar sich die Götter in Zwirn gern geben. Und wie schwer es ist, ihren Geschäften auf die Spur zu kommen. mehr…

Schwarwels Fenster zur Welt: Pegida, Hogesa - Hoppsassa!

Legida, Pegida, Hogesa – alle antreten! Und Hoppsassa! Bin ja seit dem ersten Tag in Köln dabei, dass war ja wenigstens noch Rummelbums mit Anfassen. Und jetzt? Da steht man da in Dresden, in der Phalanx kampfbereiter Greise und schlecht integrierter Dorf-Hools von Dynamo bis Lok und fragt sich eigentlich nur – keine Mistgabeln, keine Steine und dann auch noch längst bekanntes Blubb im Spinat? Und niemand fasst einen an? mehr…

PEGIDA, HoGeSa, Legida (Teil 1): Gesegnetes Sachsen „Heimat, Volk und Vaterland“

Pegida in Dresden
Nachdem sich in Dresden unter dem Kürzel „Pegida“ (Abk. Pegida) Proteste etablieren, welche man schwerlich nur mit dem Begriff anti-islamisch umschreiben kann, schwappt die Bewegung jetzt auch auf Leipzig über. In der Landeshauptstadt mobilisiert die Initiative "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) seit Oktober wöchentlich zu Montagsdemos, am gestrigen Montag, 24. November meldete die Polizei 5.500 Teilnehmer. Die Teilnehmer meldeten natürlich mehr. In Leipzig möchte die Gruppe "Legida" auf den Zug aufspringen und im Januar das erste Mal demonstrieren. Die Versuche, das „neue“ Phänomen zu erklären, bleiben bislang in den Kinderschuhen stecken. Gleichzeitig versicherte ein seit Jahren überforderter Innenminister Sachsens, Markus Ulbig (CDU), es seien die kriminelle Asylbewerber, die das eigentliche Problem darstellen. mehr…

Thomaspfarrer i.R. Christian Wolff: PEGIDA - Ein Innenminister auf Abwegen

Der Leipziger Pfarrer (im Ruhestand) Christian Wolff
Einen „besseren“ Aufruf zur sogenannten PEGIDA-Demonstration am gestrigen Montag in Dresden kann man sich nicht vorstellen. Der sächsische Innenminister Markus Ulbig will Sondereinheiten der Polizei bilden, um Mehrfachstraftätern unter Asylbewerbern besser begegnen zu können. Doch was soll diese medial gezielt gesetzte Ankündigung? mehr…

RB Leipzig: Profis werden in Kapitalgesellschaft ausgegliedert

Unklar bleibt zunächst, welche wirtschaftliche Strategie hinter dem Manöver steckt.
RB Leipzig plant die Ausgliederung seiner Profis in eine Kapitalgesellschaft. Der Schritt soll bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 2. Dezember vollzogen werden. Neben den Zweitliga-Profis sollen die U23 und die Nachwuchsteams ab der U15 in eine GmbH überführt werden. mehr…

Tanners Interview mit dem Dichter Michael Fiedler: Was zählt, ist der Blick auf die Welt und das Leben mit ihr

Manche Interviews brauchen etwas Zeit. Tanner friemelte schon seit Jahren an einer Interviewanfrage an Fiedler herum aber dieser glitt ihm immer wieder durch die Finger. Jetzt hat Tanner sich den Dichter einfach auf der Straße geschnappt und festgenagelt. Schließlich gibt es Fragen – zum DLL, zur Lyrik und zum ganzen Universum drumherum. mehr…

Polizeibericht: Taxifahrer ausgeraubt, Im Schlaf bestohlen, Fischzucht dezimiert

In der Nacht zu Dienstag wurde in Grünau ein Taxifahrer ausgeraubt +++ In Böhlitz-Ehrenberg wurden die Bewohner eines Einfamilienhauses im Schlaf bestohlen +++ In Borna verlor eine Fischerei den Großteil seiner Fischaufzucht +++ Im leerstehenden Gästehaus in der Schwägrichenstraße legten Unbekannte Feuer. mehr…

Hartz IV hat Folgen: Armutsgefährdung steigt, Altersarmut wächst auch in Sachsen

Armutsgefährdungsquote (rot) und Arbeitslosenquote (blau) in Sachsen.
Auch deutsche Statistiker tanzen gern auf Zehenspitzen, wenn sie Zahlen zur Armut, zur relativen Armut oder zur Armutsgefährdung verkünden. Könnte ja sein, sie treten dabei einigen alternativlosen Politikern auf die Füße. Und das wollen sie natürlich nicht. Also lautete denn die Nachricht am 19. November aus dem Bundesamt für Statistik: "Geringere Armutsgefährdung von Älteren in Ostdeutschland." mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Nachspiel
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog