Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Bunter in Schönefeld: Stannebein- und Stöckelplatz nach drei Monaten Bauzeit runderneuert

Ralf Julke
Lerchen-Enthüllung auf dem Stöckelplatz.
Lerchen-Enthüllung auf dem Stöckelplatz.
Foto: Ralf Julke
Fehlte bloß noch Stannebein persönlich, der Bockwindmüller von Schönefeld. Denn jetzt ist er in Beton gegossen. In leuchtendem Orange grüßt sein Name jetzt vom Stannebeinplatz, den die Leipziger 1910 nach dem 1894 verstorbenen Windmüller, der weit über Schönefeld hinaus bekannt geworden war, benannten.


Noch ist der Himmel schwer behangen am Morgen des 22. November. Gleich zwei Dezernate und zwei Vereine hatten eingeladen zur Übergabe zweier neu gestalteter Plätze in Schönefeld. Und ein Jubiläum gab's auch noch obendrauf. Daran erinnerte bei diesem Pressetermin auf dem neu gestalteten Stannebeinplatz Dr. Axel Tamm, Schatzmeister des Vereins Wir für Schönefeld e.V. Denn die Willensbekundungen der Stadt, die bekanntesten Plätze in Schönefeld endlich aufzuwerten, stammen aus Planungen des Jahres 2002. So schnell sind zehn Jahre vorbei.

Was draus geworden ist, können die Schönefelder jetzt besichtigen. Sowohl der neu gestaltete Stannebeinplatz als auch der Stöckelplatz wurden am Donnerstag der öffentlichen Nutzung übergeben. 450.000 Euro kostete die Gestaltung der beiden Plätze, rund 300.000 Euro gab der Bund dazu im Förderprogramm "Stadtumbau Ost". "Das es zum Glück noch gibt", betonte Planungsdezernent Martin zur Nedden bei der Eröffnung. Womit er den Grund benennt, warum viele Vorhaben in Leipzig so lange dauern, dass die Bürger vor Ort fast die Geduld verlieren möchten: Viele Projekte in den Stadtteilen sind nur umsetzbar, wenn sie in den knapp bemessenen Förderprogrammen von Bund, Land und EU unterzubringen sind.

Orange Beton-Elemente erzählen vom Bockwindmüller Stannebein.
Orange Beton-Elemente erzählen vom Bockwindmüller Stannebein.
Foto: Ralf Julke
Und nachdem die Leipziger Planer jahrelang damit zu kämpfen hatten, dass diese Förderprogramme immer zu knapp bemessen waren, um die Flut von Vorhaben zu finanzieren, droht mittlerweile sogar das Schrumpfen dieser "Töpfe". Schönefeld scheint dabei gerade noch rechtzeitig auf die To-do-Liste gerutscht zu sein, nachdem in den vergangenen 20 Jahren vor allem der Leipziger Osten mit Neustadt-Neuschönefeld und Volkmarsdorf und der Leipziger Westen mit Plagwitz und Lindenau im Zentrum des Leipziger Stadtumbaus standen.

Doch zum Glück wächst die Bevölkerung in Leipzig. Das bekommt seit geraumer Zeit auch Schönefeld zu spüren. Und das hat den Druck erhöht auf städtische Instanzen, nun auch hier umfassender tätig zu werden. Nicht nur die beiden markanten Stadtplätze kamen deshalb auf die Investitionsliste, sondern auch die Sanierung der 21. Schule in der Stöckelstraße. Demnächst soll das Torhaus des Schlosses Schönefeld behindertengerecht umgebaut und sollen die dortigen Außenanlagen neu gestaltet werden. Und 2013 beginnt auch der Umbau der beiden Schulgebäude an der Gorkistraße zu einem der dringend benötigten neuen Gymnasien in Leipzig.

Der Stannebeinplatz, 1910 bis 1915 als Schmuckplatz angelegt östlich der Stelle, an dereinst Stannebeins Bockwindmühle stand, besteht seit 1951 praktisch aus zwei Plätzen. Damals wurde er letztmalig umgebaut. Die kleine Grünanlage direkt an der Straßenbahnhaltestelle blieb erhalten und bekam jetzt im Zuge der Umgestaltung nur ein neues Wegenetz.

Baudezernent Martin zu Nedden bestaunt die zehn bunten Lerchen, die Jan Viecenz geschaffen hat.
Baudezernent Martin zu Nedden bestaunt die zehn bunten Lerchen, die Jan Viecenz geschaffen hat.
Foto: Ralf Julke
Der Ostteil des Stannebeinplatzes, der bis zum Baubeginn im August ein trister, ungestalteter Platz ohne Aufenthaltsqualität war, bekam nicht nur ein neues Wegeraster, sondern auch zwei große Pflanzflächen, die eine davon direkt an der Bergerstraße. Noch war ja kein Bodenfrost und die morgendlichen 8 Grad Celsius waren durchaus auszuhalten. Martin zur Nedden und sein Bürgermeisterkollege Heiko Rosenthal, der für die Freiflächen in Leipzig zuständig ist, nahmen die Gelegenheit wahr, ein paar dicke Blumenzwiebeln zu verbuddeln. Denn im Frühjahr soll es hier blühen. Wenn wir alles richtig mitgeschrieben haben, sind 4.000 Blumenzwiebeln verbuddelt und 2.000 Stauden gepflanzt worden. Auch der Mittelteil des Platzes wird künftig blühen. Zur Rohrteichstraße hin, wo noch im Sommer eine langweilige Litfaßsäule und ein paar Müllcontainer für Tristesse sorgten, teilen jetzt drei große orange Sitzelemente den Platz ab. Sie sind aus Beton gegossen, geben aber beim Näherkommen ihr Geheimnis preis: Die vertieften Inschriften erzählen vom Windmüller Stannebein und seiner wichtigen Rolle für Schönefeld, das ja erst 1915 nach Leipzig eingemeindet wurde.

Ein Schelm, wer sich was dabei denkt: Da war der Schmuckplatz, der Stannebeins Namen trägt, gerade fertig geworden.

Den Herrn Stöckel kannte der Herr Stannebein natürlich. Albert Stöckel, zu Stannebeins Zeiten Pfarrer in Schönefeld, machte sich unter anderem dadurch verdient, dass er zwei neue Schulen in den Ort holte. Kein Wunder, dass der Mann im Jahr 2012, wo Leipzig an allen Ecken um neue Schulen kämpft, wieder derart populär geworden ist.

Der Platz, der Stöckels Namen trägt, liegt an der nächsten Straßenbahnhaltestelle, war über die Jahre auch ein eher unscheinbares Stück Grün geworden, um dessen Aufwertung der Bürgerverein Schönefeld und der etwas jüngere Verein Wir für Schönefeld nun über zehn Jahre gekämpft haben. Die erste Begehung am 22. November schien den Schönefeldern zu gefallen. Das Pflaster ist jetzt rustikal aus großen Steinplatten gesetzt. Die Platzquerungen sind jetzt möglich. Eine Tafel erinnert an Leben und Wirken Albert Stöckels.

Mehr zum Thema:

Am Montag in Schönefeld: Baubeginn für Stöckelplatz und Stannebeinplatz
Der Stöckelplatz sowie der kleine und große ...

Windmüller Stannebein: Aufs Wetter ist kein Verlass
Windmühlen im Weichbild der Stadt Leipzig ...

Enthüllung in der Leipziger City: Märchen-Spielplatz hat jetzt eine Bushaltestelle
Jan Viecenz ist happy: Eins seiner schönsten ...
Und mitten auf dem Platz konnten Martin zur Nedden und Heiko Rosenthal unter kräftiger Mithilfe des Künstlers eine bunte Plastik enthüllen, die nicht nur Kunstwerk sein soll, sondern auch Wegweiser und Ortsbestimmung. "Leipziger Lerchen" heißt die Plastik - und das meint weder das süße Gebäck, das die Leipziger Konditoren seit 1870 anbieten, seit ihnen das Braten der echten Lerchen untersagt war, noch die fröhlich trällernden Leipziger. Sondern natürlich die Lerchen selbst, die bis zum Verbot durch den sächsischen König in den Dörfern rings um Leipzig mit Netzen gefangen und zu Tausenden verspeist oder sogar exportiert wurden.

Die Schönefelder haben ganz bestimmt mitgefangen und brachten ihre gefangenen Vögel dann in großen Kisten nach Leipzig. Die Lerchen aber, die der Künstler Jan Viecenz geschaffen hat, kommen nicht in die Backröhre. Im Gegenteil: Sie sind bunt und scheinen in alle Richtungen auf einmal davonzufliegen. Jan Viecenz kennen die Leipziger als den Künstler, der das Labyrinth "Spielen am Weg" in der Reichsstraße entwickelt hat. Auch das ein Mit-mach-Projekt - dort durften Leipziger Kinder ihre Ideen entwickeln, die Jan Viecenz dann in seiner Werkstatt umgesetzt hat.

In Schönefeld waren es die Schönefelder selbst, die sich über die Jahre in die Neugestaltung der Plätze eingebracht haben. Sie bedankten sich mit Glühwein und Leipziger Lerchen bei den Gästen der Platzübergabe. Lerchen aus der Bäckerei natürlich. Aber es kann ja nicht schaden, mit so einem bunten Kunstwerk daran zu erinnern, dass Schönefeld einmal weit vor den Toren Leipzigs war und ringsum Felder auch dazu dienten, den Leipziger Markt zu beschicken, betont Viecenz.

www.wfs-ev.de
www.bv-schoenefeld.de



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Ein Leben im Geiste Voltaires und Stendhals: Lehmstedt Verlag trauert um seinen Autoren Manfred Naumann

Manfred Naumann (2012).
Wie erst jetzt bekannt wurde, ist der Romanist Manfred Naumann am 21. August 2014 im Alter von 88 Jahren nach längerer Krankheit in Wandlitz bei Berlin gestorben. Der Lehmstedt Verlag trauert um ihn nicht nur als einen seiner Autoren. 2012 war bei Lehmstedt Naumanns Buch "Zwischenräume" erschienen. Der Titel ist programmatisch. mehr…

Am 6. September: Bürgerverein Dölitz feiert 100. Dölitzer Abend im agra-Park

Der Bürgerverein Dölitz ist zehn Jahre alt und veranstaltet seinen 100. Dölitzer Abend. Er lädt herzlich ein, diesen Anlass zu feiern mit einem musikalischen Wiesenpicknick im Agra-Park am Sonnabend, 6. September, um 17:00 Uhr an der Sommerblumenwiese vor der Parkgaststätte, östlicher Teil. mehr…

Noch kein Ausbildungsplatz? - Handwerkskammer schaltet ab Montag eine Hotline

Für alle, die zum Ausbildungsbeginn noch nicht die passende Lehrstelle gefunden haben, schaltet die Handwerkskammer zu Leipzig vom 1. bis 5. September eine Service-Hotline. Unter Tel. (0341) 21 88-360 erhalten Ausbildungswillige konkrete Angebote oder können sich beraten lassen. Fachkräftenachwuchs suchen die Handwerksbetriebe der Region in 40 verschiedenen Berufen, mehr als 150 Ausbildungsplätze sind noch unbesetzt. mehr…

Verkehrsinformationssystem fürs Sportforum: Linke fordern Vorrang für Straßenbahn und Fußgänger bei Großveranstaltungen

Auch ohne Großereignisse zugeparkt: das Waldstraßenviertel.
Wenn es um Technik geht, können Meldungen gar nicht glänzender poliert sein, als es aus Verwaltungen möglich ist. Gerade in Behörden lebt der unerschütterliche Glaube, man könne mit einer Menge Geld und toller neuer Technik alle Probleme lösen. Sogar die Leipziger Verkehrsprobleme rund ums Sportforum. Am 26. August lancierte die Leipziger Stadtverwaltung so eine Meldung. Tags drauf verkündete FDP-Stadträtin Isabel Siebert: Der Einfall war von uns. mehr…

Wählen? Aber sicher: Warum verdienen Sie ein Kreuz, Dr. Maximilian Rinck?

Maximilian Rinck (SPD)
Wählen oder nicht? Für die L-IZ keine Frage. Denn wer nachher was zu meckern hat, sollte wenigstens die kennen, bei denen die Beschwerde angebracht ist. Oder auch die, wo die Freude über Erreichtes kund zu tun wäre, denn auch gelobt wird meist zu selten. Im Vorfeld der Landtagswahlen am Sonntag, den 31. August haben wir einfach mal ein paar der über 70 Leipziger Kandidaten gefragt: Warum verdienen Sie ein Kreuz? Die Antworten streuen wir bis Sonntag fröhlich in die Berichterstattung ein. Heute: Maximilian Rinck (SPD). mehr…

Tanners Interview mit Philipp „Bohm“ Baumgarten vom Kloster-Posa-Kollektiv: Freiräume für kreatives Handeln, die es so in Leipzig oder Dresden nicht mehr gibt!

Philipp „Bohm“ Baumgarten: „ Hier gibt es Platz für wenig Geld“
Anfang und Mitte der Nuller Jahre saß Philipp Baumgarten, genannt Bohm, hinter dem Lenkrad des Tourautos, welches Volly Tanner mit seinen Büchern und King Kegel mit seiner Gitarre durch Österreich, die Schweiz, die Tschechische Republik und die Bundesrepublik schaukelte. Später machte der junge Mann in Dresden auf sich aufmerksam. mehr…

RB Leipzig: "Es hat die Kompaktheit gefehlt"

Schwacher Auftritt der Rasenballer. Beim FSV Frankfurt kamen die Leipziger am Freitag nicht über ein torloses Remis hinaus. Während hinten immerhin die Null stand, sorgte die Offensive kaum für Torgefahr. Alexander Zorniger war mit der Leistung seiner Schützlinge alles andere als zufrieden. "Wir kamen nicht in die Tiefe und haben an Torchancen nichts qualitativ Hochwertiges zu Stande bekommen", gestand der RB-Coach nach Abpfiff gegenüber der Presse. "Es hat die Kompaktheit gefehlt und man hat auch gemerkt, dass einige Dinge nicht eingespielt waren, wie man sie aus der Vergangenheit kannte." mehr…

SC DHfK bringt erste Auswärtspunkte aus Essener "Nervenschlacht" mit

Felix Storbeck (SC DHfK Leipzig).
Aller guten Dinge sind drei und drei Pflichtspielsiege in Pokal und Liga haben die Leipziger Zweitliga-Handballer nun auf dem Konto. Das 22:18 gegen TuSEM Essen spricht für die von Trainer Christian Prokop gelobte Einstellung und Konzentration der Spieler, aber in der ausgeglichenen Liga gilt es, diese Form ein Dreivierteljahr zu halten und mit wenig Verletzten durchzukommen. mehr…

Mindestlohn für Taxifahrer: Hans–Jürgen Zetzsche von 4884 - Ihr Funktaxi im L-IZ-Interview + Klarstellung von "Top-Taxi"

Mindestlohn - Taxigewerbe versucht Zeit zu gewinnen.
Das Thema Mindestlohn ab 2015 ist in Leipzig und Mitteldeutschland auch ein Thema der Taxibetriebe. 650 Taxen zählt man derzeit in Leipzig, drei maßgebliche Taxizentralen vermitteln die Fahrten in der Messestadt. Die alteingesessenen Löwentaxi Genossenschaft, die Funkzentrale 4884 und die neuere, kleinste Top-Taxi Gesellschaft verfügen gemeinsam über rund 500 der Fahrzeuge in Leipzig. mehr…

Wählen? Aber sicher: Warum verdienen Sie ein Kreuz, Michael Weichert?

Landtagsabgeordneter der Grünen: Michael Weichert.
Wählen oder nicht? Für die L-IZ keine Frage. Denn wer nachher was zu meckern hat, sollte wenigstens die kennen, bei denen die Beschwerde angebracht ist. Oder auch die, wo die Freude über Erreichtes kund zu tun wäre, denn auch gelobt wird meist zu selten. Im Vorfeld der Landtagswahlen am Sonntag, den 31. August haben wir einfach mal ein paar der über 70 Leipziger Kandidaten mit Bitte um kurze Antworten gefragt: Warum verdienen Sie ein Kreuz? Die Antworten streuen wir bis Sonntag fröhlich in die Berichterstattung ein. Heute: Michael Weichert (Grüne). mehr…

Am 5. September wieder in der City: Leipzig feiert das 5. Passagenfest

Die Werbegemeinschaft fürs Passagenfest vor Oelßner's Hof.
Am Freitag, 5. September, verspricht das 5. Leipziger Passagenfest wieder sechs Stunden Kunst, Kultur, Aktion und Mitternachtsshopping. Leipzigs malerische Passagen und Höfe sowie ein Kaufhaus empfangen ihre Gäste aus ganz Mitteldeutschland dann zu Musik und Tanz, Schauspiel und Komik, Kunst und Gastronomie. Rote Teppiche und freundliche Concierges laden zum Flanieren im Fackelschein. mehr…

Wählen? Aber sicher: Warum verdienen Sie ein Kreuz, Sebastian Gemkow?

Landtagsabgeotrdneter der CDU: Sebastian Gemkow.
Wählen oder nicht? Für die L-IZ keine Frage. Denn wer nachher was zu meckern hat, sollte wenigstens die kennen, bei denen die Beschwerde angebracht ist. Oder auch die, wo die Freude über Erreichtes kund zu tun wäre, denn auch gelobt wird meist zu selten. Im Vorfeld der Landtagswahlen am Sonntag, den 31. August haben wir einfach mal ein paar der über 70 Leipziger Kandidaten mit Bitte um kurze Antworten gefragt: Warum verdienen Sie ein Kreuz? Die Antworten streuen wir bis Sonntag fröhlich in die Berichterstattung ein. Heute: Sebastian Gemkow (CDU). mehr…

Grüne kritisieren Microsoft-Verliebtheit der sächsischen Regierung: Freie Software führt immer noch ein Mauerblümchendasein

Sachsens Behörden setzen nach wie vor meist auf Microsoft.
Die Grünen-Fraktion im Sächsischen Landtag hat kurz vor der Landtagswahl noch einmal gefeiert: Seit Dezember 2011 setzt die Fraktion auf ihren Computern im Sächsischen Landtag für zahlreiche Anwendungen Freie Software ein. Da sind jetzt so ungefähr 1.000 Tage rum. Es funktioniert. Und der sächsischen Regierung kann man fortgesetzte Verschwendung vorwerfen. mehr…

Wählen? Aber sicher: Warum verdienen Sie ein Kreuz, Dr. Claudia Maicher?

Claudia Maicher
Wählen oder nicht? Für die L-IZ keine Frage. Denn wer nachher was zu meckern hat, sollte wenigstens die kennen, bei denen die Beschwerde angebracht ist. Oder auch die, wo die Freude über Erreichtes kund zu tun wäre, denn auch gelobt wird meist zu selten. Im Vorfeld der Landtagswahlen am Sonntag, den 31. August haben wir einfach mal ein paar der über 70 Leipziger Kandidaten mit Bitte um kurze Antworten gefragt: Warum verdienen Sie ein Kreuz? Die Antworten streuen wir bis Sonntag fröhlich in die Berichterstattung ein. Heute: Dr. Claudia Maicher (Grüne). mehr…

Kürzung mit Folgen: Programm "Soziale Stadt" in Sachsen seit 2009 um fast zwei Drittel gekürzt

"Soziale Stadt" auf Sparflamme: Eisenbahnstraße im Leipziger Osten.
Die Städtebauförderung im Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ ist in Sachsen von 11,5 Millionen Euro (2009) auf 4,3 Millionen Euro im Jahr 2013 gesunken. Dies ist eine Kürzung um fast zwei Drittel. Dies teilte Innenminister Markus Ulbig (CDU) im August auf eine Kleine Anfrage von Gisela Kallenbach (Grüne) mit. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Werbung der Parteien zur Wahl.
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog




Anzeige / Weitere Infos zur Anmeldung und zum L-IZ-Leserrabatt