Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Ortsteilkatalog 2012 (8): Vier Ortsteile zwischen Baum und Borke

Ralf Julke
Bornaische Straße in Dölitz.
Bornaische Straße in Dölitz.
Foto: Ralf Julke
Es gibt sie tatsächlich im Leipziger Stadtgebiet: Ortsteile, in denen sich kaum etwas bewegt, in denen die Entwicklung seit Jahren erstarrt zu sein scheint, weil sie irgendwie im toten Winkel der Wahrnehmung liegen. Der Leipziger Osten und der Leipziger Westen sind regelmäßig im Fokus der Stadtentwicklung. Aber bei "Leipziger Norden" denkt man eher an BMW als an Mockau.


Natürlich zeigt der Ortsteilkatalog immer nur eine Momentaufnahme. Leipzig wächst nicht gleichmäßig vor sich hin, sondern in Schüben. Die Ortsteile, die gleich nach 1990 zum Schwerpunkt der Stadtentwicklung wurden, sind fast alle schon wieder aus der Förderkulisse entlassen, haben sich als begehrte Wohnviertel für unterschiedliche Ansprüche etabliert und schlagen sich hingegen eher mit sekundären Problemen herum.

Sekundär in diesem Fall nicht abwertend, sondern eher in der Dimension: Wachstumsproblem. Auf einmal fehlen Dinge, die vor 20 Jahren überhaupt kein Thema waren, als es noch um den Verfall der Bausubstanz und eine Bewahrung intakter Quartiersstrukturen ging. Connewitz, Waldstraßenviertel und Gohlis-Süd waren damals die Schwerpunkte. Die sekundären Probleme, die mittlerweile überall auftauchen, wo diese Quartiere sich gefüllt und entwickelt haben, heißen: Mangel an Kindertagesstätten, Schulen und Parkplätzen.

Die Reihe der Ortsteilkataloge zeigt auch, wie ein Ortsteil nach dem anderen in den letzten Jahren in diese sekundären Probleme hineinwuchs - weil es eben vor allem junge Leute waren, die das Quartier zuerst als Pioniere besiedelten und Familien gründeten. Nach den genannten frühen Fördergebieten mauserten sich sehr schnell einige andere Gründerzeitquartiere zu solchen aufblühenden Vierteln - die Südvorstadt und Schleußig etwa. So dass sich die "sekundäre Problemzone" mit ihrem mittlerweile politisch heiß diskutierten Mangel an Kindertagesstätten und Schulen als grüner Gürtel von Nord nach Süd rechts und links von Elster und Auwald abzeichnet. Seit der EXPO 2000 sind Plagwitz und Musikviertel dazu gekommen.

Und welche Mühe sich die Stadt gab, den Leipziger Osten als traditionelles Arbeiterquartier vor dem Abdriften zu bewahren, ist ja bekannt. Doch während in den vergangenen zehn Jahren der Fokus der Aufmerksamkeit auf dem Osten und dem Westen lag, nahmen die Ortsteile im Schatten dieser Fördergebiete eine zum Teil sehr verhaltene Entwicklung. Die Bevölkerungszahl stagnierte. Hausbesitzer sahen nicht wirklich Anreize, hier zu sanieren. Die ortsteilbestimmenden Magistralen verödeten.

In Sachen Georg-Schwarz-Straße und Georg-Schumann-Straße hat die Stadtverwaltung das Problem erkannt. Spät erkannt. Denn im Dilemma stecken die Magistralen seit Jahren. Doch wo diese Magistralen (wenn auch nur in Teilen) vom neuen Wachstum der Stadt erfasst werden, entstehen auf einmal auch wieder aktive Bürger-Milieus, die Druck auf die Stadtpolitik machen, die hingenommenen Erstarrungen zu lösen. Ein Großteil der Georg-Schumann-Straße führt mittlerweile durch Wohnquartiere, die in den letzten zehn Jahren ein stilles aber nachhaltiges Wachstum erlebt haben. Gohlis-Mitte etwa, das im Schatten von Gohlis-Süd, das seit 2001 ein Bevölkerungswachstum von 32,4 Prozent hinlegte, auch ein überdurchschnittliches Wachstum von 18,1 Prozent schaffte.

Zum Vergleich das Leipziger Bevölkerungswachstum insgesamt: 8,8 Prozent.

Bornaische Straße in Dölitz.
Bornaische Straße in Dölitz.
Foto: Ralf Julke

Man kann regelrecht zuschauen dabei, wie die Ortsteile einer nach dem anderen von dieser Wiederbevölkerung erfasst werden. Und man sieht natürlich, welche Quartiere seit 2000 wirklich "gezündet" haben. Plagwitz, das einstige EXPO-Quartier, mit 46,3 Prozent, das Waldstraßenviertel mit 4,2 Prozent, die Südvorstadt mit 31,4 Prozent. Und ohne dass es dafür irgendeinen Rahmenplan der Stadtverwaltung gab, hat das Wachstum auch die eher problematischen Vorstädte erfasst. Teilweise wurden sie zu neuen Top-Adressen für die Besserverdienenden (Zentrum-Ost / Grafisches Viertel, + 33,7 %) genauso wie Zentrum-Süd (zu dem auch das Musikviertel gehört, + 33,1 %).

Ortsteile, die für die letzten zehn Jahre eine Wachstums-Null stehen haben, sind also unübersehbar noch abgekoppelt von dieser Entwicklung. Und es ist nicht immer nur ihre abgelegene Lage oder ihre einförmige Bausubstanz, die dafür mögliche Gründe sind (wie bei Grünau, Mockau-Nord, Paunsdorf oder Schönefeld-Ost). Auch wenn der Blick auf die Stadtkarte zeigt, dass es im Wesentlichen Ortsteile in Randlagen sind, die Bewohner verlieren oder stagnieren.

Aber es fallen auch Ortsteile im Stadtgebiet auf, in denen die Entwicklung seit Jahren festzustecken scheint. In Mockau-Süd etwa, in Marienbrunn, Lößnig und Dölitz. Für alle vier Ortsteile ist typisch, dass sie praktisch erst in den letzten drei, vier Jahren wieder Anschluss an die Stadtentwicklung gefunden haben. Sie stehen praktisch für die vierte Welle der Re-Urbanisierung, nachdem in den fünf Jahren zuvor Reudnitz, Stötteritz, Anger-Crottendorf und Lindenau davon erfasst wurden.

Mehr zum Thema:

Ortsteilkatalog 2012 (5): Das Erlöschen der "Leipziger Läden" geht weiter
Bevor 2009 die Neufassung des Stadtteilplans ...

Ortsteilkatalog 2012 (6): Die Viertel der Reichen heben sich immer deutlicher ab
Das Besondere am "Ortsteilkatalog 2012" ...

Ortsteilkatalog 2012 (7): Auf der Suche nach den kreativen Pionieren
Auch wenn es für die Einkommenshöhe ...
Sie sind noch eine Art Transitstation mit leicht unterdurchschnittlichem Bildungsniveau, leicht überdurchschnittlicher Arbeitslosigkeit, leicht gesunkenem Durchschnittsalter. Von den Pioniervierteln wie Lindenau unterscheidet sie vor allem eines: Die Wohndauer in Leipzig. Während die heutigen Lindenauer im Durchschnitt seit 22 Jahren in Leipzig wohnen, bringen es die Einwohner von Mockau-Süd auf erstaunliche 39,2 Jahre.

Wo die Dölitzer auf 36 Jahre kommen, kommen zum Vergleich die Südvorstädter auf etwas über 25 Jahre. Und auch im Waldstraßenviertel dominieren eher die in den letzten Jahren nach Leipzig Zugezogenen - dort liegt die durchschnittliche Wohndauer in Leipzig bei 21 Jahren. Und in Lößnig liegt die Leipzig-Wohndauer ebenfalls deutlich über 39 Jahren. Man hat es also in diesen Transitquartieren auch mit einer relativ standorttreuen Wohnbevölkerung zu tun. Da kann es interessant sein, ob sich die Quartiere nun durch den verstärkten Zuzug deutlich verändern. Und dann vielleicht auch mit den Sekundär-Problemen ihren Ärger bekommen.



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Am 19. September: Wilder Tango bei Kallenbach

Beate Furcht & Alma de Arrabal.
Am Freitag, 19. September, um 20 Uhr lädt der ProGohlis e.V. zur nächsten Veranstaltung bei Kallenbach in der Gohliser Straße 20 ein. Dann sind dort Beate Furcht & Alma de Arrabal mit dem Programm "Wilder Tango - sing mein Herz" zu Gast. - Die vier Musiker verbindet die Liebe für die poetische und musikalische Intensität des Tango Argentino. mehr…

Nachwuchs im Aquarienhaus: 13 Stumpfkrokodile im Zoo Leipzig geschlüpft

Stumpfkrokodilweibchen mit Nachwuchs.
Am Donnerstag, 11. September, schlüpften im Süßwasser-Landschaftsbecken des Aquariums im Leipziger Zoo gleich 13 Stumpfkrokodile aus ihren Eiern, wovon zwölf bisher überlebten. Das Schlüpfen der Minikrokodile zog sich tagsüber über mehrere Stunden hin und fand unter den Augen der staunenden Besucher statt, die dieses Schauspiel erstmals miterleben konnten. mehr…

Am 17 September: Eröffnungsparty für die MONALiesA

Am Mittwoch ist es soweit – die MONAliesA im Haus der Demokratie wird nach einer echten Rettungsaktion als Feministische Bibliothek wieder eröffnet. Die Retterinnen vom Lotta e.V. laden zur fröhlichen (Wieder-)Eröffnung am 17. September um 18 Uhr in die MONAliesA im Haus der Demokratie ein. Ganz oben unter dem Dach. Wo man bei Lesen den Wolken beim Fliegen Zuschauen kann. mehr…

Salonkultur in Leipzig: Museumsgespräch am 18. September über Christiana Mariana von Ziegler

Am Donnerstag, 18. September, werden Besucher in das Flair des vor 200 Jahren berühmtesten Leipziger Salons entführt. Initiatorin dieses zentralen Treffpunkts der „guten Gesellschaft“, einem Ort der Gesprächs- und Geselligkeitskultur, war die Bürgermeistertochter Mariana Christiana von Ziegler. Deren Esprit, Witz und Wortgewandtheit war es zu verdanken, dass so illustre Gäste wie Johann Christoph Gottsched den Salon regelmäßig besuchten. mehr…

Ausstellungseröffnung mit Diego Vivanco am 19. September: "Was ich dir noch sagen wollte"

Am Freitag, 19. September, um 19 Uhr eröffnet Diego Vivanco im Ehemaligen Sowjetischen Pavillon (Alte Messe Leipzig, Straße des 18. Oktobers) seine Ausstellung "Was ich dir noch sagen wollte". Dabei ist sein künstlerischer Ansatz durchaus skurril: "Ich plane eine Bombe zu bauen, um sie für eine Videoaufnahme in einem blühenden Rapsfeld explodieren zu lassen. Am Tag vor dem geplanten Drehdatum beendet meine Freundin unsere mehrjährige Beziehung. mehr…

Vortrag am 17. September: ISKRA – Von Leerstellen in der Geschichte

Viele epochemachende Werke wurden in der ehemaligen Buchdruckmetropole Leipzig erstmals gedruckt. 1900 kam Lenin nach Leipzig, um hier die Endredaktion der ersten Ausgabe der russischen, revolutionären Zeitung ISKRA (dt. Der Funke) vorzunehmen. Leipziger Sozialdemokraten unterstützten ihn bei dieser heimlichen und gefährlichen Aktion. mehr…

Hohe Morde: Henner Kotte holt drei alte Kriminalfälle aus Tirol wieder ans Tageslicht

Henner Kotte: Hohe Morde.
Henner Kotte auf Abwegen, auf steilen Steigen und gefährlichen Pfaden. Man staunt. Für gewöhnlich ist der Leipziger Krimi-Autor auch brav auf Leipziger Straßen und Plätzen unterwegs. Nun hat es ihn in die Berge verschlagen, auf Almen, wo es ja bekanntlich "kei' Sünd" gibt. Und Mord und Totschlag doch wohl auch nicht. Oder? Alte Justizakten behaupten das Gegenteil. mehr…

Visionen der Realität: "Shirley" - Eine cineastische Hommage an Edward Hopper

Edward Hopper (1882 – 1967) gilt als bedeutentster Vertreter des Amerikanischen Realismus. Seine Bilder, farblich zumeist unterkühlt, weisen auf die Einsamkeit des modernen Menschen hin. Zugleich gilt Hopper als Chronist seiner Zeit. Ein Experimentalfilm würdigt den Ausnahme-Maler jetzt im Kino. mehr…

Thomaspfarrer i.R. Christian Wolffs Wahlnachlese: Rechte Strickmuster

Der Leipziger Pfarrer (im Ruhestand) Christian Wolff
Was sich bei der Landtagswahl in Sachsen abzeichnete, wurde durch die Wahlen in Brandenburg und Thüringen bestätigt: Nur die Hälfte der Wahlberechtigten ist zur Wahl gegangen. Die Parteien rechts von der CDU erhalten mehr als 15 Prozent der Stimmen. Gut zwei Drittel entfallen auf die AfD. Wenn man fragt, wer dafür verantwortlich ist, dann muss die Antwort zunächst lauten: diejenigen, die nicht zur Wahl gegangen sind, bzw. diejenigen, die ihr Kreuz bei der AfD oder NPD gemacht haben. mehr…

Hoffen auf den AHA-Effekt: Ein Interview mit Pfarrer Thomas Bohne zum Katholikentag 2016

Eine Zahl hat die ans Sparen in Kultur, Bildung und Soziales fast schon gewöhnten Leipziger im Juli etwas rüde geweckt. 4,4 Millionen soll der 100. Katholikentag, welcher vom 25. bis 29. Mai 2016 in Leipzig stattfinden wird, aus Steuermitteln erhalten. Nach ersten Kalkulationen wird das christliche Laientreffen des Zentralkomitees der Katholiken 9,9 Millionen kosten. 3 Millionen davon sollen der Freistaat, eine Million die Stadt Leipzig und 400.000 Euro der Bund tragen.Am Mittwoch soll im Stadtrat eine Entscheidung fallen. mehr…

Auto und Gartenlaube angezündet: Heiteres Familientreffen vor dem Schöffengericht

Seit Montag muss sich Tobias L. (22) vor dem Amtsgericht verantworten. Der Wurzner soll am 13. April 2013 ein Auto angezündet haben. Außerdem legt ihm die Staatsanwaltschaft die Brandstiftung an einer Gartenlaube, den Einbruch in eine Imbissbude, die Beschädigung einer Signalanlage und der Diebstahl eines Mountainbikes zur Last. Zu Prozessauftakt erhalten die Beteiligten tiefgreifende Einblicke in eine Familie, in der ein wenig Ärger mit der Polizei zum Alltag dazugehört. mehr…

Polizeibericht: Schlägerei, Boilerexplosion, Fahrzeugdiebstähle

Im Amselweg kam es am Wochenende zu zwei Schlägereien +++ Am Samstagnacht kam es in der Hans-Otto-Straße zu einem Wohnungsbrand +++ In Schkeuditz wechselten zwei Fahrzeuge die Besitzer. mehr…

Der deutsche Swift: Ein kleiner Geburtstagsgruß für Rabener zum 300.

Der Rittergutspark in Wachau.
Schopenhauer hat seine Bücher stehen gehabt in seiner Bibliothek. Aber wer kennt ihn heute noch, diesen Gottlieb Wilhelm Rabener, seines Zeichens Schriftsteller, Aufklärer, Steuerrevisor und von seinen Zeitgenossen "der deutsche Swift" genannt? Ein begnadeter Satiriker, den selbst seine Heimatstadt gnadenlos vergessen hat. Dabei hat er am 17. September einen Geburtstag, den man nicht übersehen kann: seinen 300. mehr…

Eine Wirtschafts-Prognose aus Halle unter der Lupe: Schwunglose Konjunktur oder falscher Denkansatz?

Kassensturz
Das große Problem an der Wachstumsphilosophie ist, dass die ganze Garde der deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute Entwicklung gar nicht anders interpretieren können als über "Wachstum". In diesem Fall in Gänsefüßchen, denn tatsächlich geht es nur um das Wachstum einer Zahl, die man so landläufig Bruttoinlandsprodukt (BIP) nennt. Auch wenn sie gar nichts aussagt über Wohlstand, Einkommen oder gar Verteilungsgerechtigkeit. Oder Nachhaltigkeit. mehr…

Baumaßnahme Karl-Liebknecht-Straße: Ab November fahren die Straßenbahnen wieder zweigleisig

Die Karl-Liebknecht-Straße nimmt Gestalt an.
So langsam zeichnen sich in der Karl-Liebknecht-Straße die Konturen der neuen Straße ab. Zumindest der östlichen Seite, die noch 2014 weitgehend fertiggestellt wird. Noch müssen die Bauleute sich ranhalten, um den Termin im November zu schaffen. Aber noch liegt die Großbaustelle "KarLi" tatsächlich im Plan. Das bestätigten am Samstag, 13. September, auch die Bauherren. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
- Schaltung: 6 Tage vorher, VA-Tag und 3 Tage nachher - Termine Stadtrat 2013 am 23.01., 20.02., 20.03., 17.04., 15.05., 19.06., 10.07., 18.09., 16.10., 21.11., 11.12. - Termine Stadtrat 2014 am 22.01., 12.02., 19.03., 16.04., 21.05., 18.06., 16.07., 17.09., 15.10., 20.11., 10.12. - Positionierung: in ungeraden Monaten: Die Linke oben, Die Grünen unten - Grünen-Banner: 1 (Monate 1, 4, 7, 10), 2 (Monate 2, 5, 11), 3 (Monate 3, 6, 9, 12)
Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig

_Neues aus der Fraktion:

Weitere News und Termine der Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog




Anzeige / Weitere Infos zur Anmeldung und zum L-IZ-Leserrabatt