Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Kassensturz: Bevölkerungsprognosen können den Trend nicht mehr greifen

Ralf Julke
Kassensturz
Kassensturz
Foto: Ralf Julke
Die "Süddeutsche Zeitung" bringt es tatsächlich zuweilen fertig, wirklich übergreifende Themen zu bearbeiten. In der Weihnachtszeit tat sie es mit der Artikelserie "Deutschland-Atlas 2030. Wie sich die Republik verändert". Das weckte dann auch das Interesse der Architekten, auch der Leipziger. Denn die demografische Entwicklung ist - man staunt ja - ein Thema, das irgendwie in München ganz ähnlich funktioniert wie in Leipzig.


In Bayern so wie in Sachsen. Wenn man die Trends wirklich fassen will. Und immerhin war es diesmal eine Bundesbehörde, die der "SZ" das Datenmaterial lieferte: das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR). Nur fiel auch dem Redakteuren der "SZ" auf, dass die offiziellen Prognosezahlen seit ein paar Jahren schon heftig abweichen von den wirklichen Entwicklungen.

Die L-IZ hat ja schon mehrfach über die unübersehbare "Flucht" der jungen, gut gebildeten Sachsen in die verbliebenen Großstädte geschrieben. Dasselbe ist übrigens überall in Deutschland im Gange. Und ein Grund dafür könnte die in den letzten Jahren deutlich gestiegene Studienbereitschaft der jungen Deutschen sein. Es sind nun einmal die Großstädte, wo in der Regel Hochschulen und Universitäten zu finden sind. Aber - ihnen angedockt - auch die Forschungszentren und in der Regel eine Landschaft aus modernen Firmen-Clustern, die auch die hochausgebildeten jungen Leute anstellen. Das Zukunftsmodell in Deutschland heißt eindeutig Metropole.

Das ist es ganz ohne politische "Leitplanken"-Setzung geworden. Die zunehmende Metropolisierung der Bevölkerung ist eher ein chaotischer Vorgang, ein "Rette sich, wer kann". Ablesbar unter anderem auch an der in den letzten 15 Jahren forcierten Fusionierung von immer mehr Dörfern und Städten zu Großgemeinden, von Kreisen zu Großkreisen - mit einem einhergehenden Entzug sozialer Infrastrukturen.

Aber selbst die Ausstattung mit Breitband-Internet - seit über 10 Jahren ein drängendes Thema - zeigt (genauso wie die völlig chaotisierte Energiepolitik), dass da in den entscheidenden Ministerien (von lat. ministrare, ‚dienen‘) keine Diener mehr sitzen, die sich irgendeiner Aufgabe verpflichtet fühlen, kein kompetenter Umsetzer irgendwelcher (nicht existenter) Leitlinien.

Was wohl einer der Gründe dafür ist, dass die weisunggebenden Ministerpräsidenten derart rat- und ahnungslos sind und nicht einmal nach Jahren der Fehlentwicklung ein Rezept finden, wie sie entweder steuern oder gar gegensteuern könnten. Jedes nach 10 Jahren endlich mit DSL oder LTE ausgestattete Kleckernest wird bejubelt. Doch es ist zehn Jahre zu spät. Die Zahlen sind deutlich. Und: Es fehlt - gerade in Sachsen - komplett eine Idee, wie man kleine und mittlere Städte oder Dörfer stabilisieren und (was noch viel wichtiger ist) modernisieren kann. Eine elektronisch erreichbare Verwaltung ist da nur ein Gassenhauer, aber keine Idee. (Mal abgesehen von der bürokratisch unsinnigen Umsetzung von "e-Government").

Und zehn Jahre - die innersächsische Wanderungsbewegung zeigt es - sind für solche Weichenstellungen eine viel zu lange Zeit. Beide Seiten leiden darunter: Den ländlichen Regionen geht die Jugend verloren - und die drei Großstädte können den Zuwachs nicht finanzieren.

Kassensturz
Kassensturz
Foto: Ralf Julke

Und die jungen Leute gehen auf die Barrikaden, weil sie sich von den überforderten Kommunen verschaukelt fühlen.

Im Architektur-Forum wird gerade intensiv darüber diskutiert, warum die offiziellen Prognosen so derart falsch sind. Warum sie auf Bundesebene noch falscher sind als auf Landesebene oder gar auf Stadtebene. 521.000 Einwohner 2012 in Leipzig? - Der Wert wurde schon 2010 übertroffen. 2009 hat die Stadt ihre letzten Prognosen noch einmal überarbeitet. Die von 2007 war schon Makulatur. Doch selbst die mutigste Prognose von 2009 war wieder zu niedrig.

532.600 Einwohner prognostizierte das Landesamt für Statistik der Stadt Leipzig für das Jahr 2015. Und das in der 5. Regionalisierten Bevölkerungsprognose von 2011. Die Zahl wurde schon im ersten Quartal 2012 übertroffen. Die Prognose war also schon binnen eines Jahres Altpapier. Im August 2012 stand Leipzig mit 536.377 Einwohner zu Buche. Und es lässt einiges darauf schließen, dass in dieser Fortschreibung am Jahresende eine 540.000 in der Statistik steht. Den Wert hielt das Landesamt für Statistik nicht einmal langfristig für möglich. Für 2015 war die optimistischste Variante eine 538.600.

Das Amt für Statistik und Wahlen der Stadt Leipzig hat seine eigene Prognose schon im Jahr 2009 deutlich angehoben. Auch vorher waren die Leipziger Statistiker (obwohl sie nach eigener Aussage sehr vorsichtig an die Zahlen gingen) schon mutiger als die Landesstatistiker. Mit der 2009er Prognose wagten sie für 2012 eine Voraussage auf 528.000 - in einer "oberen Variante" auf 530.000. Für 2025 hielten sie die 540.000 für möglich, die Leipzig nun augenscheinlich schon 13 Jahre früher erreicht.

Was eben auch heißt, dass die Statistiker wesentliche Trends der modernen Gesellschaft unterbewertet haben. In der Regel sind Prognosen Fortschreibungen vorhandener Entwicklungen - von Zu- und Wegzügen, Geburten, Sterbefällen, Alterung der Gesellschaft, Migration usw. - Das aber scheint nicht zu genügen. Teilweise scheinen die falschen Erwartungen auf Bundesebene verankert zu sein. Das BBSR kommt über die 523.000 für Leipzig nicht hinaus - obwohl sie längst Geschichte sind. Irgendwie scheinen nicht einmal die realen Daten bis nach Berlin vorzudringen.

Was eigentlich auch egal ist. Es gibt bislang weder auf Bundes- noch Landesebene auch nur den Ansatz für die Gestaltung so eines Wandels. Obwohl es ein durchaus moderner ist: Die jungen Leute ziehen dort hin, wo sie die intaktesten und modernsten Infrastrukturen vorfinden.

Leipzigs "obere Variante", die 2012 mit den prognostizierten 530.000 schon deutlich übertroffen wurde, sieht mittelfristig sogar ein Bevölkerungswachstum auf 558.000 (2025) und sogar über 562.000 (2029).

Der Wermutstropfen sind dann freilich die Ergebnisse des Zensus 2011, die im Frühjahr 2013 wohl endlich bekanntgegeben werden. Aber selbst die werden nicht unter 525.000 Einwohner für Leipzig im Dezember 2012 ausweisen. Was am Trend freilich auch nichts ändert. Auch nicht an der schlichten Tatsache, dass die "große Politik" eine elementare Entwicklung derart konsequent ignoriert.

Die Diskussion im Deutschen Architekturforum:
www.deutsches-architektur-forum.de/forum/showthread.php?p=364102#post364102

Deutschland-Atlas auf sueddeutsche.de:
www.sueddeutsche.de/politik/interaktive-demografie-karte-wie-sich-deutschland-bis-veraendert-1.1557617

BBSR:
www.bbsr.bund.de/cln_032/nn_115406/BBSR/DE/Stadtentwicklung/StadtentwicklungDeutschland/Tendenzen/VergleichendeStadtbeobachtung/vergleichendestadtbeobachtung__node.html?__nnn=true



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Die Polizei bittet um Mithilfe: Wer kennt die beiden Unbekannten?

Am 12.02.2014 kam es an der Tankstelle Zweinaundorfer Straße zu einem Pkw-Aufbruch. Bisher unbekannte Täter drangen in einen VW Golf ein, öffneten das Handschuhfach und entwendeten Zigaretten und eine Geldbörse mit geringem Bargeldbetrag und einer EC-Karte. Mit der EC-Karte wurde im Nachgang der Tat an verschiedenen Einkaufsmärkten mit gefälschter Unterschrift bezahlt. mehr…

Verbindung zum Herzklinikum in Probstheida: Klärung zu besserer Busverbindung nun erst 2015

Buslinie 76 auf dem Weg zum Herzklinikum.
Wie weiter in Probstheida? Die Frage stellt sich, nachdem die Stadtverwaltung auf eine Anfrage des Linke-Stadtrats Jens Herrmann-Kambach Auskunft gab, schon im Frühjahr 2015 solle es im Planungsausschuss Informationen zum Bau einer neuen Gleisstrecke in Probstheida geben. Zwar sei nicht vor 2018/2019 mit einer Umsetzung der Pläne zu rechnen. Aber wo blieben die versprochenen zusätzlichen Busverbindungen zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember? Die L-IZ hat bei den LVB nachgefragt. mehr…

Umstrittene Kontrollpraxis: Polizei verfolgt im Leipziger Süden grenzüberschreitende Kriminalität

Die Polizei führte von Oktober 2013 bis Oktober 2014 im Leipziger Süden verdachtsunabhängige Personenkontrollen durch, um grenzüberschreitende Kriminalität zu verhindern. Dies geht aus den Antworten von Innenminister Markus Ulbig (CDU) auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Juliane Nagel (Linke) hervor. "Wie Straßen in Leipzig zu 'Straßen von erheblicher Bedeutung für die grenzüberschreitende Kriminalität' werden können, ist mir schleierhaft“, kommentiert Nagel. mehr…

Straßenbahn zum Herzklinikum in Probstheida: Stadt und LVB planen den Bau schon ab 2018/2019

Herzzentrum mit Hubschrauberlandeplatz.
Die Linksfraktion wird es vielleicht nicht bedauern, dass es Jens Herrmann-Kambach bei der Stadtratswahl 2014 nicht wieder in den Stadtrat geschafft hat. Mit seinem Engagement für den Leipziger ÖPNV war er unbequem, hat unbequeme Fragen gestellt und auch den friedlichen Konsens des "Leipziger Modells" auf seinem Gebiet immer wieder in Frage gestellt. Das zeigen auch die Fragen, die der scheidende Stadtrat der Verwaltung noch hinterlassen hat. mehr…

Zehn-Jahres-Bilanz zu "Hartz IV": Bundesagentur feiert sich - Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert "Totalreform"

Arbeitsagentur Leipzig.
Am 10. Dezember versandte die Bundesagentur für Arbeit schon einmal vorsorglich eine Mitteilung zu einem Jubiläum, das einige Leute in Deutschland mit Schampus feiern werden und wohl eine wesentlich größere Menge auf gar keinen Fall. Am 1. Januar 2005 trat die Stufe 4 der nach Peter Hartz benannten Reformen in Kraft, bis heute kurz und knapp "Hartz IV" genannt. Aus Sicht von Heinrich Alt, Mitglied im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit (BA), ein Erfolg. Aus Sicht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ein gescheitertes Projekt. mehr…

Ein Jahr Mitteldeutsches S-Bahnnetz aus Radfahrersicht: Potenziale nicht ausgeschöpft

S-Bahn-Haltepunkt "Wilhelm-Leuschner-Platz".
Das mitteldeutsche S-Bahn-Netz und damit auch der City-Tunnel haben Geburtstag. Gefeiert wird viel, kritisiert jedoch auch, stellt der ADFC Leipzig fest, der schon seit Monaten die überfüllten S-Bahnen auf der Strecke nach Halle kritisiert. Während derzeit vor allem die Überlastung der Züge auf stark frequentierten Strecken und die generell knappe Wagenkalkulation im Mittelpunkt stehen, durch die auch die Fahrradmitnahme erheblich behindert wird, hat sich der ADFC auch mal das infrastrukturelle Umfeld an den S-Bahnstationen angesehen. mehr…

Künftiger Volkspark Volkmarsdorf: Gelände noch immer nicht gekauft - und auch kein Platz für Wagenleute

Wagenplatz der Gruppe Rhizomia.
Die Stadt Leipzig braucht zwar ewig, um Projekte umzusetzen. Fünf Jahre für die Umsetzung der Pläne für einen Volkspark in Volkmarsdorf an der Schultze-Delitzsch-Straße zum Beispiel. Sofern sie das Gelände überhaupt bekommt. Aber schon heute weiß das Dezernat Umwelt, Ordnung, Sport: Für Wagenplätze gibt es dort keinen Platz. Das sei so nicht geplant gewesen, beschied der Ordnungsbürgermeister nun die Linke-Stadträtin Juliane Nagel. mehr…

Störstellenbeseitigung in der Pleiße: Ökologische Baubegleitung soll Schaden für Grüne Keiljungfer begrenzen

Schwimmbagger auf der Pleiße.
Seit fünf Jahren hat das Kommunale Forum Südraum Leipzig (KFSL) das Baurecht für die Beseitigung der Störstellen in der Pleiße zwischen Connewitzer und agra-Wehr. Doch am Ende wurde es knapp, drohte die Frist für die Baugenehmigung abzulaufen. Am 8. Dezember nun wurde die Baustelle zur Beseitigung der Störstellen eingerichtet und zwei Tage später ein Schwimmbagger zu Wasser gelassen, um mit dem 1. Bauabschnitt von etwa 170 m zu beginnen. mehr…

Straathof-Schweinezucht-Anlagen auch in Sachsen: Grüne fordern Kurswechsel in der industriellen Tierhaltung

Schweine in einer Zuchtanlage.
Der wegen Tierschutzverstößen mit einem Berufsverbot belegte Schweinezüchter Adrianus Straathof darf seine Anlagen in Sachsen offenbar weiterführen. Wie das zuständige Sozialministerium gegenüber MDR-Info mitteilte, seien keine Mängel in Sachsen festgestellt worden, die Betriebsschließungen rechtfertigen würden. Dabei wird der Schweinezüchter auch in Sachsen nicht zum ersten Mal auffällig, stellen die Grünen fest. mehr…

Juliane Nagel (Linke): Petition für Winterabschiebestopp in Sachsen begrüßt

Dazu erklärt Juliane Nagel, Sprecherin für Flüchtlings- und Migrationspolitik der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: Bereits am 09.12.2014 hatte die Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag einen Winterabschiebestopp nach dem Vorbild der Bundesländer Schleswig-Holstein und Thüringen gefordert und diese Forderung aktuell mit einem Antrag bekräftigt. mehr…

Schwarwels Fenster zur Welt: Fressgesang

Und es begab sich zu Dresden im Jahre 2014 anno domini, in der langen Nacht vor Christi Geburt, dass die Wölfe und Schafe einen Frieden unter freiem Himmel schlossen. Nach Jahren der Verfolgung ihrer Art waren die Gevatter Grimm zur Erkenntnis gelangt, dass es besser wäre, die Schafe selbst zu züchten, als gierigen Hunger in der langen Dunkelheit zu erdulden. Und so baten sie die Weißkittel zu einem Frieden herbei. Um Schutz zu geben. Gegen Regen, Wind und andere Wölfe. Sie riefen zum gemeinsamen Singen und Meckern auf einen großen Platz, auf dass jeder die neue Gemeinsamkeit sehe. mehr…

Das Unternehmensblog – So kommunizieren Sie mit Ihren Kunden

Ein Unternehmensblog für die Kommunikation mit Kunden.
Was viele große Unternehmen längst umgesetzt haben, ist bei kleinen und mittelständischen Unternehmen noch nicht angekommen – ein Unternehmensblog hat viele Vorteile und ist viel einfacher aufzusetzen, als man glaubt. Besonders die jüngere internetaffine Zielgruppe können Sie über einen Unternehmensblog erreichen, aber auch die Telefonbuch-Generation hat den dicken Wälzer mittlerweile im Altpapier entsorgt und informiert sich immer häufiger im Internet. Erfahren Sie hier, welche Vorteile ein Unternehmensblog mit sich bringt und wie man es mit Inhalten füllt. mehr…

SC DHfK: Auf Pokal-Triumph folgt Unentschieden in der Liga

Marc Pechstein (SC DHfK Leipzig).
Am Mittwochabend noch gelang den Leipziger Zweitliga-Handballern die kleine Sensation und sie kegelten die HBW Balingen-Weilstetten aus dem DHB-Pokal. Doch der Sieg gegen den Erstligisten forderte Tribut. Phillip Weber, Bastian Roscheck, Max Emanuel sowie Ulrich Streitenberger fehlten zusätzlich zum Langzeitverletzten Michael Qvist in Hüttenberg. Ohne diese fünf Spieler reichte es für ein 25:25 auf fremdem Parkett mit spannender Schlussphase. mehr…

Blumen für Mimi und Musetta: Oper Leipzig spielt wieder "La Boheme"

Wenn in der Leipziger Oper kiloweise Kunstschnee vom Bühnendach rieselt, steht "La Boheme" auf dem Spielplan. Peter Konwitschnys Version des Klassikers feierte bereits vor 23 Jahren Premiere, doch die märchenhafte Bildsprache begeistert das Publikum nach wie vor. Vergangenen Freitag fand die diesjährige Wiederaufnahme statt. mehr…

Gastmanns Kolummne: Rutschfeste Neujahrsspaziergänge

„Schöne Feiertage und rutschen Sie gut rein!“ Vielfach hört man sie jetzt, die nicht mehr ganz taufrische, freundlich-flapsige Floskel für die Tage, an denen dem Jahr so langsam die Puste ausgeht. Reinrutschen – das klingt ja erst einmal gut, dachte ich neulich bei mir. Nachdem ich die ersten schlüpfrigen Gedanken vom Hinterhof der Phantasie zurückgepfiffen hatte, fand ich plötzlich absolut nichts Naives mehr an diesem Wunsch. Im Gegenteil. Keine Formulierung passt im Grunde besser für das Gefühl, das heute sich der Masse bemächtigt zu haben scheint. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Reisebericht
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Die Stadthühner beim Online-Voting in der Kategorie "WWF Sonderpreis". Bis zum 11. Januar für das Leipziger Projekt abstimmen:
Nachspiel
- Schaltung: 6 Tage vorher, VA-Tag und 3 Tage nachher - Termine Stadtrat 2013 am 23.01., 20.02., 20.03., 17.04., 15.05., 19.06., 10.07., 18.09., 16.10., 21.11., 11.12. - Termine Stadtrat 2014 am 22.01., 12.02., 19.03., 16.04., 21.05., 18.06., 16.07., 17.09., 15.10., 20.11., 10.12. - Positionierung: in ungeraden Monaten: Die Linke oben, Die Grünen unten - Grünen-Banner: 1 (Monate 1, 4, 7, 10), 2 (Monate 2, 5, 11), 3 (Monate 3, 6, 9, 12)
Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig

_Neues aus der Fraktion:

Weitere News und Termine der Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog