Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Kassensturz: Zumindest bei Jugendlichen ist Leipzig nicht mehr die "Armutshauptstadt"

Ralf Julke
Kassensturz
Kassensturz
Foto: Ralf Julke
Man könnte - wie es ja die Bundesagentur für Arbeit auch tut - Karten malen mit blasseren und kräftigeren Farbwerten: Wie integrationsfähig ist der Arbeitsmarkt in den Regionen tatsächlich für junge Leute zwischen 15 und 25 Jahren? - Andererseits: Es wären reine Phantasielandkarten. Die Arbeitsmarktstatistiken sind in Teilen Luftgebilde, wie Paul M. Schröder vom BIAJ mal wieder feststellen musste.


Das BIAJ ist das Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe. Hier werden die Daten, die die Bundesagentur Monat für Monat herausgibt, noch einmal aufbereitet und unter die Lupe genommen. Das, was auch die Agenturen und Jobcenter vor Ort in der Regel ungern tun. Man gibt zwar die Monatszahlen bekannt, erklärt schön blumig, wie sich die Zahlen bei älteren und jüngeren Klienten entwickelten, bei Langzeitarbeitslosen, Arbeitsgelegenheiten und Fortbildungen. Aber die tatsächlichen Entwicklungen dahinter bleiben schwammig. Völlig unverifizierbar bleibt, was nun wirklich der jeden Monat neu beschworene Erfolg der Arbeit der Jobcenter ist - und was reine demografische Entwicklung.

Zum Jahresende sorgte eine DGB-Meldung für Schlagzeilen. Da waren aber die Gewerkschafter selbst auf unvollständiges Zahlenmaterial hereingefallen.

In der BIAJ-Kurzmitteilung vom 28. Dezember 2012 wurde darauf aufmerksam gemacht, dass die am Tag zuvor veröffentlichte Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) auf unvollständigen Zahlen basierte.

Die Botschaft sollte wahrscheinlich so schnell wie möglich raus: „Hohes Verarmungsrisiko Jugendlicher“. Was die DGB-Leute nicht gemerkt hatten, darauf wies der BIAJ dann in einer Kurzmitteilung am 28. Dezember noch hin: 250.000 Jugendliche in SGB II-Bedarfsgemeinschaften (Hartz IV) waren in der Statistik einfach vergessen worden.

"Die am 3. Januar 2013 veröffentlichten Daten der Statistik der Bundesagentur über die 'Bedarfsgemeinschaften und deren Mitglieder' im September 2012 (revidierte Daten nach einer Wartezeit von drei Monaten) bestätigen dies. Vom DGB wurden offensichtlich die Daten aus den sogenannten Optionskommunen (zugelassene kommunale Träger) vergessen. Dabei handelt es sich um 108 der 402 Kreise, darunter große Städte und Kreise wie Essen, Stuttgart, Recklinghausen, Wuppertal", erklärt Schröder das Problem. "Zudem wurden für die anderen Kreise offensichtlich vorläufige Daten für den Berichtsmonat September 2012 verwendet, die in der Regel im Verlauf der Wartezeit nach oben korrigiert werden."

Die Folge waren im Dezember irreführende Schlagzeilen wie „Duisburg hat zweithöchste Hartz-IV-Quote unter Jugendlichen“ oder „Duisburg und Berlin haben die meisten armen Jugendlichen“. Duisburg ist nach der vollständigen Liste zumindest nicht mehr an der Spitze der Kommunen mit 17,2 Prozent der Jugendlichen in SGB II. Selbst in NRW wird die Stadt übertroffen von Gelsenkirchen (21,8 %), Essen (18,5 %) und Mönchengladbach (18,2 %). Womit Duisburg unter den gelisteten Kommunen auf Rang 15 kommt.

Berlin freilich behauptet seine "Spitzenposition" unter den Ländern. Das BIAJ: "In den Ländern reichen die entsprechenden SGB II-Quoten von 19,9 Prozent in Berlin und 16,0 Prozent in Bremen (Land) bis 4,2 Prozent in Baden-Württemberg und 3,2 Prozent in Bayern. In den 402 Kreisen reichen diese Quoten von 21,8 Prozent in Gelsenkirchen, 19,9 Prozent in Bremerhaven und Berlin, 18,7 Prozent im Landkreis Uckermark und Salzlandkreis und 18,5 Prozent in Essen und Delmenhorst bis 0,9 Prozent in den Landkreisen Unterallgäu und Freising und 0,8 Prozent im Landkreis Eichstätt."

Kassensturz
Kassensturz
Foto: Ralf Julke

SGB II heißt auch in dieser Altersgruppe freilich nicht gleich arbeitslos. Auch nicht gleich erwerbsfähig. Insgesamt wurden 777.999 Jugendliche gezählt. "Im September 2012 waren 156.000 Jugendliche im Alter von 15 bis unter 25 Jahren als Arbeitslose im Rechtskreis SGB II registriert. Gemessen an den 747.000 erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in dieser Altersgruppe entsprach dies einer Quote von 20,9 Prozent", so das BIAJ. "In den Ländern reichen diese Anteile von 27,9 Prozent in Mecklenburg-Vorpommern bis 14,3 Prozent in Hamburg, in den 402 Kreisen von 44,5 Prozent im Landkreis Saarlouis, 40,9 Prozent in der Stadt Kaufbeuren und 37,0 Prozent im Landkreis Potsdam-Mittelmark bis 1,5 Prozent in der Stadt Mannheim, 1,2 Prozent im Landkreis St. Wendel und 0 Prozent (absolut 0!) im Rhein-Lahn-Kreis."

Womit man bei den statistischen Spielräumen wäre, die augenscheinlich jedes Jobcenter für sich anders nutzt. Das BIAJ: "Offensichtlich bietet das SGB II und die Definition der Arbeitslosigkeit in § 16 SGB III den Jobcentern hier einen erheblichen Gestaltungsspielraum."

Sachsen reiht sich nach diesen Zahlen im Mittelfeld ein. 42.843 Jugendliche von 367.663 lebten demnach in einer Bedarfsgemeinschaft. Was 11,7 Prozent entspricht, etwas weniger als in Hamburg (11,9 Prozent) und etwas mehr als in Nordrhein-Westfalen (10,7 Prozent). 41.261 dieser Jugendlichen galten als erwerbsfähig, was immer das heißen mag, wenn junge Leute zum Teil noch zur Schule gehen. Was dann deutlicher wird, wenn 10.609 junge Leute bis 25 Jahre aus der SGB-II-Betreuung auch tatsächlich als arbeitslos gemeldet waren. Gemessen an den Erwerbsfähigen in der Altersklasse waren das dann 25,7 Prozent.

Dass die "Jugendarbeitslosigkeit" deutlich höher ist als die allgemeine Arbeitslosigkeit, ist ein deutschlandweites Phänomen und hat zuallererst damit zu tun, dass viele junge Leute nach der Ausbildung erst einmal auf der Suchschleife zu einem richtigen Arbeitsplatz sind.

Und den zu finden, ist in Sachsen nach wie vor schwieriger als in anderen Bundesländern. Denn mit den 25,7 Prozent liegt der Freistaat bei der Jugendarbeitslosigkeit auf Rang 2 unter den Bundesländern - hinter Mecklenburg-Vorpommern mit 27,9 Prozent. Und das ist für ein Land wie Sachsen natürlich ein Armutszeugnis und kein Zeichen für einen integrationsfähigen Arbeitsmarkt.

Selbst Berlin liegt bei diesem Wert hinter Sachsen mit 24,7 Prozent. Brandenburg schiebt sich mit 25,3 Prozent noch dazwischen. Dahinter kommen dann Länder wie das Saarland mit 24,4 Prozent oder Sachsen-Anhalt mit 23,7 Prozent. Hamburg bringt es immerhin auf 14,3 Prozent.

Die hohe Jugendarbeitslosigkeit ist ein gesamtsächsisches Problem - nur scheinbar mit einer Ausnahme. Just der Landkreis Görlitz, der mit der SGB-II-Quote von 15,5 Prozent bei den Jugendlichen sachsenweit die Spitze hält, hat mit einer Jugendarbeitslosenquote von 18,8 Prozent den besten Wert. Selbst Dresden kommt da auf 25,2 Prozent. Das deutet nicht unbedingt darauf hin, dass es in Görlitz besonders viele Arbeitsangebote für junge Leute gibt, sondern dass selbst die arbeitslosen jungen Leute aus dem Landkreis abwandern in die Großstadt, wo sie sich bessere Chancen erhoffen.

Dass die Interpretation so abwegig nicht ist, zeigt das andere Ende Sachsens: Leipzig hat zwar mit 28,8 Prozent die dritthöchste Jugendarbeitslosenquote in Sachsen. Aber der Landkreis Leipzig liegt mit 30,2 Prozent noch einmal deutlich drüber - führt die Tabelle auch landesweit an, vor Chemnitz mit 29,5 Prozent.

Von den 55.905 jungen Leuten in Leipzig zwischen 15 und 25 Jahren waren übrigens 8.046 im Rechtskreis SGB II, also 14,4 Prozent. Da spiegelt sich ein wenig das Problem "Armutshauptstadt". Aber das Problem scheint sich - im Vergleich mit anderen Kommunen - mittlerweile abzuschwächen. Bei der SGB-II-Quote unter den Jugendlichen liegt Leipzig unter den Kreisen deutschlandweit nur noch auf Rang 42 (von über 400), knapp vor dem benachbarten Halle auf Rang 43, knapp hinter dem Saalkreis auf Rang 41. Was auf ein weiteres Phänomen hindeutet: Dass sich nämlich in Regionen, die wirtschaftlich eng zusammenhängen, auch ähnliche Einkommens- und Armutsniveaus herausbilden.

www.biaj.de



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Neue Satzung für umbenannte Bürgerstiftung Leipzig: Transparenz ist nicht erwünscht

Katharina Krefft am Rednerpult im Stadtrat.
Am 17. September soll die "Bürgerstiftung für Leipzig" eigentlich umbenannt werden in "Leipzigstiftung" und auch eine neue Satzung erhalten. Doch diejenigen, die die Fassung einer neuen Satzung beantragt haben, sind mit dem, was die Verwaltung jetzt vorgelegt hat, überhaupt nicht zufrieden. Wieder einmal scheut die Verwaltung beim Thema Transparenz. mehr…

Am 3. und 4. September: Info-Wagen zum Bauwagenleben im Park an der Moritzbastei

Im Rahmen der Degrowth-Konferenz stellen Aktive aus dem Leipziger Haus- und WagenRat e.V. einen Info-Wagen zum Bauwagenleben in der Innenstadt auf. Im Park an der Moritzbastei können Interessierte am Mittwoch und Donnerstag, 3. und 4. September, jeweils 12 bis 18 Uhr Fragen zum Leben im Bauwagen stellen und Hintergründe zur Situation der Leipziger Bauwagenplätze erfahren. mehr…

Am 4. September: Ausstellungseröffnung für "on bohème and bohemians"

Katerina Samkova: Kunstschmuck.
Im D21 Kunstraum Leipzig (Demmeringstraße 21) eröffnet am Donnerstag, 4. September, um 19 Uhr die Ausstellung "on bohème and bohemians". Fünf junge Künstler_innen, die in Prag leben und arbeiten, zeigen ihre Auseinandersetzung mit der Bohème und dem Böhmischen im Spannungsfeld zwischen dem Erbe der Moderne und dem Aufgehen des Bohème-Lebensstils in der heutigen Popkultur. mehr…

Am 6. September auf der Georg-Schumann-Straße: Die Nach(t) der Kunst findet zum fünften Mal statt

Nacht der Kunst am ehemaligen Clubhaus "Samuel Heinicke".
Am Samstag, 6. September, um 17 Uhr findet im Innenhof der Axis-Passage (Georg-Schumann-Straße 171-175) die offizielle Eröffnung der 5. Nach(t) der Kunst statt. Die Einleitung zur Eröffnungsveranstaltung gestalten Anke Laufer und Bernhard Berres aus dem Organisationsteam der Nach(t) der Kunst. Dorothee Dubrau, Baubürgermeisterin der Stadt Leipzig, wird die Veranstaltung offiziell eröffnen. mehr…

Antiken-Action "Hercules": Dwayne Johnson bekämpft das Böse

Wo immer Hercules auftaucht, wird der sagenumwobene Krieger als Held gefeiert.
Ex-Wrestler Dwayne Johnson spielt Hercules. Das ist dieser Halbgott aus der griechischen Mythologie, der stärker als all seine Feinde ist. Die Story reproduziert den US-amerikanischen Frontier-Mythos, der das Western-Genre in den Kindertagen des Kinos so erfolgreich werden ließ. mehr…

Keine Extra-Wurst fürs Rana-Boot: Stadt Leipzig zieht Sondergenehmigung zurück

Paddler auf dem Floßgraben.
Der Ökolöwe hat per Widerspruch die Aussetzung des Motorbootbetriebs im Floßgraben erwirkt und schließlich die völlige Aufhebung der vormals erteilten Sondergenehmigung für den Bootsbetreiber RANAboot GmbH. Das teilt der Ökolöwe nun mit. "Wir freuen uns, dass die Stadt Leipzig nun ihre Naturschutzaufgaben ernst nimmt", sagt dazu Holger Seidemann vom Vorstand des Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V. mehr…

Tanners Interview mit Peggy Filip: Fotografie ist etwas Romantisches, ohne Hektik, mit viel Gefühl

Für Peggy Filip ist Fotografie ist etwas Romantisches.
Eine Stadt – das sind zuallererst einmal die Menschen, die in der Stadt leben. Und da diese sich ganz besonders gern in ihrer Sicht um sich selber drehen, macht es Sinn, auch mal Sichten von außen zuzulassen. Peggy Filip nun lebt im Leipziger Osten und hat Menschen aus dem Leipziger Westen fotografiert – wobei es am 20. September im Stadtteilladen Leipziger Westen zur Vernissage ihrer Ausstellung WESTSICHTEN kommt. Da Tanner da auch irgendwie drinsteckt, fragte er einfach mal nach und dokumentiert hier die Antworten aus erster Hand – oder erstem Mund, wie man will. mehr…

Polizeibericht: Betrügerin unterwegs, nächtlicher Einbruch, Fahrzeugdiebstähle

Eine junge Frau forderte Finderlohn, weil sie angeblich einen verlorenen Goldring wiedergefunden hat +++ Während die Hauseigentümer friedlich schlummerten stiegen Einbrecher über den Hauswirtschaftsraum ein +++ In den letzten beiden Nächten wurden mehrere Fahrzeuge gestohlen. mehr…

Eine Fotoausstellung zum Alltagsleben in Leipziger Industriebetrieben: Kaffee und Kollegen – Pausen-Szenen aus der Industriearbeit

Pausen-Szene aus der Industriearbeiterzeit.
Die Agentur zeitläufer zeigt vom 5. bis 14. September eine Ausstellung zu Pausen-Szenen aus der Industriearbeit. Dabei werden Fotografien aus dem 20. Jahrhundert vom Kaiserreich bis zur DDR gezeigt. Sie beleuchten ein bisher weitgehend unbekanntes Kapitel der Industriekultur und geben einen Einblick in das Alltagsleben von Menschen in den Fabriken und Betrieben. mehr…

Wenn Maschinen lernen können: Internationale Sommerschule in Leipzig beschäftigt sich mit Autonomem Lernen

Sechsbeinige Laufmaschine der der Forschungsgruppe Ay.
Was intelligente künstliche Systeme von anderen elektronischen Systemen unterscheidet, ist ihre Fähigkeit, sich durch Interaktion mit ihrer Umwelt Erfahrungen und Wissen anzueignen und darauf basierend Lernmechanismen zu entwickeln. Dieses autonome Lernen steht nun im Mittelpunkt einer internationalen Sommerschule vom 1. bis 4. September am Leipziger Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften. mehr…

Neues Ratsinformationssystem für Leipzig: ALLRIS hat seine Arbeit aufgenommen

Das neue Ratsinformationssystem ALLRIS.
Lang haben nicht nur die Stadtratsfraktionen darauf gewartet: Leipzigs Rathaus hat ein neues Informationssystem. Am Montag, 1. September, wurde das neue elektronische Ratsinformationssystem "ALLRIS" freigeschaltet und hat damit die Nachfolge des 2008 online gegangenen elektronischen Ratsinformationssystems eRIS angetreten. mehr…

Nach der sächsischen Landtagswahl: Das Rätsel AfD

Wahlkampfsplitter aus Leipzig: So einfach kann man es sich mit der AfD nicht machen.
"Bock auf Rechts" betitelte "Spiegel Online" am Montag, 1. September, einen Kommentar von Nikolaus Blome zum Einzug der Alternative für Deutschland (Afd) in den Sächsischen Landtag. "Diese AfD geht nicht mehr weg" titelte die "Zeit" im Netz. "Rechts von der CDU wächst die Konkurrenz" war Heribert Prantls Kommentar in der "Süddeutschen" betitelt. Aber mit den alten Rechts-Links-Einordnungen wird man der AfD nicht gerecht. mehr…

Entwarnung im St. Georg: Ebola-Verdachtsfall hat sich nicht bestätigt

Am Samstag, 30. August, wurde in der Quarantänestation der Klinik für Infektiologie und Tropenmedizin des Klinikums St. Georg gGmbH in Leipzig ein Patient mit Verdacht auf Ebola stationär aufgenommen. Bereits am Folgetag konnte nach Auswertung der ersten Tests im Bernd-Nocht-Institut in Hamburg vorläufig Entwarnung gegeben werden, teilt das Städtische Klinikum St. Georg mit. mehr…

Ab heute in Leipzig: Die Degrowth-Konferenz beschäftigt sich mit Fragen einer wachstumsunabhängigen Gesellschaft

Tagungsort der Degrowth-Konferenz: Leipzig.
Privatisierung und Deregulierungsmaßnahmen gehören zum Rüstzeug des Neoliberalismus, einer Ideologie, die nach den Worten von Prof. Dr. Klaus Peter Kisker, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der FU Berlin, nicht die Lösung der Krisen herbeiführt, sondern diese zusätzlich verschärft. Der Neoliberalismus ist danach das Instrument zur Wiederherstellung und Sicherung der Macht ökonomischer Eliten, deren Allmachtsphantasien nur durch die Idee des ständig möglichen Wachstums realisierbar sind. mehr…

Am 4. September: SPD-Ortsverein Südost hat Bürgermeister Heiko Rosenthal zu Gast

Im Rahmen der Gesprächsreihe "SPD Leipzig-Südost im Dialog" lädt der SPD-Ortsverein Leipzig-Südost am Donnerstag, 4. September, um 19:00 Uhr alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung in das Brauereilokal „Hopfenspeicher“ (Oststraße 38) ein. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog




Anzeige / Weitere Infos zur Anmeldung und zum L-IZ-Leserrabatt