Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche




Tagesübersicht Leipziger Internet Zeitung
Alle Nachrichten von: heute | gestern | vorgestern

Der Stadtrat tagt - Nachlese: Fraktionsübergreifender Konsens zum Haushaltsplanentwurf 2012 debattiert (2)

Vanessa Raab
Foto: Daniel Thalheim
Leipzigs "Kulturlandschaft" ist laut CDU prekär, die SPD sieht im neuem Haushalt 2012 mehr Risiken als Chancen und Bündnis 90/Die Grünen fordern mehr Planungssicherheit. Im ersten Teil haben jene Stadtratsfraktionen das Wort gehabt. Nun kommen Die Linke, FDP und Bürgerfraktion zu Zuge. Welche Forderungen sie haben, hat Stadtratskorrespondentin Vanessa Raab aus der Ratsversammlung mitgebracht.

Anzeige

Linke will eine starke Region Leipzig

Ilse Lauter, Fraktionsvorsitzende Die Linke, geht in ihrer Rede auf die Stärkung der Region Leipzig ein. „Was wir wirklich brauchen, ist Wirtschaftskraft von innen heraus.“ Die Stadt soll zum „Kraftzentrum“ gemacht werden. Getreu ihrer Parteilinie spricht Lauter die Kinder- und Altersarmut an, die „aufgrund von niedrigen Einkommen vorprogrammiert und zunehmend Realität ist“. Die Linke-Antrag für ein Modellprojekt des öffentlich geförderten Beschäftigungssektors sei ein Schritt in diese Richtung.

Die Linke bringt die meisten Änderungsvorschläge, nämlich 25 Anträge plus 10 Einzelanträge von ihrem Stadtratsmitglied Siegfried Schlegel. Genau wie die SPD will Die Linke das ASW stärken. Hier sollen Investitionsmittel von mindestens 500.000 Euro im Haushalt eingestellt werden. De facto seien hier nämlich gar keine vorhanden. Die Linke verlangt außerdem eine Erhöhung der Mittel für Bauinvestitionen in Schulen um 1,8 Mio. Euro, um die fehlenden Fördergelder vom Land auszugleichen. Gleich drei Anträge beschäftigen sich mit dem Naturkundemuseum und wie es auch die Grünen wünschen, soll der Ausbau der Karli nicht stocken.

Einigkeit beim Doppik 2012, aber viele Änderungsanträge.
Einigkeit beim Doppik 2012, aber viele Änderungsanträge.
Foto: Daniel Thalheim

In Sachen LVV und Beteiligungsverkäufe schließt sich Lauter den anderen Fraktionen an: „Wenn der Verkauf nicht zustande kommt, drohen nach der Verkaufsvorlage drastische finanzielle Folgen für den Haushalt 2011.“ Die Probleme des Unternehmens müssten mit Synergien gelöst werden, woran ja auch schon gearbeitet werde.

Scharfe Kritik äußert Lauter im Bezug auf das Verhalten von Oberbürgermeister Burkhard Jung und dem veröffentlichten LVZ-Artikel zum Thema LVV: „Sagen Sie nicht, das sei eine Indiskretion und daher nicht ihre Schuld, Herr Jung! Hintergrundgespräche hin, LVZ her – es ist nur das neueste Beispiel eines Politikstils von Pleiten, Pech und Pannen.“ Auch wenn sie auf der Seele brennt, hat diese Äußerung wohl nicht direkt etwas mit dem Haushaltsplanentwurf 2012 zu tun.

Ihre Anträge unterfüttert die Linke mit Deckungsquellen, deren Suche diesmal sehr schwer gewesen sei: Um das Geld frei zu machen, sollen deshalb einfach Kreditraten nicht getilgt werden, „um das Geld nachhaltig und sinnvoll zu investieren“. Das findet Finanzbürgermeister Torsten Bonew allerdings nicht den richtigen Weg, wie er später auf L-IZ-Anfrage äußert. Denn auch der Schuldenabbau müsse vorangetrieben werden.

Stadtkämmerer Torsten Bonew bei seiner Haushaltsrede im Oktober.
Stadtkämmerer Torsten Bonew bei seiner Haushaltsrede im Oktober.
Foto: Daniel Thalheim

Mehr Arbeitsplätze fordert die FDP

FDP-Fraktionsvorsitzender Reik Hesselbarth setzt auf eine „Investition in die Zukunft“ und dass – ganz in Liberalen Manier – auf die Schaffung von Arbeitsplätzen. Aber er vergisst dabei nicht, dass damit auch ein attraktives Umfeld für Familien geschaffen werden müsse. „Denn mehr Arbeitsplätze und mehr Familien bedeuten mehr Wirtschaftskraft und eine Vermehrung des Wohlstandes - und davon profitieren gerade die sozial Schwachen.“ Er kritisiert dabei das viel zu lange praktizierte Erhalten des Status quo.

„Wir müssen die Stadtentwicklung auf die Entwicklung unserer Wirtschaft ausrichten. Ich halte es ganz persönlich für völlig ausgeschlossen, über andere Wege den Anschluss an die westdeutschen oder europäischen Wachstums- und Wirtschaftszentren zu erreichen“, sagt Hesselbarth weiter.

Er fordert in Zeichen von Unsicherheit „eine klare Linie und einen klaren Kompass“. In Bezug auf die Kultur müssten „Prioritäten in der Spitze und in der Breite“ gesetzt werden. „Für uns als FDP wird es keine Kürzungen – und darauf legen wir uns bereits heute fest – im Bereich der internationalen Spitzenhäuser, also Gewandhaus und Thomaner sowie der breiten ‚Masse’, also der Freien Szene geben.“

Reik Hesselbarth, Fraktionsführer der FDP im Leipziger Stadtrat.
Reik Hesselbarth, Fraktionsführer der FDP im Leipziger Stadtrat.
Foto: Daniel Thalheim

Zum Thema Erhöhung der Gewerbesteuereinnahmen greift Hesselbarth die Politik der Stadtverwaltung an: „’Wirtschaftspolitik ist kein Selbstzweck, sie ist Teil einer umfassend verstandenen Sozial- und Gesellschaftspolitik’ – diese Aussage könnte auch von der FDP stammen. In diesem Fall stammt sie jedoch aus dem Programm von Burkard Jung zur letzten Oberbürgermeisterwahl. Leider haben Sie dies bislang nicht mit Taten untermauert, Herr Oberbürgermeister.“

Hesselbarth geht – nicht ohne einen kleinen Seitenhieb an seine Stadtratskollegen auszuteilen – auf die Schieflage der LVV und die damit verbundenen Herausforderungen ein: „Kommunal ist optimal – Das ist der Leitspruch der Grünenfraktion in Wirtschaftsfragen. Jedes Unternehmen, dass die Stadt selbst betreibt, beinhaltet auch ein wirtschaftliches Risiko für die Kommune. Dies auszublenden, wäre blauäugig.“

Die Liberalen im Leipziger Stadtrat haben 17 Änderungsanträge abgeliefert. Sie plädieren zum Beispiel dafür, das Sozialticket – eine freiwillige Leistung der Stadt – abzuschaffen. Und auch die FDP will die Kosten für Radwege minimieren, um die Hälfte auf nur noch 200.000 Euro. Bei der Fußwegeunterhaltung sollen die Mittel allerdings um knapp 25.000 Euro steigen.

Im Bereich der Kitas empfiehlt die Fraktion die im Haushalt eingestellten Betriebskosten für neue Einrichtungen an den tatsächlichen Bedarf anzupassen: „Wenn eine Neueröffnung geplant ist, wird diese für das ganze Jahr mit Betriebskosten untersetzt. Das Geld wird aber nie und nimmer gebraucht. Die nicht benötigten Mittel wollen wir für die Sanierung der Bestands-Kitas einsetzen.“

Bürgerfraktion begrüßt Doppik, warnt vor Überraschungen

Und die Bürgerfraktion? Die hat zwar keine Änderungsanträge zum Haushaltsplanentwurf eingebracht und gestaltet diesen demnach nur passiv mit, eine Rede des Vorsitzenden Michael Burgkhardt gibt es trotzdem.

Um Mehreinnahmen zu generieren, führen andere Kommune die absurdesten Dinge ein wie eine Blaulichtsteuer in Hamburg oder ein Parkscheinautomat für Prostituierte des Bonner Straßenstrichs. „Was sind wir froh, dass unserem Finanzbürgermeister angesichts des zeitgleichen Übergangs von der Kameralistik zur Doppik des Haushalts nicht ebensolche Ideen gekommen sind, wie seinen Kollegen in den vorher genannten Städten.“

Auch für die Bürgerfraktion ist der doppische Haushalt nur schwer nachvollziehbar. Das Spektrum der Kompetenz sei aber auch bei der Einbringung des jeweiligen Amtes durch seine Leiter in den Fachausschüssen recht breit gewesen: „Von erahnbarer Ahnungslosigkeit bis zur gespiegelten Sicherheit im Umgang mit den neuen Zahlen war alles dabei“, so Burgkhardt. Allerdings eröffne sie die Chance, die tatsächliche eigene Finanzlage festzustellen. Dabei werde es wohl noch manche Überraschung geben, „da bin ich mir sicher“.

Die zwischenzeitlich entstandenen Differenzen zwischen den Fraktionen und einzelnen Stadträten, „wie ein solcher neuer Haushaltplanentwurf auszusehen habe, welche Inhalte möglicherweise fehlten oder an anderer Stelle zu finden seien, ist für mich persönlich nur ein Resultat dessen, dass der Gesetzgeber es sich möglicherweise etwas zu leicht gemacht hat, diesen Übergang zu gestalten.“

Burgkhardt schneidet dann die Themen an, die seine Fraktion „bewegen“. Beim Thema Kultur und dem 5,5 Mio. Euro Loch, das es in den nächsten Jahren zu stopfen gilt, „geht kein Weg daran vorbei, weitere Möglichkeiten auszuloten, Ausgaben zu reduzieren und Einnahmen möglichst zu steigern. Hier werden wir ungewohnte Wege gehen müssen, die für manche sicher Trampelpfade bedeuten, allerdings: Wenn dies die einzigen Wege sind, die uns ans Ziel führen, müssen wir sie gehen, unabhängig davon, wie viel Gestrüpp wir dabei begegnen und beseitigen müssen.“

Zum Thema Kitas äußert Burgkardt, dass es natürlich für die betroffenen Eltern gut klinge, „wenn es heißt: Leipzig schafft 2012 2.000 neue Kinderbetreuungsplätze“. Er sieht aber den Bund und das Land auch stärker in der Pflicht, denn der Bedarf ist eigentlich noch höher. „Den Rechtsanspruch im Gesetz zu verankern, ist die eine Seite, die Kommunen nahezu bei der Umsetzung allein zu lassen, die andere. Hier gilt offenbar, was auch in anderen Bereichen gilt: es werden Kosten zu Lasten der Kommunen abgebaut.“

„Mit gewissem Unbehagen“ sieht die Bürgerfraktion auch den niedrigeren Gewerbesteuereinnahmen entgegen und „dass diese Steuern umgehend wieder geschluckt werden durch die hohe Summe, die für die Grundsicherung ausgegeben werden soll“. Burgkhardt weiter: „Dass dies einmalig in Deutschland ist, wie unlängst der Vize-Chef der Bundesagentur für Arbeit feststellte, sollte uns zu der Frage drängen, wie wir das abstellen können.“

Nach zweistündigem Redeschwall ist festzuhalten, dass die Fraktionen nur bedingt unterschiedlich denken und breiter Konsens herrscht. Da ist ja zu hoffen, dass die vielen Änderungsanträge dann in der Ratsversammlung am 15.Dezember schnell und zügig beschlossen werden können und in Diskussionen nicht wieder beim Urschleim angefangen wird.


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks




Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Am 24. Mai: Jusos diskutieren über moderne Schulen für gute Bildung in Leipzig

"Neue Schulen braucht die Stadt". Zu diesem Thema lädt die Leipziger SPD Jugend am Donnerstag, 24. Mai, ab 19:00 Uhr in die SPD Geschäftsstelle (Rosa-Luxemburg-Straße 19/21) ein. Gemeinsam mit dem Leipziger Landtagsabgeordneten Holger Mann wird über den Neu- und Ausbau sowie die Sanierung von Schulen in Leipzig diskutiert. mehr…

LMBV braucht 1 Milliarde Euro für Rekultivierung: Leipziger Neuseenland hofft weiter auf „Paragraph-4-Mittel“

Schleusenbau zwischen Zwenkauer und Störmthaler See.
Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) hat am 22. Mai während einer Bilanzpressekonferenz auf das letzte Jahr zurück geblickt und gleichzeitig eine Vorausschau gewagt. Die besagt, dass man eine weitere Milliarde Euro benötigen wird, um die LMBV-eigenen Bergbaufolgelandschaften zu rekultivieren. mehr…

Ausstellung ab 27. Mai in der Kirche Panitzsch: „Von Panitzsch bis Paris“

„Von Panitzsch bis Paris“
Unter dem Motto „Von Panitzsch bis Paris“ sind ab 27. Mai in der Kirche Panitzsch Bilder in Öl von Margitta Pötzsch zu sehen. Zur Vernissage und zum Galerierundgang mit der Leipziger Künstlerin wird am Pfingstsonntag um 17 Uhr herzlich eingeladen. mehr…

Schnupperkurs am 7. Juni in der Villa: Swing für Einsteiger

Am Donnerstag, dem 7. Juni, lädt der Swingin'LE Tanzklub wieder zum kostenlosen Schnupperkurs ein. Swing und Lindy Hop im Rhythmus der 30er und 40er Jahre, als Amerika noch ein unbeschwertes Lebensgefühl hatte. Der einstündige Kurs beginnt 19:00 Uhr. mehr…

Insel-Bücherei in schwarz: Ein besonderes Plakat der Leipziger Buchwissenschaft gibt's zum Wave Gotik Treffen

Schwarze Bücher.
Am 25. Mai geht's los, dann überschwemmen wieder Menschen in schwarzen und bunten Kostümen die Stadt, duften nach Patschuli, geben sich betont lässig, obwohl sie völlig aufgewühlt sind. Zu Pfingsten ist Leipzig wieder Schauplatz des Wave Gotik Treffens. Der Plöttner Verlag ist dabei. Unter anderem mit dem dicken Buch zu "Death in June" von Aldo Chimenti. Der Besucher wird an seinem Stand auf dem agra-Gelände aber auch ein Plakat erstehen können, das durchaus ungewöhnlich ist. mehr…

Steigende Milliardenkosten für Tagebausanierungen: Grüne fordern Ausstieg aus teurer Energiequelle Braunkohle

Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender von Bündnis 90 / Die Grünen.
Von wegen, Strom aus Kohle würde nicht subventioniert und sei deshalb eine preisgünstigere Alternative zu erneuerbaren Energien. Die Kosten werden nur nicht auf den Strompreis aufgeschlagen, die fließen als Subvention - zum Beispiel bei Kosten für die Sanierung der ostdeutschen Braunkohlereviere. Und die werden - wie die LMBV am Mittwoch mitteilen musste - noch höher, als bisher geplant. mehr…

Das nächste Großprojekt geht auf wie Hefe: A 72-Abschnitt Rochlitz-Borna wird erst 2013 fertig

Enrico Stange, Landtagsabgeordneter der Linken.
"Fertigstellungstermin des A 72-Abschnitts von Rochlitz bis Borna verschiebt sich auf Sommer 2013", teilte Staatssekretär Roland Werner gemeinsam mit dem DEGES-Geschäftsführer Dirk Brandenburger am Dienstag, 22. Mai, mit. Eine scheinbar beiläufige Meldung im Rahmen eines Großbauprojekts, dessen Planungen und Kosten mittlerweile genauso aus dem Ruder gelaufen sind wie die des Leipziger City-Tunnels. Natürlich hat das Gründe. mehr…

Ausstellung im Neuen Rathaus: Studentenarbeiten untersuchen Auswirkungen des City-Tunnels auf Infrastruktur

Welche Auswirkungen auf Leipzigs Infrastruktur wird der Citytunnel Ende 2013 haben? Dieser Frage gingen Studierende der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) im Rahmen von zwei Projekten nach. Im Mittelpunkt ihrer Untersuchungen standen dabei mögliche neue Wegebeziehungen. Die Ergebnisse werden vom 25. Mai bis 15. Juni in der 5. Etage des Neuen Rathauses im Ausstellungsbereich des Stadtplanungsamtes gezeigt. mehr…

Leutzscher Fußball: Jamal Engel bezieht im Blockstreit Stellung/ Hammermüller wird neuer Trainer bei Chemie

Neues aus Leutzsch.
Jamal Engel hat für die SG Leipzig Leutzsch im Gästeblock-Streit Stellung bezogen. Auf dem Familienportal "Tüpfelhausen" gab der Vorstandssprecher den Fans der BSG Chemie Leipzig einen Korb. 29 Fanclubs hatten ihn zuvor gebeten, ihnen beim Aufeinandertreffen beider Clubs am 9. Juni den Norddamm zur Verfügung zu stellen. Sie befürchten, dass der Platz im Gästeblock für rund 1.000 – 1.500 Chemie-Fans nicht ausreichend sei. mehr…

Grimmige Märchen-Maloche: Rainald Grebes anderer Blick auf 200 Jahre "Kinder- und Hausmärchen" im Interview

Grebe-Grimm im Schneewittchensarg: Buntes Märchenmosaik im Centraltheater.
"Grimms Märchen" ist seine vierte Show am Leipziger Centraltheater. Showmaster, Regisseur, Liedermacher und Schauspieler Rainald Grebe ließ in Leipzig Indianer vom Marterpfahl los, blickte in die "WildeWeiteWelt" und klettert seit Christi Himmelfahrt für Grimms Kinder- und Hausmärchen aus dem Sarg. Wir sind Grimm! Da bleibt kein Auge trocken, oder Herr Grebe? mehr…

Enrico Lübbe soll neuer Schauspielintendant in Leipzig werden: Stadtrat entscheidet am 20. Juni

Enrico Lübbe
Der Nachfolger für den umstrittenen Intendanten des Centraltheaters, Sebastian Hartmann soll ein „alter Bekannter“ werden. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung hat im Einvernehmen mit den städtischen Vertretern der Auswahlkommission sowie dem Betriebsausschuss Kultur und dem Fachausschuss Kultur dem Stadtrat den Schauspieldirektor des Chemnitzer Theaters, Enrico Lübbe, als neuen Intendanten des Schauspiels Leipzig vorgeschlagen. mehr…

Doppelte Freude: Kein Zusatzbeitrag und bis 600 € Prämie*

AOK: Doppelte Freude!
Anzeige. Es gibt viele gute Gründe bei der AOK PLUS versichert zu sein. Einer davon: Keine Zusatzbeiträge bei der Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen. Ein weiterer Grund: Mit dem Wahltarif AOK PLUS aktiv können Sie sich zusätzlich bis zu 600 Euro Prämie sichern. Also machen Sie sich die doppelte Freude! mehr…

Erhaltung der Arten eines der wichtigsten Zukunftsprojekte: Zoo Leipzig und Biodiversivität-Zentrum künftig Partner

Biodiversivität ist ein sperriges Wort, dem aber aufgrund weiter um sich greifender Umweltzerstörungen auf unserem Planeten immer mehr Bedeutung zukommt. Die Artenvielfalt auf der Erde ist zunehmend bedroht. 60.000 Tier- und Pflanzenarten stehen auf der Roten Liste. Auch der Leipziger Zoo hat sich die Arterhaltung auf die Fahne geschrieben, gibt 165.000 Euro jährlich für Schutzprojekte aus und hat sich mit dem künftigen Deutschen Zentrum für Integrative Biodiversivitätsforschung (iDiv) einen wichtigen Partner an Bord geholt. mehr…

Energie-Erlebnispfad im BSZ 7 eröffnet: Aha-Erlebnis bei jedem einzelnen ist wichtiger als ein Ministerwechsel

Energie-Erlebnispfad im BSZ 7.
„Wenn jeder hier im Raum begreift, dass Energiesparen nötig ist und beim eigenen Griff zum Lichtschalter beginnt, dann ist es egal, ob es ab heute einen neuen Umweltminister gibt“, machte Schulleiter Thomas Graupner am Dienstag, 22. Mai, im Berufsschulzentrum 7 deutlich, worum es bei der neuen Bildungsinitiative Energie geht. mehr…

5 Prozent für Freie Szene: FDP-Fraktionschef sieht für Faber-Vorschlag keine Stadtratsmehrheit

Reik Hesselbarth, Vorsitzender der FDP-Fraktion.
Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat Reik Hesselbarth hat den Beschlussvorschlag von Kulturbürgermeister Faber zur Umsetzung des Finanzierungsanteils für die Freie Szene scharf kritisiert. Denn statt einen Vorschlag zu machen, wie der Stadtratsbeschluss von 2008 bis 2013 erfüllt werden kann, hat Kulturbürgermeister Michael Faber am 16. Mai eine Verschiebung des Termins vorgeschlagen. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Leipziger Leselust Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher Leipziger Autoren und Verlage.
Link-Tipps.
Bildblog