Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche




Tagesübersicht Leipziger Internet Zeitung
Alle Nachrichten von: heute | gestern | vorgestern

Leipziger Flächennutzungsplan: Stadträte reden über Bildungscampus, Mittlerer Ring und Klimastress

Daniel Thalheim
Foto: Daniel Thalheim
Kaum wurde der Flächennutzungsplan beschlossen, üben einzelne Fraktionen in der Leipziger Ratsversammlung Kritik. Man führe die Fehler der vergangenen Jahre gerade in der Trassenführung Mittlerer Ring weiter. Das betrifft vor allem den Südosten und Süden Leipzigs. Noch sei alles in der Diskussionsphase, so Leipzigs Baudezernent. Ab Ende Februar können Leipziger selbst Einsicht nehmen und ihre Einwände erheben.

Anzeige

Martin zur Nedden, Leipzigs Baudezernent hält den Flächennutzungsplan für bedeutungsvoll und komplex. Deswegen ist eine Auftaktveranstaltung am 28. Februar im Neuen Rathaus geplant, um den Plan den Bürgern vorzustellen. Vor allem Leipziger aus Südost und Süd dürften sich für die Pläne interessieren. Aber auch die Anwohner rund um die Karl-Heine-Straße - Thema ist das Jahrtausendfeld.

Hier soll ein Bildungscampus geplant werden. Es geht auch um die Verlängerung der S-Bahn Richtung Grünau-Markranstädt, weil die Strecke ein Teil des Regionalplanes Westsachsen sei, so zur Nedden. Die komplexen Rahmenbedingungen zur Umsetzung der Strecke könne man im nachfolgenden Planverfahren berücksichtigen.

Zum Flächennutzungsplan gab es bei der Ratsversammlung am 25. Januar auch einige Änderungsanträge, die zum Teil in den Plan aufgingen. Dazu gehört die Streichung der neu aufgenommenen Erich-Köhn-Straße als neue Umgehungsstraße für den Ortsteil Lindenau. Auch die Fläche rund um den Fliederhof und Postbahnhof Schönefeld nördlich der Adenauerallee bleibt weiß. Der teilweise sanierte Fliederhof wurde von der Stadt als Baufläche ausgewiesen.

Das ist jetzt nicht mehr der Fall. Als Verkehrsmaßnahme ebenfalls vom Tisch sind der Mittlerer Ring Nordost, Neubautrasse Süd und der Mittlere Ring Süd mit dem Anschluss an die B2 und Weiterführung bis zur Richard-Lehmann-Straße (Wolfswinkelkurve). Nicht gestrichen wurde das Vorhaben, die Trassenführung durch den Stünzer Park zu führen (Mittlerer Ring Südost). Darüber wurde lang und breit im Stadtrat diskutiert.

Blick über das "Jahrtausendfeld - hier zum "Westwerk".
Blick über das "Jahrtausendfeld - hier zum "Westwerk".
Foto: Gernot Borriss

Die Linksfraktion befürwortet zum großen Teil die Fortschreibung des FNP. Ihr ging es in der Ratsversammlung vor allem um die Auenwaldquerung. "Nachdem die Wolfswinkel-Verlängerung obsolet ist, stellen wir deren Verlängerung bis zur Richard-Lehmann-Straße in Frage", so Siegfried Schlegel in der Ratsversammlung am 25. Januar. Auch für einen Durchgangsverkehr in Stötteritz gäbe es laut Schlegel keine stadträumlichen Erweiterungsmöglichkeiten. Die Streichung von Eisenbahntrassen stünde ebenfalls nicht auf der Agenda der Linken. Siegfried Schlegel: "Nicht gefolgt sind wir auf Anträge zur Herausnahme von Teilstrecken des Mittleren Ringes. Hier meinen wir, dass die Diskussion des Stadtentwicklungsplanes Verkehr und öffentlicher Raum abgewartet werden sollte."

Stefan Billig (CDU) geht es um das Jahrtausendfeld und die Schulnetzplanung. Er fragte zur Nedden, ob das Jahrtausendfeld wirklich geeignet ist, ein Gymnasium und eine Grundschule aufzunehmen. Er fragte auch nach dem Grundstück in der Gießerstraße nahe der Brachfläche. Nedden antwortete, dass man für eine schulische Nutzung auf Standortsuche sei. Man könne sich im Jahrtausendfeld eine schulische und zum kleinen Teil eine gewerbliche Nutzung vorstellen. René Hobusch (FDP) bewegen andere Fragen. Ihn wundert nur, dass einige Vorhaben plötzlich nicht mehr öffentlich diskutiert werden. Wie der Trassenverlauf des Mittleren Ringes. Warum gerade die von den Grünen eingebrachten Alternativen im Bereich Südost gestrichen werden, verstand Hobusch gar nicht. "Liebe Kollegen von den Grünen. Sie versuchen jetzt mit einer Hauruck-Aktion die Diskussion heraus zu nehmen."

Was wird geplant, gebaut oder belassen: Der Flächennutzungsplan will es zeigen.
Was wird geplant, gebaut oder belassen: Der Flächennutzungsplan will es zeigen.
Foto: Daniel Thalheim

Dass dabei laut Hobusch die Betroffenen auf die Barrikaden gehen würden, könnte man aus seiner Sicht verstehen. Sie würden sich zu Recht übergangen fühlen. Weil Abgase in den Wohngebieten "grün" sein sollen, wurde den Betroffenen im Stadtbezirksbeirat Südost Hobusch nach als Begründung angeblich serviert. Der FDP-Stadtrat wirft den Grünen Doppelzüngigkeit vor, weil sie wie in der Karl-Tauchnitz-Straße auf Wählerstimmenfang gehen würden, anderswo wollen die Grünen entlastende Trassen gar nicht mitdiskutieren. Der FDP-Mann meinte natürlich die strittigen Trassenverläufe des Mittleren Ringes durch Naturschutz- und Erholungsgebiete wie Auwald und Stünzer Park. Hobusch möchte eine Festlegung des Trassenverlaufs Mittleren Ring in die Diskussion des Stadtentwicklungsplanes haben. In welche Richtung der FDP-Vorstoß gehen würde, sagte er bei der Ratsversammlung am 25. Januar nicht.

Roland Quester (Bündnis 90/Die Grünen) beschrieb in der Ratsversammlung den Flächennutzungsplan als Ergebnis dessen, was auch die Grünen im Großteil in den vergangenen Jahren kritisierten und jetzt Eingang fand. "Wir begrenzen jetzt die ausgewiesenen Wohnbauflächen auf ein angemessenes Maß", so Quester. "Wir haben uns längst davon verabschiedet ein 1-Millionen-Stadt zu werden." Quester ging es um vorrätige Flächen für eine Halbmillionenstadt, die jederzeit bereit stünden. Quester wünschte sich nur einen stärkeren Fokus auf den Klimawandel. Der Grünen-Politiker sprach von "überwärmten Städten" und "Klimastress". So sei der Flächennutzungsplan nicht ganz auf dem aktuellen Stand, aber das könne man noch diskutieren.

Es ging den Grünen auch um den Mittleren Ring Nordost, Neubautrasse Süd. "Mitten durch den Abtnaundorfer Park", bemängelte Quester. Zur Wolfswinkel-Weiterführung zur Richard-Lehmann-Straße sagte er: "Sie ist eine rein zusätzliche Verkehrstrasse, für die keine Rücknahme anderer Trassen möglich ist. Ihre verkehrliche Wirkung ist zudem begrenzt, da die süd-westliche Weiterführung bereits wegen ihrer Umweltunverträglichkeit aus dem FNP genommen wurde." Quester stellt die Verkehrseffekte in Frage, aber auch, dass die Trasse bei Verwirklichung mitten durch ein im Landschaftsplan gekennzeichnetes Naturschutzgebiet führe. Der Antrag dazu wurde nach Stadtratsbeschluss in den Flächennutzungsplan aufgenommen.

Auch die Bahnvariante des Mittleren Rings Südost kritisierte Quester als zu kostenintensiv. Er betonte auch die negativen Effekte auf ein Gebiet, das zur Naherholung gedacht war. "Die Trasse beträfe ein Landschaftsschutzgebiet, eine ganze Reihe von Kleingartenanlagen, das Naherholungsgebiet Stünzer Park - und damit auch wichtige, im Entwurf des Lärmaktionsplanes ausgewiesene 'ruhige Räume', die vor einer Zunahme des Lärms zu schützen sind - , sie beeinträchtigt die stadtklimatisch wichtige Luftleitbahn und führt direkt in größerem Umfang an Wohnbebauung entlang." Hier waren sich die Stadträte uneinig. Die Kritik der Grünen schlug sich nicht im Abstimmungsverhalten nieder, so dass der Antrag gegen die Pläne für die Mittlere Trasse Südost nicht in den Flächennutzungsplan aufging. Bei dem Thema könnte man noch weitere Diskussionen erwarten.



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks




Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Am 24. Mai: Jusos diskutieren über moderne Schulen für gute Bildung in Leipzig

"Neue Schulen braucht die Stadt". Zu diesem Thema lädt die Leipziger SPD Jugend am Donnerstag, 24. Mai, ab 19:00 Uhr in die SPD Geschäftsstelle (Rosa-Luxemburg-Straße 19/21) ein. Gemeinsam mit dem Leipziger Landtagsabgeordneten Holger Mann wird über den Neu- und Ausbau sowie die Sanierung von Schulen in Leipzig diskutiert. mehr…

LMBV braucht 1 Milliarde Euro für Rekultivierung: Leipziger Neuseenland hofft weiter auf „Paragraph-4-Mittel“

Schleusenbau zwischen Zwenkauer und Störmthaler See.
Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) hat am 22. Mai während einer Bilanzpressekonferenz auf das letzte Jahr zurück geblickt und gleichzeitig eine Vorausschau gewagt. Die besagt, dass man eine weitere Milliarde Euro benötigen wird, um die LMBV-eigenen Bergbaufolgelandschaften zu rekultivieren. mehr…

Ausstellung ab 27. Mai in der Kirche Panitzsch: „Von Panitzsch bis Paris“

„Von Panitzsch bis Paris“
Unter dem Motto „Von Panitzsch bis Paris“ sind ab 27. Mai in der Kirche Panitzsch Bilder in Öl von Margitta Pötzsch zu sehen. Zur Vernissage und zum Galerierundgang mit der Leipziger Künstlerin wird am Pfingstsonntag um 17 Uhr herzlich eingeladen. mehr…

Schnupperkurs am 7. Juni in der Villa: Swing für Einsteiger

Am Donnerstag, dem 7. Juni, lädt der Swingin'LE Tanzklub wieder zum kostenlosen Schnupperkurs ein. Swing und Lindy Hop im Rhythmus der 30er und 40er Jahre, als Amerika noch ein unbeschwertes Lebensgefühl hatte. Der einstündige Kurs beginnt 19:00 Uhr. mehr…

Insel-Bücherei in schwarz: Ein besonderes Plakat der Leipziger Buchwissenschaft gibt's zum Wave Gotik Treffen

Schwarze Bücher.
Am 25. Mai geht's los, dann überschwemmen wieder Menschen in schwarzen und bunten Kostümen die Stadt, duften nach Patschuli, geben sich betont lässig, obwohl sie völlig aufgewühlt sind. Zu Pfingsten ist Leipzig wieder Schauplatz des Wave Gotik Treffens. Der Plöttner Verlag ist dabei. Unter anderem mit dem dicken Buch zu "Death in June" von Aldo Chimenti. Der Besucher wird an seinem Stand auf dem agra-Gelände aber auch ein Plakat erstehen können, das durchaus ungewöhnlich ist. mehr…

Steigende Milliardenkosten für Tagebausanierungen: Grüne fordern Ausstieg aus teurer Energiequelle Braunkohle

Volkmar Zschocke, Landesvorsitzender von Bündnis 90 / Die Grünen.
Von wegen, Strom aus Kohle würde nicht subventioniert und sei deshalb eine preisgünstigere Alternative zu erneuerbaren Energien. Die Kosten werden nur nicht auf den Strompreis aufgeschlagen, die fließen als Subvention - zum Beispiel bei Kosten für die Sanierung der ostdeutschen Braunkohlereviere. Und die werden - wie die LMBV am Mittwoch mitteilen musste - noch höher, als bisher geplant. mehr…

Das nächste Großprojekt geht auf wie Hefe: A 72-Abschnitt Rochlitz-Borna wird erst 2013 fertig

Enrico Stange, Landtagsabgeordneter der Linken.
"Fertigstellungstermin des A 72-Abschnitts von Rochlitz bis Borna verschiebt sich auf Sommer 2013", teilte Staatssekretär Roland Werner gemeinsam mit dem DEGES-Geschäftsführer Dirk Brandenburger am Dienstag, 22. Mai, mit. Eine scheinbar beiläufige Meldung im Rahmen eines Großbauprojekts, dessen Planungen und Kosten mittlerweile genauso aus dem Ruder gelaufen sind wie die des Leipziger City-Tunnels. Natürlich hat das Gründe. mehr…

Ausstellung im Neuen Rathaus: Studentenarbeiten untersuchen Auswirkungen des City-Tunnels auf Infrastruktur

Welche Auswirkungen auf Leipzigs Infrastruktur wird der Citytunnel Ende 2013 haben? Dieser Frage gingen Studierende der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus (BTU) im Rahmen von zwei Projekten nach. Im Mittelpunkt ihrer Untersuchungen standen dabei mögliche neue Wegebeziehungen. Die Ergebnisse werden vom 25. Mai bis 15. Juni in der 5. Etage des Neuen Rathauses im Ausstellungsbereich des Stadtplanungsamtes gezeigt. mehr…

Leutzscher Fußball: Jamal Engel bezieht im Blockstreit Stellung/ Hammermüller wird neuer Trainer bei Chemie

Neues aus Leutzsch.
Jamal Engel hat für die SG Leipzig Leutzsch im Gästeblock-Streit Stellung bezogen. Auf dem Familienportal "Tüpfelhausen" gab der Vorstandssprecher den Fans der BSG Chemie Leipzig einen Korb. 29 Fanclubs hatten ihn zuvor gebeten, ihnen beim Aufeinandertreffen beider Clubs am 9. Juni den Norddamm zur Verfügung zu stellen. Sie befürchten, dass der Platz im Gästeblock für rund 1.000 – 1.500 Chemie-Fans nicht ausreichend sei. mehr…

Grimmige Märchen-Maloche: Rainald Grebes anderer Blick auf 200 Jahre "Kinder- und Hausmärchen" im Interview

Grebe-Grimm im Schneewittchensarg: Buntes Märchenmosaik im Centraltheater.
"Grimms Märchen" ist seine vierte Show am Leipziger Centraltheater. Showmaster, Regisseur, Liedermacher und Schauspieler Rainald Grebe ließ in Leipzig Indianer vom Marterpfahl los, blickte in die "WildeWeiteWelt" und klettert seit Christi Himmelfahrt für Grimms Kinder- und Hausmärchen aus dem Sarg. Wir sind Grimm! Da bleibt kein Auge trocken, oder Herr Grebe? mehr…

Enrico Lübbe soll neuer Schauspielintendant in Leipzig werden: Stadtrat entscheidet am 20. Juni

Enrico Lübbe
Der Nachfolger für den umstrittenen Intendanten des Centraltheaters, Sebastian Hartmann soll ein „alter Bekannter“ werden. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung hat im Einvernehmen mit den städtischen Vertretern der Auswahlkommission sowie dem Betriebsausschuss Kultur und dem Fachausschuss Kultur dem Stadtrat den Schauspieldirektor des Chemnitzer Theaters, Enrico Lübbe, als neuen Intendanten des Schauspiels Leipzig vorgeschlagen. mehr…

Doppelte Freude: Kein Zusatzbeitrag und bis 600 € Prämie*

AOK: Doppelte Freude!
Anzeige. Es gibt viele gute Gründe bei der AOK PLUS versichert zu sein. Einer davon: Keine Zusatzbeiträge bei der Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen. Ein weiterer Grund: Mit dem Wahltarif AOK PLUS aktiv können Sie sich zusätzlich bis zu 600 Euro Prämie sichern. Also machen Sie sich die doppelte Freude! mehr…

Erhaltung der Arten eines der wichtigsten Zukunftsprojekte: Zoo Leipzig und Biodiversivität-Zentrum künftig Partner

Biodiversivität ist ein sperriges Wort, dem aber aufgrund weiter um sich greifender Umweltzerstörungen auf unserem Planeten immer mehr Bedeutung zukommt. Die Artenvielfalt auf der Erde ist zunehmend bedroht. 60.000 Tier- und Pflanzenarten stehen auf der Roten Liste. Auch der Leipziger Zoo hat sich die Arterhaltung auf die Fahne geschrieben, gibt 165.000 Euro jährlich für Schutzprojekte aus und hat sich mit dem künftigen Deutschen Zentrum für Integrative Biodiversivitätsforschung (iDiv) einen wichtigen Partner an Bord geholt. mehr…

Energie-Erlebnispfad im BSZ 7 eröffnet: Aha-Erlebnis bei jedem einzelnen ist wichtiger als ein Ministerwechsel

Energie-Erlebnispfad im BSZ 7.
„Wenn jeder hier im Raum begreift, dass Energiesparen nötig ist und beim eigenen Griff zum Lichtschalter beginnt, dann ist es egal, ob es ab heute einen neuen Umweltminister gibt“, machte Schulleiter Thomas Graupner am Dienstag, 22. Mai, im Berufsschulzentrum 7 deutlich, worum es bei der neuen Bildungsinitiative Energie geht. mehr…

5 Prozent für Freie Szene: FDP-Fraktionschef sieht für Faber-Vorschlag keine Stadtratsmehrheit

Reik Hesselbarth, Vorsitzender der FDP-Fraktion.
Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Leipziger Stadtrat Reik Hesselbarth hat den Beschlussvorschlag von Kulturbürgermeister Faber zur Umsetzung des Finanzierungsanteils für die Freie Szene scharf kritisiert. Denn statt einen Vorschlag zu machen, wie der Stadtratsbeschluss von 2008 bis 2013 erfüllt werden kann, hat Kulturbürgermeister Michael Faber am 16. Mai eine Verschiebung des Termins vorgeschlagen. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Leipziger Leselust Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher Leipziger Autoren und Verlage.
Link-Tipps.
Bildblog