Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Feinstaubwerte 2012: In Leipzig wurde die Maximalzahl wieder gerissen - aber welche Rolle spielt der März?

Ralf Julke
Einrichtung der Leipziger Umweltzone im März 2011.
Einrichtung der Leipziger Umweltzone im März 2011.
Foto: Matthias Weidemann
Eigentlich erwartet man solche Nachrichten aus dem Umweltministerium. Aber das ist noch nicht so weit. So war es war die FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag, die sich am Freitag, 11. Januar, die neuen Zahlen zur Feinstaubmessung in Sachsen vorgenommen hat. Immerhin gibt es ja da in Leipzig eine Umweltzone, gegen die man 2009 sogar große Plakate geklebt hatte. Die Umweltzone kam trotzdem.


Angewiesen vom Umweltministerium des Landes Sachsen, dem die Feinstaubbelastung in Leipzig dauerhaft zu hoch schien. Zwar litt auch Dresden unter zu häufigen Überschreitungen der Feinstaubgrenzen. Doch in der Landeshauptstadt wollte man nicht ganz so streng sein, setzte eher darauf, dass die dortigen Luftreinhaltepläne irgendwann nachhaltig griffen. Seit dem 1. März 2011 gibt es in Leipzig die Umweltzone - die nur einen Teil des Stadtgebietes umfasst. Sie ist ein Kompromiss. Und sie ist auch nicht die einzige in Ostdeutschland. Seit September 2011 hat auch das benachbarte Halle eine, Erfurt hat im Oktober 2012 eine eingeführt, Magdeburg im September 2011. Und Berlin hat schon seit 2008 eine.

Jedes Mal entbrennt natürlich der Streit darüber, was Umweltzonen tatsächlich für Wirkungen erreichen.

Außer in Leipzig wurden nach Angaben des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfUG) in ganz Sachsen die zulässigen Feinstaubwerte im Jahr 2012 nicht überschritten. Selbst an stark frequentierten Messstationen wie der Bergstraße in Dresden oder der Leipziger Straße in Chemnitz seien die Messwerte auch ohne Umweltzone im zulässigen Rahmen geblieben. Die Gesamtzahl aller Überschreitungen habe sich im Vergleich zum Vorjahr fast halbiert. Nur in Leipzig seien die Werte überhöht gewesen, obwohl die Messestadt eine Umweltzone eingerichtet hatte.

Was Mike Hauschild, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag, zu der Einschätzung bringt: "Verbote und Einschränkungen bringen niemanden weiter. Statt die Bürger beim Weg zur Arbeit zu behindern, führen Verkehrskonzepte, Begrünung und gereinigte Fahrbahnen eher zum Erfolg. Der Einfluss von Wetterlagen hat auf die Feinstaubwerte zudem mehr Einfluss als jede Umweltzone. Nur ein geringer Anteil der Feinstaubkonzentration stammt überhaupt aus dem Straßenverkehr. Wir lehnen daher Verbote im Rahmen von Umweltzonen weiterhin ab."

Schön gesagt. Aber zumindest das mit der Rolle des Verkehrs stimmt so nicht. Auch wenn gerade 2011 ein Jahr war, in dem insbesondere großräumige Inversionswetterlagen dazu führten, dass in ganz Sachsen die Feinstaubbelastung gefährliche Ausmaße annahm.

Einrichtung der Leipziger Umweltzone im März 2011.
Einrichtung der Leipziger Umweltzone im März 2011.
Foto: Gernot Borriss

Ein Blick in den Luftreinhalteplan der Stadt Leipzig zeigt: Der Großteil des Feinstaubs wird tatsächlich durch Verkehr verursacht - 60 Prozent nämlich, 41 Prozent durch Aufwirbelung und Abrieb, 19 Prozent durch die Motoren selbst. Was natürlich eindeutig zeigt: Das wirksamste Mittel, Feinstaubbelastungen zu reduzieren, wäre eine Einschränkung des Verkehrs. Dort müsse man auch ansetzen, heißt es im Luftreinhalteplan (LRP) der Stadt Leipzig. Doch damit war nicht die Umweltzone gemeint. Die war noch gar nicht enthalten, als die Stadt Ende 2009 ihren LRP zur Genehmigung in Dresden einreichte - und dann postwendend zurückbekam mit der Aufforderung, die Umweltzone reinzuschreiben.

Dass 2011 ausgerechnet von zwei großen Inversionswetterlagen geprägt sein würde und das ausgerechnet auch noch in den Heizmonaten Februar/März und November, hat natürlich niemand erwarten können. Beide Male erreichten die Feinstaubbelastungen auch für Leipzig ungewohnte Werte. Im Februar 2011 gab es 12 Tage mit Grenzwertüberschreitungen, im März 14 und im November noch einmal 18. Das Ende des Oktober mit 8 Grenzwertüberschreitungen muss man auch noch dazu rechnen.

Überschreitung heißt aber auch: Die überregionalen Feinstaubeinflüsse kamen auf das eher normale Feinstaubniveau in der Stadt noch obendrauf. Wenn Städte keine Feinstaubgrenzwertüberschreitungen haben, bedeutet das nicht, dass sie keine hohe Feinstaubbelastung haben. Die 63 Tage mit Grenzwertüberschreitung an der Messstation Leipzig-Mitte und die 69 gezählten Tage mit Überschreitung in der Lützner Straße waren eine Ausnahme.

2012 war hingegen wieder ein eher durchschnittliches Jahr. Und die Werte, die das LfUG bekannt gab, sind schon korrigierte Werte. Zum Jahresende schauen sich die Mitarbeiter des LfUG noch einmal genau die Aufzeichnungen aus den Messstationen an und korrigieren die Ergebnisse entsprechend.

Für die Messstation in der Lützner Straße wurden so am Ende 37 Tage mit Grenzwertüberschreitung ermittelt, für Leipzig-Mitte 39 Tage. Lediglich die Dezemberzahlen sind noch vorläufige. Dabei ist ein Blick auf Dresden, Görlitz, Chemnitz und Zittau sogar interessant. Denn tatsächlich entwickelte sich die Feinstaubbelastung in allen fünf Städten sogar recht parallel. Und dass Dresden am Ende mit 22 und 20 Tagen (Bergstraße und Nord), Görlitz mit 29, Zittau mit 26 und in Chemnitz die Leipziger-Straße mit 28 Tagen mit Überschreitungen am Ende besser abschnitten als Leipzig, hat mit einem einzigen Monat zu tun. Denn im März 2012 gingen in allen genannten Städten die Feinstaubbelastungen deutlich zurück - während in Leipzig an beiden Messstellen in der Innenstadt jeweils 11 Tage mit Grenzwertüberschreitung gemessen wurden. Allein diese Märzzahlen haben dafür gesorgt, das Leipzig auch 2012 die maximal erlaubte Zahl von Überschreitungstagen riss.


Das wäre ein Forschungsthema für sich. Denn wenn sich Leipzig punktuell so markant unterscheidet, muss es dafür Gründe geben. In der Vergangenheit waren es oft Baustellen, die für einige Feinstaubspitzen verantwortlich waren. Aber die Untersuchungen an Leipziger Messtationen zeigen auch, dass die Hälfte des Leipziger Feinstaubs von außen eingetragen wird - Hintergrundbelastung nennt man das dann. Und zu dieser Hintergrundbelastung tragen vor allem große Transittrassen (wie Autobahnen), Großfeuerungsanlagen, Bergbau und andere Ballungsgebiete bei. Was Leipzig übrigens wieder mit Halle eint (wie so Vieles andere auch). Was auch an dieser Stelle den Vergleich mit der Wirtschaftsregion Halle-Leipzig wesentlich logischer macht als den Vergleich mit der sächsischen Hauptstadt Dresden.

Was natürlich bestätigt, was auch Hauschild kritisiert: Einzelne Umweltzonen können an dem Dilemma wenig ändern. Eigentlich braucht man Lösungs- und auch Klärungsansätze im regionalen Maßstab. Eine Antwort für Leipzig könnte mit der Hauptwindrichtung zu tun haben. Und die ist zumeist aus Südwest.

Der Luftreinhalteplan der Stadt als pdf:
www.leipzig.de/imperia/md/content/36_amt_fuer_umweltschutz/Luftreinhalteplan.pdf

Die Feinstaubmesswerte findet man auf der Website des LfUG:
http://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/luft/index.asp

Die Umweltzonen in deutschen Städten: http://gis.uba.de/website/umweltzonen/index.htm



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Großzschocher: Stadträte der Linken fordern Analyse für Kreuzung Dieskaustraße / Bismarckstraße

Einmündung der Arthur-Nagel-Straße in die Dieskaustraße.
Vor ein paar Jahren haben sich Leipzigs Verkehrsplaner in Großzschocher etwas Seltsames ausgedacht. Wer stadteinwärts fährt, muss kurz vor der Einmündung der Bismarckstraße auf die Dieskaustraße nach rechts abbiegen in ein kleines Teilstück der Arthur-Nagel-Straße und an der Straßenbahnhaltestelle Arthur-Nagel-Straße auf die Dieskaustraße einbiegen. Höchst gefährlich findet das die Linksfraktion. mehr…

Am 23. April im Grassi-Kino: Stummfilmklassiker "Das Volk der schwarzen Zelte" mit Kino-Orgel

Das Volk der schwarzen Zelte.
Am Mittwoch, 23. April, um 19 Uhr zeigt der Cinémathèque Leipzig e.V. den ethnologischen Stummfilmklassiker "Das Volk der schwarzen Zelte - Grass - A Nation's Battle for life" im Großen Vortragssaal des Grassi-Kinos in einer viragierten 16-mm-Kinokopie mit Einführungen von Veit Heller und Claudia Cornelius. An der Welte-Kino-Orgel spielt dazu Anja Kleinmichel. mehr…

Am 1. Mai in Kaditzsch: Lämmermarkt und Morristanzfest

Das Ensemble Raduga beim Lämmerfest.
Ursprünglich erdacht als fröhliche Alternative zu den einst staatlich verordneten Kampf- und Feiertagsveranstaltungen, wurde aus dem Treffen der Schäfer auf der Baustelle des Kaditzscher Vierseithofes binnen weniger Jahre ein Fest, das jährlich tausende große und kleine Besucher begeistert. Am 1. Mai von 11 bis 19 Uhr ist es wieder soweit – Markt, Musik und Morristanz zwischen Vierseithof, blühendem Obstgarten und Löwenzahnwiesen. mehr…

Vom 23. bis 26. April: Blumen- und Frühjahrsmarkt mit Brotmarkt in Leipzig

Blumenmarkt.
Gleich nach Ostern geht es weiter mit Märkten in Leipzigs Innenstadt: Das Marktamt lädt vom 23. bis 26. April zum 23. Blumen- und Frühjahrsmarkt ein. Täglich von 10 bis 18 Uhr bieten Gärtner, Floristen, Handwerker und Händler auf dem Markt vieles für das Frühjahr an. mehr…

Sieben neue Geschichten aus der Arbeit von Kriminalhauptkommissar Starke: Ich musste sie töten

Gerhard Starke, Christoph Kloft: Ich musste sie töten.
33 Jahre lang war Kriminalhauptkommissar Gerhard Starke bei der Mordkommission Koblenz tätig. Da erlebt man was, selbst im eher beschaulichen Rheinland-Pfalz, wo der Rhein so ruhig fließt und die Weinberge zum Spazieren einladen. Naja. Hin und wieder trifft man halt auf eine Leiche. Die schöne Landschaft ändert nichts daran, dass ein gewisser Prozentsatz der Mitmenschen in höchstem Grade gefährlich ist für Leib und Leben aller. mehr…

SC DHfK unterliegt im Spitzenspiel trotz Fünf-Tore-Führung

Philipp Weber, SC DHfK Leipzig.
Die große Freude auf Seiten der BBM Bietigheim traf nach dem Spiel am Samstag auf zerknirschte Leipziger Gesichter. Die 28:30-Niederlage schmerzte besonders, da Bietigheim in der Tabelle vorbei zog und den SC DHfK damit vorerst vom dritten Aufstiegsplatz verdrängte. Dabei hatten die Hausherren direkt nach der Pause sogar einen Fünf-Tore Vorsprung heraus gespielt, doch mit drei schnellen Toren in Überzahl wehrten die Gäste die Vorentscheidung ab. mehr…

RB Leipzig auf dem Weg in 2. Liga: "Wir waren ab der ersten Sekunde sehr, sehr motiviert"

Nach dem 1:0 gegen Darmstadt fehlen den Rasenballern noch zwei Siege zum Sprung in die 2. Bundesliga. Lassen die Hessen am Freitag gegen RW Erfurt Federn, könnte mitunter sogar ein Dreier reichen. mehr…

Preview am 8. Mai in den Passage Kinos Leipzig: Die amarcord-DVD „The Book of Madrigals“

Ensemble amarcord.
Sie gehört zu den erfolgreichsten Vokalgruppen aus Leipzig: amarcord. Sie kann sich jetzt schon über den insgesamt sechsten Contemporary A Cappella Recording Award, den sogenannten „A-cappella-Oscar“ freuen. Das Gesangsquintett erhielt die internationale Auszeichnung für die CD „Folks & Tales“ in der Kategorie Best Folk/World Album 2014. Die Preise zählen als höchste Ehrung in diesem Genre und wurden am 11. April auf einer Gala in Boston, USA, verliehen. mehr…

Sachsens Verkehrsunfallbilanz 2013: Leben in der Großstadt ist gerade für Fußgänger gefährlich

Unfall am Leipziger Westplatz.
Jedes Jahr im Frühling, wenn die Verkehrsunfallzahlen des Vorjahres veröffentlicht werden, wundern sich alle ein bisschen. Auch der Innenminister. Und dann orakelt man ein bisschen, um die statistisch erfassten Phänomene zu erklären. Und tut so, als wären sinkende Zahlen das Ergebnis eifrigen Regierens. Das tat Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) diesmal am 8. April. mehr…

1.FC Lok vs. Neustrelitz 3:2 - Lebenszeichen de luxe

Markus Krug, 1.FC Lok Leipzig.
So viel Jubel war zuletzt selten in Probstheida. Fast 2.000 Zuschauer feierten am Samstagnachmittag euphorisch ihre Lok-Elf, die eine drohende Niederlage gegen Tabellenführer Neustrelitz mit zwei Toren kurz vor Ultimo in einen Sieg umbog. Nach einer wenig überzeugenden ersten Halbzeit, hatten sich die Leipziger durch eine kampfstarke und emotionale Schlussphase den Erfolg redlich verdient. Pech im Glück: Auch die direkte Konkurrenz punktete. mehr…

Sächsisch-Anhaltinischer „Kuhhandel“: Hochschulkürzungspläne bedrohen auch Geographie und Geowissenschaften in Mitteldeutschland

Auch die Geographie droht in den Kürzungsstrudel Sachsens und Sachsen-Anhalt zu geraten.
Sie schielen zwar die ganze Zeit aufeinander, die Regierungen in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Und sie tun so, als würden sie bei den Kürzungen im Hochschulbereich miteinander reden. Aber tatsächlich ist nicht einmal das abgestimmt. Jeder streicht drauflos, wo er glaubt, es gäbe was einzusparen an seinen Hochschulen. Jetzt droht den Hochschulen in Sachsen und Sachsen-Anhalt der institutionelle Kahlschlag, warnt der Fachschaftsrat Geographie. mehr…

Ärger oder Schmerz: Wie verarbeitet das Gehirn von Babys Gesichtsausdrücke?

Babys erkennen Schmerz am Gesichtsausdruck.
Mit bereits acht Monaten können Babys in Gesichtern lesen und zwischen einer ärgerlichen und einer schmerzlichen Mimik unterscheiden. Dabei sieht die neuronale Verarbeitung dieser Gesichtsausdrücke bei Babys anders aus als bei Erwachsenen. Diese Prozesse der frühkindlichen Gehirnentwicklung konnten erstmals in einer Studie des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften belegt werden. mehr…

Osterpreise im Supermarkt: Billige Eier, teurer Fisch

Auch bei Ostereiern lohnt ein Blick auf Herkunft und Qualität.
Das war dann mal eine Suggestivfrage, die Sachsens Landesstatistiker am 16. April stellten: "Braucht der Osterhase ein höheres Budget?" Da und dort lassen sie eben doch mal durchblicken, dass sie Menschen sind, die in sächsischen Supermärkten einkaufen. Müssen. Wenn sie nicht glücklicherweise noch einen Regionalversorger vor der Nase haben. Naja, und um das Geld im Portemonnaie geht es auch irgendwie. mehr…

Verein "Lebenswertes Markkleeberg" lädt ein: Informationsveranstaltung Mobilfunk

Am Mittwochabend, den 23. April, um 18 Uhr lädt der Verein "Lebenswertes Markkleeberg" i.G. zu einer Informationsveranstaltung in den Kleinen Lindensaal im Markkleeberger Rathaus ein. Seit Jahresbeginn kämpfen Engagierte - nun auch als Verein - gegen den Ende März am Rande eines Wohngebietes fertiggestellten Mobilfunkmast in der Koburger Straße. Während der Informationsveranstaltung soll über das Thema Mobilfunk und die Folgen für die Anwohner informiert werden. mehr…

Am 23. April: Verkehrseinschränkungen aufgrund einer Fahrraddemonstration

Der Student_innenRat der Universität Leipzig hat für Mittwoch, 23. April, einen Fahrradaufzug unter dem Motto "Fahrradfahren gegen Kürzungen an der Uni Leipzig und überall“ angemeldet. Dieser wird in der Zeit von 17:00 Uhr bis ca. 19:30 Uhr durch Leipzig fahren. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Nachspiel
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Quick Reifendiscount
Monatsmagazin 3VIERTEL
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog