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OBM-Kandidat Burkhard Jung antwortet auf Leserfragen: Ehrenamt

Redaktion
In Leipzig engagieren sich sehr viele Menschen in Vereinen, Organisationen, Initiativen etc. Mit der Änderung der Bundesgesetzgebung stellt sich besonders für Vereine die Frage, wie können Vereinsstrukturen erhalten und gesamtgesellschaftliche Aufgaben übernommen werden, wenn kein festes Personal mehr vorhanden ist, dass Koordination und Organisation von Vereinsaktivitäten unterstützt. Eine Möglichkeit wäre, die Arbeitsfähigkeit gemeinnütziger Leipziger Vereine mit institutioneller Förderung zu stabilisieren.


Wie wollen Sie ganz konkret die Misere beseitigen und den für das Allgemeinwohl tätigen, ehrenamtlich geführten Vereinen in dieser Stadt zu geförderten Personalstellen verhelfen? Wollen Sie institutionelle Förderung forcieren und nicht auf zeitlich beschränkte sowie kurzfristige "Arbeitsmarktinstrumente" des Bundes verweisen? Welche Art der Zusammenarbeit würden Sie als OBM mit ehrenamtlichen Verbänden und Initiativen in Leipzig anstreben?

Zusammenfassende Antwort: Die Vereine sind ganz wesentliche Akteure in unserer Stadtgesellschaft. Ich pflege seit Jahren eine intensive Gesprächs- und Anerkennungskultur. Die Stadt Leipzig fördert Vereine des sozialen, kulturellen und sportlichen Lebens mit vielen Millionen Euro im Jahr. Der Wegfall des zweiten Beschäftigungssektors ist allerdings mit städtischen Mitteln nicht zu kompensieren.

Deshalb habe ich die Akteure eingeladen, über kreative Lösungen ins Gespräch zu kommen, von der mobilen Einsatzgruppe für Sportplätze bis zur Stärkung des Freiwilligendienstes ist vieles denkbar.


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Piraten Sachsen: Setzen, Sechs, Herr Tillich

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