Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Anzeige

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Anzeige
Christopher Street Day 2013 in Leipzig

OBM-Kandidat Felix Ekardt: 8-Punkte-Programm und ein paar Katzenbabys

Ralf Julke
Felix Ekardt und Cem Özdemir.
Felix Ekardt und Cem Özdemir.
Foto: Ralf Julke
Es gibt ja ungeduldige Zeitgenossen, die wollen nicht nur schnell Taten sehen, sondern auch Ergebnisse. Deswegen hat sich bei einigen Medien so eine 100-Tage-Frist eingespielt. 100 Tage nach Amtsantritt werden gewählte Politiker unter die Lupe genommen und ein redaktionell bestallter Oberlehrer verteilt Zensuren. Der OBM-Kandidat der Leipziger Grünen Felix Ekardt will dem Problem mit einem 8-Punkte-Programm schon mal vorgreifen.

Anzeige

Am Mittwoch, 9. Januar, stellte er es vor und bekam dafür Schützenhilfe aus Schwaben. Der Bundesvorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, war extra angereist, um Parteifreund Felix zu unterstützen. Auch mit ein paar stolzen Hinweisen darauf, dass die Schwaben seit einiger Zeit von einem grünen Ministerpräsidenten regiert werden und auch die Hauptstadt Baden-Württembergs nun seit kurzem einen grünen OBM hat. Das könnte ja Ansporn sein für Leipzig, wo die Grünen 2009 immerhin das weit und breit beste Ergebnis für einen sächsischen Kreisverband eingefahren hätten. Und eine Gemeinsamkeit hätten ja Stuttgart und Leipzig: beide hätten einen attraktiven Kopfbahnhof. Nur dass der Stuttgarter nun für ein irrsinniges unterirdisches Bahnhofsprojekt abgerissen werden würde, während die Leipziger ja stolz seien auf ihren Kopfbahnhof.

Was er nicht sagte: Die Leipziger bekommen ihren Tunnel für ein Sechstel des Preises - und er führt unter dem Hauptbahnhof hindurch. Da hätte man sich in Schwaben durchaus etwas abgucken können in Leipzig.

Ansonsten habe man auch die berechtigte Diskussion um Großprojekte gemeinsam. Es sei kein Zufall, dass derzeit nicht nur über Stuttgart 21, sondern auch über den Nürburgring, die Hamburgische Elbphilharmonie und den Großflughafen Berlin-Brandenburg diskutiert werde. Alle diese Projekte zeigten, wie fern vom Bürgerwillen Planer und Politiker solche Prestigeprojekte durchzögen. Gerade dann, wenn eine der Volksparteien seit Jahren allein regiere. "Da vergessen sie oft, dass die Macht nur eine geliehene ist und auch etwas mit Demut zu tun hat", sagte Özdemir. Sie vergäßen dabei auch oft, dass viele umgesetzte Projekte auch das Verdienst der Bürgerschaft seien.

Felix Ekardt, Cem Özdemir und die Karte mit den Katzenbabys.
Felix Ekardt, Cem Özdemir und die Karte mit den Katzenbabys.
Foto: Ralf Julke

Und so sieht es auch Ekardt in Leipzig, der der Leipziger SPD nach 22 Jahren im OBM-Amt eine Art Besitzanspruch auf "ihr Leipzig" attestiert. Und er bekräftigte seine Aussage vom Vortag zum Mangel einer fundierten Streitkultur in Leipzig, in der auch unterschiedliche Pläne und Ansichten durchaus kontrovers diskutiert werden müssten.

Dass er gar nicht einmal das "Leipziger Modell", das von OBM Hinrich Lehmann-Grube als ein Konsens-Modell im Stadtrat geschaffen wurde, für die fehlende Streitkultur verantwortlich macht, zeigte dann sein vorgelegtes 8-Punkte-Programm für die ersten 100 Tage im OBM-Amt. Das Programm kann jeder auf seiner Wahl-Website http://www.leipzig-obm.de nachlesen. Es steckt aber auch in den nächsten Tagen in 30.000 gedruckten Exemplaren in den Kartendisplays von culturtraeger in diversen Leipziger Clubs, Gaststätten und Veranstaltungshäusern.

Auf der grünen Vorderseite die durchaus selbstironisch gemeinten Sprüche "Kinder, Klima, Katzenbabys" und "Kein Horst - Burkhard". Die Sache mit den Katzenbabys griffen die Grünen auf, nachdem der OBM-Wahlkampf-Slogan "Kinder. Klima. Klein-Paris" einige Zeitungen zu deftigen Glossen veranlasst hatte. "Aber wir stehen dazu", sagt Grünen-Kreisvorsitzender Jürgen Kasek.

"Und in mein 8-Punkte-Programm habe ich vor allem Sachen aufgenommen, die man auch wirklich in 100 Tagen umsetzen kann, wenn man nur will", sagt Ekardt.

Punkt 1, die "Schaffung einer zentralen Koordination für Kita-Plätze" sei nicht zu verwechseln mit einer zentralen Kita-Platzvergabe. "Das beißt sich schon mit dem Recht der freien Träger, ihre Plätze in Eigenregie zu vergeben. Aber es wäre schon viel erreicht, wenn es einfach eine zentrale Koordinierungsstelle gibt, die die Interessenbekundungen sammelt und mit den Trägern abklärt. Was auch den Trägern eine Menge Arbeit abnimmt. Die Erzieherinnen sind eigentlich nicht dazu da, diese ganze Anmeldearbeit auch noch zu erledigen", sagt Ekardt.

Die "Erhöhung des Budgets für Spielplatzsanierungen auf 500.000 Euro" (als Punkt 2) hatten die Grünen schon 2012 in die Haushaltsdebatte eingebracht, waren aber an der Mehrheit im Stadtrat gescheitert. "Als OBM würde ich aber dafür sorgen, dass die Aufstockung wieder auf den Tisch kommt", so Ekardt.

Kinder, Klima, Katzenbabys.
Kinder, Klima, Katzenbabys.
Foto: Ralf Julke
Dass er - als Punkt 3 - " Klimaschutz zur Chefsache im Rathaus" machen will, ist von einem Grünen und Nachhaltigkeitsforscher gar nicht anders zu erwarten. Von all den derzeit so gern verkündeten Mixen (Energiemix, Verkehrsmix ...) hält er nichts. "Wenn man ernsthaft Klimapolitik machen will, muss man auch klare Ziele setzen", sagt er.

Genauso wenig hält er von der verwaschenen Fünf-Cluster-Strategie der Stadt. "Da ist alles irgendwie drin. Aber es gibt keine richtigen Handlungsschwerpunkte, wo die Stadt wirklich hin will. " Also soll es (Punkt 4) mit ihm ein "Anschieben einer Gründerinitiative im Bereich Energieeffizienz und Kreativwirtschaft" geben, den eigentlichen Zukunftsclustern der Stadt.

Und er drängt (Punkt 5) auf die "Aufstellung einer Lärmaktionsplanung" für Leipzig, die selbst nach Bundesimmissionsschutzgesetz schon 2008 hätte vorliegen müssen. 2013 wäre schon längst die Fortschreibung dran. Aber beim Lärm, so Ekardt, würde die Verwaltung in Leipzig regelrecht kneifen.

Punkt 6 auf seiner Liste ist eigentlich erst einmal eine Untersuchung in der Stadt, denn wo es "sichere Querungen für Fußgänger und Radfahrer" gäbe, wisse niemand. Die letzte flächendeckende Ergebung der Verwaltung stamme aus dem Jahr 1996, sagt Jürgen Kasek. Seither hätte sich eine Menge verändert. Wer aber die Bedingungen für Fußgänger und Radfahrer verbessern wolle, müsse zuallererst wissen, wo es Problemstellen im Verkehrsnetz gäbe - auf dass sie so schnell wie möglich behoben werden könnten.

Ein Dauerthema in der Stadtratsdiskussion ist mittlerweile die Sache mit der "Transparenz" (Punkt 7). Auch ohne irgendwelche weiterführenden Beschlüsse wäre es ein Leichtes, ab sofort eine "ständig aktualisierte und leicht verständliche Veröffentlichung sämtlicher geplanter Vorhaben der Stadt (Straßen, Spielplätze, Parkanlagen, Verkehrsführung usw.)" im Internet zugänglich zu machen. Und zwar auch die Frühphase umfassend, wenn noch keine Beschlüsse gefasst sind und die Bürger tatsächlich in die Diskussion einbezogen werden können. Als Negativ-Beispiel von einer Schein-Bürgerbeteiligung nannte Grünen-Stadtrat Norman Volger bei der Gelegenheit das geplante Parkhaus in der Thomasiusstraße und die künftige Bebauung auf dem Gelände des Bayerischen Bahnhofs.

Und mehr Personal wird es wohl brauchen, die Wartezeiten der Bürger bei ihren notwendigen Gängen zur Stadt zu verkürzen (Punkt 8). "In den letzten Jahren ist in der Verwaltung immer mit den Rasenmäher gekürzt worden, wenn es um Personalkürzungen ging. Dabei hat man einfach nicht geschaut, wo vielleicht Aufgaben reduziert wurden und wo Kürzungen eher schädlich sind." Tenor: In den Bürgerämtern hat man das falsche Personal eingespart.

Aber richtig prächtig haben sich Özdemir und Ekardt tatsächlich über die Postkarten amüsiert. Warum sich nicht auch um Katzenbabys kümmern, wenn Kinder und Klima sowieso schon auf der Agenda stehen? Gearbeitet werden muss so oder so.

Das 8-Punkte-Programm: www.leipzig-obm.de/?page=100-tage-programm



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Hochwasserdebatte im Sächsischen Landtag: Mauern und Deiche allein sind nicht die Lösung

Das Hochwasser der Weißen Elster.
Am Mittwoch, 19. Juni, hielt Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich die erwartete Regierungserklärung zum Hochwasser. „Das Hochwasser hat aber auch deutlich gezeigt, dass Sachsen aus der Flut im Jahr 2002 gelernt hat und vieles viel besser funktioniert hat", sagte er. Aber auch: Der Kampf mit den Naturgewalten lehre Demut und mache deutlich, dass es keinen absoluten Schutz gebe. Aber lernt er was draus? - Die Opposition zweifelte in ihren Rede-Beiträgen unüberhörbar deutlich. mehr…

Ab 23. Juni: Zehnte Jüdische Woche in Leipzig - Erstmals als „Jüdische Woche International“

Zehnte Jüdische Woche in Leipzig
Zum zehnten Mal seit 1995 begeht die Stadt Leipzig vom 23. Juni bis zum 30. Juni die Jüdische Woche. Erstmals wird sie als „Jüdische Woche International“ aktuelle Begegnungen mit jüdischem Leben, jüdischer Kultur und jüdischen Künstlern der Partnerstädte Leipzigs Brünn, Krakau, Lyon, Kiew, Herzliya und Thessaloniki ermöglichen. mehr…

Marketing-Club Leipzig: Prof. Dr. Georg Donat als Präsident wiedergewählt

Georg Donat, Petra Löschke und Rainer Falkenhain.
Der Marketing-Club Leipzig e.V. (MCL) zog auf seiner Jahreshauptversammlung am Dienstag, 18. Juni, positive Bilanz. Präsident und Vizepräsidenten wurden bei den Neuwahlen in ihrem Amt bestätigt und einstimmig für weitere zwei Jahre wiedergewählt. Ergänzt wird das Führungsgremium durch drei neue Beiräte. mehr…

Hochwasserschutz in Sachsen: Gisela Kallenbach hat auch ein paar ganz spezielle Fragen zu Leipzig

Gisela Kallenbach, Landtagsabgeordnete der Grünen.
Am Mittwoch, 19. Juni, debattierte der Sächsische Landtag zu den Hochwasserfolgen im Freistaat. Eigentlich hat die Flut kein Umdenken bewirkt. Die regierende Koalition von CDU und FDP findet die Errungenschaften bei Deichen und Technischen Anlagen vorbildlich. Dass der rein auf technische Bauten fixierte Aufwand Kritik findet, hat nicht nur in Leipzig zu einigen irrationalen Reaktionen geführt. mehr…

Am 2. Juli im im Cafe Yellow: Gesprächsrunde zu Arbeitsmarkt, Beschäftigungssuche und Ehrenamt

Für Dienstag, den 2. Juli von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr laden die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters und der Arbeitsagentur Leipzig, Bärbel Hutschenreiter und Annette Denkert, interessierte Frauen und Männer ins Café Yellow im Haus Steinstraße 18 zu einer offenen Gesprächsrunde rund um den beruflichen Wiedereinstieg ein. mehr…

Sommertheater im Gohliser Schlösschen: Romeo und Julia

Wer kennt sie nicht, die wohl leidenschaftlichste und und gleichzeitig traurigste Liebesromanze der Weltliteratur? Ein alter Streit zwischen den Häusern Capulet und Montague ist Ausgangspunkt dieser Geschichte. Provoziert durch Tybalt lodert der Familienzwist aufs neue auf und ruft Prinz Escalus von Verona auf den Plan. Er verlangt unter Androhung der Todesstrafe ein Ende der Fehde zwischen den beiden Familien. mehr…

Künstlergespräch am 23. Juni: Lithograf Mario Derra im Museum für Druckkunst Leipzig

Mario Derra: Am Anfang war das Wort, 2010
Am Sonntag, 23. Juni, lädt das Museum für Druckkunst Leipzig um 12 und 15 Uhr zu einem Vortrag mit anschließendem Künstlergespräch. Der Gernsheimer Künstler und Lithograf Mario Derra ist zu Gast im Museum und stellt seinen noch bis 30. Juni im Museum ausgestellten 21-teiligen Holzschnitt-Zyklus „Peter Schöffer und die Entfaltung der beweglichen Lettern“ (2003-2010) vor. mehr…

Vortrag am 24. Juni im Haus der Demokratie: “Wölfe in der Lausitz”

Die BUND Regionalgruppe Leipzig und das Kontaktbüro “Wolfsregion Lausitz” laden am 24. Juni um 18:00 Uhr zu einem bilderreichen Vortrag zum Thema „Wölfe in der Lausitz“ in das Café des Hauses der Demokratie Leipzig ein. Vor über 100 Jahren, am 27. Februar 1904, wurde der letzte freilebende Wolf Deutschlands in der Lausitz erschossen. Furcht, Nahrungskonkurrenz und Dämonisierung sorgten dafür, dass diese faszinierenden Räuber in Deutschland bis zur völligen Ausrottung gejagt wurden. mehr…

Öffentlichkeitsbeteiligung: Bebauungsplan „Gewerbepark Stahmeln“ freigegeben

Der Vorentwurf des Bebauungsplanes für ein rund 55 Hektar großes Gebiet in Lützschena-Stahmeln zwischen der Bundesstraße 6 im Norden und der Halleschen Straße im Süden ist zur frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung freigegeben. Das Areal soll als Gewerbegebiet entwickelt werden. Die genaueren Modalitäten der Öffentlichkeitsbeteiligung werden gesondert bekannt gemacht. mehr…

Energieaustausch an der Erdoberfläche: Wie Klima im ganz Kleinen entsteht

Thomas Foken: Energieaustausch an der Erdoberfläche.
Nicht nur FES-Umfragen zeigen, dass immer mehr Wahlbürger dem Politik-Betrieb in Deutschland misstrauen. Demokratie ist was Feines - aber was wird aus ihr, wenn ihre entscheidenden Vertreter die komplexen Zusammenhänge der Gegenwart nicht mehr begreifen? Wenn sie alte Erfolgsrezepte immer wieder neu aufwärmen, weil ihnen vor der Komplexität der Welt graust? - Nö, wir nennen an dieser Stelle keine Namen. Aber ein Thema: das Klima. mehr…

Nummer drei kostet 19.000 Euro: Ein Besuch bei der Zwangsversteigerung

Leipziger Amtsgericht
Der Gerichtssaal ist übervoll. Alle 30 Besucherstühle, die sich gegenüber der Richterbank aufreihen, sind belegt. Als ein paar Minuten nach Eröffnung ein weiterer Mann den Saal betritt, schiebt die Rechtspflegerin den letzten freien Stuhl hinter der Richterbank vor. Es geht um zwei kleine Wohnungen an diesem Morgen im Amtsgericht Leipzig. Die eine ist 37 Quadratmeter groß, die andere 54. Das Verkehrswertgutachten setzt 10.000 Euro für die kleine - im Hausplan als Wohnung Nummer drei erfasst - an, für die größere - Nummer vier – setzt es 34.000 Euro an. mehr…

Psychiater wollte Bürgermeister werden: Wilfried Meißner wittert Datenkorruption im Jugendamt

Wilfried Meißner
Mit ihm hatte wohl kaum einer gerechnet. Als die Kandidaten für den Posten des Sozialbürgermeisters heute im Leipziger Stadtrat benannt wurden, tritt NPD-Mann Klaus Ufer vor: „Ich nominiere Winfried oder Wilfried Meißner.“ Oberbürgermeister Burkhard Jung fragte nach: „Ja, wie denn nun?“ Er heißt Wilfried Meißner. „Entschuldigung, ich war mir nicht sicher“, so Ufer. mehr…

Der Stadtrat tagt: Feuerwehrleiter war beim Hochwasser in Urlaub – und es war gut so

Peter Heitmann vertrat während des Hochwassers seinen Chef.
Eine Boulevardzeitung mit großen Buchstaben hat gestänkert: Der Leiter der Branddirektion Leipzig, Karl-Heinz Schneider, war während des Hochwassers im Urlaub. Angeblich habe er am Balaton Badeferien gemacht. So ein Skandal, oder? mehr…

Der Stadtrat tagt: Zwei Grundschulen für die Thomaner

2013 auf konträren Positionen: Kulturbürgermeister Faber und Thomaskantor Biller.
Die Edouard-Manet-Schule wird stärker als bisher als die Grundschule der Stadt Leipzig für die Ausbildung der Thomaner-Anwärter positioniert. Dies beschloss der Stadtrat auf seiner heutigen Sitzung. „Wir sind nicht gegen eine private Grundschule auf dem Campus des Forum Thomanum, stellte Stadtrat Stefan Billig (CDU) fest. „Wir sind für beides, nämlich auch für eine Grundschule in kommunaler Trägerschaft.“ Beide sollten nicht in Konkurrenz stehen sondern in Symbiose. Die Elternvertreter wüssten dies. mehr…

Der Stadtrat tagt: Nach Tod eines Kleinkindes – OBM muss neues Jugendamt überprüfen

Jugendbürgermeister Thomas Fabian zeigte sich verwundert.
Ein tragischer Todesfall eines Kleinkindes kostete Jugendamtsleiter Siegfried Haller im vergangenen Jahr das Amt. In dessen Folge wurde das Amt für Jugend, Familie und Bildung neu gebildet. Nun muss Oberbürgermeister Burkhard Jung extern prüfen lassen, ob dies seine Sach- und Strukturziele erfüllt. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Sächsischer Krippengipfel der Grünen-Landtagsfraktion
Namensschild und Kommission - Braucht die Polizei unabhängige Kontrolle?
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Video vom Flashmob am 16. April auf
dem Leipziger Hauptbahnhof
- Schaltung: eine Woche vorher, 3 Tage nachher - Termine Stadtrat 2013 am 23.01., 20.02., 20.03., 17.04., 15.05., 19.06., 10.07., 18.09., 16.10., 21.11., 11.12. - Positionierung: in ungeraden Monaten: Die Linke oben, Die Grünen unten
Grüne Fraktion Leipzig Zur Website der Grünen Leipzig
Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig

_Neues aus der Fraktion:

Weitere News und Termine der Fraktion Die Linke im Stadtrat Leipzig
Handwerkskammer zu Leipzig Alle Kurse und Seminare im Bildungsprogramm der Handwerkskammer zu Leipzig
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Student Leipzig - Wir brennen für Hochschul-News
Unser Senf
Aktuelle Dossiers.
Anzeigen.
Link-Tipps.
Aktion Deutschland hilft