Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Hochwasser in Leipzig: Wassermengen belasten Deiche mindestens bis in die Nacht

Ralf Julke
Hochwasser am Palmgartenwehr.
Hochwasser am Palmgartenwehr.
Foto: Daniel Thalheim
"Eine ungewöhnliche Situation", nennt es Axel Bobbe, Leiter der Talsperrenverwaltung Untere Pleiße, was da augenblicklich an der Weißen Elster, der Pleiße und der Parthe zu erleben ist. Ein so lang anhaltender Hochwasserstand im Gebiet der Weißen Elster ist außergewöhnlich.


Für gewöhnlich flaut der Hochwasserstand nach dem Gipfel der Flut schnell wieder ab. Das Wasser verläuft sich. Doch die zwei warmen Tauwettertage am Wochenende haben praktisch die kompletten Schneemassen im Einzugsgebiet der Weißen Elster zum Tauen gebracht. Und sie tauen weiter. In Gera am Oberlauf der Weißen Elster wurden am Montagvormittag noch immer Höchstände gemessen. Die Wassermassen, die bislang noch in Erdreich und zahlreichen Zuflüssen gespeichert sind, sind noch längst nicht abgeflossen.

Da das Wasser von Gera bis Leipzig rund 24 Stunden braucht und die Weiße Elster unterwegs noch weitere Zuströme aufnimmt, rechnet Bobe damit, dass die Höchswasserstände in Leipzig auch noch über Nacht erhalten bleiben. Und entsprechend auf die Deiche drücken. Nicht kurzfristige Fluten sind das Problem für Deiche. "Je länger das Wasser so wie jetzt auf die Deiche drückt, um so mehr bilden sich Sickerstellen. Der Deich verwandelt sich quasi in einen Pudding", erläuterte Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal am Montag, 10. Januar, bei einer weiteren Pressekonferenz zum Hochwasser das Problem. "Das war auch 2002 bei der Elbe das große Problem."

Hoher Wasserstand am Elsterflutbecken.
Hoher Wasserstand am Elsterflutbecken.
Foto: Daniel Thalheim

Was auch der Hauptgrund dafür ist, dass er die Leipziger dringend auffordert, die Deiche zu meiden. Dafür sind Deichläufer unterwegs, die den Zustand der Deiche kontrollieren. Und nicht alle Deiche sind wirklich standsicher, so Bobbe. Ganze 3 Kilometer Deich wurden in Leipzig seit der großen Elbeflut neu gebaut. Aber bei 30 Kilometer Deich aus den 1930er und 1940er Jahren hat er so seine Zweifel. "Die sind noch nicht in Stand gesetzt, tragen oft stabilen alten Baumbestand, sind aber - nach unserer Einschätzung - nur begrenzt standsicher", so Bobbe.

Gefahr für Wohnbebauung besteht derzeit nicht. Um den Pegel etwas zu senken, wurden am Sonntag, 9. Januar, vier Schütze des Nahlewehrs geöffnet. Mit einer kurzen Unterbrechung am Sonntagabend, als die Feuerwehr die Bauten von Schlobachshof mit Sandsäcken sichern musste. Denn das Wasser hat sich von der Nahle schnell im Auenwald ausgebreitet, auch zahlreiche Forst- und Wanderwege überschwemmt und hat auch die Domholzschänke schon erreicht, wo jetzt weitere Sicherungsarbeiten passieren.

Die Leipziger Feuerwehr kooperiert mittlerweile eng mit der Schkeuditzer Feuerwehr, denn das Wasser schwappt mittlerweile schon bis zur B 186 bei Kleinliebenau. Teilweise läuft es auch schon wieder in die Luppe ab. Für Freifrau von Fritzsch, Leiterin des Amtes für Umweltschutz, hat die Winterüberschwemmung sogar eine gute Seite. "Die natürliche Überflutung kommt dem Auewald entgegen", sagt sie. Aktuell sind rund 300 Hektrar Auewald überflutet. Sollte der Hochwasserdruck steigen, könnten - bei Öffnung aller 16 Schütze am Nahle-Wehr - rund 1.000 Hektar geflutet werden.

Doch augenblicklich sieht es nicht so aus, dass das notwendig wird. Auch an der Parthe, wo man kurzzeitig die Alarmstufe 3 sah, hat man wieder auf die Alarmstufe 2 zurückgeschaltet. Das Wasser kommt nicht - wie bei starken Regenfällen üblich - in einer starken Bugwelle. Es fließt auch im Bereich der Parthe in einem "sehr ausgeprägten langen Hochwasserstand", wie Bobbe erklärt.

Dauerdruck der Wassermenge weicht die Ufer und Deiche auf.
Dauerdruck der Wassermenge weicht die Ufer und Deiche auf.
Foto: Daniel Thalheim

Dasselbe bei der Pleiße, wo die Talsperrenverwaltung Untere Pleiße zumindest die Möglichkeit hat, Teile des Hochwassers in Speicherbecken abzuleiten. Die mögliche Speicherkapazität beträgt 65 Millionen Kubikmeter im Leipziger Südraum. Dazu gehört auch ein ehemaliger Tagebau, das heutige Speicherbecken Borna. "16 Millionen Kubikmeter haben wir dort schon abgeleitet", so Bobbe. "Wir haben also noch ein bisschen Luft."

Denn was der Deutsche Wetterdienst meldet, könnte ab Mittwoch eine Fortsetzung der wasserreichen Geschichte bedeuten. Dann folgen - auf eine Mini-Frostperiode - wieder Tage mit Warmluft mit einer "Rückkehr des (vor)frühlingshaften Wetters mitten im Hochwinter."

Ein Manko sieht der DWD: "Es wird auch wieder einiges an Regen geben. Zum Teil sind die Mengen bis zum Freitag auch sehr ergiebig. Das gilt insbesondere für die Staulagen der Mittelgebirge. Daher wird sich auch die Hochwassersituation nicht grundlegend entspannen können."

Vorerst gilt die Alarmstufe 2 also weiter für Parthe und Pleiße, die Alarmstufe 3 für die Weiße Elster. - Zahlreiche Leipziger - insbesondere aus Böhlitz-Ehrenberg - haben sich schon am Gerätehaus der Böhlitzer Feuerwehr mit Sandsäcken eingedeckt. "1.500 Sandsäcke haben wir schon an die Bevölkerung abgegeben", sagt Karl-Heinz Schneider, Leiter der Branddirektion Leipzig.

"Wir haben auch beim sächsischen Hochwasserstab weitere Sandsäcke geordert, die wir befüllen müssen", sagt Heiko Rosenthal. 20.000 sollen es sein.

Dafür konnte die Straßensperrung in der Gustav-Esche-Straße wieder aufgehoben werden. Auch die Busse der LVB können dort wieder fahren.

Zur Situation vom 9. Januar 2011 auf L-IZ.de
Hochwasser an Weißer Elster und Parthe: Nahlewehr geöffnet + Bildergalerie

Halleforum.de zur Situation in Halle (S.)
Hochwasser: Warnstufe 3 in Halle (Saale) gilt


Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Region Leipzig: Leipziger Wirtschaftsförderer fordern Ausgleichsfonds für die benachteiligte Region

Blick über den Leipziger Norden.
Mit einem Memorandum „Region Leipzig nicht abhängen – Ausgleichsfonds auflegen!“ haben Wirtschaftsförderer aus Landkreisen, Städten, Kammern und Verbänden der Region Leipzig die Fraktionen des neuen sächsischen Landtages aufgefordert, sich für eine ausgewogene regionale Entwicklung in Sachsen einzusetzen. Denn: In der Förderperiode 2014 bis 2020 werden aufgrund der unterschiedlichen regionalen Ausstattung mit Strukturfondsmitteln der Europäischen Union regionale Ungleichgewichte innerhalb Sachsens entstehen. mehr…

Holperpflaster am Cospudener Nordstrand: Grünflächenamt schlägt eigene Lösung vor

Die Pflasterstrecke an der Mündung der Kelchsteinlinie.
Der asphaltierte Rundweg um den Cospudener See ist fast perfekt. Wäre da nicht das Buckelpflaster an der Stelle nördlich des Cospudener Sees, an der die Kelchsteinlinie auf den Lauerschen Weg trifft. Wer hier mit Inline-Skates angebrettert kommt, riskiert seine Knochen. Also beantragten die Grünen im Juli eine Entschärfung dieser Stelle. Zum Beispiel durch einen Asphaltweg, der um die Gefahrenstelle herumführt. Das Dezernat Umwelt, Ordnung, Sport schlägt nun eine eigene Lösung vor. mehr…

Mendebrunnen auf dem Augustusplatz sprudelt wieder - aber Tritonin Nummer 4 kam was abhanden

Der restaurierte Mendebrunnen.
Der Mendebrunnen auf dem Augustusplatz sprudelt wieder. Nach grundlegender Sanierung wurde der historisch wertvolle und bekannteste Schmuckbrunnen Leipzigs am Mittwoch, 1. Oktober, mit einem Festakt wieder in Betrieb genommen und strahlt nun wieder im neuen, alten Glanz. Die Erneuerung kostete 243.000 Euro. mehr…

Radeln für den Schutz der Arktis: Greenpeace Leipzig beteiligt sich am 4. Oktober mit einer Fahrraddemo am globalen Aktionstag

Eisbärdame Paula am 27. September in Leipzig.
In über 125 Städten in 27 Ländern treten am Samstag, 4. Oktober, Zehntausende für den Schutz der Arktis in die Pedale. Auch in Leipzig organisieren Greenpeace-Ehrenamtliche einen sogenannten „Ice Ride“. Für diese Fahrraddemo haben die Teilnehmer ihre Räder mit Motiven der arktischen Tierwelt, Flaggen und Farben dekoriert. Treffpunkt ist um 13:30 Uhr auf dem Simsonplatz vor dem Bundesverwaltungsgericht. mehr…

Militärflughafen Leipzig: Grüne fordern ein Sicherheitsprotokoll und eine Prüfung der Rechtslage

Flugzeug über Leipzig.
Anfangs waren es die Linken, die besorgt anfragten, ob und wie sich der Flughafen Leipzig/Halle nun zum verkappten Militärflughafen entwickeln konnte. Da wurde von Regierung und Betreiber eifrig abgestritten und von den üblichen Regierungsparteien gab es öffentlichen Hohn. Da hatten die Linken wohl wieder Gespenster gesehen. Aber mittlerweile sickern immer mehr Nachrichten aus dem militärischen Geheimleben des Flughafens in die Öffentlichkeit. Jetzt sind auch die Grünen besorgt und würden gern wissen, wer das bezahlt. mehr…

„Privatisierungsbremse“ für Leipzig: Landesdirektion Sachsen weist Widerspruch der Bürgerinitiative zurück

Nachdem der Stadtrat der Stadt Leipzig Anfang des Jahres den Bürgerentscheid über den Verkauf kommunalen Eigentums abgelehnt hatte, hat die Landesdirektion Sachsen nunmehr auch den von der Bürgerinitiative „Privatisierungsbremse“ eingelegten Widerspruch gegen die Stadtratsentscheidung zurückgewiesen. Mit dem Bürgerbegehren und dem sich daran anschließenden Bürgerentscheid wollte die Bürgerinitiative erreichen, dass Privatisierungen städtischen Vermögens künftig nur noch mit einer Zweidrittelmehrheit des Stadtrates zulässig sind. mehr…

Leipzigs kleiner Tapirbulle hat jetzt einen Namen: Zoo-Mitarbeiter stimmten für Kedua

Tapirbulle Kedua direkt nach dem Bad.
Kedua wird der am 10. September im Zoo Leipzig geborene Tapirbulle zukünftig von den Pflegern gerufen. Bei der Taufe am Mittwoch, 1. Oktober, war es Tapirweibchen Laila, die durch das Umstoßen eines Kartons das Geheimnis gelüftet und den mit Apfelstückchen gelegten Namen präsentiert hat. Für den zweiten Schabrackentapir-Nachwuchs (Tapirus indicus) seit Eröffnung der Tropenerlebniswelt Gondwanaland durften diesmal die Zoo-Mitarbeiter den Namen auswählen. mehr…

Ausstellung: Lehre mich lachen, rette meine Seele

Juliane Jüttner, o.T. („Europa 1“), 2013.
Die neue – und vor einer längeren Pause letzte – Ausstellung der Galerie Kontrapost in der Stallbaumstraße 14a/Gartenhaus präsentiert unter dem Titel „Lehre mich Lachen, rette meine Seele“ Plastiken der Künstlerin Juliane Jüttner. Die Bildhauerin, 1972 in Wernigerode geboren, studierte Freie Kunst in New York, Braunschweig und Prag und war Meisterschülerin bei Prof. Raimund Kummer. mehr…

globaLE in Leipzig am 2. Oktober: „Population Boom“

Population Boom
Am Donnerstag, 2. Oktober, zeigen die Veranstalter der globaLE den Film "Population Boom". Nach dem mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm "Plastic Planet" beschäftigt sich Werner Boote in seinem neuen Film mit einem bekannten Horrorszenario: 7 Milliarden Menschen auf der Erde - Schwindende Ressourcen, giftige Müllberge, Hunger und Klimawandel – alles Folgen der Überbevölkerung? Er untersucht ein jahrzehntelang festgefahrenes Weltbild und kommt zu den Fragen: Wer behauptet eigentlich, dass die Welt übervölkert ist? Und wer von uns ist zu viel? mehr…

101. Dölitzer Abend am 8. Oktober: Bürgerverein Dölitz und LVB laden zum Baustellenrundgang in den Betriebshof Dölitz ein

Am Mittwoch, 8. Oktober, um 17:00 Uhr laden der Bürgerverein Dölitz und die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) zum 101. Dölitzer Abend in den Betriebshof Dölitz zu einem Baustellenrundgang in den Betriebshof Dölitz ein. Im Februar startete dort mit dem Baggeraufbruch der Um- und Neubau. Seitdem sind die Abbrucharbeiten an den Bestandsgebäuden erfolgt, der Rohbau der neuen Betriebswerkstatt hat begonnen und auch die Archäologen konnten ihre Arbeiten abschließen. mehr…

Noch ein letztes Mal aus voller Lunge pöbeln: Heul doch, Wessi

Holger Witzel: Heul doch, Wessi.
Kapitulation oder Heimkehr? Das weiß Holger Witzel selber nicht so recht. Zwei Bände seiner "Schnauze, Wessi"-Kolumnen hat er im westdeutschen Gütersloher Verlagshaus veröffentlicht. Sie verkauften sich. Wie warme Konsum-Semmeln. Doch der dritte Band erscheint jetzt im ostdeutschen Eulenspiegel-Verlag. Samt einem Nachwort, in dem der Autor frank und frei erklärt: Jetzt hat er selbst die Schnauze voll. Sechs Jahre Pöbeln. Und es hat nichts gebracht. mehr…

"Planet Deutschland": Nashorn, Dino, Neandertaler

Geografie-Unterricht kann so anschaulich sein: Dokumentarfilmer Stefan Schneider nimmt die Zuschauer in "Planet Deutschland" mit auf eine Reise durch Raum und Zeit. 300 Millionen Jahre, anschaulich aufbereitet. Von den höchsten Alpengipfeln zu den rauen Nordseeküsten, von der Eifel zum Spreewald. Wie sah Deutschland vor 300 Millionen Jahren aus? mehr…

Weitere Notunterkunft für Flüchtlinge in Leipzig: Riesaer Straße mit bis zu 200 Plätzen

„In der Dienstberatung des Oberbürgermeisters ist die Verwaltungsvorlage über die vorübergehende Anmietung eines befristeten Standortes für die Unterbringung von Flüchtlingen in der Riesaer Straße 100 bestätigt worden.“ Dies teilte heute die Stadtverwaltung mit. Nötig würde diese Maßnahme „infolge der nach wie vor stetig steigenden Zahl der nach Leipzig zugewiesenen Asylsuchenden.“ Die Verwaltungsvorlage sei von Bürgermeister Thomas Fabian eingebracht worden. Die Riesaer Straße 100 soll für 3 Jahre durch die Stadt angemietet werden und anfangs 60, später 200 Flüchtlingen Platz bieten. mehr…

AufRecht-Bestehen - Protest vor dem Jobcenter Leipzig (1): Die Neuregelungen im SGB 2 - Ein Interview mit der ELO

Am 2. Oktober 2014 findet die Protestveranstaltung gegen die gepanten Änderungen am Jobcenter Leipzig statt
Derzeit werden sie mal wieder zwischen Bund, Ländern und Kommunen neu diskutiert, die Regelungen im SGB 2 – gemeinhin als Hartz IV bekannt. Die ersten Ideen wurden vor einigen Tagen bekannt, meist handelt es sich bei den als „Vereinfachungen“ geplanten Neuregelungen um Verschlechterungsvorschläge für die Betroffenen. Am morgigen 2. Oktober wollen diese sich zum Protest von 8 bis 12 Uhr vor dem Jobcenter Leipzig treffen. Dass es weitaus mehr Menschen sind, welche von den Gesetzen im SGB 2 und 12 tangiert werden und warum die Vorschläge nicht mit den Betroffenenverbänden debattiert werden, dazu Kathrin Rösler von der Erwerbsloseninitiative Leipzig (ELO) im ersten Teil des zweiteiligen L-IZ – Interviews. mehr…

Schießerei auf Aldi-Parkplatz: Drohung oder Unfall?

Landgericht Leipzig
Im Berufungsprozess um die Schießerei auf dem Aldi-Parkplatz in der Eisenbahnstraße hat am Dienstag das Opfer ausgesagt. Kourosh R. (29) erlitt bei dem Vorfall am 21. Oktober 2013 durch einen Kugelsplitter eine Prellung am Fuß. Vor dem Landgericht war er tunlichst bemüht, den Schützen Dzeladin B. (41) nicht mehr als nötig zu belasten. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog




Anzeige / Weitere Infos zur Anmeldung und zum L-IZ-Leserrabatt