Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche



Neue Zahlen zum Verkehrsverhalten der Leipziger: Befragung zur Mobilität ist angelaufen

Ralf Julke
Die meisten Leipziger sind zu Fuß unterwegs - auch die vierbeinigen.
Die meisten Leipziger sind zu Fuß unterwegs - auch die vierbeinigen.
Foto: Ralf Julke
Wie bewegen sich die Bewohner einer Stadt so tagtäglich durchs Gewimmel? - Dazu gibt es schon allerlei Daten. Manche rein auf lokaler Ebene, manche mit eigenem Raster. Aber wenn man die Entwicklung übergreifend betrachten will, braucht man Daten aus vielen Städten - mehr als 100 zum Beispiel. Deswegen bekommen einige ausgewählte Leipziger Haushalte dieser Tage wieder Post.


Im Auftrag der Stadt werden sie nach ihrem Verhalten in Sachen Mobilität und Verkehr befragt. Damit gehört Leipzig zu den mehr als 100 deutschen Städten und Gemeinden, die bis Dezember im Forschungsprojekt „Mobilität in Städten“ nach der Methodik des Systems repräsentativer Verkehrsbefragungen (SrV) zeitgleich untersucht werden.

Aktuelle Erkenntnisse über Veränderungen im Verkehrsverhalten der Leipzigerinnen und Leipziger, etwa bei der Wahl der Verkehrsmittel, sind für die Stadt- und Verkehrsplanung von großer Bedeutung, erklärt zumindest das Verkehrs- und Tiefbauamt der Stadt dazu, auch wenn die Sache eigentlich beim "Forschungsprojekt Mobilität in Städten" an der TU Dresden zusammenläuft. Denn es geht nicht nur um Leipzig. Es geht um eine Langzeiterhebung zum Mobilitätsverhalten der Städter, die große Draufsicht also, die auch Trends sichtbar macht, die überall ähnlich wirken.

Könnte für die große Politik wichtig sein, wenn diese über ihr übliches Kleinklein hinauskäme und anfinge, Trends, die sowieso schon da sind, auch zu stärken und zu stützen. Aber manches Ministerium begreift seine Aufgabe eher darin, Trends zu blockieren, auszubremsen oder zu ignorieren.

Zumindest ist das Leipziger Verkehrs- und Tiefbauamt sich sicher, dass die Ergebnisse der Befragung "eine entscheidende Voraussetzung für geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität des Verkehrs, zur Verhinderung von Staus sowie zur Erreichung der Ziele, die sich Leipzig bei der Luftreinhaltung und beim Klimaschutz gesteckt hat", sind. Außerdem sei regelmäßig zu überprüfen, ob zum Beispiel verkehrsplanerische Maßnahmen tatsächlich zu den gewünschten Ergebnissen geführt haben.

Aber schon der Versuch, die Sache zu interpretieren, zeigt ja, wie widerstreitend die Anliegen sind, wenn es um Verkehr in einer Stadt geht. Und dass das federführende Amt gleich nach der Floskel "Verbesserung der Qualität des Verkehrs" (was immer das heißen mag) als erstes Kriterium "Verhinderung von Staus" nennt (die in Leipzig nun wirklich kein Problem sind, egal, wie oft sich der Freitagabendverkehr am Tröndlinring gegenseitig blockiert), dann sagt das zumindest einiges aus über die Sichtweise der Stadt auf die zu organisierende Mobilität der Leipziger.

Eigentlich ist man auch in Leipzigs Verwaltung schon weiter. Erst im Dezember wurde vom Dezernat Stadtentwicklung und Bau eine erste Bilanz des Bürgerwettbewerbs „Ideen für den Stadtverkehr“ gezogen.

„Wir haben uns mit diesem Wettbewerb am Forschungsvorhaben ‚Pilotprojekte der Nationalen Stadtentwicklung’ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung beteiligt, weil wir darin eine gute Möglichkeit sahen, die Bürger stärker in Planungsprozesse zum Thema Verkehr, konkret: in die Fortschreibung des Stadtentwicklungsplanes ‚Verkehr und öffentlicher Raum’ einzubeziehen“, erklärte Baubürgermeister Martin zur Nedden bei der Gelegenheit. „Das Ergebnis hat unsere Erwartungen übertroffen. Das gilt sowohl für die Resonanz in der Bürgerschaft als auch die thematische Breite und die Qualität der eingereichten Beiträge.“

Das Mobilitätsverhalten der Leipziger ist durchaus komplex.
Das Mobilitätsverhalten der Leipziger ist durchaus komplex.
Foto: Ralf Julke

Der Wettbewerbsjury lagen 382 Einreichungen vor, die es auszuwerten galt. Teilweise wurden mehrere Ideen in einem Beitrag formuliert. Insgesamt enthielten die Beiträge 618 Ideen. Diese verteilen sich auf die drei Kategorien stadtweite Ideen, Stadtteilkonzepte und kleinteilige Ideen. Insgesamt 17 Einsendungen wurden von der Jury ausgewählt. Sie decken einen weiten Bereich ab: Von „Gehwegnasen“ und Streetart – originelle Aufkleber, die auf die nächste LVB-Haltestelle hinweisen –, Carsharing in Schleußig und der Entwicklung des Parkbogens Ost bis zu abschließbaren Fahrradboxen in der Innenstadt oder zu Pflanzungen von Bäumen auf Stadtplätzen und Kreuzungsbereichen nach dem Vorbild der Bülowlinde im Bülowviertel.

In der zweiten Phase des Wettbewerbs, der Konzeptphase, die im Januar 2013 beginnt, werden die ausgewählten Ideen bis März in moderierten und fachlich begleiteten Workshops vertieft. Vor allem folgende Themen sollen weiterentwickelt werden:

- zukünftige Gestaltung des Promenadenrings,

- Verkehrskonzept für Stötteritz/Mölkau,

- Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs,

- Aufwertung des öffentlichen Raums und

- Parken in Quartieren am Beispiel von Schleußig.

Die Ergebnisse der Workshops werden dann wiederum dem Runden Tisch Verkehr vorgelegt. „Generell aber“, so Martin zur Nedden, „gilt für den Wettbewerb: Keine Idee geht verloren. So bekommen alle Einreicher in den nächsten Monaten von der Verwaltung noch eine Antwort auf ihre Vorschläge. Gute Vorschläge sollen in die Fortschreibung des Stadtentwicklungsplans Verkehr und öffentlicher Raum einfließen, der im nächsten Jahr als Entwurf vorgestellt werden soll.“

Im Rahmen einer weiteren Veranstaltung im Frühjahr sollen zudem die vielen eingereichten Beiträge von Kinder und Schulen gewürdigt werden. Die öffentliche Preisverleihung findet im Frühjahr 2013 nach der vertieften Diskussion am Runden Tisch Verkehr im Januar und März statt. Dazu werden alle Einreicher eingeladen.

Man sieht also, dass die Planer die Ergebnisse aus der Befragung der TU Dresden nicht wirklich brauchen, um ihre Verkehrspolitik zu justieren. Die Mobilitätsbefragung kann nur zeigen, wie die Bürger mit dem Vorhandenen umgehen. Sie zeigen den mobilen Bürger als Ergebnis der Umstände, nicht als Gestalter des Verkehrsraums.

Denn Fahrzeugausstattung, Stellplatznutzung, Fahrkartennutzung im ÖPNV, Wegehäufigkeit der Personen und so weiter sind alles schon Reaktionen auf vorgefundene Strukturen. Was im vorhandenen Verkehrsraum keinen Sinn macht, wird sich auch bei den Verkehrsteilnehmern eher nicht finden. Ohne eine übergreifende Vision dessen, was für einen Verkehrsmix man eigentlich als Stadtgesellschaft haben will, geht es nicht.

Federführend bei der jetzigen Befragung ist die Technische Universität Dresden, mit der Durchführung wurde das Leipziger Institut omnitrend GmbH beauftragt. Dort werden alle Daten erfasst, anonymisiert und zur Auswertung an die TU Dresden übergeben. Die Einhaltung der Bestimmungen des Datenschutzes ist gewährleistet.

Die Adressen der zu befragenden Haushalte wurden aus dem Einwohnermelderegister per Zufallsverfahren gezogen. Diese Haushalte erhalten ein Ankündigungsschreiben, in dem sie über die Befragung informiert und um ihre Mitwirkung gebeten werden. Die Teilnahme an der Erhebung ist freiwillig.

Die Stadtverwaltung Leipzig und die TU Dresden bitten alle ausgewählten Haushalte, sich an der Befragung zu beteiligen. "Nur durch die aktive Mitwirkung möglichst vieler Bürgerinnen und Bürger können repräsentative Daten gewonnen werden", betont das Verkehrs- und Tiefbauamt und fügt den Nachsatz an, "die für eine bedarfsgerechte Verkehrsplanung unerlässlich sind."

Sind sie aber nicht. Siehe oben. Sie zeigen nur, was ist. Nicht, was sein sollte. Oder gar: was möglich ist.

Weitere Informationen zum SrV 2013 findet man unter: www.tu-dresden.de/srv2013



Funktionen

del.icio.us Mister Wong Technorati Blogmarks Yahoo! My Web Google Bookmarks



Weitere aktuelle Nachrichten der L-IZ.

Homophobe Fangesänge: RB-Fans fallen bei Oberliga-Derby unangenehm auf

Seltsame Gesänge mit einem Nachspiel aus dem Block der RBL U23 - Supporter am Sonntag im Bruno-Plache-Stadion
Hat RB Leipzig ein Problem mit homophoben Fans? Während des Oberliga-Spiels der U23 am Sonntag, 19. Oktober, bei Lok Leipzig skandierten Anhänger im Gästeblock einen diskriminierenden Fangesang. Kein Einzelfall, welcher sich da im Bruno-Plache-Stadion ereignete. mehr…

Polizeibericht: Skeptischer Käufer, Zahlreiche Einbrüche und Pkw-Diebstähle

Ein 54-Jähriger wurde beim Kauf eines Musikinstrumentes stutzig +++ In der Inselstraße wurde ein Ladendetektiv von einem aufgebrachten Dieb angegriffen +++ Zu mehreren Einbrüchen und Pkw-Diebstählen kam es im Stadtgebiet +++ Zu einem Unfall sucht die Polizei Zeugen. mehr…

Tanners Interview mit Francesca Ollietti von ChibiWonderland: "Die lassen sich gerne von meiner Euphorie anstecken"

Bildermacherin Francesca Ollietti von ChibiWonderland.
Hin und wieder belauscht der Tanner in der Leipziger Straßenbahn Menschen beim Vorurteile tauschen. Das ist erheiternd. Und wenn´s zu schlimm wird steigt er einfach aus und geht ein Bierchen trinken. Letztens ging es hinter ihm heiß her. Das Thema war die heutige Jugend und der Genauwisser-Tausch gipfelte in: „Die nehm doch alle nur Droschn un machen den jansen Dach nüscht.“ mehr…

Öffentlichkeitsfahnung der Polizei: 38-jähriger Leipziger vermisst

Der gesuchte 38-Jährige aus Holzhausen.
Die Leipziger Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach Heiko K., der am vergangenen Freitag gegen Mittag seine Wohnung in Holzhausen verließ. Seit einem kurzen Besuch einer Apotheke in der Holzhäuser Straße in Leipzig gegen 16 Uhr wurde er nicht mehr gesehen. Da er Medikamente benötigt, die er jedoch nicht mit sich führt, bittet die Polizei um Hinweise zum Aufenthaltsort des Gesuchten. mehr…

Kieselalgen haben einen molekularen Lichtschalter: Leipziger Forscher suchen jetzt nach einer Nutzbarmachung

Lichtmikroskopische Aufnahme der Kieselalge.
Kieselalgen spielen für die Wasserqualität und für das Weltklima eine wichtige Rolle. Sie erzeugen einen großen Teil des Sauerstoffs in der Erdatmosphäre und bewerkstelligen etwa ein Viertel der globalen CO2-Assimilation, wandeln also Kohlenstoffdioxid in organische Stoffe um. Ein entscheidender Faktor dabei sind ihre Lichtrezeptoren. Forscher der Universität Leipzig und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung haben nun herausgefunden, dass die Art des Lichts den Kohlenstofffluss in den Algen steuert. mehr…

Kulkwitzer See: Können Hangrutschungen hier gefährlich werden?

Das Markranstädter Ufer des Kulkwitzer Sees.
Mitte September - um den 16. herum - sorgte eine kleine Hangrutschung für Aufsehen am Kulkwitzer See. Auf Markranstädter Seite war ein fünf mal drei Meter großes Stück vom Steilufer abgebrochen. Für manchen Liebhaber des Sees ein kleines Warnzeichen: Sind die Ufer des Sees tatsächlich sicher? - Die Frage war nur: Wer könnte es wissen? Die L-IZ hat lieber mal gleich drei Instanzen gefragt. mehr…

Landkreis Leipzig setzt das Thema Demografie auf die Tagesordnung: Wie sichert man Mobilität und Infrastrukturen?

Ohne gute Infrastruktur funktionieren ländliche Räume nicht.
"Wir werden weniger, wir werden älter - das wird unter dem Begriff demografischer Wandel schon seit längerem diskutiert. Die zentrale Frage lautet: Wie kann es gelingen, unter diesen Bedingungen auch langfristig den Zugang zu Einrichtungen und Angeboten der Daseinsvorsorge - also z. B. Schulen, Ärzten und Einkaufsgelegenheiten - zu sichern?", fragt sich jetzt auch mal ganz öffentlich der Landkreis Leipzig. Ein Forschungsprojekt soll ein paar Antworten finden. mehr…

Audio - Stadtrat 15.10.2014: Finanzbürgermeister Bonew stellt Leipziger Doppelhaushalt 2015/2016 vor

Aus dem Leipziger Stadtrat.
Zum ersten Mal in der Geschichte Leipzigs soll ein Haushalt für die zwei Jahre 2015/2016 aufgestellt werden. Finanzbürgermeister Torsten Bonew spricht die einleitenden Worte und stellt den alten und neu gewählten Stadträten anschließend den Entwurf für den Doppelhaushalt vor. mehr…

Leuchtende Städte: Künstliches Licht lässt Leipziger Amseln länger nach Nahrung suchen

Leipziger Amsel beim abendlichen Konzert.
Künstliches Licht verlängert die Nahrungsaufnahme bei Amseln. Vögel im Stadtzentrum sind deshalb nicht nur wesentlich früher, sondern auch länger aktiv als ihre Verwandten in dunkleren Stadtvierteln. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung an rund 200 Amseln in Leipzig, die im Rahmen des Forschungsverbundes „Verlust der Nacht" durchgeführt wurde. mehr…

MDR-Werbetochter interessiert sich auf einmal für Online-Werbung: Laut Markenstudie finden 69 Prozent der Deutschen Internet-Werbung schlecht

Demnächst mit Werbung? - Website des MDR.
Die offizielle Pressekonferenz zur "West-Ost-Markenstudie 2014" will die MDR-Werbung GmbH (MDRW) zwar erst am 23. Oktober abhalten. Aber am Montag, 20. Oktober, ließ das Unternehmen, eine 100-prozentige Tochter des Dreiländersenders MDR, schon mal ein Ergebnis gucken, das eigentlich nicht überrascht: 69 Prozent der Deutschen finden Werbung im Internet schlecht. Ist sie ja auch. mehr…

Am 21. Oktober: Oskar-Halecki-Jahresvorlesung des Geisteswissenschaftlichen Zentrums Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas mit Karol Modzelewski

Gesellschaftspsychologie einer Revolution. Die „Solidarnosc“ als Massenbewegung, ihre Niederlage während des Kriegsrechts, und wie ihr Mythos als Deckmantel für die Transformationsprozesse in Polen genutzt wurde. Darum geht es in der Oskar-Halecki-Jahresvorlesung des GWZO am Dienstag, 21. Oktober, mit Karol-Modzelewski. mehr…

Mehrgenerationenhaus in Möckern: Brockdorff-Palais barrierefrei kernsaniert

Das sanierte Brockdorff-Palais.
Der Berliner Projektentwickler- und Immobilienvertriebsunternehmer Andreas Schrobback hat mit seiner Unternehmensgruppe am 17. Oktober nach nur zehn Monaten Bauzeit das sanierte und barrierefreie Brockdorff-Palais im Leipziger Stadtteil Möckern feierlich an seine Eigentümer übergeben. Diese konnten bei der offiziellen Bauübergabe das fertig sanierte Wohnhaus aus dem 19. Jahrhundert bereits besichtigen. mehr…

Am 24. Oktober: NU:N mit "Estampie" in der NaTo

Ensemble NU:N.
Am Freitag, 24. Oktober, spielen um 20 Uhr Nora Thiela, Falk Zenker und Gert Anklam (Ensemble NU:N) in der NaTo. Ihr Programm heißt "Estampie" und schlägt einen Bogen zwischen Alter Musik und Weltmusik/Jazz. Die acht höfischen Tänze Estampies Royales aus dem französischen „Manuscrit du Roi“ um 1300 gelten heute als die älteste überlieferte Instrumentalmusik des Abendlandes. mehr…

Multimediavortrag am 23. Oktober beim ADFC: Im Land der Tutsi, Hutu und Berggorillas

Am Äquator in Uganda angekommen.
Mit dem Fahrrad durch Zentralafrika - Stefan Frotzscher aus Coswig hat sich diesen Traum wahrgemacht. Seit Jahren setzt der Fahrradenthusiast eine Reise, die in Sachsen begann, Stück um Stück fort. Er zog inzwischen eine geschlossene Radspur durch 42 Länder auf 3 Kontinenten bis ans Ende von Afrika nach Cape Town (Kapstadt). Am Donnerstag, den 23. Oktober, präsentiert er in Leipzig in einem Multimedia-Vortrag die wichtigsten Momente seiner Afrikareisen. mehr…

Baustart am Dittrichring: Neues Meliá-Hotel soll 2016 zum Übernachten einladen

Das künftige "Innside by Meliá".
Projektentwickler, Architekten, Persönlichkeiten und nicht zuletzt der Oberbürgermeister der Stadt Leipzig versammelten sich am Freitag, 17. Oktober, in Leipzigs Innenstadt, um mit der Grundsteinlegung für ein besonderes Haus einem Akt beizuwohnen, der die Strahlkraft hat, die Zukunftsarchitektur der Messemetropole entscheidend mitzuprägen. Und das an einem Standort, der prominenter nicht sein könnte: Gottschedstraße/Ecke Dittrichring. mehr…

Springen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) Zur Hauptnavigation Zur Suche


Die L-IZ-Suche.
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Tagesansicht: heute | gestern | vorgestern
Anzeigen.
Veranstaltungshinweise der IHK Leipzig

Veranstaltungshinweise:

Weitere Veranstaltungen unter:
www.leipzig.ihk.de
Zur Website der IHK Leipzig
Zur Website der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH

VERKEHRSMELDUNGEN:

NACHRICHTEN:

SCHNELLER SERVICE:

Weltnest
Tüpfelhausen
Hafenbar
Zuletzt auf L-IZ.de veröffentlicht.
Alle Artikel von heute in der Tagesansicht.
Anzeigen.
Gewinnspiele & Aktionen.
Bücher:
Leipziger Leselust ... seit 2004 bespricht die L-IZ regelmäßig die neuesten Bücher aus Leipzig.
Unser Senf
Anzeigen.
Größter Indoor-Spielplatz in Mitteldeutschland
Link-Tipps.
Forum Café LE
Bildblog