Bewerbungen bis 19. Dezember: Stadtwerke Leipzig rufen Kundenbeirat ins Leben
Redaktion
03.12.2011
Gud-Anlage der Stadtwerke Leipzig.
Foto: Ralf Julke
Um die kooperative und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihren Privat- und Gewerbekunden auszubauen, gründen die Stadtwerke Leipzig einen Kundenbeirat, der Anfang 2012 seine Arbeit aufnehmen wird. Dazu laden die Stadtwerke Leipzig ihre Kunden ein, sich als Mitglied zu bewerben.
Anzeige
Die Mitglieder des Kundenbeirats werden die Interessen der Privat- und Gewerbekunden der Stadtwerke Leipzig GmbH vertreten. Sie erhalten die Möglichkeit, beratend mitzuwirken und aktiv wesentliche kundenrelevante Leistungen und Abläufe mitzugestalten.
Als Bindeglied zwischen den Stadtwerken Leipzig und ihren Kunden soll der Kundenbeirat Anregungen, Wünsche und Kritik in das Unternehmen tragen. Die Mitglieder des Kundenbeirats machen Vorschläge, die der Verbesserung von Service, Prozessen und Produkten der Stadtwerke Leipzig dienen. Diese Vorschläge werden an die Fachbereiche der Stadtwerke Leipzig übermittelt, die ihrerseits prüfen, welche konkreten Maßnahmen daraus abgeleitet werden können.
Der Kundenbeirat steht unter der Schirmherrschaft von Thomas Prauße, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Leipzig. Er betont: "Die Stadtwerke Leipzig sind stets daran interessiert, ihren Kundenservice zu verbessern. Daher hat der persönliche Informations- und Meinungsaustausch für uns einen sehr hohen Stellenwert. Es ist uns wichtig, die Erwartungen unserer Kunden zu kennen und gezielt darauf reagieren zu können. Mit der Einrichtung eines Kundenbeirats möchten wir eine Plattform schaffen, die unseren Kunden sowohl eine offene und ehrliche Rückmeldung ermöglicht, als auch die Chance bietet, aktiv an der Gestaltung kundenrelevanter Leistungen mitzuwirken. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!"
Gud-Anlage der Stadtwerke Leipzig.
Foto: Ralf Julke
Im Kundenbeirat werden unabhängige, ehrenamtliche Mitglieder vertreten sein, die einen repräsentativen Querschnitt der Privat- und Gewerbekunden der Stadtwerke Leipzig darstellen. Der Kundenbeirat ist kein Organ der Stadtwerke Leipzig, sondern ein beratendes Gremium. Er wird zunächst aus 15 Mitgliedern bestehen, die für eine Amtszeit von drei Jahren berufen werden. Die Auswahl der Kundenbeiratsmitglieder erfolgt durch die Stadtwerke Leipzig vor dem Hintergrund eines erforderlichen Kundenquerschnittes.
Um im Kundenbeirat mitzuwirken, besteht für alle volljährigen Kunden der Stadtwerke Leipzig GmbH die Möglichkeit, sich ab sofort um die Mitgliedschaft im Rahmen der veröffentlichten Bewerbungsfristen und -modalitäten zu bewerben. Dies kann im Internet unter www.swl.de/kundenbeirat oder im Energieberatungszentrum in der Pfaffendorfer Straße 2 oder im neuen Service-Center in der Markgrafenstraße/Ecke Petersstraße erfolgen. Bewerbungen werden bis zum 19. Dezember 2011 angenommen.
Der 1. FC Lok hat am Mittwoch bestätigt, was schon klar war: Carsten Hänsel wird Marco Rose ab 1. Juli als Trainer beerben. Am Freitag wird der Verein den Neuen offiziell vorstellen. Hänsel stand schon lange im Notizbuch der Probstheidaer, ab Juli wird er auch auf dem Trainingsplatz stehen. Der 30-Jährige wird am Freitagnachmittag offiziell präsentiert. mehr…
Sebastian Göschel nennt sich gern „Fanbeauftragter“ beim LOFFT, dem „Produktionszentrum und der Spielstätte für Freie Darstellende Kunst in Leipzig.“ International glänzt das Haus durch Innovation, aber eben auch durch Ansätze im Theaterschaffen, die Diskussionen befördern, die dann wiederum sich in der gesellschaftlichen Entwicklung niederschlagen – bestenfalls. Denn das kann Theater, abseits schenkelklopfender Bauernstücke und Comedy-Häuser-Zum-Bersten-Bringer. Derzeit liegt die Tanzoffensive im Köcher. Tanner traf Göschel zum Plaudern – über's Behindert-Sein und Behindert-Werden in Leipzig. mehr…
Über dem Leutzscher Himmel zogen am Mittwoch düstere Wolken auf. Daran war nicht nur das Wetter schuld. Straßenbaumeister Jörg Sube hätte nur gern endlich das erste Geld für die Vorarbeiten am neuen Wildzaun, den er im Auftrag der SG Leipzig-Leutzsch errichten soll. Die Arbeiten ruhen mittlerweile, da die SG Leutzsch die bereits offene Rechnung für die geleisteten Vorarbeiten über 13.500 Euro bislang nicht beglichen hat. mehr…
Den Leipziger Kugeln, die ihm Oberbürgermeister Burkhard Jung hinschob, konnte Dr. Johannes Beermann, Chef der Sächsischen Staatskanzlei, dann doch nicht widerstehen. Er hatte noch ein kleines schlechtes Gewissen, weil er ein bisschen zu spät zur Pressekonferenz im Ratsplenarsaal des Leipziger Neuen Rathauses gekommen war, wo die die Broschüre mit den Veranstaltungen zu „200 Jahre Völkerschlacht“ vorgestellt wurde. Er spottete ein bisschen über Leipzigs Schlaglöcher. mehr…
Am 01.01.2013, kurz nach 06:00 Uhr, rief eine Frau die Polizei und teilte mit, dass mehrere Personen auf einen jungen Mann einschlagen. Dieser befand sich mit Freunden in einer Straßenbahn der Linie 1 an der Haltestelle Willy-Brandt-Platz. Als Polizeibeamte eintrafen, wurde der Geschädigte (21) mit einem Rettungswagen bereits in eine Klinik gebracht. mehr…
Nachdem sich bereits gestern der Pressesprecher des Leipziger Jobcenters ausführlich zu den bislang bekannten Begleitumständen rings um einen Angriff eines Mannes auf eine Mitarbeiterin des Jobcenter gegenüber L-IZ.de geäußert hatte, ist nun auch die Leipziger Staatsanwaltschaft zu ersten Angaben bereit. Demnach war der Angreifer vom gestrigen Tage nach einer Verurteilung im Jahre 2012 nur auf Bewährung in Freiheit. Bereits 2010 hatte der heute 34-jährige Mann Arge-Mitarbeiter mit Pfefferspray attackiert. Grund des aktuellen Übergriffes scheint ein Bescheid des Jobcenters an den Täter gewesen zu sein. mehr…
Die "Touristische Potenzialanalyse" ist eigentlich schon zwei Jahre alt. Aber so richtig zur Kenntnis nimmt sie die Leipziger Öffentlichkeit erst jetzt, wo das Leipziger Umweltdezernat sich eine Mega-Variante von 106 Millionen Euro für den Elster-Saale-Kanal abnicken lassen möchte. Am 19. Juni steht das Papier auf der Tagesordnung des Stadtrates. mehr…
"Sie ist Teil der europäischen Geschichte – die Völkerschlacht bei Leipzig, die vor 200 Jahren tobte und mehr als 100.000 Menschen das Leben kostete." Einstiegssätze sind immer so kompliziert. Aber schreiben wir's mal lieber nochmal hin: Selbst zeitgenössische Quellen sprechen nur von bis zu 90.000 Opfern - darunter auch Verwundeten und Gefangenen. Genauigkeit gehört dazu, wenn man die Wiederkehr großer Ereignisse feiert. Aber in der 52-seitigen Broschüre steht die Zahl auch wieder. Arndt Kiesewetter hat sie verwendet. mehr…
Geht es nach dem kleinen Schabrackentapir Baru im Zoo Leipzig, setzt sich am Samstag, 25. Mai, beim Champions-League-Finale in Wembley das Team von Borussia Dortmund gegen den FC Bayern München durch. Das drei Monate alte Jungtier hat seinen Tipp am Mittwoch, 22. Mai, in der Tropenerlebniswelt Gondwanaland abgegeben. Dass Baru Fußball zum Fressen gern hat, bewies er bereits zuvor im regelmäßig stattfindenden Target-Training, bei dem der Fußball als Ziel, dem der Kleine folgt, eingesetzt wird. mehr…
Die Frau als unvollkommenes, leidgeplagtes und zu therapierendes Wesen - dahinter steckt eine rein männliche Sicht. Oh, die Sache wird richtig groß, wo Sabine Hamm und Ursula Meiners in ihrem Buch "Wechseljahre" darauf zu sprechen kommen. Denn dahinter steckt die tradierte (westliche) Sicht auf den weiblichen Körper. Und das ist seit mehr als 2.000 Jahren eine patriarchalische Sicht: Frauen galten über Jahrhunderte nicht als selbstständige Wesen, hatten bestenfalls den Haushalt zu führen und waren ansonsten dazu da, den Nachwuchs zu gebären. mehr…
Am Johannisplatz setzen die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB)GmbH in der Zeit vom 21. Mai bis zum 8. Juni ihre Gleise instand. Für den Kfz-Verkehr wird dabei im Grimmaischen Steinweg jeweils eine Fahrspur pro Richtung reduziert. Zudem werden an den Tagen vom 27. bis zum 30. Mai in den Abend- und Nachtstunden, jeweils ab 20 Uhr, Einschränkungen für den Linienverkehr notwendig. mehr…
Bei der Sanierung der Sporthalle in der Lauchstädter Straße 6 – 8 kann der Stadtturnerbund Leipzig den nächsten Schritt in Angriff nehmen. Das Finanzierungspaket für die Erfüllung der aktuellen Brandschutzauflagen ist geschnürt. Zu rund 50.000 Euro Eigenmitteln und 125.000 Euro Landesförderung gibt es nun einen kommunalen Fördermittelbescheid über 75.000 Euro. mehr…
Der Richard-Wagner-Platz, Leipzigs nordwestliches Entrée zur Innenstadt, präsentiert sich in neuer, deutlich aufgewerteter Gestalt. Einen Tag vor dem Geburtstag des Namenspatrons, der vor 200 Jahren ganz in der Nähe zur Welt kam, stellte Baubürgermeister Martin zur Nedden den umgebauten Platz am Dienstag, 21. Mai, der Öffentlichkeit vor. mehr…
Die herausragende Rolle Richard Wagners für Musik ist unumstritten. Weniger bekannt ist das Ausmaß seiner antisemitischen Haltung, die er in seiner Schrift „Das Judentum in der Musik“ im Detail beschreibt. Mit dieser zweimal von ihm veröffentlichten Schrift liefert Richard Wagner quasi die „ethische Steilvorlage“ für Hitlers antisemitischen Größenwahn, dem Millionen jüdische Frauen, Männer und Kinder zum Opfer fielen. mehr…
Die BUND Regionalgruppe Leipzig lädt alle Interessierten am kommenden Samstag, den 25. Mai, zum diesjährigen Mahd-Fest auf die Streuobstwiese Stahmelner Straße 37 in Leipzig Wahren ein. Die Veranstaltung beginnt um 9:00 Uhr und endet um 15:00 Uhr. Es findet ein Sensenkurs statt, in dem das fachgerechte Mähen der Wiese mittels Sense erläutert und vorgeführt wird. mehr…