"Zahl doch, was Du willst" Die Sommeraktion der L-IZ & LEIPZIGER ZEITUNG

Der ADFC: Gleichberechtigung auf den Straßen Leipzigs

Foto: Tobias Heinzmann

Für alle LeserDer Allgemeine Deutsche Fahrrad Club ist verkehrspolitischer Verein, Verkehrsclub und Verbraucherschutzorganisation. Wir setzen uns in Leipzig mit viel ehrenamtlichem Engagement seit 1990 ein für die Stärkung des Umweltverbundes (Fuß-, Rad-, Öffentlicher und CarSharing-Verkehr), die Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmenden und eine menschengerechte Verkehrsplanung. Weiterlesen

"Zahl doch, was Du willst" Die Sommeraktion der L-IZ & LEIPZIGER ZEITUNG

Stiftung Bürger für Leipzig: Stiftung in Bürgerhand

Foto: Bürgerstiftung

Für alle LeserWenn Bürgerinnen und Bürger sich in einer Gemeinschaftsstiftung zusammentun um in ihrer Stadt etwas zu bewegen, dann ist das eine Bürgerstiftung. Bei der Stiftung Bürger für Leipzig sind es bereits 131 Stifterinnen und Stifter, die zusammen mit mehr als 100 Ehrenamtlichen das soziale und kulturelle Leben Leipzigs voranbringen. Was genau das bedeutet, bestimmen sie gemeinsam. Beim Projekt „Die Wunderfinder“ beispielsweise entdecken Hortkinder an der Seite von ehrenamtlichen Paten neue Bildungswelten. Nicht nur als Investition in faire Bildung ist unsere Abo-Spende hier gut angelegt: Bis Ende Oktober wird nämlich jede Spende für das Projekt noch einmal verdoppelt. Weiterlesen

"Zahl doch, was Du willst" Die Sommeraktion der L-IZ & LEIPZIGER ZEITUNG

Mobile Jugendarbeit Leipzig e.V.: Auf der Straße unterwegs – für dich, deine Gruppe, deinen Stadtteil

Foto: Mobile Jugendarbeit Leipzig e.V.

Für alle Leser„Wir sind Streetworker - also kommen wir zu dir! Vielleicht nicht gerade nach Hause, aber zu den Orten, an denen du dich sonst so triffst, z.B. Plätze, Einkaufszentren, Parks oder Jugendclubs. Das bietet dir die Chance, alle möglichen Dinge, die dich im Moment ärgern, traurig oder unsicher machen, mit einem Sozialarbeiter besprechen zu können, ohne gleich in ein Amt oder eine Beratungsstelle gehen zu müssen. Unser Angebot ist natürlich freiwillig - du entscheidest selbst, worüber du mit uns sprechen möchtest.“ So versuchen wir in alltagstauglicher Sprache unseren zentralen Arbeitsansatz zu beschreiben. Weiterlesen

"Zahl doch, was Du willst" Die Sommeraktion der L-IZ & LEIPZIGER ZEITUNG

Der Ökolöwe – Umweltbund Leipzig e.V.: Seit 28 Jahren für die Umwelt

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDer Ökolöwe ist ein gemeinnütziger Verein, der seit 1989 im Interesse des Natur- und Umweltschutzes in Leipzig arbeitet. Wir setzen uns für eine umweltgerechte und ökologisch nachhaltige Entwicklung der Region Leipzig ein. Schwerpunkte unseres Handelns sind: Umweltpolitische Arbeit und Naturschutz, Umweltbildung, gesunde Ernährung, nachhaltige Mobilität und grüne Stadtgestaltung. Hier gibt es zahlreiche Verzweigungen zu speziellen Themengebieten. Wir arbeiten öffentlich, informieren und beraten, klären auf und bieten aktive Unterstützung. Einmal im Jahr führen wir darüber hinaus alle Aktiven und Interessenten auf der bekannten Leipziger Ökofete im Clara-Zetkin-Park zusammen. Weiterlesen

"Zahl doch, was Du willst" Die Sommeraktion der L-IZ & LEIPZIGER ZEITUNG

Die Kontaktstelle Wohnen in Leipzig: Gelebte Integration bei der Wohnungssuche

Foto: Zusammen e.V.

Für alle LeserWer nach Deutschland flieht, muss oft Monate in Erstaufnahmelagern und Gemeinschaftsunterkünften verbringen. Der eigene Wohnraum zum Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben und zum guten Ankommen in der Gesellschaft. Seit Anfang 2016 unterstützt die Kontaktstelle Wohnen in Leipzig geflüchtete Menschen bei der Wohnraumsuche. Das Projekt bringt Leipziger Ehrenamtliche und Geflüchtete zusammen, die dann gemeinsam auf Wohnungssuche gehen. Weiterlesen

Wenn Nachrichten nur noch Junkfood sind

Warum Journalismus mit Reichweite und News nichts zu tun hat oder warum „Spiegel Online“ in der Klemme steckt

Foto: Ralf Julke

KommentarFür alle LeserEs geht nicht um Nachrichten, auch wenn das Jens Rehländer so glaubt, früher mal selbst als Journalist tätig, seit 2010 in der PR zugange. Auf seinem Blog ging er auf die Gerüchte ein, dass „Spiegel Online“ mit seinem seit kurzem getesteten Produkt „Spiegel Plus“ wohl auf die Nase fällt und damit nicht die erhofften Einnahmen erzielt. Nachrichten, so Rehländer, verkaufen sich nun mal nicht. Weiterlesen

Das Kombiabo der L-IZ & LEIPZIGER ZEITUNG und Vereine in Leipzig unterstützen

Abo-Sommerauktion & Spendenaktion „Zahl doch, was Du willst“

Bild: LZ & L-IZ.de

Für alle LeserWie Sie vielleicht bereits in der ersten kleinen Anzeige in der Juni-Ausgabe der LEIPZIGER ZEITUNG Nr. 44 gesehen haben, werden wir gemeinsam mit der LZ eine große „Sommer-Auktion“ durchführen. Das heißt, ab sofort werden wir 250 Kombi-Jahres-Abonnements für den tagesaktuellen Lokaljournalismus der L-IZ.de und die gedruckte Leipziger Monatszeitung gemeinsam zu ständig sinkenden Preisen anbieten. Aller drei Tage sinkt ab sofort der Preis von 120 Euro ab, bis alle 250 Abonnements vergeben sind. Gleichzeitig gehen dabei 25 % aller Einnahmen als Spenden an insgesamt sechs Leipziger Vereine. Weiterlesen

Freikäufer-Aktion - Stufe 2

In eigener Sache (Stand Mai 2017): 450 Freikäufer und weiter gehts

Bild: L-IZ.de

Für alle LeserIm Gegensatz zu manchen Beobachtern wussten wir, dass es schwer werden würde. Und länger dauern, als mancher vielleicht gehofft hatte. Mit unserer „Freikäufer“-Aktion versuchen wir in absehbarer Zeit gesamt 1.500 Unterstützer für ein wieder für alle offene und frei zugängliche Lokalzeitung mit einem breiten Themenspektrum zu sorgen. Dabei haben uns nun bislang – neben den bereits 760 früheren Abonnenten bereits vor der Freikäufer-Aktion – weitere 450 Menschen geholfen und 99 Euro beigetragen (Stand 03.05.2017). Vielen Dank dafür! Weiterlesen

Ich habe einen Traum, Teil 2

Eine Zeitung wie ein gutes Kaffeehaus – mit Kommentarfunktion

Foto: Ralf Julke

Manchmal träume ich von einer Stadt, die sich wieder lieben lernt - mit all ihren Schwächen. Und deren große Könige nicht so tun, als wäre alles unvergleichlich wunderbar. Ein großes, fröhliches Wir, frisch aus der Waschmaschine. Eine Stadt voller Blasmusik. Nur: Sie hört sich selbst nicht mehr zu. Sie ist wie ein großer Werbespot für Buntwäsche. Ich träume von einer Stadt, die sich wieder zuhört. Weiterlesen

Ich habe einen Traum, 1

Eine neue Zeitung für eine andere Stadt oder Eine andere Zeitung für eine neue Stadt?

Foto: Ralf Julke

Ich habe einen Traum. Einen Traum voller Mühsal, Stolpersteine und kräftezehrender Wegstücke. Es ist ein alter Traum. Manche Leserinnen und Leser träumen ihn mit mir nun seit 12 Jahren. Es ist nur auf den ersten Blick der Traum von einer Zeitung, die wieder von dem erzählt, was die Bürger in dieser Stadt tatsächlich bewegt. Was denn für eine Zeitung? Und was bitteschön ist eine Zeitung? Weiterlesen

In eigener Sache oder 1.500 x 99 Euro

Leser fragen, wir antworten: Was kostet die Herausgabe der L-IZ.de? Warum 1.500 Abos?

Grafik: L-IZ.de

Liebe Leser, liebe Freunde der L-IZ.de, liebe Freikäufer, bereits seit dem 6. August ist das Team der L-IZ in neuen Fahrwassern unterwegs. Die Aktion „Freikäufer“ hat Fahrt aufgenommen. Bis heute (Stand 20. September 2016) haben sich 93 Unterstützer über die bereits vorher eingetragenen 760 Abonnenten hinaus angemeldet und sind zu uns an Bord gekommen. Wie erklärungsbedürftig unser Vorhaben ist, spüren wir täglich in vielen Mails, bei Anfragen in den sozialen Netzwerken oder auch in persönlichen Gesprächen. Weiterlesen

In alle Flure geschmissen

Leo kämpft sich durchs Gratis-Werbeblatt für Leipzigs neuesten Erfolgszirkus

Foto: L-IZ

KommentarFür alle LeipzigerHaben Sie auch so ein vages Gefühl, dass der Oberbürgermeister dieser Stadt in einer völlig anderen Welt lebt als Sie und ich? Ich jedenfalls schon. Schon länger. So ein brausiges. Mit jeder Menge Zucker drin. Seit gestern erst recht. Da schmiss wieder so ein reitender Bote bergeweise Papier in alle Hausflure, auch in unseren. Kann auch ein Springer gewesen sein, ein rasenballiger. Weiterlesen

In eigener Sache: Vollständig ausgelastete Pressetribüne?

Kein Sachsenderby: L-IZ-Reporter erhält keine Akkreditierung bei Dynamo Dresden

Foto: GEPA Pictures

Am kommenden Samstag, 20. August, steigt das Erstrundenspiel im DFB-Pokal zwischen Dynamo Dresden und RB Leipzig. Mit dabei: Etwa 2.000 Fans aus Leipzig, aber kein Reporter der L-IZ. Der Gastverein hat unserem Reporter René Loch die Akkreditierung verweigert. Die genannten Gründe erscheinen äußerst fragwürdig. Und es ist nicht der erste Fall bei Dynamo Dresden. Weiterlesen

Medienmachen im Lokalen

Innehalten in der Häppchenjagd oder Warum Journalismus wieder nachhaltig werden muss

Foto: L-IZ

Wofür braucht man eigentlich Medien? Die einen wünschen sich ja partout so etwas wie ein Winkelement, mit dem der schreibende Journalist angibt, was die Richtung ist. Was schon in der Diskussion ein Problem wird. Die einen möchten gern linksherum geführt werden, die anderen lieber – na ja - durch die Mitte, auch wenn’s dabei eher rechtsherum geht. Das ist alles niederer Blödsinn für Follower. Weiterlesen

In eigener Sache oder 1.500 x 99 Euro

Leser fragen, wir antworten: Zur Aktion Freikäufer oder Warum soll ich für Leute die L-IZ freikaufen, die ich nicht mag?

Foto: L-IZ.de

Neulich erst verkündete mal wieder ein Fernsehsender, dass er nun eine „anonyme Mailbox“ eingerichtet habe. Die gibt es auf der L-IZ schon seit fast 2 Jahren und eine Leserin hat sie genutzt. Nachdenklichere Töne erreichten uns also heute zur Aktion „Freikäufer“ auf anonymem Weg, einige Fragen (da wir so keine Mailadresse zum antworten haben) wollen wir dazu beantworten. Es geht dabei auch um eine der Kernfragen: Wer ordnet noch für die Leser ein, wer sortiert und sammelt Informationen und stellt sie zur Verfügung, wenn es keine kritischen Journalisten mit verfügbarer Zeit mehr gibt? Wie gewohnt, unterteilen wir die Zuschrift Weiterlesen

In eigener Sache oder 1.500 x 99 Euro

Leser fragen, wir antworten: Zur Aktion „Freikäufer“ oder „Sorry, aber Ihr seid geldgeil“

Screen: Facebook

Auf den Hinweis eines Facebookusers hin, dass er unsere Arbeit schätzt, haben wir uns gefreut und dies geschrieben: „Wir sind die, die immer da sind. Eine freie Crew, voller Ideen und viel mehr Wissen, als mancher denkt. Wir brauchen wirklich Freikäufer um endlich noch mehr tun zu können, als wir schon ohne Eure Unterstützung taten.“ Eine andere Userin reagierte darauf und dies mit dem Vorwurf, wir würden unserer Verantwortung nicht nachkommen und seien nur "geldgeil". Weiterlesen

In eigener Sache oder 1.500 x 99 Euro

Leser fragen, wir antworten: Zur Aktion „Freikäufer“ oder „Artikel sind nicht wichtig, weil sie aktuell gegen Geld zu haben sind“

Screen: Facebook

Nach einer längeren Diskussion mit einem Leser der L-IZ.de auf Facebook rings um die Aktion „Freikäufer“ ergab sich ein letzter Wortwechsel. Diesen geben wir hier mal 1:1 wieder, weil er gleich mehrere Fragen aufgreift, die vielleicht auch anderen Lesern noch unklar sein könnten. Begonnen hatte alles damit, dass der User unter die Artikel der L-IZ.de, welche wir teilten und die derzeit nicht mehr frei verfügbar sind, mehrmals sinngemäß schrieb, dass es dann ja kein wichtiges Thema sein kann, wenn man es derzeit nicht mehr "for free" lesen kann. Weiterlesen

Medienmachen im Lokalen

Wie viel Journalismus bekommt man eigentlich für ein trockenes Brötchen?

Foto: Ralf Julke

Es ist schon erstaunlich. Sogar ein englischer Komiker hat schon mitbekommen, dass da irgendwas kaputt ist im Regionaljournalismus. Auch in England. „Wir müssen für Journalismus bezahlen“, teilt John Oliver seinen Anhängern in einem Youtube-Video mit. Also für nass. Ein Widerspruch, auf den die „Süddeutsche“ in ihrem Beitrag zu Olivers berechtigter Mahnung hinwies. Weiterlesen

In eigener Sache oder 1.500 x 99 Euro

Leser fragen, wir antworten: Zur Aktion „Freikäufer“ oder „Weniger als ein halbes Brötchen“

Weniger als ein halbes Brötchen. Foto: L-IZ.de

Die nachfolgende Frage (leicht ausgebessert) erreichte uns zu unserer Aktion Freikäufer und warum wir 99 Euro im Jahr für ein Abonnement verlangen: „Aber warum gibt es keine Monats- und Tageszugänge?! Ich kann sicherlich selbst im Umfeld niemanden finden, der sich mal eben schnell für soviel Geld verpflichtet. Der Hunni sieht eben einfach ganz schön viel aus. Ich kann mir auch direkte Artikelzugänge vorstellen, diesen hätte ich gern gelesen und bezahlt, aber nicht im Jahresabonnement.“ Weiterlesen