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Eine unheimliche Vorlesenacht im Schulkeller oder die gar nicht so einfache Frage: Wie mutig bist du?

Manchen Büchern sieht man wirklich nicht an, was drin steckt. Mal ist es der Titel, der nicht knackig genug ist, mal das Cover, das zu brav ist. Und so versteckt sich auch in diesem Buch eine Geschichte, die zur braven Schulbuch-Optik nicht passt. Aus vielerlei Gründen. Der eine Grund ist natürlich die Phantasie, der Tino Hemmann wieder die Zügel schießen lässt.

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Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Mindestens vier große Einwanderungen in den letzten 40.000 Jahren haben den modernen Europäer hervorgebracht
Drei ca. 31.000 Jahre alte Schädel aus Dolni Věstonice im heutigen Tschechien, die zur Bevölkerungsgruppe der Gravettien-Kultur gehören. Foto: MPI für evolutionäre Anthropologie, Martin Frouz and Jiří Svoboda

Foto: MPI für evolutionäre Anthropologie, Martin Frouz and Jiří Svoboda

Welches Potenzial die Genom-Analyse uralter Fossilien hat, das wird immer deutlicher, je öfter Forscher wie die vom Leipziger Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie die sterblichen Überreste von Menschen aus den vorhistorischen Epochen untersuchen. Jetzt basteln sie gerade an einer Art Stammbaum für die letzten 45.000 Jahre.
Seit Montag schnurrt der erste E-Bus auf der Linie 89 durch die Stadt
Der Testbus fährt in die umgebaute Haltestelle ein. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Der Test hat begonnen. Seit Montag, 2. Mai, rollt der erste elektrische Testbus auf der Stadtlinie 89 durch Leipzig. Ein Jahr wollen die Leipziger Verkehrsbetriebe jetzt einen vollelektrischen Linienbus im Betrieb testen - auf einer echten Linienstrecke. Und die 11 Kilometer lange Tour der 89 bietet sich dafür geradezu an.
Ein Roman vom Scheitern in der Ellenbogenwelt des deutschen Schulsystems
Arne Ulbricht: Nicht von dieser Welt. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Es ist nicht das erste Buch, das der Lehrer Arne Ulbricht übers Lehrersein veröffentlicht. Aber es ist sein erster Roman zum Thema. Ein Roman, in dem sich bestimmt viele Lehrer wiedererkennen, die am deutschen Schulsystem, wie es in den letzten Jahren geworden ist, verzweifeln. Nicht alle verzweifeln so wie dieser Heinz Gödel. Manche brennen einfach nur aus. Oder kapitulieren.
Liveticker am 02.05.: Legida ohne Anschlusstermin, Polizeieinsatz beendet
23 Uhr: Der Kessel ist fast leer. Der Letzte geht auch gleich, während im Umfeld eine Solidaritäts-Party lief. Foto: L-IZ.de

23 Uhr: Der Kessel ist fast leer. Der Letzte geht auch gleich, während im Umfeld eine Solidaritäts-Party lief. Foto: L-IZ.de

Nach der überraschenden Außer-und-ohne-Plan-Demo an einem Donnerstag kehrt Legida heute zum gewohnten ersten Montag des Monats zurück. Gegen die Kundgebung der völkischen Nationalisten, die zuletzt massiv von Neonazis unterstützt wurden, soll es auch im Mai wieder erheblichen Widerstand geben. Sowohl „Leipzig nimmt Platz“ als auch das Bündnis „Leipzig bleibt bunt“ rufen zu Protesten auf. In Gohlis findet zudem eine Antifa-Demo statt.
Auch das Glassäulenproblem im Paulinum der Universität Leipzig könnte bald gelöst sein
Blick auf das Bauensemble am Augustusplatz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Eigentlich sollte das Schmuckstück zum 600. Geburtstag der Universität Leipzig fertig sein: Doch die Feier im Dezember 2009 fand in einer kahlen Betonhülle statt. Und noch sieben Jahre später erschrecken Zeitungen ihre Leser mit Zahlen zu explodierenden Baukosten. Das verstörte dann auch den Leipziger Landtagsabgeordneten Ronald Pohle (CDU). Der fragte da lieber mal den zuständigen Minister.
43 Vorschläge, wie man in Stötteritz den Verkehr beruhigt und den Lärm mindern kann
Ludolf-Colditz-Straße: Hier muss die richtige Verkehrsführung noch gefunden werden. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Was in Gohlis geklappt hat, warum soll das nicht auch in Stötteritz klappen? Auf die Frage ging sogar Leipzigs Stadtverwaltung ein, die vor vier Jahren noch skeptisch war, als der Ökolöwe für sein Projekt „Mach’s leiser“ etwas vorschlug, was es in den normalen Verkehrsplanungen der Stadt eigentlich nicht gab: Richtige Mitmach-Werkstätten für die direkt betroffenen Bürger. Woher sollen die denn wissen, was amtlich machbar ist?
Neues Polizeirevier Nord soll ab 2017 an der Essener Straße gebaut werden
Die für das Polizeirevier Nord geplante Grünfläche (links) mit Blick zu den Gebäuden der Bereitschaftspolizei. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Friedhofstraße? - Kann man lange suchen in Eutritzsch. Es gibt sie nicht mehr. Schon vor Jahren wurde sie umbenannt in Mosenthinstraße. Nur das Plangebiet heißt noch immer so: „Friedhofstraße“. Auch weil sich hier seit Jahren nichts getan hat. Jetzt will der Freistaat hier ein neues Polizeirevier bauen. Dazu muss der Bebauungsplan geändert werden.
Leipzigs OBM stimmt Entlassung des Golfplatzes aus dem Naturschutzgebiet Leipziger Auwald zu
Seit 1993 mehr oder weniger provisorisch: der Golfplatz Markkleeberg. Foto: Patrick Kulow

Foto: Patrick Kulow

Eigentlich ist es schon am 11. April passiert, ganz ohne öffentliche Diskussion: Da hat Oberbürgermeister Burkhard Jung ein Stück Leipziger Auwald in die Freiheit entlassen. In die Baufreiheit. Bis dahin war der Golfplatz in Markkleeberg immer nur ein Provisorium. Mitten im Naturschutzgebiet.
Warum dürfen die rußenden Oldtimer-Busse überhaupt durch Leipzig fahren?
Oldtimer-Bus - hier an der Jahnallee. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Sie werden immer mehr zum Ärgernis in der Stadt: Die alten Olditimer-Busse, die mit einem „H“-Kennzeichen und ohne Katalysator oder Grüne Plakette durch die Stadt rollen, eine Stadt, die seit Jahren Ärger mit dem Einhalten der Grenzwerte bei Feinstaub und Stickoxiden hat. In der schmalen Menckestaße in Gohlis scheinen die Rußer besonders für Ärger zu sorgen.
Auf den Spuren des bis heute berühmten Barockdichters Paul Gerhardt
Wilma Deißner: Paul Gerhardt. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Seinen großen Geburtstag hatte Paul Gerhardt 2007: Da feierten einige Städte im Land ganz groß den 400. Geburtstag des Barockdichters. Allen voran Gräfenhainichen, wo klein Paul in einer Gastwirts- und Bürgermeisterfamilie geboren wurde. Sein Geburtshaus steht nicht mehr. Dafür gibt es seit 2007 eine Paul-Gerhardt-Gedenkstätte.
Gastkommentar von Christian Wolff: Die AfD zu Ende denken
Roland Ulbrich AfD endlich oben - Premiere auf der Legida-Bühne. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Im Deutschlandfunk hat die Publizistin Liane Bednarz auf drei inhaltliche Aussagen der Alternative für Deutschland (AfD) hingewiesen, die den ideologischen Hintergrund der Partei kennzeichnen. Da ist zum ersten der auf dem Parteitag in Stuttgart mit Jubel aufgenommene Ausspruch von Jörg Meuthen: man wolle „weg vom linken, rot-grün verseuchten 68er-Deutschland“ und hin zu einem „wirklich freien, souveränen Nationalstaat Deutschland in der Völkergemeinschaft der Welt“. Was verbirgt sich hinter diesem Ausspruch?
Gastmanns Kolumne: Eine Ode an den Mozart des Kalenders
Foto: Ulrike Gastmann

Foto: Ulrike Gastmann

Horcht, ich komme gerade von draußen rein und bin damit vermutlich nicht die einzige, die heute mal outdoor nach dem Rechten geguckt hat. In der Rückschau des Draußenherumtreibens kann mit absoluter Sicherheit nur eines festgestellt werden: Er ist wieder da, der Mai - der Gregory Peck unter den Jahreszeiten. Dieser Sonne-Wonne-volle-Kanne-Monat, oder wie Kästner wie stets unübertrefflich formulierte: „der Mozart im Kalender, der im Galarock des heiteren Verschwenders, aus seiner Kutsche grüßend übers Land fährt.“
Wieder Opfer: Die AfD erneut von Daten-Leak betroffen
Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry war dieses Mal nicht betroffen und schwieg bislang zum Vorgang. Ihre Adresse reichte am Nachmittag des 1. Mai ein Indymedianutzer nach. Foto: L-IZ.de

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2.269 Datensätze mit Handynummern, Mitgliedsnummern, Mailadressen und Wohnanschriften von AfD-Mitgliedern, welche beim soeben zu Ende gegangenen Parteitag in Stuttgart anwesend waren, sind am Morgen im Netz aufgetaucht. Nicht das erste Mal, dass die Partei von einem Datenleck betroffen ist. Bereits 2014 machten die ersten Listen damals mit allen Parteimitgliedern Sachsens die Runde, 2015 betraf es den Bremer Parteitag. 2014 stand die Landtagswahl im Freistaat an, die AfD holte aus dem Stand 9,7 Prozent. Geschadet hatten die Veröffentlichungen und die Diskussionen um rechte Mitglieder in den AfD-Reihen demnach kaum. Worin der Sinn solcher Adress-Aktionen besteht, bleibt derzeit eher unklar.
Gibst Du wohl her!
Wird dieser Kaffee jetzt getrunken? Grafik: L-IZ

Grafik: L-IZ

LeserclubWer da glaubt, in Sicherheit zu sein, nur weil die scharfen Augen der Gesetzeshüter tränen und zu tun haben, einer nicht ganz einsichtigen Zeitgenossin zu entkommen, der irrt sich manchmal. Mächtig gewaltig. Meistens dann, wenn er - wie unser Herr L. - mit weiten Schritten vom Bahnsteig verschwinden und mantelwehend um die Ecke hinter der Brezelbude entkommen will. „Ach, der Herr L.! Wer. Hätte. Das. Gedacht.“ Ein blasser Mann und eine geölte Stimme.
Ein Schläger wird gejagt: Statt polizeiliche Ermittlungen Rechtsfreiheit in Leipzig + Video
Eine feste Gruppe am 21. Januar 2015, in der sich auch der spätere Angreifer (mitte) bewegt. Foto: L-IZ.de

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Seit Donnerstag, 28. April, findet mal wieder ein merkwürdiger Vorgang in Sachsen statt. Oder besser in den Medien und bei der Polizei. Diese gab eine Öffentlichkeitsfahndung nach einem Teilnehmer eben jener Gruppe Hooligans heraus, welche am 21. Januar 2015 Journalisten aus während der Legida-Demonstration attackiert hatte. Das aktuelle Lebenszeichen der Polizei dazu: Eine deutlich verspätete Öffentlichkeitsfahndung, welche gegen die Verhältnismäßigkeit rechtswidrig im Netz stattfindet, weil sich die Medien nicht mehr an rechtliche Vorgaben halten.