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Sachsen und der Bildungsmonitor der INSM: Spitzenpositionsverteidiger und Hausaufgabenmacher

Das Sachsen selbst nach den sehr ausgewählten wirtschaftlichen Kriterien des "Bildungsmonitors 2012" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ein eher dürftiges Ergebnis beim Bildungs-Output abliefert, das hat die L-IZ schon detailliert aufbereitet. Hier kommen jetzt auch noch die jubelnden, nachdenklichen Stimmen aus der sächsischen Politik.

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Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Zu wenig Geld für Instandhaltung – seit 2009 hat das Staatsstraßennetz deutlich an Wert verloren
So sieht die Straße aus, wenn sie neu gebaut ist. Foto: Matthias Weidemann

Foto: Matthias Weidemann

Manchmal funktioniert der Sächsische Rechnungshof tatsächlich als Mahner in einer Politik, die das Label „nachhaltig“ noch lange nicht verdient. Trotz des 2014 gefeierten 300. Geburtstages von Hans Carl von Carlowitz, dem „Erfinder“ der Nachhaltigkeit.
„Olympiade der Elemente“ setzte Grünau die Schaumkrone auf
Das Team "Palau" taucht im Schaum ab. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Bevor Leipzig-Grünau ab morgen offiziell seine 40-Jahres-Party steigen lässt, haben es die Kinder und Jugendlichen des Stadtteils bereits letzten Freitag krachen lassen. Rund 70 Teilnehmer kämpften bei einer Spaßolympiade auf dem Grünauer Marktplatz gegen die Elemente an. Ein gutes Dutzend Verbände und Initiativen hatten dieses Jugendevent gemeinsam auf die Beine gestellt.
Von Protestanten, Katholiken und möglichen Muslimen in Leipzig
Manchmal gehen die Leipziger auch für ihre Überzeugungen auf die Straße. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Und was glauben wir nun? War ja so eine Frage in den letzten Tagen. Katholiken aus ganz Deutschland glaubten ja, regelrecht in heidnischen Landen zu sein. Irgendjemandem war es ungemein wichtig, jeden Tag laut zu verkünden, man wäre hier in einer Stadt, in der es nicht mal 20 Prozent Kirchenanhänger gäbe. Höchst gefährlich. Höchst irritierend.
Für Sachsens Sozialministerin sind steigende Sanktionszahlen in Sachsen rechtens
Die Arbeitsagentur Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Nicht nur die Piraten in Leipzig scheitern, wenn sie eine Vereinfachung der „Hartz-IV“-Bescheide fordern. Die Linken im Sächsischen Landtag scheitern genauso, wenn sie ein Ende der willkürlichen Sanktionspraxis fordern. Ihr Antrag wurde jetzt von Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU) abgewiesen. Praktisch mit den gleichen Argumenten: Das habe der Gesetzgeber in Berlin so entschieden. Daran wolle man nichts ändern.
Höchste Zeit, in Genf mal wieder Leuten wie Rousseau und Voltaire zu begegnen
Ilona Stölken: Genf. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Es gibt zwei Genf. Die kann man auch besichtigen, wenn man sich mal das Wochenende nimmt und die alte - für Leipziger Verhältnisse sogar uralte - Stadt am Genfer See besichtigen möchte. Mit allen Mythen, Legenden. Und natürlich den Spuren in die römische und die vorrömische Vergangenheit. Das ist zumindest das alte Genf. Das neue ist ja bekanntlich UNO, Völkerbund und Rotes Kreuz. Eine Welt für sich.
Das Bildungsalphabet – Heute: Y wie Generation Y
Das Bildungsalphabet – Y wie Generation Y. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

„Revolutionäre? Offen revolutionär sind sie nun wirklich nicht, die jungen Leute. Sie erscheinen schon in ihrer Jugend angepasster, als es die 68er als Rentner sind. Doch der Schein trügt. Die heute 15- bis 30-Jährigen verändern unsere Welt radikal. Sie haben in kurzer Zeit den strukturellen Wandel in Politik, Wirtschaft, Arbeitsleben, Familie, Technik und Freizeit eingeleitet. Allerdings nicht gewaltsam und mit militanten Mitteln, ohne die lautstarken Proteste, unter denen sich andere Generationen sich ihren Platz in der Gesellschaft erkämpft haben. Sie agieren still und leise, gewissermaßen aus der zweiten Reihe heraus, wirken im Verborgenen hinter den Kulissen. Deshalb sind die Umwälzungen, die sie anstoßen, auf den ersten Blick gar nicht zu erkennen. Sie werden oft unbemerkt übernommen und setzen sich wie selbstverständlich im Alltag durch.“ (aus: Hurrelmann/ Albrecht: Die heimlichen Revolutionäre - Wie die Generation Y unsere Welt verändert“, 2014)
Leipzigs Pastafari-Gemeinschaft wächst
Im Zeichen der Nudel. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Trotz der Behinderung durch den Katholikentag konnte die Kirche des fliegenden Spaghettimonsters am Sonntagmittag am Augustusplatz einen Erfolg verbuchen: Über 51 neue Pastafaris konnte die Weltanschauungsgemeinschaft für sich gewinnen. Wohl das bekannteste Neumitglied war die Stadträtin Ute Elisabeth Gabelmann (Piraten). Die Veranstaltung fand im Rahmen des Alternativprogrammes des Bündnisses „(K)eine Million“ zum Katholikentag statt, das die Förderung der christlichen Großveranstaltung kritisiert.
Premiere am 1. Juni in den Cammerspielen: Blondi oder die sexuellen Neurosen der Eva Braun
Blondi. Foto: Sebastian Schimmel

Foto: Sebastian Schimmel

Wer war Eva Braun? Und wen interessiert das überhaupt? Die verheimlichte Geliebte Hitlers? Ein Mädchen ihrer Zeit? Wenig ist bekannt über sie und doch weiß jeder ihren Namen einzuordnen. Aber was würde eine Frau wie sie über die Liebe erzählen? Und was sind das für Frauen, die Diktatoren lieben?
Zuwächse bei Privat-PKW und ÖPNV bleiben deutlich hinterm Stadtwachstum zurück
2015 dann eingestellt: Linie 9 in der Koburger Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Die nicht ganz unwichtige Frage für Leipzig lautet: Schafft es die Stadt, die Strukturen aufzubauen, die sie als 700.000-Einwohner-Metropole braucht? Oder schafft sie es nicht? Das ist kein Automatismus. Auch das explosive Wachstum der Gegenwart kann verebben, wenn die Widerstände zu groß werden. Und zwei Widerstände sind jetzt schon spürbar: Die zunehmende Enge auf dem Wohnungsmarkt und die Grenzen des ÖPNV.
Die echte Integrationsarbeit in Sachsens Kommunen wird ein Langstreckenlauf
Die Hauptarbeit der Integration findet in den Kommunen statt. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

„Ein Integrations-Paket von dem keiner was weiß“, titelte die L-IZ am 25. Mai ganz frech. Anlass waren zwei Landtagsanfragen aus den Fraktionen von Linken und Grünen zum sächsischen Integrationspaket, das augenscheinlich irgendwie nicht auf der Homepage der Staatsregierung zu finden war. War es doch, teilt das Ministerium mit und bittet um Korrektur. Machen wir doch gern.
Premiere am 10. Juni: „Die Spielfreudigen“ sitzen auf gepackten Koffern
„Die Spielfreudigen“ sitzen auf gepackten Koffern. Foto: Rolf Arnold

Foto: Rolf Arnold

„Es geht um den Wunsch, im Alter noch etwas zu erleben und um eine Gruppe Reisewütiger, die gemeinsam einen Spontanurlaub plant, ohne sich untereinander zu kennen.“ – So fasst Jennifer Gaden, Theaterpädagogin am Schauspiel Leipzig, den Inhalt des Theaterstücks „Koffer voller Sehnsucht“ zusammen, welches der 14-köpfige Seniorenspielclub „Die Spielfreudigen“ zum Abschluss der laufenden Spielzeit auf die Bühne bringt. Der Seniorenspielclub ist ein Kooperationsprojekt des Schauspiel Leipzig mit dem Volkssolidarität Stadtverband Leipzig (VS).
Am 2. Juni: Wie wählt Amerika? Über den US-Präsidentschaftswahlkampf
In Amerika steht das wichtigste Amt des Landes zur Wahl - eine Personalie, die nicht nur innen-, sondern auch außenpolitisch Tragweite besitzt. Mehr und mehr wird auch der Bundestagswahlkampf von US-amerikanischen Kampagnentrends beeinflusst. Umso interessanter ist es also, sich etwas genauer mit dem aktuellen Wahlkampf und der bevorstehenden Entscheidung zu beschäftigen.
Am 5. Juni: Sommerkonzert des Max-Klinger-Chores
„Gute Erinnerungen tragen unser Leben“, sagt ein Spruch aus Japan und inspiriert zum diesjährigen Sommerkonzert des Max-Klinger-Chores am 5. Juni in der Leipziger Bethanienkirche, anlässlich des 10. Todestages seines Gründungschorleiters Frank Hirsch. Unter der Leitung von Peter Kubisch präsentiert der Max-Klinger-Chor gemeinsam mit den Solisten Stephanie Kaiser, Constanze Hirsch, Jens Winkelmann und Frieder Post sowie dem Orchester Kammerklang W. A. Mozarts „Messe in C“ (Spatzenmesse) KV 220.
Schusswaffen und Sprengstoff? Ein Leipziger Stadtbeamter macht den Religionswächter
Vom Ordnungsamt als Terrorist verdächtigt: Moses. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Vielleicht sollte man nicht in Rom anfangen oder München, Staat und Kirche zu trennen, sondern in Leipzig. Es ist das Leipziger Rathaus, wo augenscheinlich die Trennlinien nicht mehr existieren. Im Umgang mit dem protestierenden Moses hat sich Leipzigs Ordnungsamt am Wochenende jedenfalls gründlich blamiert. Davon berichten die Akteure der Giordano-Bruno-Stiftung.
Umweltdezernat will nun doch prüfen lassen, ob man Gastronomie im Mariannenpark unterbringen kann
1928 mit der historischen Parkanlage entstanden: das Gärtnerhaus im Mariannenpark. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Eigentlich gibt es für den Mariannenpark in Schönefeld eine gültige Konzeption. Die wurde 1994 erarbeitet und nimmt auch Rücksicht auf den Denkmalschutzstatus des Parks. Deswegen lehnte Leipzigs Umweltdezernat vor einem Jahr auch einen Vorstoß der CDU-Fraktion ab, den Gärtnerstützpunkt im Mariannenpark in eine Gastronomie-Einrichtung zu verwandeln.