Freikäufer-Aktion - Stufe 2

In eigener Sache (Stand Januar 2017): Vielen Dank an die ersten 300 Abonnenten zu 99 Euro

Für alle LeserIm Gegensatz zu manchen Beobachtern wussten wir, dass es schwer werden würde. Und länger dauern, als mancher vielleicht gehofft hatte. Noch ist das „Bezahlen im Netz“ bei Medien neu, dennoch nimmt es leider immer mehr zu. Deshalb wollen wir mit der „Freikäufer“-Aktion in absehbarer Zeit versuchen, mit gesamt 1.500 Freikäufern wieder für alle offen und frei zugänglich über alle Themen berichten lokal berichten zu können. Dabei haben uns bislang – neben den bereits 760 früheren Abonnenten bereits vor der Freikäufer-Aktion – weitere 300 Menschen geholfen und 99 Euro und die ersten freiwilligen Redaktionskostenzuschüsse beigetragen (Stand 09.01.2017). Vielen Dank dafür!
Artikelserie "In eigener Sache" - Teil 25 von 26

Update Januar 2017

Die vergangenen Wochen waren für uns neben den (durchgearbeiteten ;-) Feiertagen vor allem davon geprägt, dass sich die ersten fanden, welche uns mit einem freiwilligen Beitrag über die normale Abo-Buchung hinaus unterstützt haben. Wir freuen uns sehr darüber, ist es doch eine Art der Wertschätzung unserer Arbeit, welche praktisch ohne Gegenleistung im Stillen verläuft.

Wir sehen es als die Wertschätzung derer, die uns teils bereits seit fast zwei Jahren unterstützen und so mithelfen, unsere tägliche Arbeit finanzierbar zu machen. Und dies im Wissen um viele Beiträge und Artikel tun, welche noch immer nicht für alle Leser zugänglich sind und die wir gern wieder mit allen Lesern teilen würden.

Wir lassen diese Zahlungen selbstverständlich in unsere Rechnung einfließen, welche damit bereits etwas über 300 neue Abonnenten liegt. Um dennoch exakt zu bleiben, setzen wir die korrekte Abozählung so fort und werden überlegen, ob wir dadurch am Schluss der Freikäufer-Kampagne vielleicht die gesamte L-IZ.de etwas eher wieder öffnen können.

Vielen Dank nochmals an alle, die uns auf diesem Weg bislang begleiten. In der Hoffnung, dass wir noch ein paar mehr werden. Gesamt umfasst unser L-IZ – „Leserclub“, also der Bereich, welchen nur unsere Abonnenten sehen können, inklusive uns selbst rund 1.000 Mitglieder.

Im November konnten wir den Melder wieder für alle zugänglich machen

Im „Melder“ veröffentlichen wir seit nun fünf Jahren täglich Informationen (zum Melder auf L-IZ.de) aus allen Bereichen der Gesellschaft. Ob Veranstaltungsankündigungen, Verkehrs- und Baustellennachrichten, politische Statements, Meinungen von Lesern (Leserbriefe) und natürlich Sportmeldungen sowie Mitteilungen der Polizei, Fahndungsaufrufe und Vermisstenmeldungen. Ohne dass wir dabei in die Texte eingreifen, haben so alle Leipziger und Sachsen die Möglichkeit, ihre Nachrichten einer großen Leserzahl im Netz transparent nahezubringen, zu argumentieren und zu informieren.

Und natürlich, die Nachrichten anderer Absender von Informationen zu lesen und sich mit Leserbriefen usw. einzumischen. Dies wollen wir wieder für alle, also auch Nichtmitgliedern im Leserclub, in einem ersten Öffnungsschritt zugänglich und frei einsehbar machen.

Sie entscheiden also mit, ob es wieder mehr freie Nachrichten im Netz, hier auf der L-IZ.de gibt. Unser Ziel ist es natürlich, bei einer Unterstützerzahl von 1.500 Abonnenten, also „Freikäufern“, die gesamte L-IZ.de wieder zu öffnen und gleichzeitig eine stabile und ausführliche journalistische Arbeit unserer Zeitung und unserer Kollegen abzusichern. Wir freuen uns demnach über jeden, der diesen Weg mit begleitet und uns bei dem Vorhaben unterstützt, lokalen Journalismus in Deutschland wieder bezahlbar zu machen. Dass dies nicht über Werbung möglich sein wird, haben wir ausführlich beschrieben und belegt. Und den Weg, zukünftig Nutzerdaten zu verkaufen und uns somit am Datenhandel im Netz zu beteiligen, werden wir nicht gehen. Auch da wir sicher sind, dass Datenschutz im Netz wirklich jeden etwas angeht.

Aufgrund vieler Nachfragen

Ja, der Weg „Freikäufer“ ist ein neues Konzept, von niemandem bislang erprobt oder angeboten. Weshalb es erklärungsbedürftig ist und bleibt. Aber es ist ein Konzept, welches die aktuellen Entwicklungen in nahezu allen Netzmedien hin zu „Paywalls“ einbezieht. Wir sind also nicht allein mit dem Problem „Zukunft des Journalismus im Netz“. Doch wir wollen gleichzeitig das Dilemma lösen, welches „Paywalls“ und „Abos“ mit sich bringen: Die, die nicht zahlen können, müssen sich in sehr absehbarer Zeit mit Informations-Fast-Food begnügen, werden immer mehr nur noch hastige News geliefert bekommen und tiefgehende Artikel nicht mehr erhalten.

Das jedoch kann nicht der Weg sein in einer Zeit, wo uns für alle verfügbare politische und gesellschaftliche Bildung ebenso wichtig scheint, wie ein faktenbasierter Diskurs in unserer Gesellschaft.

Diesen herzustellen, kostet Zeit, Nachdenken und genaue Beschreibungen der Entwicklungen in unserer Stadt vor Ort. Lösungen zu debattieren, auch. Dabei unabhängig zu bleiben, kann nur mit den Lesern gemeinsam funktionieren, denn eine alleinige Abhängigkeit von Werbeeinnahmen ist ein Garant für eine schleichend abnehmende Autonomie einer Redaktion.

Da wir durchaus wissen, dass 99 Euro im Jahr (also 8,50 Euro im Monat) kein kleiner Beitrag sind, möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass einerseits der einzelne Zugang mit weiteren Nutzern „teilbar“, also gemeinsam auch zeitlich parallel nutzbar ist. Und wir natürlich auch eine halbjährliche Zahlweise anbieten. Zudem haben wir hier die Kosten zum Betrieb der L-IZ.de mal im Detail offengelegt.

Wir bedanken uns bei allen, die uns auf unserem Weg bereits begleiten und hoffen auf weitere Unterstützer unserer Idee.

Kaufen Sie uns frei: Hier werden Sie mit einem Abonnement Mitglied im L-IZ Leserclub

Wer schon ein Abonnement hat, kann uns zusätzlich mit einem Betrag in selbst gewählter Höhe unterstützen.

Wer die L-IZ gern in Kombination mit der einmal monatlich erscheinenden gedruckten LEIPZIGER ZEITUNG lesen möchte, findet in unserem Abo-Shop das Kombi-Abo „LZ & L-IZ.de“ für 119 EUR (Abrechnung jährlich). Die LEIPZIGER ZEITUNG solo kann man hier für 29,50 Euro im Jahr abonnieren. Angesichts der steigenden Käuferzahlen keine schlechte Idee – so kann man sicher sein, dass die LZ pünktlich im Briefkasten landet und nicht ausverkauft ist.

Eine L-IZ.de für alle: Wir suchen „Freikäufer“

FreikäuferLokaljournalismusMelder
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Scheder, Frenzel und Dynamo-Fußballer sind Sachsens Sportler des Jahres 2016
Am Donnerstag Prozess wegen Beleidigung einer Landtagsabgeordneten
Neue Chancen für die Behandlung von Tumoren der Leber und des Gallengangs
Jugendparlament Leipzig unterstützt Leipzig Hawks
Kirchentag auf dem Weg in Leipzig bittet um Gastfreundschaft
Auch 2017 gibt es 40 Euro/Monat für das Ehrenamt
Kommunalpolitisches Planspiel im Neuen Rathaus
Am 19. Mai: X. Integrationsmesse Leipzig
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr





Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Prozess gegen die Mitglieder der rechten Hooligangruppe „Faust des Ostens“ ist auch vier Jahre nach Anklage nicht eröffnet
Die Sparrunden in der sächsischen Justiz waren ein echtes Spiel mit dem Feuer. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Selbst Sachsens Rechtsextreme haben vom Personalabbau im sächsischen Staatsapparat profitiert. Anders kann man das nicht bezeichnen, was jetzt am Beispiel der rechtsextremen Hooligan-Gruppe „Faust des Ostens“ wieder bekannt wurde. Eine gewalttätige Gruppe, deren Sündenregister Seiten füllt. Und trotzdem wird ein wichtiger Prozess gegen die Gruppe nicht eröffnet.
Mit Optimierung der Lichtsignalanlagen und dynamischen Anzeigen den Leipziger Verkehr wieder flüssiger machen
Ampelkreuzung Goerdelerring. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Selbst der OBM ist felsenfest davon überzeugt, dass man wieder mehr Fluss und Entspannung in das Leipziger Verkehrsgeschehen bekommt, wenn man nur ein intelligenteres Verkehrsleitsystem installiert. Genau das soll in diesem Jahr passieren: 1,1 Millionen Euro sollen in die Erweiterung des Verkehrsmanagementsystems fließen. Denn eigentlich hat Leipzig schon eins. Man merkt nur manchmal nicht viel davon.
Acht Milliardäre besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung
Dante auf einer italienischen Euro-Münze. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDie weltweite soziale Ungleichheit ist deutlich dramatischer als bisher bekannt, meldet Oxfam. Und sie nimmt weiter zu: Die acht reichsten Männer der Welt besaßen im Jahr 2016 zusammengenommen 426 Milliarden US-Dollar und damit mehr als die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung (3,6 Milliarden Menschen mit insgesamt 409 Milliarden US-Dollar).
4:0 gegen die Rangers: RB Leipzig mit gelungener Generalprobe gegen den schottischen Rekordmeister
Timo Werner erzielte nach einem präzisen Pass von Sabitzer den Führungstreffer. Foto: GEPA pictures

Foto: GEPA pictures

Nach dem 1:5 gegen Ajax Amsterdam und dem 6:0 gegen den portugiesischen Drittligisten SC Farense stand am Sonntagnachmittag das dritte und letzte Testspiel für RB Leipzig in der Winterpause auf dem Programm. Gegen den schottischen Rekordmeister Glasgow Rangers, der 5.000 Fans mit nach Leipzig brachte, spielten die Hausherren ihre gewohnten Stärken aus und siegten verdient mit 4:0.
Gastmanns Kolumne: Über Jesus und jede Menge Krach im Luther-Jahr
Die Bibel in den Originalsprachen. Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Für alle LeserVor einigen Tagen saßen wir nach dem Kino noch in der Vodkaria herum. Draußen stellte das Wetter historisierend Hitlers Machtübernahme nach: Es war januarös unwirtlich, der abendliche Himmel schien sich in einer unsympathischen Unentschlossenheitsphase zwischen Eis- und Schneeregen zu befinden. Ich bestellte ein Glas Wein, der Herr ein Diesel und wir beide eine Art Suppe, wie sie nur die Vodkaria kann. Kurzum: Uns war behaglich zumute.
Ökolandbau in Sachsen ist erst auf magere 4,4 Prozent Flächenanteil gewachsen
Man sieht dem Ackerboden nicht an, in welchem Zustand das Grundwasser darunter ist. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Ist das schnell oder ist das langsam, wie der Anteil der ökologischen Landwirtschaft in Sachsen wächst? Wenn man dem Landwirtschaftsministerium Glauben schenkt, ist der Zuwachs geradezu rasant. „In Sachsen hat der Öko-Landbau in diesem Jahr einen deutlichen Schub bekommen. Landwirte haben für 2016 entsprechende Prämien für eine Fläche von rund etwa 40.800 Hektar beantragt“, hatte das Landwirtschaftsministerium am 6. Dezember gemeldet.
SPD-Fraktion beantragt 3 Millionen Euro zusätzlich für Grunderwerb für Leipziger Kitas im Jahr 2017
Neue Kita in der Gustav-Freytag-Straße 31. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Wenn das Statistische Amt der Stadt Leipzig das melden würde, was die Stadt Dresden meldet, dann würde Sozialbürgermeister Thomas Fabian wahrscheinlich einfach ohnmächtig vom Stuhl kippen: „Die Spatzen pfeifen es seit Monaten von den Dächern der Geburtenkliniken – Rekorde kündigten sich an. Jetzt sind ein Plus von 332 Geburten gegenüber 2015 und der Nachwenderekord mit 8.542 Geburten in Dresden amtlich.“ Tatsächlich sind 8.542 Neugeborene gemeint. Aber trotzdem.
Der SAB-Neubau in Leipzig wird jetzt mit 110 Millionen Euro kalkuliert
Künftiger Bauplatz des SAB-Sitzes an der Gerberstraße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Es geht dem Freistaat Sachsen nicht anders als der Stadt Leipzig: Bauprojekte werden teurer als geplant, die Planung dauert länger, die Fertigstellung verzögert sich. Eigentlich hätte das neue Gebäude der Sächsischen Aufbaubank (SAB) an der Gerberstraße längst im Bau sein sollen. Aber der beginnt frühestens im Sommer, erfuhr nun der Grünen-Abgeordnete Wolfram Günther.
Theatergruppe „Adolf Südknecht“ feiert fünf Jahre aufregend improvisierter Geschichte
Die Kneipiersfamilie: August Geyler, Susanne Bolf, Claudius Bruns, Frank Berger, Armin Zarbock (von links). Foto: Armin Zarbock

Foto: Armin Zarbock

Am Anfang stand eine anheimelnde Idee. Im Jahr 2011 kam es im „Horns Erben“ zwischen Claudius Bruns und Armin Zarbock zu einem Gespräch, in dessen Verlauf die Idee geboren wurde, ein Theaterprojekt zu entwickeln, das mit improvisatorischen Mitteln die Geschichte der fast hundertjährigen Gaststätte „Horns Erben“ aufarbeitet. Und damit auch Leipziger Geschichte. „Adolf Südknecht“ ward geboren.
Welche Zusage machte Stanislaw Tillich tatsächlich bei der Finanzierung der Biedenkopf-Tagebücher?
Kurt Biedenkopf und das Cover des ersten Tagebuchbandes „Von Bonn nach Dresden“. Foto: Ralf Julke / Cover: Siedler Verlag

Foto: Ralf Julke / Cover: Siedler Verlag

Nun hat es die Geschichte um die Biedenkopf-Tagebücher auch in den „Spiegel“ geschafft. Die Vorabmeldung gab’s am Samstag, 14. Januar, auch online: „Biedenkopfs Tagebücher. Tillich gerät wegen Finanzierung unter Druck“. Denn die Sache hat ein Nachspiel vor Gericht. Auch wenn es erst einmal nur um die Streitfrage geht: Wer hat in diesem Fall nicht die Wahrheit gesagt?
Ein Gästebuch erzählt von den Besuchern des ersten Leipziger Musikinstrumentenmuseums am Thomaskirchhof
Brigitte Matzke: Die Anfänge des Musikinstrumentenmuseums in Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Leipzig ist auch eine Stadt der Sammler. Manche Leute steckten ihr Geld in riesige Sammlungen: Bücher, Bilder, Münzen, Trophäen, Mineralien ... Solche privaten Sammlungen sind die Keimzellen unserer heutigen Museen. Das gilt auch für das Musikinstrumentenmuseum, in dem als Kern die Sammlung von Paul de Wit steckt. Aber die war eigentlich schon weg aus Leipzig. Eine entfleuchte Legende.
HC Leipzig vs. Alba Fehérvár 21:34 – Minus Dreizehn, aber mit Anstand
Claudine Mendy erzielt ein Tor gegen Nele Kurzke. Dennoch zeigte das junge HCL-Team gegen Fehérvár Charakter. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Unterm Strich steht erneut eine hohe Niederlage, die sich die Handballerinnen des HC Leipzig am Samstag gegen Alba Fehérvár eingefangen haben. Aber wie sich das nahezu jugendliche Team gegen die Ungarinnen vor den nur 591 Zuschauern in der Arena präsentierte, nötigt Respekt ab. In der ersten Halbzeit war es über weite Strecken gleichwertig, und verlor im zweiten Durchgang auch bei zweistelligem Rückstand nie den Kampfgeist.
Das Vokalensemble amarcord lädt zur Premiere seines ersten Kinderprojekts in die Schaubühne Lindenfels ein
Ensemble amarcord. Foto: Rolf Arnold

Foto: Rolf Arnold

Das ist mal was Neues, wenn Leipzigs derzeit bekanntestes Vokalensemble mal nicht nur klassisches Liedgut für Erwachsene singt, sondern ein richtiges Musiktheaterstück für Kinder auflegt. „Stadt, Land, Lied“ heißt es. Und damit feiert das Vokalensemble amarcord am 28. Januar um 16 Uhr in der Schaubühne Lindenfels, Leipzig, Premiere.
Museum für Völkerkunde thematisiert den Kolonialismus mit der Reihe „(Un)-sichtbar?! – Koloniale Spuren in Museen und Gesellschaft“
Togo um 1900. Foto: GRASSI MVL

Foto: GRASSI MVL

Zum neuen Jahr startet das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig mit einer neuen Vortragsreihe: Die Reihe „(Un)-sichtbar?! – Koloniale Spuren in Museen und Gesellschaft“ rückt die nur wenig bekannte Kolonialgeschichte Deutschlands in den Blick. Zum Auftakt am 17. Januar, 19 Uhr, werfen die Gäste einen Blick auf postkoloniale Ansätze und den Umgang mit kolonialem Erbe im ethnologischen Museum.
MITNETZ STROM konnte 2016 die Zahl seiner Netzsicherheitsmaßnahmen deutlich reduzieren
Eingriffe ins Stromnetz 2011 bis 2016. Grafik: MITNETZ STROM

Grafik: MITNETZ STROM

Es funktioniert. Man kann die Stromnetze so umbauen, dass sie auch mit den wechselnden Bedingungen der erneuerbaren Energien besser fertig werden. Das teilt jetzt die MITNETZ STROM mit, der Netzbetreiber im Gebiet der enviaM. Insbesondere eine neue Hochspannungsschaltanlage hat dafür gesorgt, dass 2016 wesentlich seltener zur Regulierung des Netzes eingegriffen werden musste.