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Ein Haus wird 125: Hochschule für Musik und Theater lädt ein zum Festakt

Auch Gebäude haben so ihre Jubiläen. Eines wird am Samstag, 8. Dezember, gefeiert. Um 11 Uhr lädt die Hochschule für Musik und Theater ein in ihr Haus in der Grassistraße 8. Im Großen Saal wird der Festakt zum Jubiläum "125 Jahre Grassistraße 8" zelebriert. Damit wird das älteste öffentliche Gebäude im Musikviertel gefeiert. Vor 125 Jahren, am 5. Dezember 1887, wurde das Hochschulgebäude Grassistraße 8 eingeweiht.

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Leipziger Initiative möchte mit Petition Wildtierverbot in Zirkussen erwirken
Alrun Tauché möchte mit der Petition das Thema in den Stadtrat tragen. Foto: Martin Jehnichen/Grüner KV

Foto: Martin Jehnichen/Grüner KV

Wildtiere in Zirkussen sind Tierrechtsaktivisten ein Dorn im Auge. Sie werfen den Betreibern regelmäßig vor, die Elefanten, Affen und Raubkatzen nicht artgerecht zu halten. Schlägt in der Messestadt ein Zirkus seine Zelte auf, der Wildtiere zur Schau stellt, sind die Vorstellungen oftmals von Protesten begleitet. Die Initiative "Wildtierfreier Zirkus in Leipzig" möchte das Thema in den Stadtrat tragen.
Die LVB und ein „offener“ Brief: Vorwürfe und Behauptungen (Teil 1)
Straßenbahn der LVB mit Anhänger unterwegs in der Grünewaldstraße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Die Online-Ausgabe der Leipziger Volkszeitung veröffentlichte am 21. Juli einen Artikel zu den Zuständen bei der LVB. Darin wurde ein Brief von sechs Straßenbahnfahrern auszugsweise zitiert. Fahrdienstmitarbeiter der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) erhoben schwere Vorwürfe gegen Konzernleitung und Betriebsrat. Sie kritisierten auch die Tarifpolitik und marode Gleisanlagen. Eine Ursachensuche da, wo der Teufel wohnt - in den Details.
Studierenden-Konferenz fürchtet jetzt einen Braindrain aus Sachsens Hochschulen
Bei der Hochschulfinanzierung gehört Sachsen schon seit Jahren zu den Schlusslichtern in Deutschland. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Während Politiker der Opposition den Weggang des Rektors der TU Chemnitz, Arnold von Zyl, nach Baden-Württemberg bedauern und die sächsische Sparpolitik an den Hochschulen dafür mitverantwortlich machen, sieht die SPD-Landtagsabgeordnete Hanka Kliese keine Mitschuld der Regierungspolitik. Immerhin regiert die SPD seit Herbst 2014 wieder mit und hat einige der schlimmsten "Reformen" aus CDU/FDP-Zeiten gestoppt.
Personalabbau bringt Sachsens Polizisten schon jetzt an ihre Belastungsgrenzen
Die sächsische Polizei hat keineswegs weniger zu tun, sondern eher mehr. Foto: Marcus Fischer

Foto: Marcus Fischer

Laut tönten die neuen Koalitionäre von CDU und SPD noch im Herbst 2014, sie hätten die "Polizeireform 2020" gestoppt, der Stellenabbau bei Sachsens Polizei würde enden, es würde eine Kommission eingesetzt und die "Reform" würde evaluiert. Doch immer neue Nachfragen von Landtagsabgeordneten bringen an den Tag: Das Personal schmilzt weiter. Und das Arbeitspensum der sächsischen Polizei überfordert die verbliebenen Beamten.
Ohne einen modernen MDR-Rundfunkrat und eine transparente Kontrolle wird es keinen besseren MDR geben
Hochhaus der MDR-Zentrale in Leipzig. Foto: Matthias Weidemann

Foto: Matthias Weidemann

Was macht eine Regierung, die an der Kontrolle des Rundfunks nichts ändern will? Sie geht in den Kohl-Modus, sitzt die Sache so lange aus, wie es das Sitzfleisch hergibt - und die Geduld der Untertanen. Und damit die gar nicht erst unruhig werden, gibt es ab und zu eine Merkelsche Streicheleinheit. So wie am Freitag. 31. Juli, in der "Sächsischen Zeitung".
Topf & Quirl: Blaubeer-Zucchini-Salat mit Parmesan und Limettendressing
Salat mit Blaubeeren. Foto: Maike Klose

Salat mit Blaubeeren. Foto: Maike Klose

Herrliche kleine Früchte sind sie, diese Blaubeeren, und machen sich ganz prima in süßen Leckereien. Ob nun ein amerikanisch angehauchter Pie mit blättriger Teigkruste, ein sättigendes Müsli am Morgen mit knackigen Mandeln oder ein cremiges Dessert mit geschlagener Sahne als Extra obenauf - die blaue Superbeere veredelt sie alle. Und weil sie eben so unglaublich vielfältig ist, kommt sie heute ohne viel Gerede in einen Sommersalat, um diesem die passende fruchtige Note zu verleihen.
Was die Klimamodelle für Leipzig bis 2100 an Veränderungen vorhersagen
Jahresmitteltemperatur in Mitteldeutschland. Leipzig ist als Wärmeinsel deutlich erkennbar. Screenshot: L-IZ

Screenshot: L-IZ

Es wird richtig heiß in Sachsen, in Leipzig sowieso. Mit welchen Daten arbeitet aber das Leipziger Umweltdezernat, wenn es die wahrscheinlichen Klimaveränderungen in Leipzig bis ins Jahr 2100 benennt? - Umweltbürgermeister Heiko Rosenthal verweist dabei auf einen Spezialisten: das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Das betreibt im Internet eine Website, auf der jeder für sich herausfinden kann, mit welchen Entwicklungen die Potsdamer Klimaforscher bis 2100 rechnen.
Pärchen wegen Kindesmissbrauch vor Gericht
Landgericht. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Monika G. (42) und Mario W. (42) stehen seit Freitag vor dem Landgericht Leipzig. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, das Kind einer Nachbarin in Leipzig-Heiterblick sexuell missbraucht und Bildaufnahmen ihrer Handlungen weiterverbreitet zu haben.
LEGIDA spaziert wieder in Leipzig: „Denen ihr Deutsch ist mir rätselhaft“
Legida & Pegida am 6. Juli 2015 auf dem Wagnerplatz. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Der August beginnt mit Hitze und Hitze bekommt dem Kopf bekanntlich nicht sonderlich gut. Wie anders ist es zu erklären, dass die Organisatoren der LEGIDA, die am Montag wieder einmal durch unsere schöne Stadt marschieren, pardon, spazieren wollen, offensichtlich ein geringfügiges Problem mit der Handhabung der deutschen Recht(s)schreibung bzw. der Grammatik im Allgemeinen und der Deklination im Besonderen haben. So steht denn die von 19 bis 21 Uhr geplante Demonstration am 3. August unter einem in der Tat fragwürdigen Motto. Fragwürdig vor allem für die Verfasser.
Gastkommentar von Christian Wolff: Orientierungslos – wie lange noch?
Wo ist der kirchliche Beitrag zur Frage, wie wir mit Flüchtlingen menschenwürdig umgehen? Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Kein Tag ohne gewalttätige Übergriffe auf Asylunterkünfte - nicht nur in Sachsen. Mehr noch: In Freital wird das Auto eines für Flüchtlinge engagierten Stadtrates zerstört. In Dresden bauen sich Horden von Neonazis vor dem Zeltlager auf, in dem Hunderte Flüchtlinge untergebracht sind, skandieren ihre aggressiv-menschenverachtenden Parolen und greifen Helfer des Roten Kreuzes körperlich an. Und was ist die Antwort der Kirchen und Kirchgemeinden - speziell der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens?
ADFC-Experte Alexander John hat sich mal mit dem neuen Park-Platz in der Braustraße beschäftigt
Sieht fast noch aus wie 1858: Pflaster in der Braustraße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Wenn Leipzigs Verwaltung eine Straße erneuert und dabei den Straßenraum neu aufteilt, dann ist Vorsicht angebracht. Denn oft genug liegen schon bei den Verkehrsplanern die Interessen über Kreuz. Wo die Leipziger eifrig über neue Verkehrskonzepte diskutieren, herrschen bei manchem Reißbrettnutzer noch die alten Erwartungen vor, müssen unbedingt auch genug Autos ihren Stell- und Schlafplatz finden.
Wagenleute der „Focke 80″ haben schon Kaufabsichten für das Grundstück am Leipziger Fockeberg angemeldet
Unfassbar: Leipziger Wagenleute (wie hier am Karl-Heine-Kanal) wollen einfach nicht zur Miete wohnen. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Leipzig braucht jede Menge Bauplatz für neue Schulen. Keine Frage. Aber dass die Leipziger CDU-Fraktion so spitz darauf ist, gerade den Wagenplatz in der Fockestraße 80 als Schulbauplatz gesichert zu bekommen, das findet die Leipziger Linksfraktion geradezu suspekt. Warum hat die CDU sich nicht zu Wort gemeldet, als andere potenzielle Schulstandorte verkauft wurden?
Ein paar Worte zu einem Krawall-Artikel im „Kreuzer“ und der Gegenwart der Leipziger Zeitung
Seit dem Frühjahr Woche für Woche mit viel Engagement gemacht: die Leipziger Zeitung. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Was ist nur aus dem Leipziger "Kreuzer" geworden? Einstmals, so ungefähr vor 20 Jahren, durchaus ein kritisches und ernstzunehmendes Stadtmagazin. Ein Ruf, von dem der "Kreuzer" bis heute zehrt, den er aber aktuell mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln ruiniert. Wer mag, findet in der aktuellen Ausgabe eine Geschichte über die "Leipziger Zeitung", überschrieben mit "Angst und Schrecken in L.E. City".
Leipziger Berufsanfänger parken erst mal bei der Arbeitsagentur und Bedarfsgemeinschaften schmelzen aus Altersgründen ab
Hier geht's zur Arbeitsagentur Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Eigentlich ist es hochgradig peinlich, was die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Leipzig, Reinhilde Willems, der Erläuterung der Leipziger Arbeitslosenzahlen im Juli voran stellt: "Der Monat Juli brachte einen Anstieg der Zahl der arbeitslosen Menschen. Das Anwachsen fand fast ausschließlich bei der Gruppe der unter 25-Jährigen statt. Diese Entwicklung beobachten wir jedes Jahr im Juli und August."
Die meisten Leipziger sind sich über die Folgen des Klimawandels in Leipzig bewusst
Den meisten Leipzigern sind die Folgen des Klimawandels sehr bewusst. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Es geistern ja derzeit einige Umfragen durch den Medienwald, mit denen die Meinung der Menschen zum Klimawandel abgefragt wird. Meistens auf geradezu erschreckend platte Weise. Auch Leipzig hat jetzt eine Umfrage zum Klimawandel vorgelegt. Eine richtige Bürgerumfrage, die auch zeigt, wie komplex das Thema ist und dass Schuldzuweisungen ganz bestimmt nicht die Lösung sind. Befragt wurden über 5.000 Haushalte von August bis Oktober 2014.