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Neu im Kino: Meryl Streep brilliert als Margaret Thatcher in „The iron lady“

Es ist ein Streifen, der seit Anfang 2012 für Diskussionsstoff sorgt. Bereits am 6. Januar feierte "The iron lady" Englandpremiere. Und schon ist eine hitzige Debatte um den Sinn und Unsinn der Politik der einstigen Premierministerin Großbritanniens entbrannt. Was bleibt, ist aber eine rührige Biografie um eine demenzkranke Frau, die in der Vergangenheit lebt. Margaret Thatcher.

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RB Leipzig: Glückliches 1:1 bei Union Berlin
Dumm gelaufen - Eigentor durch Parensen. Foto: GEPA Pictures

Foto: GEPA Pictures

Cheftrainer Ralf Rangnick veränderte seine Mannschaft im Vergleich zur 0:1-Heimniederlage gegen St. Pauli auf vier Positionen. Im Angriff musste Emil Forsberg erstmals auf der Bank Platz nehmen, für ihn stürmte Rückkehrer Yussuf Poulsen. Das defensive Mittelfeld präsentierte sich mit Demme und Khedira in ungewohnter Konstellation. Auch in der Abwehr gab es einige Umstellungen: Klostermann ersetzte den zuletzt öffentlich von Rangnick kritisierten Jung als Linksverteidiger. In der Innenverteidigung musste Sebastian verletzungsbedingt aussetzen, für ihn rückte Ilsanker eine Ebene nach hinten.
Internationale Demokratiekonferenz lädt 400 Jugendliche und Politiker zum Dialog ein
Mitorganisatorin Berit Lahm freut sich auf anregende Diskussionen mit 400 Jugendlichen und Politikern. Foto: Martin Schöler

Foto: Martin Schöler

Die 4. Leipziger Demokratiekonferenz steht in den Startlöchern. Am 25. und 26. September werden rund 400 Jugendliche aus dem In- und Ausland im Haus Leipzig auf Einladung der Stadtverwaltung mit Politikern und Vertretern der Zivilgesellschaft aktuelle politische Fragen diskutieren. Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) hat ihr Kommen zugesagt.
AfD plakatiert für ABC-Schützen
Die AfD darf außerhalb des Wahlkampfs plakatieren, die Linke nicht (Foto: A. John)

Foto: A. John

Eltern, die ihre Schützlinge zur nächstliegenden Grundschule bringen, sind verwundert: Vor Leipzigs Lehranstalten für die Kleinsten hängen Plakate der AfD. Darauf steht, man solle als Verkehrsteilnehmer Rücksicht auf die Lütten nehmen. Sind denn gerade Wahlen?
Ein Klage-Beitritt Leipzigs macht nicht viel Sinn
Neues Rathaus oder - auch von der Verwaltung gern so gesehen: eine neue Burg ... Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Die deutsche Energiewende hätte eigentlich eine europäische Energiewende sein müssen. War sie in Teilen auch einmal - bevor nicht nur andere Nationen dazwischenfunkten, sondern auch einzelne Parteien aus der Bundesrepublik, die alle Verbindungen nutzten, um vor allem das wichtige Instrument des CO2-Zertifikate-Handels zu entschärfen. Mittlerweile sind Länder wie Großbritannien wieder zum alten Energiedenken zurückgekehrt - und wollen es auch noch kräftig subventionieren.
„Melsungen ist noch einmal ein anderes Kaliber als der HSV“
Unbedingter Wille: Maximilian Janke (li.) und Bastian Roscheck erkämpfen gemeinsam den Ball zurück. Foto: Jan Kaefer

Unbedingter Wille: Maximilian Janke (li.) und Bastian Roscheck erkämpfen gemeinsam den Ball zurück. Foto: Jan Kaefer

Einig waren sich beim Pressegespräch die Verantwortlichen des SC DHfK: Der HSV brachte den größeren Namen mit, sportlich gesehen ist Melsungen ein noch schwererer Gegner. Denn die Mannschaft ist eine gewachsene Einheit mit wenigen Veränderungen zu den vergangenen Spielzeiten. In diesen sprang je ein sechster Platz heraus, nun wollen die Hessen auch in den Europapokal und sind am Samstag in der Arena zu Gast. Anwurfzeit der Partie ist um 19 Uhr.
Leipzigs Verwaltung hat eigentlich nichts gegen einen Beschluss „Frackingfreie Kommune“
Neues Rathaus vom Turm der Thomaskirche aus. Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Neues Rathaus vom Turm der Thomaskirche aus. Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Es ist höchst unwahrscheinlich, dass gerade auf Leipziger Gebiet in nächster Zeit eine Firma Löcher in den Untergrund bohrt und nach Erdgas sucht oder das Erdgas gar per Fracking aus der Tiefe presst. Viel wahrscheinlicher wäre, dass Kettenbagger anrücken und Braunkohle fördern, denn die liegt ja tatsächlich unter Leipzig. Aber kann sich Leipzig jetzt einfach für frackingfrei erklären? Das hatte der BUND Leipzig in einem offenen Brief ans Rathaus gewünscht.
Sachsens Demokratie hat Schlagseite und Tillichs Regierungspolitik ist mit dafür verantwortlich
Auf einmal fehlen ihm die Polizisten: Sachsens Innenminister Markus Ulbig. Foto: Matthias Weidemann

Foto: Matthias Weidemann

Musste es wirklich erst so weit kommen? Nach Tagen der Krawalle verhängt das zuständige Landratsamt in Heidenau ein öffentliches Versammlungsverbot. Begründung: Es gäbe nicht genügend Polizisten, um die provisorische Unterkunft in einem ehemaligen Baumarkt zu schützen. Nicht nur die Piraten nennen es Kapitulation. Selbst der "Spiegel" redet endlich Klartext. Aber man hat ja zuhören und zusehen dürfen, wie Sachsens Regierung in den letzten Tagen agierte.
Trotz drohender Räumung: Flüchtlinge wollen nicht in Ernst-Grube-Halle
Demonstrativ wurde ein Bauzaun aufgestellt. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Eigentlich endet nach dem Willen der Landesdirektion Sachsen am Freitag die Unterbringung von Flüchtlingen in der Sporthalle in der Arno-Nietzsche-Straße 29. Bereits 20 Personen haben die Unterkunft verlassen in Richtung Dölitz. Die Verbliebenen wollen allerdings bleiben und fordern eine bessere Unterbringung als in der Ernst-Grube-Halle. Aktivisten versperren seit dem Morgen erneut die Einfahrt. Die Polizei begutachtet die Lage.
Völkerschlacht-Panorama könnte auch zum Leipziger Jubiläums-Hingucker werden
Nur noch bis 20. September zu sehen: Asisis "Leipzig 1813". Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Das kann man doch nicht einfach abhängen und vernichten, dachten sich die drei Grünen-Stadträte Norman Volger, Nicole Lakowa und Michael Schmidt und stellten im Juni einen Antrag, das eindrucksvolle Asisi-Panorama "Leipzig 1813" zu retten, eine neue Rotunde zu bauen gleich am Völkerschlachtdenkmal und dort dauerhaft zu zeigen, wie Leipzig während der Völkerschlacht aussah. Geht das überhaupt?
Sächsische Verbraucher können wieder Blender, Abzocker und Betrüger vorschlagen zur Prellbock-Kür 2015
Der Gewinner wollte ihn partout nicht haben: Prellbock 2013. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

2013 war es noch ein Testballon: Machen die Sachsen mit, wenn die Verbraucherzentrale nach dem rücksichtslosesten Prellbock im Land sucht, dem Unternehmen, das sich um Verbraucherrechte, Fairness und Ehrlichkeit am wenigsten schert? Sie machten mit und am Ende sollte ja bekanntlich das Chemnitzer Unternehmen B2B Technologies den "Prellbock 2013" bekommen, wollte ihn aber nicht.
Gefahrenstelle Nr. 20 im Leipziger Radnetz: Gleich zwei gefährliche Stellen an der Max-Liebermann-Straße
Die im Schatten sieht man nicht: Radfahrer kurz vor der Kreuzung Max-Liebermann-Straße / Virchowstraße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Immer wieder geht es um Kreuzungsbereiche im Leipziger Radnetz, an denen Radfahrer - nichts Schlimmes ahnend - auf einmal in Kollisionsgefahr mit abbiegenden Kraftfahrzeugen kommen. So geht es einem Leser aus Gohlis auch immer wieder auf dem Radweg an der Max-Liebermann-Straße. Sieht sicher aus, ist es aber nicht.
Ab 1. September hat der Leipziger Landtagsabgeordnete Andreas Nowak auch ein Wahlkreisbüro in Grünau
Auf seiner Facebook-Seite erzählt Nowak, was er alles unternimmt. Screenshot: L-IZ

Screenshot: L-IZ

Da haben dann wohl gleich zwei gemerkt, dass seit der Sachsenwahl im August 2014 schon ein ganzes Jahr vergangen ist. Regelrecht erschüttert war ja seinerzeit die Linke, die im Leipziger Westen ein wichtiges Direktmandat verlor - der langjährige Landtagsabgeordnete Dr. Dietmar Pellmann unterlag dem CDU-Herausforderer Andreas Nowak. Der Wechsel ist vor allem deshalb passiert, weil der Wahlkreis neu zugeschnitten wurde.
RB Leipzig: Antirassistische Spruchbänder im Stadion unerwünscht
Das besagte Spruchband. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Auch bei einem sogenannten Retortenverein wie RB Leipzig gibt es mittlerweile zahlreiche Fans, die sich im Stadion und außerhalb gegen Menschenfeindlichkeit engagieren. Zumindest ersteres sieht der Verein jedoch nicht gern. Wenn Rasenballsport Leipzig einen Verein wie den FC St. Pauli empfängt, so wie dies am vergangenen Wochenende geschehen ist, dann handelt es sich um ein Duell der Gegensätze. Nicht nur trifft dabei der Retorten- auf den Kultclub, auch könnte der Stellenwert einer aktiven Fanszene für die Vereinsoberen kaum unterschiedlicher sein - insbesondere wenn es darum geht, sich antirassistisch zu positionieren.
„Bonjour Paris!“ (3): Der unterirdische Nahverkehr in Paris
Noch unübersichtlicher als der Leipziger und Berliner Hauptbahnhof: der Pariser Gare du Nord. Foto: Patrick Kulow

Foto: Patrick Kulow

Gerade eben sind wir mit dem Flugzeug aus Berlin im Pariser Süden auf dem Flughafen Orly gelandet. Den Eiffelturm, das Schloss Versailles und das gewaltige Häusermeer haben wir aus der Vogelperspektive betrachtet. Nun steht uns eine etwas kleinere Reise durch das Pariser Stadtgebiet bevor: der Flughafen ist im Süden der Metropole, unsere Ferienwohnung im Norden.
Mord im Hochhaus: Servicetechniker entdeckte leblosen Körper im Aufzugschacht
Sebastian T. beim Prozessauftakt am 20. August. Foto: Martin Schöler

Foto: Martin Schöler

Im Indizienprozess gegen den mutmaßlichen Täter Sebastian T. (30) sagte am Donnerstag der Techniker aus, der am 11. September 2013 den verstorbenen Adriano H. (22) aufgefunden hatte. Der Obdachlose war in einem Grünauer Plattenbau in der 14. Etage in den Aufzugschacht gestürzt, während sich die Kabine im Erdgeschoss befunden hatte.