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Wenn Bach und Metal sich begegnen: BachSpiele-Gewinnerband „molllust“ veröffentlicht Bach-Album

Tja, was hätte Johann Sebastian Bach dazu gesagt? Was hätte er getan, wenn er die 2010 gegründete Band 2012 "molllust" in den Hauptbahnhof Promenaden während der "Bach Spiele" erlebt hätte? Genau in dem Moment gar, in dem Janika Groß ihr "Ave" sang, bevor es in rigorosem Bruch in das "Kreuzigt ihn" überging, das mit rauem Metal-Sound die schwebende Melodie unterbrach? - Keiner weiß es.

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Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Tanners Sommer-Special-Interview mit dem Theatermann und Lazygrass-Sänger Gabor Zsitva
Theatermann und Lazygrass-Sänger Gabor Zsitva. Foto: privat

Foto: privat

Im Sommer sind auch mal andere Dinge wichtig. Da soll ausgeruht werden und wenn's schön ist, dürfen ein paar Gedanken freigelassen werden zum Selbst und zum Morgen der Welt. Deshalb fragt Tanner Menschen nach ihrer Eigensicht und bringt diese dazu innezuhalten und darüber nachzudenken. Heute: Der Tanzgott, Theatermann und Lazygrass-Sänger Gabor Zsitva.
„Nein zum Heim“ – Mitgründer in Erstaufnahme ehrenamtlich tätig
Unterstützer vor der Freitaler Flüchtlingsunterkunft. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Freital kommt nicht aus den Schlagzeilen, aufgrund der zahlreichen Aktivitäten gegen die Asylbewerberunterkunft im Hotel „Leonardo“ und deren Unterstützer. Rassismusgegner äußerten vor Kurzem Vorwürfe gegen einen Ehrenamtler im Heim. Pikant: Er war ein „Nein zum Heim“-Mitorganisator. Der Unterbringungs-Betreiber "Pro Shelter" entband ihn daraufhin von seinen Aufgaben. Mittlerweile sieht man keine Gründe mehr, den Helfer von seinem Amt fernzuhalten.
Gastmanns Kolumne: Frohes Fest!
2015 Jahre nach der berühmten Nummer in Bethlehem: Unser Stall ist leider schon voll – bitte flüchten Sie weiter. Foto: Daniel Thalheim

Foto: Daniel Thalheim

Wenn das Thermometer in Deutschland mal wieder über die 30-Grad-Marke klettert, weiß man verlässlich, dass Weihnachten bald vor der Tür steht. Zumindest in den Geschäften. In wenigen Tagen wird endlich die harte Zeit vorbei sein, in der wir keine Dresdner Stolle und Pulsnitzer Lebkuchen erwerben konnten.
Die LVB und ein „offener“ Brief: Krankenzahlen und Betriebsklima (Teil 2)
Die Verantwortung im Fahrdienst ist sehr hoch und es gibt sehr klare Regeln. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Die Online-Ausgabe der Leipziger Volkszeitung veröffentlichte am 21. Juli einen Artikel. Darin wurde ein Brief von sechs Straßenbahnfahrern auszugsweise zitiert. Fahrdienstmitarbeiter der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) erhoben schwere Vorwürfe gegen Konzernleitung und Betriebsrat. Sie kritisierten auch die Tarifpolitik und marode Gleisanlagen. Im ersten Schritt gingen also auch Anfragen an die LVB selbst heraus und einige Antworten zu den verschiedenen Vorwürfen kamen zurück.
Sachsen hat jetzt keinen Grund mehr, das Pflanzengift Glyphosat zu verharmlosen
NABU-Aktion gegen den Pflanzenkiller Glyphosat. Foto: NABU

Foto: NABU

Am Mittwoch, 29. Juli, veröffentlichte die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) eine Monografie (Studie) zum Krebsrisiko des Ackergiftes Glyphosat. Ein Thema, das ja bekanntlich auch den Sächsischen Landtag beschäftigt, den Bundesrat sowieso. Aber da hat ja bekanntlich die sächsische Regierung mal wieder eine Sonderrolle gespielt und so getan, als sei das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat eigentlich harmlos.
In Parks und Grünanlagen werden die Leipziger zum Faust und schlendern und verweilen mit und ohne Pudel
Verweilen und spazieren: Beim ersten Sonnenstrahl treibt's die Leipziger in den Clara-Park. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Die meisten Leipziger sind durchaus bereit, mehr zum Klimaschutz beizutragen: 53 Prozent sagten in der "Bürgerumfrage 2014", dass sie das tun würden, 36 Prozent wiegten den Kopf und sagten "teils/teils". Und die Umfrage zeigte auch, warum so viele "teils/teils" ankreuzten: Die Angst ist groß, dabei wieder einmal kräftig draufzuzahlen. Denn es ist ja nicht so, dass sie die aktuelle Stadtpflege nicht bezahlen.
Notenkunst am See: Seeklang-Festival beim KAOS-Kultursommer
Kulturwerkstatt KAOS direkt in der Idylle (Foto: KAOS/Presse)

Foto: KAOS/Presse

Singer-Songwriter-Konzerte, Workshops und eine offene Bühne erwarten am zweiten Augustwochenende ihre Gäste. Der KAOS-Kultursommer steht wieder an. Nach dem Wiedereinzug der Kulturwerkstatt KAOS in die beschauliche Idylle der frisch sanierten Ulrich-Villa samt Teich in der Wasserstraße, gibt es Grund zum Feiern. Das Seeklang-Festival ist die erste öffentliche Veranstaltung der „KAOS-Truppe“.
Warum lösen junge Leute eigentlich ihre Ausbildungsverträge so oft vorzeitig?
Kassensturz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Über Studienabbrecher wird ja derzeit in Deutschland heftig diskutiert. Ministerinnen und Minister wollen "jede Anstrengung unternehmen", um die Abbrecherzahlen zu senken. Es ist eigentlich egal, ob es um Schulabbrecher, Studienabbrecher oder Ausbildungsabbrecher geht - in der Politik herrscht das Stereotyp des Versagens vor. Differenzierungen gibt es kaum. Also gibt's primitive Lösungsvorschläge für Probleme, die meist gar keine sind.
88 Prozent der Leipziger wünschen sich mehr Bäume in den Straßen
Wichtiges Innenstadt-Grün: Grünanlage an der Richard-Wagner-Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Auch wenn es ein paar Seiten und Fragen zu Extremereignissen und Katastrophen gab in der Leipziger Befragung zum Klimawandel 2014, drehen sich die meisten Kapitel im Bericht natürlich um die Frage der Hitzebelastung. Das ist das Thema, bei dem Bürger und Verwaltung tatsächlich die größten Anpassungsleistungen schaffen können. Wenn sie wollen. Wenn sie es nicht vertrödeln und auf die lange Bank schieben.
Testbetrieb für E-Busse in Leipzig findet 2015 nicht statt
Hybridbus der LVB am Connewitzer Kreuz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Es war ein so eine Art herbstlicher Vorwahltermin im November 2013. Da rollten die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) einen schicken Hybridbus ans Connewitzer Kreuz. Der damalige Verkehrsminister Sven Morlok (FDP) kam höchstpersönlich aus Dresden angefahren, um einen dicken Scheck über 2,9 Millionen Euro zu überreichen. Oder besser: gleich drei Schecks. Es ging um das Pilotprojekt "eBus Skorpion", das von einem Dreier-Projektkonsortium umgesetzt werden sollte.
Schon 2016 sollen Container den Bedarf einer kompletten Grundschule neben der alten Neruda-Schule aufnehmen
Ehemalige Pablo-Neruda-Schule. Foto: Marko Hofmann

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So langsam dürfte es auch den Leipziger Stadtratsfraktionen Angst und Bange werden, in welchem Tempo die Stadt Leipzig wächst - und wie sehr der Schulneubau hinterherhinkt. Im Juni berichtete die L-IZ, mit welchem Kraftakt Leipzigs Verwaltung die Reaktivierung der alten Neruda-Schule noch nachträglich in die Schulbauplanung für 2017/2018 gehievt hat. Nun stellt eine Ratsvorlage fest: Selbst diese Schule kommt drei Jahre zu spät. Und nicht nur die.
RB Leipzig: Am Montag Heimspiel-Auftakt gegen Fürth – Verkehrschaos möglich
Ralf Rangnick sah in Frankfurt noch keine Glanzleistung. Foto: GEPA Pictures

Foto: GEPA Pictures

Montagsspiele erfreuen sich unter Fußballfans keiner großen Beliebtheit. Auswärtige benötigen mitunter zwei Urlaubstage, um ihr Team zu begleiten. Heimfans freuen sich auf eine Anreise im Feierabendverkehr. Das Heimspiel gegen Greuther Fürth (Anstoß: 20:15 Uhr) könnte den RB-Fans noch aus einem anderen Grund länger im Gedächtnis bleiben. Vor Anpfiff erwartet die Leipziger im Innenstadtbereich nämlich ein mittelschweres Verkehrschaos.
Leipziger Initiative möchte mit Petition Wildtierverbot in Zirkussen erwirken
Alrun Tauché möchte mit der Petition das Thema in den Stadtrat tragen. Foto: Martin Jehnichen/Grüner KV

Foto: Martin Jehnichen/Grüner KV

Wildtiere in Zirkussen sind Tierrechtsaktivisten ein Dorn im Auge. Sie werfen den Betreibern regelmäßig vor, die Elefanten, Affen und Raubkatzen nicht artgerecht zu halten. Schlägt in der Messestadt ein Zirkus seine Zelte auf, der Wildtiere zur Schau stellt, sind die Vorstellungen oftmals von Protesten begleitet. Die Initiative "Wildtierfreier Zirkus in Leipzig" möchte das Thema in den Stadtrat tragen.
Die LVB und ein „offener“ Brief: Vorwürfe und Behauptungen (Teil 1)
Straßenbahn der LVB mit Anhänger unterwegs in der Grünewaldstraße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Die Online-Ausgabe der Leipziger Volkszeitung veröffentlichte am 21. Juli einen Artikel zu den Zuständen bei der LVB. Darin wurde ein Brief von sechs Straßenbahnfahrern auszugsweise zitiert. Fahrdienstmitarbeiter der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) erhoben schwere Vorwürfe gegen Konzernleitung und Betriebsrat. Sie kritisierten auch die Tarifpolitik und marode Gleisanlagen. Eine Ursachensuche da, wo der Teufel wohnt - in den Details.
Studierenden-Konferenz fürchtet jetzt einen Braindrain aus Sachsens Hochschulen
Bei der Hochschulfinanzierung gehört Sachsen schon seit Jahren zu den Schlusslichtern in Deutschland. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Während Politiker der Opposition den Weggang des Rektors der TU Chemnitz, Arnold von Zyl, nach Baden-Württemberg bedauern und die sächsische Sparpolitik an den Hochschulen dafür mitverantwortlich machen, sieht die SPD-Landtagsabgeordnete Hanka Kliese keine Mitschuld der Regierungspolitik. Immerhin regiert die SPD seit Herbst 2014 wieder mit und hat einige der schlimmsten "Reformen" aus CDU/FDP-Zeiten gestoppt.