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Wenn Bach und Metal sich begegnen: BachSpiele-Gewinnerband „molllust“ veröffentlicht Bach-Album

Tja, was hätte Johann Sebastian Bach dazu gesagt? Was hätte er getan, wenn er die 2010 gegründete Band 2012 "molllust" in den Hauptbahnhof Promenaden während der "Bach Spiele" erlebt hätte? Genau in dem Moment gar, in dem Janika Groß ihr "Ave" sang, bevor es in rigorosem Bruch in das "Kreuzigt ihn" überging, das mit rauem Metal-Sound die schwebende Melodie unterbrach? - Keiner weiß es.

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Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Ist denn die Kontrolle unserer Steuergelder tatsächlich ein Buch mit sieben Siegeln?
Klaus Richard Grün mit seinem Buch "Finanzrevisor Pfiffig aus der DDR". Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Im Herbst 2014 hat die L-IZ „Finanzrevisor Pfiffig" alias Klaus Richard Grün mal zum Interview gebeten. Bekannt geworden ist er als Autor des im August 2012 im Engelsdorfer Verlag erschienenen Buches „Finanzrevisor Pfiffig aus der DDR“, in dem er die Erfahrungen aus seiner 40-jährigen Tätigkeit als Finanzrevisor in zwei Gesellschaftssystemen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, in leicht verständlicher Form niedergeschrieben hat.
Lesung und Gespräch im Haus des Buches: Ralf Rothmann „Im Frühling sterben“
In seinem neuen Roman fragt Ralf Rothmann danach, wie ein von der Vergangenheit "überdunkeltes" Leben in einer "Gesellschaft der Überlebenden" (Svenja Goltermann) zu bestehen ist. Und er fragt danach, wie das, was die Davongekommenen erlebt haben, trotz ihres Schweigens die nachfolgende Generation prägt.
Braucht die Bundesrepublik jetzt eine Steuersenkung oder endlich echte Kontrollinstanzen?
Die Steuermilliarden wachsen - doch wie viel davon landet in dunklen Kanälen? Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Es gibt durchaus Ergebnisse, auf die kann ein Finanzminister stolz sein. Seit 2008 ist Georg Unland Finanzminister in Sachsen, ein Mann, der das ganze Land zum restriktiven Sparen anhält. Aber ein Ziel seiner Arbeit war auch immer, den schwarzen Schafen unter den Steuerzahlern auf die Schliche zu kommen und die Steuerfahndung zu professionalisieren. Das ist ihm geglückt.
Grüne fordern Lebensmittelgipfel für sächsische Bauern
Konkurrenzlos billig: Milch im Tetrapack. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

In einem Brief an die Landtagsabgeordneten haben sächsische Regionalbauernverbände auf die dramatisch gesunkenen Erzeugerpreise für Milch, Schweinefleisch und Eier hingewiesen. Die Kosten der Landwirte werden im Moment lediglich zu zwei Dritteln gedeckt. Übrigens nicht erst jetzt im August. Dass Sachsens Bauern unter den drastisch gefallenen Preisen leiden, wurde schon im Juli deutlich.
Gefahrenstelle Nr. 24 im Leipziger Radnetz: Heimtückische Gleise in der Hermann-Liebmann-Straße
Hermann-Liebmann-Straße am eingerüsteten ehemaligen Rathaus: Hier fährt man mit Rad am besten zwischen den Gleisen. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Es gibt auch Straßen in Leipzig, da ist es mal nicht die Radwegeführung, die ein Befahren gefährlich macht. Manchmal sind es auch einfach Bauteile, die im Asphalt gelassen wurden und davon erzählen, dass hier früher mal eine Straßenbahn fuhr. Nein, die Rede ist nicht von der Simildenstraße in Connewitz, die unter den Kandidatinnen für das schlimmste Straßenpflaster in Leipzig ganz vorn mit dabei wäre.
In Zeiten der Flüchtlingsnot ist Solidarität gefragt, nicht Gier
Ein bisschen Solidarität kann in der Flüchtlingsunterbringung eine Menge helfen. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

In Zeiten, in denen wirklich menschliche Solidarität notwendig ist, erweist sich, wer tatsächlich solidarisch ist und wer nicht. Auf 10 Milliarden Euro werden die Kosten geschätzt, die jetzt notwendig sind, um die Flüchtlinge alle menschenwürdig unterzubringen, die in diesem Jahr in die Bundesrepublik kommen. Geld, das eigentlich da ist. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble kann mit 20 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen rechnen.
„Bonjour Paris!“ (7): Ein touristischer Streifzug durch die Pariser Arrondissements 1 bis 10
Das Häusermeer von Paris - Blick vom Eiffelturm. Foto: Patrick Kulow

Foto: Patrick Kulow

Unser Highlight des ersten Tages war der Eiffelturm. Genau der richtige Ort, um sich einen Überblick über die Stadt und die zu besichtigenden Sehenswürdigkeiten zu verschaffen. Und so beginnen wir hier mit einer Reise durch die Pariser Stadtbezirke, bei der natürlich vor allem die „üblichen Verdächtigen“ genannt werden. All das, was man auf einer Paris-Reise gesehen haben sollte, ist dabei.
Livegeticker quer durchs Waldstraßenviertel: Gute Nacht Legida + Video vom „Marsch der Millionen“
Mal wieder unterwegs. Parolen zusammengefasst: Gegen den Islam, gegen die GEZ und für Deutschland. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Lutz Bachmann kommt schon mal nicht, gegen 19:16 Uhr hat Markus Johnke das Podium betreten. Mal wieder geht es los mit der Lügenpresse und dem anderen Rest. Heute geht's mal wieder irgendwie um L-IZ und LVZ und die "deutschenfeindliche Hetze". Was immer das ist. Johnke beschwert sich zum Start, es sei nicht wahrgenommen worden, was die Legidas so gegen die Presse haben. Lügen gehört halt beim Vereinsvorstand längst dazu.
Gedenken an 1. September 1939: OBM Jung schlägt Bogen von Weltkriegs- zu Syrien-Flüchtlingen
Der pensionierte Erzbischof Henryk Józef Muszyński, der polnische Honorarkonsul Markus Kopp und OBM Burkhard Jung (SPD) gedachten am Montag den Opfern des 2. Weltkriegs. Foto: Martin Schöler

Foto: Martin Schöler

Die Stadtspitze gedachte am Nachmittag dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs am 1. September 1939. Ein besonderes Augenmerk galt in diesem Jahr den polnischen Opfern. An der Veranstaltung auf dem Ostfriedhof nahm neben OBM Burkhard Jung (SPD) und Justizminister Sebastian Gemkow (CDU) der frühere Erzbischof und Primas von Polen, Henryk Józef Muszyński, teil.
Tanners Interview mit dem Freiraum-LE-Chef Ingo Sasama
Freiraum-LE-Chef Ingo Sasama. Foto: Volly Tanner

Foto: Volly Tanner

Manchmal trifft man sich einfach. So geschehen, als der Tanner bei einer Hochzeit einrauschte, um den Getränken zu huldigen und dem Brautpaar zu applaudieren. Und dann sah er übers Glas gelunst ein bekanntes Gesicht und kam mit dem Mann am Gesicht ins Gespräch. Diesmal: Ingo Sasama, ein tanzender Derwisch.
Fremdenfeindlichkeit in der Statistik und die Probleme der sächsischen Provinz
Grauer Normalbürger unter Anderen: Wer ist denn hier der "Unvergleichliche"? Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Nicht nur Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) sah sich am Wochenende zu Unrecht an die Wand gestellt. Auch sein brandenburgischer Amtskollege Dietmar Woidke (SPD) und der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) sahen mal wieder viel zu viele Finger auf Ostdeutschland gerichtet. Fremdenfeindlichkeit sei ein gesamtdeutsches Problem, das man gemeinsam bekämpfen müsse.
Gymnasium als Zielschule und jeder vierte Leipziger Schulabgänger mit miserablen Berufsaussichten
Vorbereitung für den Schuljahresstart im Gymnasium. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Natürlich ist bei diesem Thema an dieser Stelle noch nicht Schluss. Aber die Leipziger Ratsfraktion der Linken und die Landtagsfraktion der Linken haben erst einmal nur zwei "Grünauer Schriften" zur Leipziger Bildung fertig - eine zur frühkindlichen Bildung, eine zu Allgemeinbildenden Schulen. Und Broschüre Nr. 2 endet mit dem Schulabschluss.
Freispruch für No-Legida-Demonstrantin
Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Eine Demonstrantin, die sich Mitte März an den Protesten gegen einen rassistischen Legida-Aufmarsch beteiligt hat, wurde heute am Amtsgericht freigesprochen. Sie stand vor Gericht, weil sie sich vermummt an einer Gegendemonstration am Johannisplatz beteiligt haben soll.
Leipzigs Umweltbürgermeister bekommt wieder einen Offenen Brief zu Eisvogel, Bestandsschutz und Motorbooten
Ein Eisvogel verzehrt am Elstermühlgraben seine Beute Foto: Sebastian Beyer

Foto: Sebastian Beyer

Am 22. August versuchte die LVZ irgendwie in einem Artikel einzuordnen, was denn da am Floßgraben nun rechtens ist: Hat die Landesdirektion Recht, die die Wasserpflanzenmahd untersagt? Hat der Umweltbürgermeister recht, der bei sich keinen Fehler sieht und auch keine Störung für den Eisvogel durch die erweiterten Durchfahrtzeiten?
53 Facebook-Seiten in Sachsen als rechtsextrem eingestuft – aber mit der Strafverfolgung hapert es
Auch für Sachsens Ermittler ist das Internet nach wie vor Neuland. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Nicht nur Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) macht sich Sorgen über den fahrlässigen Umgang des Internetdienstes Facebook mit rassistischen und fremdenfeindlichen Posts und Kommentaren. Selbst der Sächsische Verfassungsschutz hat schon registriert, dass die sogenannten "social media" zum Tummelplatz für rechtsradikale Propaganda geworden sind.