„Hochkaräter“ der Klassik

Neujahrskonzert voller Emotionen

VerlosungMaestro Tigran Mikaelyan und Klarinettist Eduard Don präsentieren mit dem Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg das Neujahrskonzert mit bekannten Meisterwerken von Mozart und Tschaikowsky. Erleben Sie ein Neujahrskonzert voller Emotionen am Freitag, 6. Januar 2017 im Gewandhaus zu Leipzig: Der israelische Klarinettist Eduard Don und das Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg präsentieren ihrem Publikum echte „Hochkaräter“ der Klassik. +++ Die Verlosung ist beendet!+++

Den Auftakt bildet die Mozart-Ouvertüre KV 620 aus der „Zauberflöte“, die Sie in eine Welt von Weisheit und Liebe führt. Anschließend erklingt Mozarts Klarinettenkonzert A-Dur KV 622 in leichter Melancholie, in denen Mozart dennoch alle Farben und Stimmungen der Klarinette auf brillante Weise zum Klingen bringt. Im zweiten Teil des Abends intoniert das Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg Tschaikowskys Serenade C-Dur op. 48 – ein Werk voller Leichtigkeit und Lebensfreude.

Der in Moldavien geborene Klarinettist Eduard Don wuchs in Israel auf, wo er Dank seiner außergewöhnlichen Begabung und musikalischen Fähigkeiten an der besten Musikschule des Landes in Tel Aviv eine besondere Förderung erhielt. Er absolvierte sein Studium an der Jerusalemer Musikakademie mit bestmöglicher Note. Schon während seiner Ausbildung war er Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, wie z.B. beim „Nationalen Kammermusik Wettbewerb“ in Jerusalem, wo er mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde. Unterstützt und inspiriert von der Zusammenarbeit mit solch berühmten Musikern wie Giora Feidmann, Kolja Blacher, Franclin Cohen, Philippe Cuper und Mor Biron, entwickelte er in seinem Spiel technische Unabhängigkeit, eine klangliche Farbenpalette und Individualität des Spiels, die mit entsprechendem Lob von Presse, Publikum und Musikern begleitet wurden.

Eduard Don konzertierte in zahllosen Solo- und Ensembleprojekten sowohl in Israel, als auch in Deutschland, eine Konzertreise führte ihn in die USA. Er ist Solist bei renommierten Orchestern, wie z.B. dem Sinfonieorchester in Haifa, dem Israelischen Philharmonie Orchester und dem Orchester des Israelischen Operntheaters. Derzeit lebt er in Lübeck, wo er an der Kunst- und Musikakademie lehrt.

+++ Die Verlosung ist beendet!+++

Neujahrskonzert
Wann: Fr., 06.01.2017, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr)
Wo: Gewandhaus zu Leipzig, Kleiner Saal
Orchester und Künstler: Kammerorchester der Neuen Philharmonie Hamburg
Eduard Don – Klarinette
Tickets ab 22 € (ermäßigt 19 €) zzgl. Vorverkaufsgebühr.

In eigener Sache: Für freien Journalismus aus und in Leipzig suchen wir Freikäufer

Gewandhaus
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Ökotalk im April: Das Rennrad ist der neue Sportwagen
Ökolöwe ist stadtweit für den Schutz der Leipziger Bäume unterwegs
Gemeindepfarrer von Dr. Frauke Petry enttäuscht über Ihre Kirchenkritik zum Start des AFD-Parteitags
Am 24. April: Marsch des Lebens und Gedenkveranstaltung zu Jom HaShoa
In der Reihe „Eine neue Heimat“: Warten auf Deutschland – Ausblick und Rückblick auf die aktuelle Asylsituation
Ab 24. April: Doppel-Ausstellung „Warschauer Punk Pakt“ & „Wutanfall“
26. bis 29. April: Theatermarathon mit Cora Chilcott im Schillerhaus
Tag der Pflege am 12. Mai am UKL: Von Pflegenden für Pflegende – Informationen rund um die moderne Pflege
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr





Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Fakten, Fakten, Fakten: 1.000 Menschen beteiligen sich am „March for Science“
Teilnehmer einer Demonstration für Fakten und Wissenschaft. Foto: Lucas Böhme

Foto: Lucas Böhme

Seit Anfang des Jahres haben Organisationen weltweit zum „March for Science“ aufgerufen. Ausgangspunkt war zunächst die Wahl des Klimawandel-Skeptikers Donald Trump zum US-Präsidenten, doch auch der generelle Vertrauensverlust in Wissenschaft und Fakten spielte eine zunehmende Rolle. In Leipzig beteiligten sich am Samstag etwa 1.000 Menschen an der Demonstration. Redner thematisierten unter anderem den Masernausbruch und die Hetze gegen Geflüchtete.
Was nutzt uns alle Wissenschaft, wenn die Mehrheit nicht wissenschaftlich denken kann?
Ein unzeitgemäßer Zeitgenosse, wie er in der Grimmaischen Straße steht. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Auch der StuRa der Uni Leipzig hat den gestrigen „March for Science“ unterstützt. „Meinungsfreiheit, rationale Fakten und freie Forschungen werden in einer Zeit, in der zunehmend mehr Menschen ‚alternativen Fakten‘ und gefühlten Wahrheiten vertrauen, immer wichtiger und sind für ein harmonisches Miteinander essentiell“, meinte Matthias Albers, Referent für Hochschulpolitik.
Deutsches Buch- und Schriftmuseum lädt ein in die virtuelle Ausstellung „Bahnriss?! Papier | Kultur“
Der natürliche Papiermacher, Regensburg 1765. Foto: Deutsche Nationalbibliothek

Foto: Deutsche Nationalbibliothek

Der 23. April ist offizieller Welttag des Buches. Und zu der Gelegenheit hat das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig in Kooperation mit der Deutschen Digitalen Bibliothek eine virtuelle Ausstellung ins Netz gestellt: „Bahnriss?! Papier | Kultur“. Bahnriss? Das klingt nach einer Katastrophe. Ist es gewissermaßen auch. Nicht nur in der Zeitungsdruckerei.
Mitwirkung von Umweltverbänden an der Gestattung von Bootsnutzungen im Auenwald ist noch immer nicht geklärt
Motorboot auf der Pleiße im südlichen Auenwald. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Anfang April beschwerte sich der Leipziger Ökolöwe lautstark, dass die Leipziger Umweltverbände nicht einbezogen werden, wenn es um die wasserrechtliche Erlaubnis für die Leipziger Bootsverleiher geht, ihre Boote auch durch den Auenwald und den Floßgraben fahren zu lassen. Denn gewerbliche Boote dürfen dort nicht ohne Sondernutzungsgenehmigung fahren.
Der Versuch, 500 Jahre Reformationsgeschichte als sächsische Landesgeschichte zu skizzieren
Ralf Thomas: Reformation und Landesgeschichte Sachsens. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Warum macht man das? Warum setzt man sich als Pfarrer im Ruhestand hin und schreibt ein Lehrbuch über 500 Jahre Reformation? Eines, das sich mit wirklich hochkarätigen Veröffentlichungen zu 500 Jahre Reformation messen muss im Jahr 2017? Pfarrer i. R. Ralf Thomas steckt seit über 50 Jahren im Thema. Fast 60 sogar. Vielleicht musste es einfach mal raus.
Uni-Riesen: Knapper Sieg reicht nicht zum Klassenerhalt
Die Uni-Riesen verabschieden sich aus der ProB - und Kapitän Sascha Leutloff (re.) wird nach dem Spiel ebenfalls feierlich verabschiedet. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle Leser Mit einem 74:73-Sieg haben sich die Uni-Riesen aus der zweiten Basketball-Bundesliga verabschiedet. Schon vor der Partie war klar, die Leipziger konnten die Klasse nur bei einer gleichzeitigen Niederlage der Dragons Rhöndorf halten. Doch das Parallel-Spiel lief deutlich in die falsche Richtung. So nützte es den Hausherren in der kleinen Halle der Arena nichts, dass sie noch einmal alles gaben um einen Rückstand von vier Punkten in der letzten Minute zu drehen.
„Die größte Ausgrenzungsmöglichkeit des 21. Jahrhundert ist der Wohnungsmarkt!“
Die Wirkungsstätte von Pfarrer Dorn. Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus der Ausgabe 42Pfarrer Andreas Dohrn ist kein gewöhnlicher Vertreter seiner Zunft. Der geistliche Vorsteher der Peterskirchgemeinde in Zentrum-Süd ging vor zwei Jahren mit „seinem“ Kirchenvorstand voran und vermietete eine Wohnung im Pfarrhaus an eine 13-köpfige syrische Familie. Daraus entstand die „Kontaktstelle Wohnen“, über die zurzeit über 500 Flüchtlinge Wohnungen in Leipzig suchen. Demnächst zieht das Projekt auch nach Borna und will sich darüber hinaus anderen Menschen in Wohnungsnot widmen. Ein Gespräch über kaputte WGs, überforderte Ämter und die „Klopperhammerthemen“ in dieser Stadt.
Ab 24. April: Doppel-Ausstellung „Warschauer Punk Pakt“ & „Wutanfall“
Foto: Harold Hausmann/Ostkreuz Agentur

Foto: Harold Hausmann/Ostkreuz Agentur

„I wanna go over the Berlin Wall“, sang Johnny Rotten in „Holidays In The Sun“, sowie „I don’t understand this bit at all“. Als dies am 14.10.1977 auf Single erschien, war Punk jedoch längst durch den Iron Curtain gesickert und es sollte nur noch 4 Tage dauern, bis die slowenischen Pankriti mit ihrer ersten Show den Durchbruch an die sozialistische Öffentlichkeit markierten – wenn auch die des Sonderfalls Jugoslawien. Aber das Jahr wartet auch mit der Gründung der Konzept-Kunst-Punkband Spions in Ungarn sowie in Polen mit der Walek Dzedzej Pank Bend und KSU auf und insofern zelebrieren wir 40 Jahre Ostblock-Punk. Falls es überhaupt eines Jubiläums bedarf, abseits der Fütterung der Aufmerksamkeitsökonomie.
26. bis 29. April: Theatermarathon mit Cora Chilcott im Schillerhaus
Cora Chilcott. Foto: Sven Hans Tietze

Foto: Sven Hans Tietze

„Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.“ Des Dichters Worte, vor über zweihundert Jahren geschrieben, haben von ihrer Gültigkeit nichts verloren. Im Gegenteil! Sie sind aktueller denn je. In einer wortgewaltigen Collage kombiniert Cora Chilcott Zitate aus bekannten Werken des Freiheitsdichters. Schiller setzte sich sein Leben lang mit Fragen nach einer idealen Gesellschaftsform auseinander.
Können die Leipziger Wohnungsprobleme überhaupt im Umland gelöst werden?
Warum nicht gleich in Altenburg wohnen und mit der S-Bahn pendeln? Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Man kann ja jahrelang darüber schreiben, dass Leipzig blindlings hineinläuft in eine Wohnungsklemme, dass tausende preiswerte Wohnungen fehlen werden. Aber was hilft das, wenn gewählte Politik mit der Wünschelrute Politik macht? Zumindest klang ziemlich dramatisch, was da am Mittwoch, 19. April, bei einem Forum, zu dem die SPD ins Neue Rathaus eingeladen hatte, verkündet wurde.
Verkauf der Erfurter VNG-Aktien an den Zweckverband „Oberschwäbische Elektrizitätswerke“
Leipziger Unternehmenssitz der VNG. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Da haben augenscheinlich wieder ein paar Leute über Bande gespielt. „Stadtwerke Erfurt verkaufen millionenschweres Aktienpaket“, meldete der MDR am 17. März. Das ist schon ein Weilchen her und eigentlich ist der Deal über den Tisch. Aber die Leipziger Linksfraktion hat ihre Bauchschmerzen damit. Drei Linke-Stadträte wollen den Verkauf vom Bundeskartellamt prüfen lassen.
Biedenkopf-Tagebücher haben sich als echter Flop erwiesen
Kurt Biedenkopf und das Cover des ersten Tagebuchbandes „Von Bonn nach Dresden“. Foto: Ralf Julke / Cover: Siedler Verlag

Foto: Ralf Julke / Cover: Siedler Verlag

Bei diesem Buch ist wohl so alles schiefgelaufen, was schieflaufen konnte. Die Tagebücher von Kurt Biedenkopf (CDU), die im September 2015 im „Siedler Verlag“ in drei Bänden veröffentlicht wurden und die Jahre 1990 bis 1994 des früheren Ministerpräsidenten umfassen, sind ein echter Ladenhüter geworden. Teuer bezahlt von der sächsischen Staatsregierung.
Zittau und Herrnhut vielleicht doch lieber an mehr als einem Tag
Thorsten Pietschmann: Zittau an einem Tag. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Zittau – das ist auf den ersten Blick so eine Art graue Maus ganz da hinten, außen, am Rand von Sachsen. Völlig in den Schatten gespielt von Städtchen wie Bautzen oder Freiberg oder Heidenau, wo die Bürger ordentlich für Radau sorgen. Also doch lieber nach Zittau, in den äußersten Zipfel von Sachen, da, wo Sachsen wirklich international ist.
Am Maschendrahtzaun (2): Das LZ-Interview mit FC Inter Leipzig-Vorstand Christopher Siebenhüner
Der FC Inter Leipzig hat sein Quartier im Mariannenpark aufgeschlagen, Seit an Seit mit dem SV Wacker. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserEs ist nicht leicht, Ordnung in das Gewirr von Anschuldigungen und Verdächtigungen zu bringen, die derzeit über dem Mariannenpark schweben. Während mittlerweile Pächter 1, der SV Wacker, eine Kündigung seines Pachtvertrages erhielt, brannte in der Nacht vom 20. auf den 21. April 2017 auch noch der vom FC Inter Leipzig (Pächter 2) neu aufgestellte Container auf ihrer Pachtfläche aus. Die Polizei spricht von gezielter Brandstiftung und ermittelt in alle Richtungen. Mit Marketing-Vorstand Christopher Siebenhüner hat die LZ vor dem Brand ein Interview geführt, um die bis zum Anschlag aufgetretenen Probleme und Sachlagen im Mariannenpark zu erfragen.
Am Maschendrahtzaun (1): Das LZ-Interview mit SV Wacker Leipzig-Vorstand Holger Drendel
Die Vereinsgaststätte am Mariannenpark. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserJan Böhmermann würde vielleicht sagen, es gäbe gerade mächtig Beef auf dem Sportgelände am Mariannenpark. Und Stefan Raab wohl die Begleitmelodie anstimmen. Wenn es nicht so ernst wäre und nun (nach dem Interview) nicht auch noch der aufgestellte Container des FC Inter gebrannt hätte. Scheinbar unversönlich stehen sich mit dem SV Wacker und dem FC Inter Leipzig zwei Pächter seit nun einem Jahr mehr oder minder unfreundlich gegenüber. Zuletzt ging nun auch das Sportamt der Stadt Leipzig dazwischen und kündigte Pächter Holger Drendel vom SV Wacker zum 28. April 2017 seine Pachtvertrag für zirka drei Viertel des Gesamtgeländes. Die LZ hat ihn interviewt, so wie auch den FC Inter Leipzig, um Licht ins Dunkel zu bringen. Herausgekommen sind ein langer Beitrag in der LZ Nr. 42 und zwei Interviews, hier Teil 1, die Sicht des SV Wacker.