Naturschönheiten in Blau und Grün: Die Azoren

Wer von einem Urlaubserlebnis inmitten unvergesslicher Landschaften fernab des Massentourismus träumt, der findet auf den Azoren sein Ferienparadies. Die Inseln (neun größere, einige kleinere) liegen inmitten des Atlantiks, mehr als tausend Kilometer von Portugal, dem eigentlichen Verwaltungsgebiet, entfernt. Aktivurlauber können sich von der Natur verzaubern lassen und das fortwährend gute Wetter genießen. Bekannt für das Azorenhoch, herrscht auf der Inselgruppe immer ein mildes Klima.

Mildes Klima auf den Azoren: Das Wetter lockt das ganze Jahr

Das angenehme Wetter auf den Azoren macht einen Besuch das ganze Jahr über möglich: Die Winter sind dort sehr mild und die Sommer nicht zu heiß. Das Thermometer steigt tagsüber in den warmen Monaten meist bis 25 Grad und fällt im Winter selten unter 17 Grad. Wegen des sehr feuchten Klimas ist der Himmel über den Azoreninseln oft wolkenverhangen – Regen fällt dort jedoch nur selten.

Das feuchtwarme Klima prägt auch die Landschaft der Ilhas dos Aҫores, wie die gastfreundlichen Einheimischen ihre Inseln auf Portugiesisch nennen. Kegelig ragen die Vulkane aus dem atlantischen Ozean. Die Krater sind üppig bewachsen mit verschiedensten Pflanzen und Blumen oder gefüllt mit türkisblauem Wasser. Die Hänge sind mit Weiden oder Plantagen bedeckt. Viele Vögel, darunter vor allem der Gelbschnabel-Sturmtaucher, leben auf den grünen Inseln. Naturliebhaber und Wanderfreunde kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie erfahrene Taucher, die das Tierreich im tiefblauen Wasser des Atlantiks entdecken können – hier tummeln sich Wale, Delfine und zahlreiche Fischarten.

Auf einer Rundreise die Vielfalt des Archipels entdecken

Um im Urlaub die Einzigartigkeiten jeder Insel entdecken zu können, bietet sich das Insel-Hopping an. Per Schiff oder Flugzeug gelangt man so von einer Insel zur anderen und erlebt zum Beispiel bei einer Wanderung alle fantastischen Facetten der Azoren: die tropischen Wälder mit den prachtvoll blühenden Hortensien genauso wie die Felder mit Weinstöcken und Teepflanzen, die Kraterseen und wohltuende Thermalquellen. Weitere Informationen zu Azoren-Rundreisen findet man hier.

Wer nicht wie üblich mit dem Flugzeug, sondern mit seinem eigenen Segelboot anreist, wie einst die portugiesischen Eroberer Anfang des 15. Jahrhunderts, steuert den eindrucksvollen Yachthafen der Insel Faial an. Auf dem gegenüberliegenden Eiland Pico ragt der gleichnamige Vulkan in den Himmel, der mit 2.351 Metern der höchste Berg Portugals ist. Zu dieser zentralen Inselgruppe der Azoren gehören auch die Inseln São Jorge, Graciosa und Terceira. Weiter nordwestlich im Atlantik liegen die beiden Inseln Corvo und Flores beieinander.

Im Südosten warten Santa Maria und die größte Azoreninsel São Miguel auf Besucher. Auf letzterer lockt die Azorenhauptstadt Ponta Delgada mit quirligem Stadtleben. In dem historischen Städtchen kann auch der Wunsch nach Geselligkeit erfüllt werden – vor allem abends auf einem der vielen kleinen Plätze.


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Sachsens Regierung zeigt wenig Interesse an Zahlen zur alternativen Energiewirtschaft
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Es hätte eine spannende Geschichte werden können, wenn Sachsens Regierung ernsthaft die Energiewende ins Zentrum ihrer Wirtschaftspolitik gestellt hätte. Das hat sie aber nicht. Sie hat lieber die großen Kohlekonzerne gehätschelt und Gesetze gegen die „Verspargelung“ der Landschaft gemacht. Und die gepriesene Solarindustrie? Ausverkauft. Auch so kann man Zukunftstechnologien verlieren.
68 Personen, die im Januar 2016 in Connewitz randalierten, sind auch danach mit Straftaten auffällig geworden
Großeinsatz der Polizei am 11. Januar in Connewitz, Wolfgang-Heinze-Straße und 215 Gewahrsamnahmen. Foto: L-IZ.de

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Die Liste ist lang und man versteht Innenminister Markus Ulbig (CDU) diesmal, dass er um Verständnis dafür bittet, dass er die Fragen des innenpolitischen Sprechers der Grünen-Fraktion, Valentin Lippmann, zu den Tätern vom 11. Januar 2016 in Connewitz nicht vollständig beantwortet. Die Recherchen würden einen Teil der Staatsregierung regelrecht lahmlegen, befürchtet er.