Ein Ferienhaus in Südschweden: Wälder, Seen, Bullerbü und Elche

Ferien in Schweden – damit verbindet man ursprüngliche Natur, hübsche Holzhäuser, Seenlandschaften, riesige Wälder und gemütliche Fischerdörfer. Wer all dies sucht, wird im Süden des skandinavischen Landes fündig: Südschweden ist vor allem eines – abwechslungsreich.

Ferienhäuser in jeder Region Südschwedens

Schweden präsentiert ganz unterschiedliche Landschaften, wobei jede auf ihre Art bezaubernd ist. Zudem ist es bekannt für seine gemütlichen Ferienhäuser, die oft im typischen Schwedenrot gestrichen sind. Eine große Auswahl solcher Urlaubsdomizile offeriert unter anderem der Reiseanbieter TUI: Auf www.tui-ferienhaus.de fanden wir viele Angebote für einen Schwedenurlaub, darunter auch etliche Angebot für Südschweden.

Im Folgenden stellen wir verschiedene Regionen Südschwedens vor, die sicherlich viele Urlauber begeistern werden.

Schwedenurlaub: Felder und Wälder, soweit das Auge reicht

Die Gegend rund um das Wirtschaftszentrum Malmö ähnelt mit ihren hübschen Fachwerkhäusern und weißen Giebelkirchen dem Nachbarland Dänemark. Kein Wunder, denn 500 Jahre lang gehörte der Landstrich zu Dänemark. Schon hier im äußersten Süden von Schweden ist die unglaubliche Weite der Landschaft zu bestaunen, die für ganz Schweden typisch ist. Ist man (wie die Mehrzahl der Schwedenurlauber) mit dem Auto unterwegs, kann man schon bei der Fahrt ganz gelassen die riesigen Felder und Wälder an sich vorüberziehen lassen und die Ruhe genießen, die der Anblick ausstrahlt.

Nordöstlich von Malmö schließt sich die bezaubernde Region Blekinge an. Hier kann man nicht nur die mittelalterlichen Kleinstädte Åhus und Sölvesborg bestaunen, die mitunter schönsten Sandstrände des Landes liegen in dieser Gegend – kleine Paradiese zum Baden und Segeln. Viele Angler bevorzugen diese Gegend, denn der Mörrumsån ist einer der lachsreichsten Flüsse Schwedens.

Zerklüftete Inseln, riesige Seen und Bullerbü-Feeling

Die Westküste ist geprägt von den zerklüfteten Schären, den typischen felsigen Inseln, die in der Eiszeit entstanden und häufig in riesigen Gruppen vorzufinden sind. Eine außergewöhnliche und bezaubernde Landschaft, die sehr typisch für Schweden ist. In der Provinz Bohuslän können Touristen zudem endlose Dünenlandschaften und knuffige kleine Fischerdörfer entdecken.

Das im Herzen Südschwedens liegende Småland, die Heimat von Astrid Lindgren, eignet sich ganz hervorragend für einen Urlaub im Ferienhaus – das ist „Bullerbü“ pur. Hier kann man in glasklaren Seen plantschen, die Füße vom Bootssteg baumeln lassen und ausgedehnte Radtouren oder Wanderungen durch Rapsfelder, Wälder und rund um die zahllosen Seen unternehmen. Und wenn man großes Glück hat, auch einem Elch begegnen.

Noch eine weitere Attraktion hat Südschweden auf Lager – die größten Seen des Landes. Insgesamt dehnen sich der Vänern, der Vättern und der Mälarsee mehr als 8.000 Quadratkilometer weit aus. Wasser, soweit das Auge reicht! Treckingfans begeistern sich an den vielen, fantastischen Wanderstrecken, die zumeist gut ausgeschildert sind. Viel Spaß bringt auch eine Kanu- oder Floßtour, ein ganz besonderes Erlebnis für Groß und Klein.

Wem das alles nicht genug ist: Schweden besitzt auch eine der schönsten europäischen Hauptstädte, das quirlige Stockholm mit seinen schicken Geschäften und tollen Sehenswürdigkeiten. Bei all der Auswahl besteht die größte Schwierigkeit darin, sich zu entscheiden, welche Ausflüge man vom Ferienhaus aus unternimmt.


Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 



Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Sparkasse Leipzig führt Fotoüberweisung ein
Am 1. März: CDU Leipzig begeht 26. Politischen Aschermittwoch
Am 28. Februar: 1. Infoabend der Nacht der Kunst
Rund ums Handwerk: 450 Migrantinnen und Migranten im BiZ
Polizeibericht, 21. Februar: Lkw-Anhänger leer geräumt, Entgleisung in der Tram, Tresore entwendet
Mehr Bürgerbeteiligung, mehr Demokratie? – Veranstaltung mit Staatsministerin Petra Köpping am 1. März
Am 10. März im Puppentheater Sterntaler Leipzig: Gastspiel „Schlamassel“ mit Christiane Weidringer
Zum achtzehnten Mal: Leipziger Rosensonntagsumzug
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr





Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Ticketverlosung: „Disney On Ice – 100 Jahre voller Zauber“
Mickey und Minnie. Foto: Feld Entertainment

Foto: Feld Entertainment

Disney On Ice ist die derzeit beliebteste Familienunterhaltungsshow live auf dem Eis. Nach dem sensationellen Erfolg von Disney On Ice „Eine fantastische Reise“ mit insgesamt über 100.000 Besuchern im Frühjahr 2016 kommt die neue Show „Disney On Ice – 100 Jahre voller Zauber“ vom 24. bis 26. Februar 2017 auch nach Leipzig. Begeben Sie sich mit Disney On Ice auf eine magische Reise mit Ihren Lieblings-Disney Charakteren. Lassen Sie sich von den Reiseleitern Micky Maus, Minnie Maus, Goofy, Donald Duck und Daisy Duck auf ihrem Ausflug in die magischen Welten von Disney verzaubern.
Am 10. März im Puppentheater Sterntaler Leipzig: Gastspiel „Schlamassel“ mit Christiane Weidringer
Schlamassel – Ehen werden im Himmel geschlossen. Foto: Theater Fingerhut

Foto: Theater Fingerhut

Wenn die Hochzeitsvermittlerin aus ihrem Nähkästchen plaudert, bleibt niemand ungeschoren! Nach „Till Eulenspiegel“ ist „Schlamassel“ das neue Solostück von Harald Richter mit Christiane Weidringer. Diesmal spielt Christiane Weidringer eine Hochzeitsvermittlerin, die für ihren Berufsstand wirbt und anhand von Geschichten zwischen Massel und Schlamassel zeigt, wie wichtig, aber auch wie schwierig es ist, Mann und Frau zusammenzubringen, denn immer stellt sich die Frage: „Was hast du im Kopf, was hast du im Herzen, was hast du in der Tasche“.
SPD-Fraktion beantragt Verbesserung der Leipziger Patenschaftsmodelle
Brunnen auf dem Richard-Wagner-Platz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Die Leipziger sind gern Paten. Wo sie Verbesserungen im öffentlichen Raum unterstützen können, engagieren sie sich auch nach ihren Möglichkeiten. Sie sponsern Bäume, finanzieren Bänke, helfen bei der Inbetriebnahme von Brunnen. Nur ein bisschen kompliziert ist das Ganze, findet die SPD-Fraktion im Stadtrat. Das müsste einfacher gehen.
Eine Vergrößerung des Einkaufsparks nova eventis ist nichts als Kaufkraftabschöpfung
Nova Eventis: Ohne Autoströme aus allen Richtungen würde hier gar nichts laufen. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Die Fehler bei dem riesigen Einkaufspark im Leipziger Westen, der früher mal Saalepark hieß, wurden schon in den frühen 1990er Jahren gemacht. Jedes kleine Dorf im Leipziger Umfeld versuchte, seine Ackerflächen in gewinnbringende Einkaufs-, Gewerbe- und Wohnparks umzumünzen. Eine verbaute Landschaft ist das Ergebnis und Verkehrsströme, die mit Vernunft nichts mehr zu tun haben. Nun soll in Günthersdorf weiter Fläche bevorratet werden.
Markranstädts Bürgermeister erklärt die Sache mit dem Sportcenter nach öffentlicher Kritik nun auch öffentlich
Das Sportcenter in Markranstädt. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Die Bauschäden am Sportcenter in Markranstädt spielten eine nicht unerhebliche Rolle im Bürgermeisterwahlkampf in der kleinen Stadt westlich von Leipzig. Das Center ist zwar längst wieder in Betrieb, aber bis alle festgestellten Baumängel abgearbeitet sind, wird es noch eine ganze Weile brauchen, stellt Bürgermeister Jens Spiske fest. Ganz öffentlich. Er wurde ja auch ganz öffentlich dazu befragt.
NABU Sachsen fordert Sachsens Landwirtschaftsminister zum Umdenken bei der Agrarförderung auf
Getreidefeld im Leipziger Norden. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Egal, welchen Teil der sächsischen Wirtschaftspolitik man anschaut, jeder sieht irgendwie aus, als wolle man das 20. Jahrhundert ins 22. hinüberretten. Selbst dann, wenn wirtschaftlich deutlich stärkere Bundesländer im Bundesrat neue Wege zu gehen versuchen, wirft Sachsen sein „Nein“ in den Ring. So auch am 10. Februar wieder, als es um ein Umsteuern in der Landwirtschaft ging.
Fraktionschef der Linken spricht schon mal von der Tillich-Dämmerung
Rico Gebhardt, Fraktionsführer Die Linke im Landtag Sachsen. Foto: DiG/Trialon

Foto: DiG/Trialon

Am Montag, 20. Februar, war es die „Freie Presse“ in Chemnitz, die mit ersten Spekulationen aufwartete: „In Dresden sind offenbar Wechsel im Finanz- und im Kultusressort im Gespräch. Das Personalkarussell soll aber nicht wegen der Arbeit der Minister in Bewegung gesetzt werden.“ Für den sächsischen Chef der Linksfraktion schon mal ein Anlass, über das Ende der Ära Tillich nachzudenken.
„Wer hat uns verraten?“ Ein neues Sozialgesetz und die Realität in Leipzig + Video
Dirk Feiertag, Leipziger Ex-OBM-Kandidat 2013 und Sozialrechtler ist sauer. Bild: Screen Facebookvideo Feiertag

Bild: Screen Facebookvideo Feiertag

Für alle LeserDirk Feiertag, sonst als durchaus ruhiger Zeitgenosse, Rechtsanwalt in Leipzig und Mitglied der Initiative „Sanktionsfrei“ bekannt, ist sauer. So sauer, dass er seinen Facebookkommentar und Aufruf zur Hilfe seit dem 20. Februar 2017 mit dem Spruch einleitet „Wer hat dieses Kind verraten? – Die Sozialdemokraten!“. Worum es geht, erklärt der erklärte Leipziger Gegner der Hartz IV-Gesetze in einem Video und mit einer Erläuterung zu einem aktuellen Fall in seiner Praxis. Es geht um nichts weniger als ein Bundesgesetz, welches seit Ende 2016 die Sozialhilfe für EU-Bürgern in Deutschland neu regelt.
Die AfD lädt zur Diskussion: Extrem am Thema vorbei
Protest gegen die AfD vor der Alten Handelsbörse. Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Für alle LeserAngekündigt war an diesem 20. Februar 2017 eine Diskussion zum „Extremismus in Sachsen“. Herausgekommen ist eine Werbeveranstaltung für die Arbeit der AfD im sächsischen Landtag. Etwa 150 Menschen verfolgten die Darbietung in der Alten Handelsbörse, in deren Mittelpunkt die AfD-Leib- und Magenthemen Asyl, Islam, Migration und Sicherheit standen. Außerhalb des Gebäudes protestierten mehrere dutzend Menschen gegen die Veranstaltung. Einige AfD-Gegner hatten sich zu Beginn unter die Teilnehmenden gemischt und wurden nach wenigen Minuten des Saales verwiesen.
Wie Deutschlands Rechtsextreme Sprache und Mythos als Tarnung benutzen
Georg Schuppener: Sprache und germanischer Mythos im Rechtsextremismus. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Prof. Georg Schuppener ist Germanist an der Universität Leipzig. Intensiv beschäftigt er sich mit der Sprache der deutschen Rechtsextremisten. Ein hochaktuelles Thema – nicht so sehr wegen der Verhandlung über das NPD-Verbot. Sondern wegen der Folgen für eine Gesellschaft, in der trojanischer Sprachgebrauch die gesellschaftlichen Diskurse zerfrisst. LTI 2.0 ist wie Zuckerwatte für Sitzenbleiber.
Bewegte Bürger: Das Ende eines Neustarts + Video
Die Bürgerbewegung Leipzig und nicht! Legida-Nachfolger auf dem Richard-Wagner-Platz. Foto: Tim Wagner

Foto: Tim Wagner

Für alle LeserWer sich am 20. Februar 2017 auf den Richard Wagner Platz verirrte, fand ab 18:30 Uhr eine Versammlung der „Bürgerbewegung Leipzig“ vor, die partout nicht Legida sein wollte. Personelle Schnittmengen zu früheren Demonstrationen, wie beim „Langen aus Roßwein“ fielen dabei flott unter den Tisch. Der Tonfall auf der Bühne versuchte dennoch irgendwie wohlgefälliger zu sein, man hatte etwas mehr Kreide als in früheren Tagen zur Hand. Offen für alle wolle man sein, hieß es immer wieder, mancher versuchte mit „der Antifa“ ins Gespräch zu kommen und fast wirkte alles nur noch wie ein hilfloser Versuch, die letzten, meist älteren Teilnehmer bei der Stange zu halten.
Ein Leipziger Kreativer erzählt, warum Start-ups in Leipzig ganz schlechte Karten haben
Die Musik auf CD, das Unternehmen abgemeldet ... Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Für alle LeserDie folgende Geschichte hat sich wirklich so zugetragen. Der Autor hat mit einer Unternehmensgründung in Leipzig so ungefähr alles erlebt, was Gründer in dieser Stadt erleben können, wenn sie keinen reichen Papa haben, der ihnen die Anschubfinanzierung vorstreckt. Wir nennen ihn einfach Herrn Mutig (Name ist der Red. bekannt), weil sein Fall typisch ist. Und einiges darüber erzählt, was in unserem Land und unserer Stadt für Gründungswillige gründlich schiefläuft.
Leipzig hört gerade auf, ein bezahlbarer Ort für Kreative zu sein
Ein paar Peanuts fürs kreative Volk. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserIrgendwie ahnen Leipzigs Ratsfraktionen ja, dass irgendetwas ganz schiefläuft in der bunten Szene, die man so lax die kreative nennt, die seit 25 Jahren dafür gesorgt hat, dass Leipzig einen Ruf als unangepasste, experimentierfreudige Stadt hat. Aber diese Szene verliert gerade massiv an Boden. Was natürlich am Geld liegt. Vor einem halben Jahr schrieben wir hier: „Peanuts für die kreativen Spaß-Branchen“.
Sachsens Regierung zeigt wenig Interesse an Zahlen zur alternativen Energiewirtschaft
Strommast bei der Zwenkauer Solarion-Niederlassung. Foto: Matthias Weidemann

Foto: Matthias Weidemann

Es hätte eine spannende Geschichte werden können, wenn Sachsens Regierung ernsthaft die Energiewende ins Zentrum ihrer Wirtschaftspolitik gestellt hätte. Das hat sie aber nicht. Sie hat lieber die großen Kohlekonzerne gehätschelt und Gesetze gegen die „Verspargelung“ der Landschaft gemacht. Und die gepriesene Solarindustrie? Ausverkauft. Auch so kann man Zukunftstechnologien verlieren.
68 Personen, die im Januar 2016 in Connewitz randalierten, sind auch danach mit Straftaten auffällig geworden
Großeinsatz der Polizei am 11. Januar in Connewitz, Wolfgang-Heinze-Straße und 215 Gewahrsamnahmen. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Die Liste ist lang und man versteht Innenminister Markus Ulbig (CDU) diesmal, dass er um Verständnis dafür bittet, dass er die Fragen des innenpolitischen Sprechers der Grünen-Fraktion, Valentin Lippmann, zu den Tätern vom 11. Januar 2016 in Connewitz nicht vollständig beantwortet. Die Recherchen würden einen Teil der Staatsregierung regelrecht lahmlegen, befürchtet er.