So lebt es sich auf Mallorca, so ist das Lebensgefühl auf der schönen Balearen-Insel

Die größten Freuden des Lebens können sich in den einfachsten Dingen wiederfinden. Einen schönen Sonnenuntergang, eine nette Gesellschaft genießen, das sind einige der schönsten und bewegendsten Dinge, die Bilder zum Ergötzen unserer Sinne erschaffen,und die zu unvergesslichen Erinnerungen werden. So ist Mallorca, so ist das Leben dort, inmitten seiner Menschen, einfach wunderbar und zauberhaft.

Wer auf Mallorca Immobilien kaufen möchte, sollte über die Vorzüge und die landschaftliche Schönheit der Insel Bescheid wissen.

Das Klima und seine Atmosphäre

Die Sonne ist ein ständiger Begleiter Mallorcas, die die Insel des Mittelmeeres in ein besonderes Licht taucht und ihr ein privilegiertes Klima das Jahr über verleiht mit 300 Sonnentagen im Durchschnitt und einer mittleren jährlichen Temperatur, die zwischen 16 und 18 Grad Celsius schwankt.
Bei diesen klimatischen Bedingungen kann man annehmen, dass es nicht Wenige sind, die kommen, um zu bleiben, denn nach Genießen dieser milden Temperaturen wollen sie sich nicht wieder weg begeben und suchen Besitztümer zu erwerben mit dem Ansinnen „wir werden eine Finca Mallorca kaufen“, um sich niederzulassen und den Traum zu leben von einem Stückchen Erde, das vom Himmel fiel, und so wollen viele Menschen Häuser kaufen auf Mallorca.

Das Meer und seine Strände

Diese paradiesische Insel des Mittelmeeres hat unvergleichliche Strände, die denen der Karibik in Nichts nachstehen. Obwohl es keine leichte Aufgabe ist, und wir uns bewusst sind, dass wir viele von ihnen ungerechtfertigterweise außer Acht lassen werden, haben wir euch eine Auswahl von Stränden zusammengestellt, die einen Besuch wert sind.

Calo des Moro: 

Ein perfektes natürliches Bassin. Diese Bucht ähnelt einem Schwimmbecken, das von zwei großen Felsen eingegrenzt wird. Perfekt geeignet, dass man die Bucht in entspannter Weise im Juni und September genießt, ist sie gleichwohl überlaufen im Hochsommer, und das ist nicht verwunderlich, denn niemand möchte diesen wertvollen Strand mit weißem Sand und durchsichtigem klarem Wasser missen.

Cala S’almunia: 

Ein beschauliches, stilles Plätzchen. In der Örtlichkeit von Santanyi gelegen, zur vorherigen Bucht benachbart, aber sehr viel ruhiger, von bewegender Schönheit und ein Platz, an dem man von dem Frieden, den er verströmt, profitieren kann. Um ins Meer zu gelangen, hast du nur über den Eingang der kleinen Fischer Häuser Zugang, die perfekt geeignet sind, um ein Mallorca Ferienhaus anzumieten und von dort aus einen Sprung in das Wasser von einem Felsen zu machen. Ideal zum Schnorcheln mit seinem türkisfarbenen und kristallin durchschimmernden Wasser und mit einer natürlichen Erhebung an der Strandspitze, von der sich die Wagemutigsten unter euch ins Wasser stürzen können. Eine Ferienwohnung Mallorca oder gar eine Finca Mallorca zu erwerben ist eine Entscheidung, für die du, einmal getroffen, für den Rest des Lebens dankbar sein wirst.

Cala Mondrago und ihr Nationalpark:

Die türkisfarbene. Die ganze Mondrago Bucht, als auch ihre Nachbarinnen Sa Amador und Es Borguit, sind reines Naturschutz Reservat. Umgeben von Felsen, dazu Wäldchen aus Pinien – und Kieferbäumen machen aus dieser Bucht ein spektakuläre Enklave, die aufgrund ihrer Schönheit und ihrer leichten Zugänglichkeit sowohl für die Touristen als auch für die Einheimischen eine der steten Favoriten und Besuchermagneten bildet. Trotzdem wirst du sie genießen können, ohne dass du sie als überlaufen empfindest. Es handelt sich um einen Strand mit sehr feinem Sand und wenig tiefem Wasser. Ideal, um dich, wenn es dir belieben sollte, von einem mittelhohen Felsen ins Meer zu stürzen.

Playa de Formentor: 

Das ist der am nördlichsten auf der Insel situierte Strand, der sich mit seinem feinem weißen Sand eineinhalb Kilometer weit erstreckt. Es sind Wasser von sehr geringer Tiefe, daher ist er ideal, um ihn mit den Kleinsten zu genießen. Sein friedliches Meer ist so durchsichtig, dass, wenn du Unterwassersport jeder Art machen möchtest, bei dem geringen Tiefgang den Schnorchel benutzen kannst, um in Ruhe die Schönheit der vielfältigen Lebensformen im Wasser zu beobachten, und dich wie ein Kind daran zu erfreuen. Einen Zwischenstopp an dem Aussichtspunkt über dem Strand zu machen ist unumgänglich, denn er ist auf 232 Metern Höhe gelegen, von welchem du einzigartige Aussichten haben kannst, die dir den Atem nehmen werden. Dieser Standort ist eine immense Gelegenheit, wenn du Kinder hast, für die Intension „eine Villa Mallorca kaufen“ oder, wenn Du es Dir leisten kannst, ist es am Besten, eine Luxusvilla Mallorca zu kaufen. Wenn du die wohlverdiente Erholung im goldenen Lebensalter ausschöpfen möchtest, macht es gleichermaßen Sinn, idealerweise ein Chalet auf Mallorca zu kaufen, um die Jahre der Abgeklärtheit mit Frieden und Ruhe zu erfüllen, die mit dem Alter und mit der Rente einhergehen, nach einem Leben voller Arbeit. Einem wohlverdienten Ruhestand sei ein privilegierter Platz wie ein solcher angekaufter Altersruhesitz vorbehalten.

Cala de Sa Calobra:

Diese Bucht ist eine der Orte auf Mallorca mit der meisten Magie, eingegrenzt von zwei Steilküsten von 200 Metern Tiefe, was sie zu einem einzigartigen Anblick werden läßt. Vollkommen eingebettet in der Sierra de la Tramontana, dem Tramontana Gebirge. Wenn dir die Berge gefallen, und du möchtest auf das Vergnügen von Strandspaziergängen auch nicht verzichten, ist es deine beste Entscheidung, dich statt im flachen Mallorca in dieser so besonderen Gegend anzukaufen, was beide Möglichkeiten verbindet, und von mal zu mal werden es mehr, die eine Wohnung kaufen Mallorca oder ein Apartment auf Mallorca kaufen.

Palma de Mallorca, die Hauptstadt der Balearen Inseln

Die Schönheit der Altstadt von Palma de Mallorca ist eine der Gründe, um in dieser Stadt zu leben oder Ferien in ihr zu verbringen. Du wirst vom Anblick ihrer herrlichen Bauten und Monumente profitieren, wenn du durch die Straßen schlenderst, um malerische Ecken zu entdecken, Gässchen, oder die Geheimnisse der Innenhöfe der hochherrschaftlichen Häuser. Eines ihrer wesentlichen Bauwerke ist die Kathedrale o La Seu. Eingeweiht im Jahr 1229 und fertiggestellt im Jahr 1601, bildet sie einen Tempel gotischen und levantinischen Stils, erbaut am Meeresufer der Bucht von Palma. Ihre auffälligste Besonderheit, die sie einzigartig und speziell erscheinen lässt, ist, dass sie die einzige gotische Kathedrale ist, die über dem Meer aufragt über römischen Ringmauern und Mauern aus der Zeit der Renaissance, die zur Befestigung dienen und die Stadt schützen.

Der Fischmarkt der Händler ist der andere Ort, der am meisten von Ansässigen und neugierigen Touristen besucht wird. Es ist eines der schönsten bürgerlichen gotischen Gebäude auf Mallorca, situiert auf einem Platz vor der Uferpromenade und der alten Mole des Hafens von Palma. Als Letztes muss noch besondere Erwähnung finden der Palast Real o Alcazar Real „La Almudiana“, der in seinen Mauern die Geschichte der Inseln seit den megalithischen Ansiedlungen beherbergt. Gegenwärtig nutzt seine Majestät der König ihn als offizielle Residenz für Zeremonien und Empfänge den Sommer über. Definitiv existieren wenige Plätze in Spanien, die Schönheit, Flair und Ambiente, Frieden und Kultur mit dermaßen hohem Niveau auf so kleinem Raum vereinen. Das Juwel des Mittelmeeres haben wir nahe bei uns, und es ist unser, es ist spanisch.


Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 



Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Schirmherrin Claudia Roth besuchte Probe von Juller: „Theater erlaubt direkte Erfahrung“
Internationale Kooperation macht Deutschland stark
Am 29. März: Podium zum neuen Schulgesetz im Jedermanns
Wegen Zeitumstellung: Rund drei Millionen Deutsche schlucken Schlafmittel
Sachsen darf im Bundesrat Mautgesetz nicht zustimmen
Polizeibericht, 24. März: Handtaschen weg, Uneinsichtiger 14-jähriger, Diebischer Kirchenbesucher
Susanne Schaper (Linke): Immer mehr Notarztdienste unbesetzt, Hilfsfristen nicht eingehalten
Faszination Orgel 2017 – Die Königin der Instrumente
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr





Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Pulitzer-Preisträger im Interview zum Sachbuch über den „Islamischen Staat“
Pulitzer-Preisträger „Joby Warrick“ am Verlagsstand Foto: Sebastian Beyer Islamischer Staat, Buchmesse 2017,

Foto: Sebastian Beyer

Autor Joby Warrick war mit seinem Sachbuch „Schwarze Flaggen – Der Aufstieg des IS und die USA“ auf der Buchmesse vertreten. Das Buch erklärt, wie der Irak-Krieg von 2003 an die Entstehung des „Islamischen Staats“ (IS) begünstigte und dient dem Bezahlsender HBO als Vorlage für eine Serie. Über Entwicklungen seit dem Erscheinen des Titels sprach er im L-IZ Interview.
#BTW17 Die Kandidaten stellen sich vor: Ute Elisabeth Gabelmann (Piraten)
Ute Elisabeth Gabelmann (Die Piraten), Kommunikationstrainerin, Stadträtin und geboren 1981. Foto: Piraten Leipzig

Foto: Piraten Leipzig

Für alle LeserSeit Anfang März 2017 stellt die L-IZ.de gemeinsam mit der LEIPZIGER ZEITUNG die Direktkandidaten der Parteien in den Wahlkreisen (WK) 152 (Leipzig I, Leipzig-Nord) und 153 (Leipzig II, Leipzig-Süd) vor. Drei Fragen wurden dazu an die Kandidaten versandt. In der Folge haben alle Leser und Leipziger die Möglichkeit, ihre eigenen Fragen an die Kandidaten zu richten, welche die Kandidaten in der Folge nach Themen sortiert beantworten werden. Hier also die Grundvorstellung der Kandidatin der Leipziger Piratenpartei, Ute Elisabeth Gabelmann (WK Süd, Leipzig II, 153).
Letzte Großprojekte im Leipziger Südraum sollen jetzt bis 2022 umgesetzt werden
Das Baufeld für den künftigen Harthkanal. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Es geht weiter im Neuseenland. Auch der Rest der großen Projekte, die den Gewässerverbund im Leipziger Süden herstellen sollen, kann nun noch gebaut werden. Auch wenn die Unterschriften unterm neuen Verwaltungsabkommen noch fehlen. Die Zusagen stehen. Der Harthkanal kann fertig gebaut werden. Die Wasserverbindung von der Pleiße zum Markkleeberger See scheint möglich.
Für die Seen im Leipziger Südraum werden gerade die naturschutzfachlichen Gutachten erstellt
Cospudener See mit Passagierboot. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Es gibt Leute, die warten tatsächlich auf die Schiffbarkeitserklärung für die Seen im Leipziger Südraum. Obwohl kein Mensch dort eine Schiffbarkeit braucht. Aber Sachsen liegt ja bekanntlich am Meer und jeder Politiker hat ein Kapitänspatent in der Tasche. Und da aus dem Neuseenland immerfort Rufe nach der Schiffbarkeitserklärung kommen, gab die Landesdirektion am Freitag, 24. März, den Zwischenstand zum Verfahren bekannt.
#BTW17 Die Kandidaten stellen sich vor: Jens Lehmann (CDU)
Der Leipziger Stadtrat Jens Lehmann (CDU) ist von Beruf Erzieher und 1967 in Stolberg (Harz) geboren. Foto: Privat

Foto: Privat

Für alle LeserSeit Anfang März 2017 stellt die L-IZ.de gemeinsam mit der LEIPZIGER ZEITUNG die Direktkandidaten der Parteien in den Wahlkreisen (WK) 152 (Leipzig I, Leipzig-Nord) und 153 (Leipzig II, Leipzig-Süd) vor. Drei Fragen wurden dazu an die Kandidaten versandt. In der Folge haben alle Leser und Leipziger die Möglichkeit, ihre eigenen Fragen an die Kandidaten zu richten, welche die Kandidaten in der Folge nach Themen sortiert beantworten werden. Hier also die Grundvorstellung des Kandidaten der Leipziger CDU, Jens Lehmann (WK Nord, Leipzig I, 152).
SPD-Fraktion fordert 2017 eine Pause bei den Fahrpreiserhöhungen
Straßenbahnen am Neuen Rathaus. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Der Widerstand gegen den Beschluss der Gesellschafterversammlung des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) zu den Fahrpreiserhöhungen in Leipzig wächst. Nach den Linken positioniert sich jetzt auch die SPD-Fraktion deutlich. Denn irgendwann nach drei Jahren Ausweichen und Aussitzen beim Thema ÖPNV-Finanzierung reißt auch den geduldigen Sozialdemokraten der Geduldsfaden.
Ökolöwe fordert endlich eine konsequente Förderung für den Leipziger Umweltverbund
Straßenbahngleise- mal ohne Straßenbahn. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für die IHK war die Schlussfolgerung aus der von ihr beauftragten Verkehrsstudie klar: Leipzig braucht wieder ein großes Straßenbauprogramm, um die zu erwartenden Fahrzeugströme verkraften zu können. Der Leipziger Ökolöwe findet die Zahlen auch gut – zieht aber eine ganz andere Konsequenz daraus.
Pro Bahn fordert ein moderneres und nutzerfreundliches Tarifsystem für Leipzig
Straßenbahnen am Augustusplatz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Als die Gesellschafterversammlung des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes (MDV) am Montag, 20. März, auch für 2017 wieder eine Tariferhöhung von 3,5 Prozent für die Leipziger Verkehrsbetriebe beschloss, war das im Grunde das Eingeständnis eines Scheiterns. Drei Jahre Diskussion um „alternative Finanzierungsmodelle“ haben zu nichts geführt. Lösungen liegen keine auf dem Tisch. Und die Kritik des Fahrgastverbandes Pro Bahn fällt umso deutlicher aus.
Das erste Schweinevogel-Bändchen im Piccolo-Format
Schwarwel: Schweinevogel. Short Novels. Piccolo Nr. 1. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEigentlich ist dieses Heftchen eine kleine Zeitreise. Eine extra für Schweinevogel-Freunde. Ein Geburtstagsgeschenk ist es irgendwie auch. Denn dieses Urvieh wird in diesem Jahr tatsächlich schon 30 Jahre alt, auch wenn es sich wie ein Dreizehnjähriger benimmt, der irgendwie in einer opulenten Null-Bock-Phase festhängt. Und das auch noch im Piccolo-Format.
Bürgerinitiative nimmt die Plüschsätze zur Bahnverteilung mit einer Richtigstellung auseinander
Die Start- und Landebahn Süd (rechts im Bild) hat An- und Abflugschneisen, die über deutlich dichter besiedeltes Gebiet führen. Foto: Flughafen Leipzig / Halle, Uwe Schoßig

Foto: Flughafen Leipzig / Halle, Uwe Schoßig

Am Mittwoch, 22. März, veröffentlichte das Dezernat Umwelt, Ordnung, Sport der Stadt Leipzig eine Meldung mit dem schönen Titel „Dialogforum Flughafen Leipzig/Halle: Vorschläge für die zeitlich versetzte Bahnnutzung zur Entlastung der Anwohner erarbeitet“. Aber die Leipziger Stadtverwaltung ist in Sachen Flughafen keine unabhängige Partei. Und so klang denn auch die ausgereichte Pressemeldung.
Bundestag beschließt Standortegesetz und Sachsens Gepolter erweist sich als reines Theater
Anti-Atom-Flashmob 2011. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Am Ende war’s nicht mal mehr ein laues Lüftchen. All das Getrommel aus Sachsen, der Freistaat möge von den Zumutungen des Endlager-Standortauswahlgesetz des Bundes verschont bleiben, verpufften. Auch die sächsischen Bundestagsabgeordneten von CDU und SPD stimmten für das Gesetz. Und das Ärgerlichste: Für Sachsens Rohstoffstrategie kann das Ganze regelrecht nach hinten losgehen.
Jetzt könnte Leipzigs Wirtschaft dem ÖPNV unter die Arme greifen
Straßenbahn am Rossplatz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Am Donnerstag, 23. März, hat die IHK zu Leipzig wieder ein paar Daten aus ihrer Verkehrsstudie bekannt gemacht und daraus eine lange Forderungsliste für die Stadt abgeleitet, die vor allem Investitionen in neue Straßen bedeutet. Doch dieselben Daten können auch zu völlig anderen Erkenntnissen und Lösungen führen, stellt Franziska Riekewald, verkehrspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Stadtrat, fest.
Der Verfassungschutz hat die in Sachsen aktiven „Reichsbürger“ augenscheinlich noch gar nicht auf dem Schirm
Winkelemente bei Legida. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Arbeitsverweigerung wirft Kerstin Köditz, Sprecherin für antifaschistische Politik der Linksfraktion im Landtag, dem Sächsischen Verfassungsschutz vor, wenn es um die Aktivitäten sogenannter Reichsbürger in Sachsen geht. Mittlerweile haben genug Vorfälle bundesweit für Aufsehen und Opfer gesorgt. Und eine Ausrede, diese Leute nicht zu beobachten, hat der Verfassungsschutz erst recht nicht.
Wie sieht das Verkehrssystem einer kompakten europäischen Stadt der Zukunft aus?
Wartende Pkw am Goerdelerring. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Wie fließt zusammen, was zusammengehört? Das ist die Frage, mit der sich die Verkehrsplaner großer Städte heute zwingend beschäftigen müssen. Sonst ersticken die Städte im Verkehr. Seit der Diskussion um den City-Ring liegt das Thema auch in Leipzig wieder auf dem Tisch. Und unübersehbar steuert alles wieder auf eine Kollision der Unvereinbarkeiten zu. Weil eins unübersehbar fehlt: eine echte Vision.
Sechs bilderreiche Kapitel zur Kirche des berühmtesten aller Thomaskantoren
Britta Taddiken (Hrsg.): Die Thomaskirche Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Die Leipziger Thomaskirche ist eine Marke. Nicht nur durch den hier beheimateten Thomanerchor und den legendären Thomaskantor Johann Sebastian Bach, auch durch das große Bemühen, in der Leipziger Stadtgesellschaft streitbar im Gespräch zu bleiben. Immerhin weiß man hier, dass der Kirchenbau ein wichtiges Stück der Leipziger Stadt- und Kulturgeschichte repräsentiert.