Chance & Erfahrung: Auslandsaufenthalt / Praktika

Wer nach dem Abitur besonders gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben und gleichzeitig spannende Erfahrungen machen möchte, der sollte sich für einen Auslandsaufenthalt entscheiden. Ein Praktikum, das man in einem fernen Land absolviert, ist grundsätzlich immer ein Bonus im Lebenslauf, der von Personalchefs heutzutage besonders geschätzt wird.

Ein solches Praktikum kann im Prinzip auf der ganzen Welt absolviert werden – und natürlich auch in ganz verschiedenen Branchen.

Was macht Praktika im Ausland so besonders?

Einerseits hat man bei einem Praktikum im Ausland die Möglichkeit, einmal ganz unverbindlich in einen Beruf hinein zu schnuppern, andererseits knüpft man – eventuell für später sehr wertvolle – neue Kontakte. Darüber hinaus erweitert sich das eigene Bewusstsein für andere Kulturen und man lernt, andere Gepflogenheiten in einem fernen Land zu schätzen und zu respektieren. In der Regel sind Auslandspraktika unvergütet, daher lohnt es sich, vorher ein bisschen etwas anzusparen – dennoch ist die Erfahrung, die man währenddessen machen wird, unbezahlbar.

Ein Auslandspraktikum kann auf der ganzen Welt absolviert werden. Als Spitzenreiter gelten nach wie vor die USA und Großbritannien – gleich danach folgen Spanien und viele weitere lateinamerikanische Länder. Immer mehr Anbieter für Auslandspraktika haben inzwischen auch Australien oder verschiedene Länder in Asien im Sortiment – so findet sich für jeden ganz sicher das Richtige.

Voraussetzungen und Organisation

Um ein Praktikum im Ausland absolvieren zu können, muss man in der Regel volljährig, also mindestens 18 Jahre alt, sein. Englischkenntnisse sind natürlich Pflicht, weiterhin ist es hilfreich, wenn man die Landessprache spricht oder sich zumindest einigermaßen verständigen kann. Wer möchte, kann natürlich auch einen Kurs vor Ort belegen. Erste praktische Erfahrungen in einem ähnlichen Beruf im Inland hilft darüber hinaus, einen Praktikumsplatz im Ausland zu bekommen. Einige Unternehmen setzen zudem einen bestimmten Bildungsabschluss voraus, meist werden jedoch auch Auszubildende oder Studenten angenommen – je nach Branche. Nicht vergessen werden dürfen vor der Abreise natürlich die entsprechenden Formalitäten, die es vor der Einreise in das Land zu regeln gilt. Dazu zählen ggf. Genehmigungen, ein Visum und Ähnliches.

Bewirbt man sich über eine Organisation für Auslandspraktika, so wird diese in der Regel dabei behilflich sein, alle Behördengänge zeitnah zu erledigen, so dass die Vorbereitungen reibungslos verlaufen. Eine ideale Anlaufstelle hierfür wäre Praktikawelten.

Viele Organisationen bieten praktische Komplettpakete inklusive Anreise, Unterkunft und weiterem Service an. Mehr Informationen zum Thema bieten die TopSeller bei Amazon, in der Kategorie „Bücher“ zum Thema „Auslandspraktikum“.


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Prof. Georg Schuppener ist Germanist an der Universität Leipzig. Intensiv beschäftigt er sich mit der Sprache der deutschen Rechtsextremisten. Ein hochaktuelles Thema – nicht so sehr wegen der Verhandlung über das NPD-Verbot. Sondern wegen der Folgen für eine Gesellschaft, in der trojanischer Sprachgebrauch die gesellschaftlichen Diskurse zerfrisst. LTI 2.0 ist wie Zuckerwatte für Sitzenbleiber.
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Sachsens Regierung zeigt wenig Interesse an Zahlen zur alternativen Energiewirtschaft
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Es hätte eine spannende Geschichte werden können, wenn Sachsens Regierung ernsthaft die Energiewende ins Zentrum ihrer Wirtschaftspolitik gestellt hätte. Das hat sie aber nicht. Sie hat lieber die großen Kohlekonzerne gehätschelt und Gesetze gegen die „Verspargelung“ der Landschaft gemacht. Und die gepriesene Solarindustrie? Ausverkauft. Auch so kann man Zukunftstechnologien verlieren.
68 Personen, die im Januar 2016 in Connewitz randalierten, sind auch danach mit Straftaten auffällig geworden
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Die Liste ist lang und man versteht Innenminister Markus Ulbig (CDU) diesmal, dass er um Verständnis dafür bittet, dass er die Fragen des innenpolitischen Sprechers der Grünen-Fraktion, Valentin Lippmann, zu den Tätern vom 11. Januar 2016 in Connewitz nicht vollständig beantwortet. Die Recherchen würden einen Teil der Staatsregierung regelrecht lahmlegen, befürchtet er.
Haben wir das? Haben wir nicht! Der lange Weg für den 1. FC Lok
Der Weg in Liga 3 geht nur mit aktiver Hilfe der Fans. Foto: Jan Kaefer

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LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 40Als Jens Kesseler seinen fünf­zigminütigen Vortrag über die Zulassungsvoraussetzungen für die 3. Liga beendet, ist es still im VIP-Raum des 1. FC Lok. Die 70 Mitglieder, die am vergangenen Freitag zum neuerlichen Mitgliederabend gekommen waren, mussten offensichtlich nicht nur ihr Schnitzel auf Brot, sondern auch alle Informationen erstmal verdauen. So erging es auch Lok-Präsident Jens Kes­seler und dem Geschäftsführer der Spiel­betriebs-GmbH Martin Mieth bei einer Informationsveranstaltung des Deutschen Fußballbundes (DFB) Anfang Februar.
Wie klein war eigentlich das Leipzig vor 1217?
Karte des mittelalterlichen Leipzig aus der Ausstellung „Leipzig von Anfang an“ im Stadtgeschichtlichen Museum. Archivfoto: Ralf Julke

Archivfoto: Ralf Julke

Es gibt Momente, da stolpert man über ein Wort. Und ein Rätsel, das auch Enno Bünz beschäftigt hat, als er über die frühe Stadtentstehung Leipzigs im Band 2 der großen Leipziger Stadtgeschichte schrieb: Wie sah eigentlich die Stadt im Jahr 1216 aus? Als Markgraf Dietrich die Leipziger zwang, ihre Stadtmauer niederzureißen?
Lernen, nur wie eigentlich? Ein Nachklapp zur LEIPZIGER ZEITUNG 39 „Bildunk. Vür alle!“
Viele Schüler sind von dem, was in der Schule tagtäglich auf sie einströmt, überfordert. Die Lehrer auch. Foto: Anne Garti, pixelio.de

Foto: Anne Garti, pixelio.de

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 40In der zurückliegenden Ausgabe 39 der LZ stand das Thema „Bildunk. Vür alle!“ auf dem Cover und so manches Thema löste Debatten bei den Lesern aus. So auch die Beschreibung des heutigen Schulsystems von Jens-Uwe Jopp, einem Leipziger Gymnasiallehrer für Deutsch und Geschichte. Und es fiel manchem auf, dass keine Lösung in Sicht schien. Mittlerweile ist eine erneute Novellierung des Schulgesetzes in Sachsen durch den Landtag, die Regie­rungskoalition aus CDU und SPD versuchte die Fortschritte herauszustellen. Doch gehen sie weit genug?