bvm Consulting meldet steigenden Bedarf an Beratung

Die Beratungsbranche im DACH-Raum verzeichnet ein stetes Wachstum. Dabei legen die Kundenunternehmen besonders großen Wert auf die Individualität der Beratungsleistung. bvm Consulting ist als erfahrener Unternehmensberater bereits eine feste Größe in der Branche, der sich unter anderem aufgrund seiner innovativen und effizienten Beratungsmethoden einen Namen gemacht hat.

Die Beratungsbranche im DACH-Raum verzeichnet bereits seit geraumer Zeit einen anhaltenden Aufschwung. Der Beratungsbedarf ist derzeit so groß wie nie zuvor. Aufgrund des zunehmenden Konkurrenzkampfes in nahezu allen Branchen, versuchen die einzelnen Unternehmen sich durch herausragende Geschäftsmodelle und besondere Serviceleistungen einen Wettbewerbsvorteil zu erkämpfen. Zur Erstellung solcher Konzepte und für die anschließende Umsetzung bedarf es regelmäßig der Expertise eines professionellen Beratungsunternehmens. bvm Consulting mit Sitz in Homburg ist eines der namhaften deutschen Beratungshäuser, das bereits seit über 15 Jahren in der Branche tätig ist und jährlich in circa 800 klein- und mittelständischen Unternehmen berät. Dabei beschäftigt bvm Consulting Mitarbeiter mit den verschiedensten Themenschwerpunkten, sodass eine umfassende Beratung ermöglicht und den jeweiligen branchen- und regionsspezifischen Anforderungen Rechnung getragen wird.

Unternehmensberatung so gefragt wie nie

Unternehmensberatung ist in den verschiedensten Themengebieten möglich. Die größte Nachfrage besteht derzeit im Bereich der Strategieberatung gefolgt von der Technologieberatung und dem Finanz- und Risikomanagement. Die letzten Jahre waren für die Beratungsbranche durchaus ertragreich. Zuletzt konnte 2014 ein Wachstum von 6,4% verzeichnet werden. Aufgrund der technischen und demografischen Entwicklungen sind auch die Methoden der Beratungshäuser im ständigen Fluss. Die Marktsituation in den meisten Branchen unterliegt diverser Variablen, denen mit alternativen und effizienten Beratungsprodukten gerecht zu werden versucht wird. Gerade im digitalen Bereich besteht ein großer Beratungsbedarf. Allein das Schlagwort “Big Data” treibt noch immer so einigen Unternehmern die Schweißperlen auf die Stirn.

Um eine umfassende und erfolgreiche Beratung zu garantieren, muss der Berater über die neuesten Entwicklungen informiert sein, ein fundiertes branchenspezifisches Wissen aufweisen und über eine analytische Arbeitsweise verfügen. Auch der persönliche Aspekt bei der Beratung darf nicht unterschätzt werden. Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist es sehr wichtig, dass der Berater in der Belegschaft des Kundenunternehmens akzeptiert wird. Schließlich sind es die dortigen Mitarbeiter, die letztlich die neuen Konzepte im Unternehmen umsetzen müssen. Neben der fachlichen Ausbildung müssen Unternehmensberater daher auch auf pädagogischer Ebene ausgebildet werden.

Beratungskunden wünschen sich flexible Geschäftsmodelle

In der Vergangenheit hat sich zudem ein recht klares Bild von dem abgezeichnet, worauf Beratungskunden bei der Wahl ihres Beratungshauses achten. Gewünscht sind bezahlbare Beratungsdienstleistungen von Beratern mit Praxis- und Lebenserfahrung, nachhaltige Ergebnisse und maßgeschneiderte Konzepte. Die erarbeiteten Lösungen sollen auf die Bedürfnisse des Unternehmens passen und nicht aus einem Lehrbuch stammen. Für bvm Consulting ist dies eine Selbstverständlichkeit. Die routinierten Berater bei bvm Consulting arbeiten stets direkt am Kundenunternehmen und entwickeln Konzepte, die kurzfristig Erfolge bringen und die Marktposition des Unternehmens auf lange Sicht sichern und verbessern. Es geht darum praktische Lösungen zu finden, die einfach umzusetzen sind und das Kundenunternehmen nachhaltig nach vorne bringen.

Viele Einzelhändler auf der Suche nach Beratung

Einen großen Kundenzuwachs gewinnen Beratungsunternehmen derzeit auch aus dem Einzelhandel. Kaum eine andere Branche musste in den letzten Jahren so einschneidende Verluste melden. Dies liegt in erster Linie an der Macht neuer Vertriebskanäle wie dem Internethandel. Gleichsam hat eine Vielzahl an Einzelhandelsketten es verpasst, sich rechtzeitig an die veränderten Umstände anzupassen. Auf die Umsatzeinbußen haben viele Einzelhändler dann mit einer Kürzung ihrer Ausgaben reagiert. Statt den Sprung aus der Krise zu schaffen, gerieten viele Unternehmen auf diese Weise in einen regelrechten Abwärtsstrudel.

“Das blinde Kürzen von Ausgaben ist in der Regel nicht zielführend. Sinnvoller ist es, über kluge Investitionsmöglichkeiten nachzudenken”, weiß Giannis Giannitsis, Gründer und Geschäftsführer von bvm Consulting. Es gibt nämlich durchaus einige Aspekte, die dem stationären Handel einen Vorteil gegenüber dem Onlinegeschäft verschaffen können. Wem es gelingt diese zu betonen, kann sich auf einfache Weise seinen Kundenstamm sichern. Einkaufen kann schließlich auch ein Erlebnis sein. Eine attraktive Gestaltung der Verkaufsfläche, das Aufstellen von Probierständen oder die Einrichtung von Kinderspielecken sind zum Beispiel Möglichkeiten, um das eigene Geschäft für Kunden attraktiver zu machen.

Mit der Hilfe eines professionellen Beraters zum Erfolg

Ebenso sollten Einzelhändler darüber nachdenken, wie sie selbst die verschiedenen Vertriebskanäle kombinieren und von den Vorteilen profitieren können. Warum soll der Verbraucher nicht im Geschäft auswählen und dann im eigenen Online-Shop bestellen können?

Das Problem der Einzelhändler ist nicht ein Mangel an Möglichkeiten, sondern meist das fehlende Know-How in den eigenen Reihen. Deshalb ist es sinnvoll, sich an einen professionellen Berater wie bvm Consulting aus Homburg zu wenden, mit dessen Hilfe eine präzise Analyse der eigenen Situation vorgenommen werden kann. Chancen und Risiken auf dem Markt werden auf diese Weise erkannt und benannt. Anschließend werden Ideen für neue Geschäftsmodelle entwickelt, mit Hilfe derer die Marktposition des Unternehmens langfristig optimiert und sichergestellt werden kann.


Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 



Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Hagen vs. SC DHfK Leipzig 27:29 – Pokal-Krimi gegen Zweitligisten
Anstoß − „Juller“ und „Momo“ wieder auf dem Spielplan
Polizeibericht, 18. August: Firmengelder entwendet, Motorräder entwendet, Scheibe zersplittert
Nisthilfen für den Fischadler
Große Vielfalt für alle Leipziger: 1.800 Kurse für Politikinteressierte, kreative Köpfe, Sprachenliebhaber und Gesundheitsbewusste
„Zahle, so viel Du willst-Tage“ in sechs Leipziger Museen
Neue integrative Grundschule in Leipzig-Lößnig: Informationsveranstaltung zur Schulerweiterung
Rundgang zu grünen Fassaden im Leipziger Norden
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr





Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Linksfraktion beantragt für 2018 eine Würdigung für das Geburtstagskind Karl Marx
Gedenktafel am Rossplatz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für FreikäuferDas ist mal ein Antrag, der zum Parteinehmen zwingt: Wie hält es Leipzig mit Karl Marx? Der Mann feiert im nächsten Jahr seinen 200. Geburtstag. Und seit Thomas Pikettys Buch „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ wird auch noch das Standardwerk des Dr. Marx, „Das Kapital“, wieder eifrig studiert. Und das wurde seinerzeit zuerst in Leipzig gedruckt. Wie hält es Leipzig also mit Marx?
Kann die Nikolaisäule nicht zum Freiheitsdenkmal werden und die nervende Ansage in der Straßenbahn ein Ende finden?
Der Nikolaikirchhof mit der Erinnerungssäule an den Herbst '89. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserManchmal muss man auch nicht verstehen, was der Stadtrat beschließt. Manchmal ist es auch nicht zu verstehen, weil der Beschluss nur ein Flickbeschluss ist. Wie der zum „Platz der Friedlichen Revolution“, der der Wilhelm-Leuschner-Platz bis heute ist, obwohl dort gar kein Freiheits- und Einheitsdenkmal hingebaut wird. Aber wie geht die Verwaltung mit einer Petition zu diesem Thema um?
Soll der Osten irgendwen einholen oder ist es höchste Zeit für eine zukunftsfähige Wirtschaftspolitik?
BIP-Entwicklung im Vergleich. Grafik: IWH

Grafik: IWH

Für Freikäufer Mit einer neuen kleinen Studie versuchte das Institut für Wirtschaftsforschung (IWH) in dieser Woche, den wirtschaftlichen Aufholprozess im Osten irgendwie noch einmal in Zahlen zu fassen. Immerhin war in jüngsten Statistiken aufgefallen: „Ostdeutschland hat vom gegenwärtigen Aufschwung in Deutschland bisher besonders deutlich profitiert. In jedem der Aufschwungsjahre 2014 bis 2016 nahm die gesamtwirtschaftliche Produktion schneller zu als in Westdeutschland.“
Warum es in einer Welt der Schreihälse keine „richtigen Antworten“ gibt
Graffiti zum Black Triangle. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs hat ja so kommen müssen. Denkt man so im Vorübergehen. Die blank geputzte Hauswand eignet sich perfekt, um in nächtlicher Stunde neue Graffiti-Sprüche dran zu sprühen. Und natürlich kommt jetzt auch das „Black Triangle“ vor. Wobei das nicht einmal der martialischste Spruch zum Thema ist, der dieser Tage in Connewitz auftaucht und – ja – was eigentlich bedeutet?
Ildathach oder Die Suche nach dem, was das Leben tatsächlich ausmacht
Amanda Koch: Ildathach. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs ist wieder ein dickes Buch geworden, nachdem schon die drei Bände der „Wächter von Avalon“ den Freunden von (weiblicher) Fantasy eine Menge Lesestoff gegeben haben. Weiblich deshalb, weil es vor allem Autorinnen sind, die die Möglichkeit der Fantasy nutzen, um die Ratlosigkeit der Bewohner einer zunehmend technisierten Welt zu thematisieren und nach dem zu fragen, was dabei verloren geht. Und das ist nicht nur die „weibliche“ Seite.
Schalke 04 vs. RB Leipzig 2:0 – Viel Ballbesitz, wenig Gefahr
Dayot Upamecano – nicht immer geschickt in Zweikämpfen. Foto: GEPA pictures/Sven Sonntag

Foto: GEPA pictures/Sven Sonntag

Für alle LeserRB Leipzig ist mit einer Niederlage in die zweite Bundesliga-Saison gestartet. Beim FC Schalke 04 unterlag das Team von Cheftrainer Ralph Hasenhüttl mit 0:2. Die Leipziger waren das dominante Team, fanden jedoch keine Mittel, die gegnerische Abwehr zu überwinden. Die Tore für Schalke fielen per Strafstoß und nach einem Konter.
Wird Luther der große Themen-Magnet für die mitteldeutsche Region?
Hauptbahnhof Leipzig. Foto: Andreas Schmidt / LTM

Foto: Andreas Schmidt / LTM

Für alle LeserDer evangelische Kirchentag war es ganz bestimmt nicht, der Leipzigs Touristenzahlen im ersten Halbjahr 2017 auf einen neuen Höchststand gebracht hat. Rekordwert, schreibt die Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH. Nun ja. Selbst Volker Bremer, deren Geschäftsführer, hat noch vor wenigen Jahren betont, dass Leipzig als Reiseziel noch eine Menge Luft nach oben hat.
Leipzig braucht keine Sperrstunde, damit das Ordnungsamt Uralt-Politik machen kann
Wer in Leipzig braucht noch eine Sperrstunde? Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für FreikäuferSperrstunden stammen noch aus einer Zeit, als die Polizei bestimmte, wann der Bürger brav nach Hause zu gehen habe. Aber das Leben gerade der jungen Bürger hat sich so gründlich verändert, dass viele beliebte Clubveranstaltungen meist sogar erst beginnen, wenn die Nacht richtig tief ist. Dass Leipzig immer noch eine Sperrstunde hat, finden jetzt gleich drei Stadtratsfraktionen reif für die Mottenkiste. Und sie begründen es auch.
Nicht einmal 60 Prozent der Leipziger nutzen bislang die Tonne für die Bioabfälle
Biotonnen, zum Abholen bereit gestellt. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEigentlich sind die Leipziger fleißig, wenn es darum geht, ihren Abfall zu trennen. Das bestätigte auch wieder die „Bürgerumfrage 2016“. Papier und Pappe wird von 97 Prozent der Leipziger immer ordentlich in der Blauen Tonne entsorgt, Verpackungen bringen 93 Prozent immer brav zur Gelben Tonne. Glas wird von 89 Prozent immer zum Glascontainer geschleppt. Nur beim Bioabfall scheint es ein Problem zu geben.
Auch die AfA in der SPD Leipzig fordert konstruktive Verhandlungen mit dem Kollektiv „Black Triangel“
Eingangsbereich im Black Triangle. Foto: privat

Foto: privat

Für alle LeserNach der Linken fordern nun auch ein paar Leipziger Sozialdemokraten, dass für das besetzte Reichsbahngebäude „Black Triangle“ konstruktive Verhandlungen mit den Besetzern geführt werden. Ganz bewusst so formuliert: Reichsbahngebäude. Denn die Deutsche Bahn kann mit dem Gebäude seit über 20 Jahren nichts anfangen, hat es irgendwie geerbt und ließ es einfach dahinsiechen. Dabei gibt es ein kleines Problem.
Topf & Quirl: Flammkuchen mit Ziegengouda, Lauchzwiebeln und Radieschen
Flammkuchen mit Radieschen und Rucola. Foto: Maike Klose

Foto: Maike Klose

Für alle LeserSo schön der ewige Sonnenschein auch sein mag, so ein wenig anstrengend ist dieser Sommer ja doch. Denn bei Hitze und permanentem Schwitzen kommt man ja nicht wirklich zu etwas, schleppt sich müde durch den Tag und freut sich auf die kühleren Abendstunden. Groß ein Essen kochen? Lieber nicht, keine Energie und keine Lust, ewig an heißen Töpfen zu schmoren. Wie gut, dass es da auch flinke und leichte Alternativen zum üblichen Mittag gibt, die ohne viel Anstrengung zubereitet sind und dennoch prima schmecken. Man nehme diesen Flammkuchen hier, der in 5 Minuten im Ofen ist und dank eines Belages aus Frischkäse, Frühlingszwiebeln und Ziegengouda wunderbar aromatisch schmeckt.
Wo das neue Leipziger Überwachungszentrum hinkommt, ist trotz Ulbigs PR-Tour noch nicht geklärt
Standort der Bereitschaftspolizei an der Essener Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für FreikäuferDas Gemeinsame Kompetenz- und Dienstleistungszentrum (GKDZ), dessen Zentrale in Leipzig entstehen soll, wird noch für eine Menge Diskussions- und Konfliktstoff sorgen. Auch dann, wenn es fertig ist und die dort sitzenden Beamten emsig Kommunikation überwachen und Daten sammeln. Dabei steht noch nicht einmal fest, wo es untergebracht wird, anders als die Jungs von der eiligen Presse mal wieder vermeldet haben.
Julius Hirsch-Preis 2017 geht nach Leipzig: Tüpfelhausen auf Platz 2 mit Fußballbegegnungsfest
Der Max und Leo Bartfeld Pokal im Rahmen des Internationalen Fußballbegegnungsfestes erhält den Julius Hirsch-Preis 2017. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserNach gerade einmal drei Jahren war es am heutigen Freitag bereits so weit für das Fußballbegegnungsfest. Der DFB gab bekannt, dass nach der Preisvergabe im Jahr 2010 an den Roten Stern Leipzig erneut eine Initiative in der Messestadt mit dem Julius Hirsch Preis bedacht wird. Auf Platz 2 hinter der 1992 gegründeten Schalker Faninitiative landete in diesem Jahr das „3. Internationale Fußballbegegnungsfest“ mit dem „Max und Leo Bartfeld Pokal“. Eine Veranstaltung, welche der Verein Tüpfelhausen regelmäßig im Sommer an mehreren Punkten in Leipzig durchführt. Am 7. Oktober geht es nun für die frischgebackenen Preisträger zur Verleihung nach Karlsruhe.
Das „Museumscafé Goetz“ eröffnet mit der Ausstellung „Die Erfindung der Zukunft“
Das Museumscafé Goetz in der Zschocherschen Straße. Foto: UNIKATUM Kindermuseum

Foto: UNIKATUM Kindermuseum

Für alle LeserAm heutigen Freitag nimmt ein altvertrautes Kleinod in Plagwitz wieder seinen Dienst auf: Da eröffnet für die Besucher endlich das „Museumscafé Goetz“. Viele Plagwitzer kennen noch das historische Café Götz, in dem man an der Zschocherschen Straße nobel einkehren konnte – das nun aber mit einem neuen Konzept seine Türen wieder öffnet.
Ohne den Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer wäre Sachsens Bildungssystem längst im Eimer
Relief an der Friedrich-Schiller-Schule in Gohlis. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für FreikäuferMan kann es auch so sehen wie der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages, Lothar Bienst: „Trotz der Herausforderungen, die wir aufgrund der schwierigen Personalsituation derzeit haben, ist dies ein sehr gutes Ergebnis für Sachsen. Aber eins ist klar: Der Bildungsmonitor gibt uns Hausaufgaben auf.“ Man hat auch in der CDU-Fraktion ein bisschen gemerkt, dass der neue „Bildungsmonitor“ der INSM keine Lorbeeren verteilt.