Fühlen Sie sich wohl in Ihrer Haut?

Egal, ob der Silvestervorsatz wieder einmal Abnehmen ist oder der Sommer naht und die Bikini-Figur immer noch nicht so ist, wie man sie sich wünscht, man ist selten mit seinem Körper zufrieden. Auch wenn man sich gesund ernährt und Sport treibt, manche Problemzonen verschwinden einfach nicht. In diesem Fall kann es sich lohnen, einen Spezialisten aufzusuchen, der einem weiterhilft.

Der Gang zum plastischen Chirurgen gehört heute zur Normalität und ist nicht mehr den Reichen und Prominenten vorbehalten. Dennoch ist es ein sensibles Thema. Zwischen Arzt und Patient muss Vertrauen aufgebaut werden. Erst dann ist eine gute Basis für eine Zusammenarbeit vorhanden und dem künftigen Wohlfühlen steht nichts mehr im Wege.

Wenn man sich grundsätzlich zu einem Eingriff entschieden hat, dann steht an nächster Stelle die Auswahl des Chirurgen. In Leipzig gibt es einige renommierte Kliniken mit gutem Ruf und die Praxisklinik am Markt gehört dazu.

Die Bewertungen der zufriedenen Patienten sprechen eine klare Sprache und auch der Focus hat die Leipziger im letzten Jahr wie auch bereits in der Vergangenheit als Topmediziner im Bereich der Brustchirurgie ausgezeichnet.

Die Klinik bietet sowohl Frauen als auch Männern die inzwischen schon alltäglichen Korrekturen im Bereich Gesicht, Bauch oder Brust an. Bei Frauen geht das Angebot sogar noch weiter und umfasst auch Beine, Handverjüngungen und den Intimbereich. Doch neben den allgemein bekannten Methoden wie Fettabsaugung und Botox bietet die Praxisklinik auch neue Methoden wie CoolSculpting an. Dabei werden Fettzellen eingefroren und so lästige Pölsterchen reduziert. Die Praxisklinik am Markt ist die erste Klinik in Sachsen, die dieses moderne Verfahren anbietet.

Eine individuelle Betreuung ist für das gesamte Klinikteam selbstverständlich. Man soll sich wohl fühlen und gut aufgehoben.

Transparenz wird bei den Ärzten großgeschrieben. Vor jeder Behandlung ist ein ausführliches persönliches Gespräch eine Selbstverständlichkeit. In diesem Gespräch, das man am besten in Begleitung einer Vertrauensperson führt, wird detailliert über Erwartungen, Möglichkeiten, die Behandlung selbst, Risiken und Kosten gesprochen. So erhalten Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage.

Vorab kann man sich auch online über Tipps zu Reiterhosen oder Faltenbehandlung informieren.

Während die Begriffe „Schönheitschirurg“ oder „Ästhetischer Chirurg“ nicht geschützt sind, gewährleistet nur die Anerkennung als Facharzt für plastische Chirurgie einen hohen Standard in der Ausbildung und fachlichen Qualifikation. Sowohl Dr. Kaisers als auch Dr. Horak sind nach langjähriger Zusatzausbildung anerkannte Fachärzte und damit ist man bei ihnen in den besten Händen.

Weiterbildung und ergänzende Qualifikationen werden bei der Praxisklinik großgeschrieben, damit die Patienten die bestmögliche Behandlung nach modernen Erkenntnissen erhalten.

Die zentrale Lage am Markt und die Parkmöglichkeiten in der eigenen Tiefgarage machen einen Besuch zudem besonders einfach.

Sagen Sie also Ihren Pölsterchen Adieu und gehen Sie zu einem Beratungsgespräch in die Praxisklinik.


Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 



Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Polizeibericht, 27. Juni: Seitenscheibe eingeschlagen, Staatsbetrieb Sachsenforst im Visier von Dieben, Zündler unterwegs
Rund 10.000 Besucher zur Jüdischen Woche 2017
Neue Brücken für Straße Am Pfingstanger und Lützschenaer Straße
Grüne: Auch die sächsische CDU-Landesgruppe wird die Einführung der „Ehe für alle“ nicht mehr verhindern
Gesetz zur Änderung des Sächsischen Gesetzes zur Ausführung des Sozialgesetzbuches
HTWK-Podiumsgespräch: „Wohin mit der Bildung?“
Cornelia Ernst (Linke): Solidarität mit MISSION LIFELINE
Linke Diskussionsrunde mit Katja Kipping: Welche Zukunft wollen wir?
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr





Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

„Klare Fehler vermeiden“: Bundesliga-Spiele werden künftig mit Videounterstützung geleitet
Workshop mit Felix Zwayer und Hellmut Krug. Foto: Martin Schöler

Foto: Martin Schöler

Für alle Leser Beim Confed-Cup sorgte der Videoassistent schon für manche Irritationen. Am Dienstag erklärten Projektleiter Hellmut Krug und FIFA-Referee Felix Zwayer in Leipzig, wie das System ab der kommenden Spielzeit in der Bundesliga zum Einsatz kommen wird.
Interview zu Trauertherapie im Internet (Teil 2): „Langfristig eine Ergänzung zu herkömmlichen Formen“
Online-Trauertherapien ähneln herkömmlichen Behandlungen. Foto: Pixabay

Foto: Pixabay

Als Ergänzung zu herkömmlichen Therapien gibt es für Trauernde, die beispielsweise den Verlust einer krebskranken Person nicht überwinden können, mittlerweile ein Angebot im Internet. Im zweiten Teil des Interviews erklärt Anette Kersting, die Direktorin der Uniklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, inwiefern sich die Onlinehilfe von herkömmlichen Formen unterscheidet, ob Trauertherapie langfristig nur noch im Internet stattfinden wird und was es mit einer App für traumatisierte, arabischsprechende Geflüchtete auf sich hat.
Leipzig und Sachsen haben sich auch 2016 eifrig in die Spitzengruppe der Jobcenter sanktioniert
Kassensturz, schön übersichtlich. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Zwei Milliarden Euro haben die Jobcenter in den letzten Jahren ihren Klienten über Sanktionen abgeknöpft. Das meldeten etliche Medien in den letzten Tagen. Denn Sanktionen sind ja nichts anderes als Kürzungen von Geldern, die eigentlich für den Unterhalt gedacht sind. Für das Lebensnotwendigste. Eine neue Gelegenheit für das BIAJ, neue Zahlen zur deutschen Sanktionspraxis vorzulegen. Obwohl: Geändert hat sich nichts.
Linksfraktion fordert Bauplanung in der Kiebitzmark und ADFC den Radwegeanschluss nach Taucha
Verlängerte Heiterblickallee als künftiger Radweg. Foto: ADFC Leipzig

Foto: ADFC Leipzig

Je länger Leipzig in seinem Wachstums-Dilemma steckt, umso deutlicher wird, wie schwer es auch den Planern fällt, die wachsende Stadt wirklich in die Zukunft zu denken. Zu knapp sind die Ressourcen. Zu wattig alle Entwicklungspläne. Der neue Nahverkehrsplan steckt irgendwo im Verfahren fest. Obwohl er direkt mit dem Bau neuer Wohngebiete zusammenhängt. Was die Linksfraktion beim Thema Paunsdorf deutlich macht.
SPD-Fraktion mahnt: Jeder neue Kita-Platz in Leipzig zählt
Baustelle für einen Kompaktbau aus Förderschule und Kindertagesstätte an der Alten Messe. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

So ist das mit einer wachsenden Stadt: Sie richtet sich nicht nach dem Tempo, den Planungskapazitäten und dem verfügbaren Budget der Verwaltung. Sie wächst einfach drauflos und zwingt zum Bauen. In einer Weise, die Leipzigs Verwaltung außer Atem bringt. Seit zehn Jahren beschäftigt das Thema der fehlenden Kindertagesstätten die Stadt. Vor fünf Jahren kamen die Schulen dazu, vor einem Jahr der Wohnungsbau. „Wir kümmern uns um die Kitas“, meldet jetzt die SPD-Fraktion.
SPD-Stadträtin mahnte OBM zu einer besseren Team-Arbeit, wenn es um Leipzigs Schulen geht
Ute Köhler-Siegel (SPD). Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Für alle LeserZur Ratsversammlung am 21. Juni wurde auch die Verwaltungsvorlage „Schulentwicklungsplan der Stadt Leipzig – Fortschreibung 2017“ diskutiert. Und durch ein paar Turbulenzen im Jahr 2016 scheint die Verwaltung dabei gewaltig unter Zeitverzug geraten zu sein. Da ging dann auch ein wichtiges Stück Kommunikation kaputt, wie SPD-Stadträtin Ute Köhler-Siegel in ihrer Rede kritisierte.
Petra Zais macht den planlosen Finanzminister für Sachsens Bildungsdesaster verantwortlich
Sparsamer Adler. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm 22. Juni debattierte der Sächsische Landtag auf Antrag der Linksfraktion über die gravierenden Probleme zum kommenden Schuljahresstart. Der zuständigen Ministerin lasen mehrere Rednerinnen die Leviten. Aber keine sprach das sächsische Dilemma so deutlich an wie Petra Zais, die bildungspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion. Denn das Problem ist: Es fehlt der Kapitän.
Erfolgreich Blackjack spielen
Erfolgreich Blackjack spielen.

Erfolgreich Blackjack spielen.

Blackjack gehört sicherlich zu den populärsten Kartenspielen. In Deutschland wird es in diversen Spielcasinos angeboten und erfreut sich dort reger Beliebtheit mit entsprechend vielen Fans und Anhängern. Besonders reizvoll an dem Spiel ist sicher das direkte Duell mit dem Dealer, der die Karten verteilt und die Spielbank vertritt. Ein weiterer Grund dürften die vergleichsweise einfachen Regeln des Spiels sein.
Norbert Bunges Fotografien in einem Band
Norbert Bunge: Fotografien. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Am Ende kommt zusammen, was zusammengehört. Auch wenn die Fotografie in Ost und West über 40 Jahre scheinbar getrennte Wege ging. Mit beeindruckenden Fotografien gerade im Ostteil des geteilten Landes, wie nun schon Dutzende Fotobände aus dem Lehmstedt Verlag eindrucksvoll belegen. Aber manche Bände zeigen auch, dass sich die Welten berühren konnten – so wie bei Norbert Bunge.
Interview zu Trauertherapie im Internet (Teil 1): „Die Schwelle, Hilfe zu suchen, ist geringer“
Eine Onlinetherapie soll Trauernden helfen. Foto: Pixabay

Foto: Pixabay

Als Ergänzung zu herkömmlichen Therapien gibt es für Trauernde, die beispielsweise den Verlust einer krebskranken Person nicht überwinden können, mittlerweile ein Angebot im Internet. Im ersten Teil des Interviews erklärt Anette Kersting, die Direktorin der Uniklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, wie genau die Onlinehilfe funktioniert und welche Erfahrungen ihr Team bislang damit gemacht hat.
Selbstjustiz mit 25 Jahren Verspätung: Trio nach Überfall auf mutmaßlichen Sexualtäter auf der Anklagebank
Ronny U., Daniel D. und Matthias P. müssen sich vor dem Landgericht wegen schweren Raubes verantworten. Foto: Martin Schöler

Foto: Martin Schöler

Der 19. Februar wird Horst G. (52) für immer in Erinnerung bleiben. Gegen 18.30 Uhr stürmten Daniel D. (27) und Matthias P. (24) die Wohnung des Leipzigers in der Lene-Voigt-Straße. Zuvor hatte sich sein früherer Mitbewohner Ronny U. (35) unter einem Vorwand Zutritt zu dem Plattenbau verschafft. Die Männer wollten ihr Opfer offenbar für ein Verbrechen bestraften, das über ein Vierteljahrhundert zurückliegt.
Disziplinarverfahren noch nicht abgeschlossen: Kontroverse um AfD-Richter Jens Maier dauert an
Eine nicht von allen geliebte Partei ... Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDie Kontroverse um Richter Jens Maier dauert an. Der Jurist, der am Landgericht Dresden tätig ist, kandidiert für die sächsische AfD auf Platz zwei der Landesliste für den Bundestag. Aufgrund öffentlicher Äußerungen besteht der Verdacht, Maier könne gegen das richterliche Mäßigungsgebot verstoßen haben. Seit 18. April ist gegen den 55-Jährigen ein Disziplinarverfahren anhängig.
Binee-Termin bei Porsche: Wie kommen kleine Elektrogeräte schneller zurück in den Wertstoffkreislauf?
Joachim Lamla, Burkhard Jung und Martin Jaehnert. Foto: Marco Prosch, Porsche

Foto: Marco Prosch, Porsche

Na, den erzählen wir noch. Ist kein Witz. Ist sogar ein bisschen ernst. Und es geht nur indirekt um Porsche. Auch wenn bei einem Termin bei Porsche auch der Oberbürgermeister der Porsche-Stadt Leipzig angeflitzt ist. Aber im Kern geht es um ein kleines Unternehmen, das versucht, eine gute Idee als Geschäftsgrundlage umzusetzen.
Leipzigs Umweltamt mahnt den NuKLA e. V. ab für eine Bootsnutzung, die es selbst duldet
Boote an der Connewitzer Schleuse. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Ist es eine Eulenspiegelei? Eine Narretei? Oder die Kraftmeierei eines Amtes, das eigentlich im Unrecht ist? Eine ziemlich sinnfreie Retourkutsche dafür, dass ein kleiner, unnachgiebiger Verein das allmächtige Umweltamt der Stadt Leipzig zu Dingen zwingt, die man dort eigentlich nicht will? Zum Beispiel: Klären, wer eigentlich auf Leipzigs Gewässern gewerblich Boot fahren darf. Das ist nämlich bis heute nicht geklärt.
LVZ-Explosions-Geschichte beruht sichtlich auf einer falsch verstandenen Statistik
Juliane Nagel in der Leipziger Ratsversammlung. Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Für alle LeserDa hat die LVZ am 14. Mai wohl so richtig danebengehauen mit ihrem Interview mit Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz, das sie betitelte mit „Kinder- und Jugendkriminalität explodiert – Leipzigs Polizeichef schlägt Alarm“. Zwei Antworten aus Landtag und Stadtrat zeigen nun, dass von Explosion keine Rede sein kann. Augenscheinlich war da wirklich jemand unfähig, Statistiken richtig zu lesen.