Schweinevogel von Schwarwel (168): Finnland

Ja so manchem flattern dieser Tage die Nerven. Und man sehnt sich nach Ruhe. Vor diesem ganzen Geschwätz über die Welt und was da noch alles dran hängt. Unter anderem diese Menschen, schlimmer noch - Menschen, deren Sprache man schon, aber den Sinn ihrer Worte nicht mehr versteht. Schöner wärs da vielleicht anders herum?

Den ganzen Beitrag lesen und Kommentare schreiben? Hier anmelden:

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Tanners Interview mit dem Songwriter, Sänger, Moderator und Lyricisten Huey Colbinger
Songwriter, Sänger, Moderator und Lyricist Huey Colbinger. Foto: Colbinger PR

Foto: Colbinger PR

Jahrelang daddelte Colbinger in unterschiedlichsten Formationen von Leipzig aus und mit einer Gitarre unterm Arm durch die Weltgeschichte. Nun wurde es etwas ruhiger um ihn herum. Obwohl er doch gerade ein Buch herausbrachte. Ein Buch? Wirklich? Tanner hakte ein.
Letzter Sonntag in der Propstei am Rosental
Die Katholiken ziehen um. Foto:Ernst-Ulrich Kneitschel

Foto:Ernst-Ulrich Kneitschel

Das Altartuch ist weg, die Kerzen sind aus. Der Tabernakel ist leer. Die Altarreliquie ist entfernt. Alle liturgischen Geräte sind aus dem Altarraum beseitigt. Mit dem heutigen Tag beginnt die Profanierung der Propsteikirche am Rosental. 1982 wurde sie geweiht. Es ist ein wehmütiger Abschied: Viele sind hier, die mit dieser Kirche Erinnerungen an Familienfeste verbinden. Zugleich beginnt die Vorfreude auf die neue Kirche im Zentrum der Stadt.
HC Leipzig vs. Bietigheim 25:25 – Umkämpfte Partie mit gerechtem Remis
Joanna Rode (hier im Spiel gegen Celle) musste mit einem gebrochenen Daumen vom Feld. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Im vorletzten Bundesliga-Heimspiel der Saison reichte es für die Handballerinnen des HC Leipzig gegen Bietigheim nur zu einem Punkt. Beide Teams hatten mit großen Personalsorgen zu kämpfen, wobei der HCL mit Joanna Rode erneut einen verletzungsbedingten Ausfall hinnehmen musste. Die 14:11-Pausenführung konnten die Gastgeber im zweiten Durchgang nicht verteidigen, standen am Ende sogar knapp vor einer Niederlage.
Gastmanns Kolumne: Geld. Macht. Liebe
Festspielspektakel. Oder nur viel Lärm um nichts? Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Bald beginnen die Zürcher Festspiele. In diesem Jahr hat man sich dem großen William Shakespeare und dessen Dramen verschrieben. GeldMachtLiebe lautet das verheißungsvolle Thema. "All the world is a stage" veranschaulicht der Zürcher Einwohner eindrucksvoll allein schon durch seine pure, wohlgekleidete Präsenz in der prächtigen Bahnhofstraße.
Linke beantragt 10 Millionen Euro jährlich für einen Strukturfonds für die Lausitz
Das Vattenfall-Kraftwerk Jänschwalde. Foto: Vattenfall / Uwe Dobrig

Foto: Vattenfall / Uwe Dobrig

Während Sachsens Ministerpräsident immer wieder Briefe schreibt und auch der Wirtschaftsminister den Bundeswirtschaftsminister für sein Eckpunktepapier zur Energiewende kritisiert, hat sich die Linksfraktion im Sächsischen Landtag hingesetzt und einen Gesetzentwurf geschrieben. Für sie ist sonnenklar, dass Sachsen ziemlich bald aus der Braunkohle aussteigt. Denn wenn es das nicht selber tut, wird es ausgestiegen. Das wäre wirklich eine Katastrophe.
FC St. Pauli vs RB Leipzig 1:0 (1:0): Rasenballer bleiben zweitklassig
Joshua Kimmich (Leipzig) und Jan-Philipp Kalla (St.Pauli). Foto: GEPA pictures

Foto: GEPA pictures

RB Leipzig hat sich mit einem nicht unverdienten 0:1 (0:1) beim FC St. Pauli aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet. Lennart Thy schoss kurz vor dem Pausenpfiff das Tor des Tages (45.).
Warum Sachsen beim BIP pro Erwerbstätigem selbst im Osten hinterherkleckert
Der ganze Kurvensalat seit 2000: BIP steigt, Löhne steigen, Arbeitsvolumen verändert sich kaum. Grafik: Freistaat Sachsen / Statistisches Landesamt

Grafik: Freistaat Sachsen / Statistisches Landesamt

Nicht nur das Brutto-Inlands-Produkt (BIP) lässt sich alle Jahre wieder so schön berechnen, dass man dann ein nettes Bundesländer-Ranking draus machen kann. Denn wenn man den Gesamthaufen dessen hat, was in einem Land wie Sachsen 2014 insgesamt an Produkten und Dienstleistungen alles umgesetzt wurde, dann kann man das auch ganz hübsch umrechnen auf die Arbeitsstunde des jeweiligen Geldverdieners.
Männerstammtisch am 20. Mai: Jungenarbeit und Neonazismus
Jungen und Mädchen in Sachsen organisieren sich in neonazistischen Gruppen, hören dementsprechende Musik oder zählen sich zum Sympathisant/innenkreis. Nur selten wird bei der Analyse, weshalb sich Jugendliche der Neonazi-Szene zugehörig fühlen auf "Geschlecht" Bezug genommen. Ähnliches gilt für die pädagogische Arbeit mit neonazistischen Jugendlichen. Wie gelingt mit Jungen geschlechtsbezogene pädagogische Arbeit gegen Neonazismus?
Wer von der Rundfunksteuer befreit werden will, muss erst mal vorm Sozialamt die Hosen runter lassen
Logo des MDR an der Senderzentrale in Leipzig. Foto: Matthias Weidemann

Foto: Matthias Weidemann

Mittlerweile haben ja zumindest ein paar Leute, die sich mit der Materie auskennen, festgestellt, dass der neue Rundfunkbeitrag eine Steuer ist, die eigentlich auch fiskalisch so gehandhabt werden müsste, aber dann dürften die Sender sie nicht eintreiben. Aber sie dürfen eintreiben und brauchen die simpelsten Regeln des Steuerrechts nicht einzuhalten. Eine ist zum Beispiel die Verhältnismäßigkeit: Bezahlt wird nach Einkommenshöhe.
Große Standortkampagne der sächsischen Staatsregierung muss sich im Landtag die Kostenfrage gefallen lassen
Seit Herbst 2014 wirbt auch ein Ferienflieger für den Urlaub in Sachsen. Foto: Freistaat Sachsen, Sächsische Staatskanzlei

Foto: Freistaat Sachsen, Sächsische Staatskanzlei

Man kann sich streiten über die sächsische Standortkampagne „So geht sächsisch.“ Sollte man wohl auch. Immerhin geht es um Steuergelder. Und wer sagt denn, dass eine Staatskanzlei den richtigen Riecher hat für die Sachsen-Werbung? Am Donnerstag, 30. April, hat sich der Sächsische Landtag gestritten. Futter lag ja vor: Die Linksfraktion hatte extra eine Große Anfrage gestellt.
Leipzig hat Bewerbung ums Europäische Kulturerbe-Siegel nach Dresden geschickt
Leipziger Original-Stätte: das Mendelssohn-Haus. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Seit dem 30. April ist es jetzt ganz offiziell: Leipzig hat seine Bewerbung um das Europäische Kulturerbe-Siegel auf den Weg gebracht. Inhalt: seine Musikerbe-Stätten (Leipzig's Musical Heritage Sites). Eine Bewerbung um den Titel Weltkulturerbe der UNESCO wäre noch eine Spur schärfer gewesen. Und eigentlich verdient. Aber irgendwie fehlten den deutschen Kultusministern dafür die schützenswerten Bauten.
20 Pilgerwege auf den Spuren von Mönchen, Heiligen, Schmugglern und der eigenen Gedanken
Dirk Klingner "Pilgerrouten. Wege für die Seele". Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Bei diesem Titel darf man sich nicht irritieren lassen. Hier geht es nicht zurück ins Mittelalter. Hier geht es auch nicht um Buße oder Sündenablass. Herausgeber Dirk Klingner hat sich mit seinen beiden Co-Autorinnen Susanna Endres und Patricia Fritsch auf eine ganz moderne Erkundung gemacht. 20 ausgeschilderte Routen in Deutschland, Östereich und der Schweiz haben sie gefunden.
L-IZ-Ticketverlosung: “Musik macht schlau” mit Balkan-Brass im Geyserhaus
Balkan-Brass mit Chelesta. Foto: Coque Mateos

Foto: Coque Mateos

Leipzig liegt am Balkan? Man könnte es glatt meinen, wenn man Chelesta hört. Die Mischung aus Klezmer, Brass, Hip-Hop und lässig jonglierten Jazz-Soli führt immer zu folgendem Ablauf: staunend mit dem Kopf nicken, fröhlich mit dem Fuß wippen und dann auf jeden Fall bis zum Ende des Konzerts tanzen, tanzen, tanzen. Die L-IZ ist mit Freitickets dabei.
1. FC Lok vs. Chemnitzer FC II 1:0 – Historischer Arbeitssieg
Der Held des Spiels: Hiromu Watahiki erzielte das goldene Tor. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Eine durchwachsene Leistung hat dem 1. FC Lok zum 1:0 (1:0)-Heimsieg gegen die U23 des Chemnitzer FC gereicht. Vor 2.233 Zuschauern im Bruno-Plache-Stadion reichte den Gastgebern ein Tor des Japaners Hiromu Watahiki nach 36 Minuten. Beide Teams mühten sich bei frühlingshaften Temperaturen um ihren Spielrhythmus, der aber zwischen zahlreichen Fehlabspielen und Stockfehlern verschwand.
Tanners Interview mit der Larifari-Theater-Actrice Laura Friedrich
Laura Friedrich vom Larifari-Theater. Foto: Volly Tanner

Foto: Volly Tanner

Tanner trifft Menschen an den eigenartigsten Orten und da er auch meist seine Kamera dabei hat, macht es sofort KLICK und "Mensch-Ist-Gebannt!". Themen zum Hinterfragen gibt es ja auch eigentlich immer. Ist doch jeder Mensch wert, dass man ihn fragt, was er oder sie so macht. Laura Friedrich jedenfalls macht Theater und Kindertanz und schreibt und lacht - Tanner an. Und so entspinnt sich das Gespräch.