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Artikel aus der Rubrik Wortmelder

Wohnortnahe medizinische Versorgung in Sachsen verbesserungsbedürftig

Susanne Schaper (Linke): Mehr Armut führt zu mehr Krankheit

Foto: DiG/trialon

Den Artikel „Gesundheitsbranche in Sachsen wächst und wächst“ (Dresdner Morgenpost vom 16.02.2017) kommentiert die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag Susanne Schaper: Die Meldung des florierenden Wirtschaftszweiges Gesundheit ist nicht wirklich ein Grund zu Freude. Dass die Zahl der Beschäftigten im Gesundheitsbereich so rasant angestiegen ist, ist ein Resultat des demografischen Wandels und des damit verbundenen zunehmenden Bedarfs an medizinischer Versorgung. Hinzu kommt, dass gerade im Gesundheitsbereich eine immense Arbeitsverdichtung pro Kopf vorliegt und es daher zwingend notwendig war, neue Arbeitskräfte einzustellen. Weiterlesen.

Am 23. Februar im Stadtarchiv: Zweiteilige Vortragsreihe zur Fürsorge im Johannisstift und im Georgenhaus startet

Die „geschlossenen“ Fürsorgeeinrichtungen im Leipzig des 18. und 19. Jahrhunderts sind Gegenstand zweier Vorträge der Leipziger Historikerin Elke Schlenkrich im Stadtarchiv. Am kommenden Donnerstag (23. Februar), 18:30 Uhr, lautet das Thema „Sorgenfreies Asyl im höheren Lebensalter? Lebensabend im Johannishospital (Johannisstift) im 18. und 19. Jahrhundert“. Am 9. März, 18:30 Uhr, widmet sich dann der zweite Vortrag dem Georgenhaus im Zeitraum von 1750 bis 1871 als Ort der Fürsorge, des Gebets, der Arbeit und Disziplinierung. Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei. Weiterlesen.

Umgang mit Homophobie in der Arbeit mit Geflüchteten

In der Reihe „Eine neue Heimat“: „Sowas gibt es bei uns nicht“

Am Dienstag, 21. Februar 2017, um 19:00 Uhr laden PROTEGAT gemeinnützige UG im Rahmen der Tätigkeit als Stadtteilmanagement Soziale Integration Leipziger Westen und mit Unterstützung der Projektgruppe Neue Nachbarschaft zu einem Gesprächsabend ins Inklusive Nachbarschafts-Zentrum, Lindenauer Markt 13, Odermann-Passage, 04177 Leipzig, ein. Das Thema: „Sowas gibt es bei uns nicht“ – Umgang mit Homophobie in der Arbeit mit Geflüchteten. Weiterlesen.

Leipziger Weihnachtsmarkt 2017: Jetzt neue Tasse wählen

Foto: Stadt Leipzig

In über neun Monaten, am 28. November 2017, eröffnet der Leipziger Weihnachtsmarkt – was der erwarteten Besucherschar als viel Zeit erscheint, ist es für den Veranstalter freilich nicht. Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr sollen die Bürgerinnen und Bürger 2017 erneut abstimmen, aus welchen Tassen sie ihre Heißgetränke auf dem nächsten Leipziger Weihnachtsmarkt trinken möchten. Weiterlesen.

Arbeitspsychologe Hannes Zacher zum Umgang mit beruflichen Veränderungen

Jobwechsel: Ziele setzen, Schritte planen, nicht lange grübeln

Foto: Universität Leipzig

Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist derzeit so hoch wie nie zuvor. Das teilte das Statistische Bundesamt heute mit. Viele von ihnen zählen zu Jobwechslern. Deutsche Fachkräfte wechseln laut einer Umfrage im Schnitt alle vier Jahre ihren Arbeitgeber. Wenn Arbeitnehmer eine neue Stelle suchen wollen oder müssen, stehen sie vor vielen Herausforderungen. Wie beruflichen Veränderungen erfolgreich gemeistert werden, erklärt Hannes Zacher, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Leipzig. Weiterlesen.

Längeres gemeinsames Lernen gefordert

Das neue sächsische Schulgesetz: Erhalt von Berufsschulen im ländlichen Raum

Die sächsischen Industrie- und Handelskammern begrüßen die Einigung der Koalitionsfraktionen zur sächsischen Schulgesetznovelle. Eine Reihe der Änderungen greifen wichtige Forderungen aus der Wirtschaft auf. Sachsen legt mit der Überarbeitung die Grundlage für ein stabiles Netz der schulischen Bildung. Die Schulnetzplanung für die berufsbildenden Schulen wird zentralisiert und vom sächsischen Kultusministerium durchgeführt. Ferner wird für Berufsschulzentren nun eine Mindestschülerzahl von 550 – vorher 750 – festgeschrieben. Damit ist es möglich, das Netz der Berufsschulen in Sachsen auch im ländlichen Raum weitgehend zu erhalten. Weiterlesen.

Grüne: Die Grenze zum Unverantwortlichen ist überschritten

Akuter Personalnotstand in der JVA Dresden

Foto: Juliane Mostertz

Auf die aktuellen Berichte über die akute erhebliche Personalnot im medizinischen und psychologischen Bereich der JVA Dresden reagiert Katja Meier, rechtspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im sächsischen Landtag äußerst besorgt: „In der JVA Dresden ist die medizinische und psychologische Betreuung der Gefangenen seit über einer Woche nicht gewährleistet. Diese Zustände können weder den Gefangenen noch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiter zugemutet werden. Im Bereich des Allgemeinen Vollzugsdienstes verschärft sich der Personalnotstand in alle Anstalten derzeit durch grippebedingte Krankheitsausfälle und die Winterferienzeit noch zusätzlich.“ Weiterlesen.

Zeichen gegen Einsatz von Kindersoldaten: Susanna Karawanskij beteiligt sich am Red-Hand-Day

Foto: Die Linke

„Der Kampf gegen den weltweiten Einsatz von Kindersoldaten ist mir ein sehr wichtiges Anliegen“, erklärt die sächsische Bundestagsabgeordnete Susanna Karawanskij (Die Linke), Sprecherin für Kommunalfinanzen und ehrenamtlich im Vorstand des Deutschen Kinderhilfswerks, nach der Teilnahme an der Red-Hand-Day-Aktion im Deutschen Bundestag. Weiterlesen.

Marcus Viefeld (FDP): Kein weiteres Steuergeld für den HC Leipzig

Foto: FDP Leipzig

Der Leipziger FDP-Kreisvorsitzende Marcus Viefeld spricht sich klar gegen eine Rettung der HCL-Spielbetriebsgesellschaft mit Steuergeld aus: „Der Verein erhält bereits eine sechsstellige Summe pro Jahr aus der Stadtkasse. Darüber hinaus hat auch die Spielbetriebsgesellschaft Förderungen erhalten. Das sind Summen, von denen anderen Vereine nur träumen können. Wer mit diesen Beträgen dauerhaft nicht klarkommt, sollte nicht um noch mehr Geld bitten, sondern erst seinen Laden in Ordnung bringen. Wir reden hier immerhin über Beträge von rund 400 Euro, die der HCL vom Steuerzahler bekommt – pro Tag.“ Weiterlesen.

Leipziger Jurastudenten spitze – erstmals Note „sehr gut“ in der staatlichen Pflichtfachprüfung vergeben

Foto: 191° Fotografie/Andreas Hilger

Die Justizstaatssekretärin Andrea Franke überreicht heute im Rahmen einer Feierstunde an der Universität Leipzig den Absolventen der staatlichen Pflichtfachprüfung ihre Zeugnisse. Erstmals gelang es seit Einführung der staatlichen Pflichtfachprüfung im Jahr 2007 in Sachsen gleich zwei Prüfungsteilnehmern, mit der Note „sehr gut“ abzuschneiden. 250 Studierende haben mit diesem Prüfungsdurchgang ihre staatliche Pflichtfachprüfung in Sachsen erfolgreich absolviert. Anmelden und weiterlesen.

Energiesparend Bauen: Fachmann berät kostenlos im UiZ

Wer energiesparend bauen möchte, kann sich am Dienstag, 21. Februar, zwischen 17 und 18 Uhr im Umweltinformationszentrum (UiZ) kostenlos und persönlich zum Thema beraten lassen. Ein Fachmann vom Verein für ökologisches Bauen Leipzig e. V. steht zu Fragen rund um umweltgerechte Bau- und Dämmstoffe, regenerative Energien, Solaranlagen oder Energiesparkonzepte für Wohnraum zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es Informationen und Auskünfte zu verschiedenen Fördermöglichkeiten. Weiterlesen.

Biotoppflegearbeiten in Leipzig-Schönefeld

Auf dem Biotop südlich der Bodenreformsiedlung in Leipzig-Schönefeld (Nähe Theklaer Straße) finden derzeit umfangreiche Pflegearbeiten statt. Im Fokus steht die Erhaltung der Halbtrockrasenflächen nördlich der Bolzplatzwiese bis zur Theklaer Straße. Einzelne Wildobstbäume und Sträucher werden gezielt erhalten und bekommen wieder mehr Licht und Platz zum Wachsen. Weiterlesen.

Langzeitprojekt: Fläche im Auwald wird ab 27. Februar geflutet

Im Rahmen des Langzeitprojekts „Paußnitzflutung“ beginnt am 27. Februar die diesjährige 14-tägige Flutung einer knapp fünf Hektar großen Fläche im Naturschutzgebiet (NSG) „Elster- und Pleißeauwald“. Sie wird durch das Schließen des Oberen Paußnitzsiels zum Elsterflutbett und einem Verbindungsgraben in der Paußnitz ausgelöst, so dass die gestaute Paußnitz über ehemalige Altarme einen flächigen Bereich fließt. Untersucht werden Veränderungen von Flora und Fauna. Weiterlesen.

Gorillamädchen heißt Kianga

Zoo Leipzig: Weiterer Nachwuchs bei Bonobo, Orang-Utan & Co. erwartet

Foto: Zoo Leipzig

Das jüngste Mitglied der fünfköpfigen Gorillafamilie heißt Kianga. Der afrikanische Name bedeutet in der Übersetzung Sonnenschein und wurde von den Tierpflegern der Menschenaffenanlage Pongoland und den Mitarbeitern des Max-Planck-Instituts ausgewählt. Kianga kam am 4. Dezember 2016 zur Welt und hat sich seitdem stabil entwickelt, schläft viel am Bauch von Mutter Kibara (geb. 13.01.2004 in Leipzig) und ist interessiert am Geschehen ringsherum. Weiterlesen.