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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Am 28. Januar

„Leipziger Gespräch“ mit dem Maler Michael Triegel

Am Montag, dem 25. Januar, 20 Uhr, stellt sich der Leipziger Maler Michael Triegel den Fragen von Moderator Thomas Bille sowie der Gäste des "Leipziger Gesprächs". Es findet auf dem Mediencampus Villa Ida, Poetenweg 28, statt.

Michael Triegel ist einer der bekanntesten Vertreter der Neuen Leipziger Schule. Sein Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig begann er 1990 bei Arno Rink. Neben Landschaften, Stillleben und Porträts setzt sich Michael Triegel  in seinen Werken vor allem künstlerisch mit der antiken Mythologie und den christlichen Heilsgeschichten auseinander. Bekannt wurde er als der „Papstmaler“, der Benedikt XVI. 2010 porträtierte. 2014 trat Triegel zum Katholizismus über.

Seit 1994 haben die Leipzigerinnen und Leipziger die Möglichkeit, in den „Leipziger Gesprächen“ mit prominenten Persönlichkeiten zu sprechen. Die Moderation liegt in den Händen des Journalisten Thomas Bille.

Der Eintritt zu dieser gemeinsamen Veranstaltungsreihe von Volkshochschule Leipzig und Sparkasse Leipzig ist frei. Plätze können in der Volkshochschule unter Telefon 0341 123-6000 reserviert werden.

MelderNeue Leipziger Schule
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Am 29. Mai: Bühne der Kulturen 2016 im Haus Leipzig
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Markkleeberg hat jetzt einen eigenen Imagefilm für seine Gewerbestandorte produziert
Standbild aus dem Imagefilm der Stadt Markkleeberg. Screenshot: L-IZ

Screenshot: L-IZ

So richtig viel läuft in der gemeinsamen Wirtschaftsförderung von Leipzig und den angrenzenden Landkreisen nicht zusammen. Das wird manchmal sichtbar, wenn einzelne Kommunen dann eben doch beschließen, ihre Standortwerbung wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Das hat Markkleeberg im Leipziger Süden jetzt gemacht und einen Image-Film drehen lassen. Motto: „Markkleeberg ist eine Unternehmerstadt.“
Am 27. Mai: Bandmarathon zum fünften Mal im VILLAkeller
Am 27. Mai zeigen junge Leipziger Musiker ihr Können beim fünften Bandmarathon des Jugendkultur-Kellers VILLAKeller. Zehn Bands haben bereits zugesagt und stehen am Freitag ab 17 Uhr auf der Bühne. Musikalisch erwartet das Publikum eine Bandbreite von Rock bis Jazz; von AnfängerInnen bis zu fortgeschrittenen MusikerInnen. Schülerbands aus sieben verschiedenen Leipziger Schulen, in Begleitung der verantwortlichen Coaches und Organisatoren, treten hier zum ersten Mal auf.
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Am kommenden Sonnabend, 28. Mai 2016, lädt die Kirchgemeinde Holzhausen zum Gemeindefest an die Kirche Zuckelhausen, Zuckelhausener Ring, ein. Unter dem Motto „100 Jahre Pfarrei Holzhausen/Zuckelhausen… und unsere Gemeinde lebt“ sind in das Fest auch die Jubiläen der Ortsvereine (115 Jahre Feuerwehr, 25 Jahre Orchester und 20 Jahre Heimatverein) eingebunden. Die Kirchgemeinde sieht es als ihre Aufgabe und das Fest als Chance, die Lebendigkeit christlichen Glaubens und kirchlichen Lebens in die Ortsgesellschaft zu tragen.
Mindestlohn hat besonders bei Leiharbeit und am Bau tausende marginale Jobs beendet
Marginale Beschäftigung in Sachsen 2014. Karte: Freistaat Sachsen, Landesamt für Statistik

Karte: Freistaat Sachsen, Landesamt für Statistik

Warum das Leipziger Einkommensniveau so deutlich niedriger ist als in anderen Teilen Sachsens, macht eine Veröffentlichung sichtbar, die das Landesamt für Statistik jetzt vorgelegt hat. Es ist die erste ausführlichere Statistik mit den Beschäftigtenzahlen für Ende 2015. Seit 2005 steigt diese ja bekanntlich kontinuierlich. 2015, so wurde ja schon gemeldet, gab es so etwas wie eine Delle.
Bewegung beim FCL: Drei Spieler und eine Mannschaft weg
Faton Ademi als Torschütze gegen Erfurt. Foto: Bernd Scharfe

Foto: Bernd Scharfe

Drei Tage nach dem souveränen Aufstieg in die Regionalliga forciert der 1. FC Lok die Personalplanungen. Faton Ademi, Sebastian Dräger und Gino Böhne werden den Verein verlassen. Außerdem meldet der Club seine U23 für die kommende Saison ab.
Am 28. Mai: Podiumsveranstaltung zu Nationalismus und Rechtspopulismus
Aus aktuellen Gründen belegt die Leitung des Katholikentags den bisher frei gehaltenen "Weißen Fleck" im Programm des 100. Deutschen Katholikentags am 28. Mai mit einer neuen Podiumsveranstaltung. Angesichts des Erstarkens populistischer und nationalistischer Kräfte in vielen europäischen Ländern diskutieren katholische Laienvertreter aus Deutschland und mehreren Nachbarländern das Phänomen eines Erstarkens nationalistischer Kräfte und der wachsenden Bedeutung einer sogenannten Neuen Rechten.
Täter waren Sachsens Polizei und Staatsanwaltschaft längst bekannt, bevor im Oktober endlich zugegriffen wurde
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20 Straftaten listet Justizminister Sebastian Gemkow gegen sieben der acht Beschuldigten im Fall „Terrorgruppe Freital“ auf. Die rechtsradikale Gruppe war Polizei und Staatsanwaltschaft kein unbeschriebenes Blatt, als die Gruppe im Herbst 2015 mit Anschlägen auf Asylbewerberunterkünfte und Parteibüros für Aufsehen sorgte. Erhellende Details aus zwei Anfragen, die der grüne Landtagsabgeordnete Valentin Lippmann an die Staatsregierung gestellt hat.
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Am FREITAG, 27. MAI, 19:30 UHR steht der Kinderchor der Oper Leipzig mit dem szenischen Konzert „Was glaubst denn du?“ auf der großen Bühne der Musikalischen Komödie. Die rund 80 Kinder mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln beschäftigen sich mit den Fragen wie, wo und was sie glauben oder ob Religion in ihrem Leben überhaupt eine Rolle spielt. Thematisch geht es von der Entstehung der Menschheit bis hin zum Tod auf der anderen Seite des Flusses.
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Kosmetische Produkte sind wohl in allen Badezimmern und Handtaschen zu finden und begleiten uns täglich. Doch welche Inhaltsstoffe enthalten sie eigentlich und welche Auswirkungen haben sie auf unsere Gesundheit und die Umwelt? Zu diesem Thema veranstaltet der BUND Leipzig einen Diskussionsabend am Donnerstag, dem 26.05.2016 um 19:00 Uhr in der Mühlstraße 14, Leipzig-Reudnitz.
Torgau als Residenzstadt der Lutherzeit, Ort der Begegnung und Wiege des leckeren Stollen
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Vielleicht muss alles genau so beginnen: Als Reisender und Spaziergänger entdeckt man die prachtvollen sächsischen Städte wieder, rückt sie wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit - und dann kommen vielleicht ein paar Leute wieder auf Ideen, was man aus diesen Kleinoden in heutigen Zeiten machen kann. Aus Torgau zum Beispiel.
Das Bildungsalphabet – Heute: T wie Trost
Das Bildungsalphabet – T wie Trost: Foto. L-IZ.de

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Viele kennen diesen Begriff, der in der vergangenen Woche auch unter dem „S“ hätte erklärt und beschrieben werden können. Ein Begriff, welcher zum Etikett geworden, jeder der letzten Generationen an den Rock oder das Rip-Shirt hätte geheftet werden können: „S wie Spaßgesellschaft“.
Gotthold Schwarz soll neuer Thomaskantor werden
Thomaskantor Gotthold Schwarz. Foto: Alexander Böhm

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Für wen ist das nun peinlicher, für die Findungskommission oder für die Kandidaten? Außer Spesen nix gewesen, könnte man in diesem Falle tatsächlich sagen. Monatelang hatte man sich darum bemüht, den richtigen Kandidaten für das wichtige Amt des Thomaskantors zu finden. Im Findungsverfahren für die Nachfolge im Thomaskantorat konnte aber keine Entscheidung zugunsten eines der vier Probekandidaten getroffen werden. Die beiden noch verbliebenen Kandidaten, Clemens Flämig aus Dresden und Markus Teutschbein aus Basel, hätten nicht vollends überzeugen können, hieß es jetzt aus den Reihen der Findungskommission.
Am 28. Mai: Podiumsdiskussion „Mörderpreise und Hungerlöhne“ auf dem 100. Katholikentag in Leipzig
Ministerialdirigent Dr. Bernhard Felmberg vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung nimmt an dem vom Internationalen Katholischen Missionswerk missio in Aachen mit organisierten Podium „Mörderpreise und Hungerlöhne – ich kaufe, was ich gut finde“ auf dem 100. Katholikentag in Leipzig teil. Er vertritt den ursprünglich angekündigten Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller.
Leipzig will in diesem Jahr 3.741 Plätze für Asylbewerber schaffen
Das Containerdorf An den Tierkliniken soll im Juli bezogen werden. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Auch Sachsen und Leipzig bekommen es zu spüren, dass die Hardliner der europäischen Abschottungspolitik den Zugang über die Balkanroute verstopft haben. Es kommen deutlich weniger Flüchtlinge an. Auch in Leipzig. Bis zum 20. Mai waren es in Leipzig insgesamt 1.012, teilt das Sozialdezernat in einem seiner monatlichen Berichte zur Asylunterbringung mit. Was aber keine Entspannung bedeutet.