Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

PARTNER PFERD begeistert 68.500 Besucher

Wer Pferde liebt, war auf der PARTNER PFERD genau richtig! Show, Expo und Sport begeisterten vom 14. bis 17. Januar 68.500 Besucher (2015: 64.800) auf dem Leipziger Messegelände. Sie erlebten ein umfangreiches Angebot an Pferdezubehör und Reitsportartikeln von rund 250 Ausstellern, zahlreiche Vorführungen im Aktionsring, eine bunte Kindererlebniswelt und spannende Wettkämpfe. Zu den sportlichen Highlights zählten die Weltcup-Qualifikationen im Springreiten, Vierspännerfahren und Voltigieren.

„Die PARTNER PFERD zieht an“, freut sich Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe über den erneuten Anstieg der Besucherzahlen in diesem Jahr. „Sehr gut besuchte Ausstellerstände, volle Ränge am Aktionsring und ausverkaufte Tribünen am Samstag und Sonntag in Halle 1 zeigen, dass die Veranstaltung bei ihrer 19. Auflage erneut ein Besuchermagnet für Pferdefans und Reitsportbegeisterte war.

Zufriedene Aussteller

Im Ausstellungsbereich der PARTNER PFERD präsentierten an vier Tagen rund 250 Aussteller aus dem In- und Ausland ein breites Produktangebot für Pferdefans und Reitsportbegeisterte. „Das breit gefächerte Angebot an Reitkleidung, hochwertigem Sattel- und Zaumzeug, umfangreichem Stallbedarf und verschiedenen Futtermitteln überzeugte die Besucher“, sagt Peggy Schönbeck, Projektdirektorin der PARTNER PFERD. „Dies führte auch zu einer sehr hohen Zufriedenheit bei den Ausstellern“ Neun von zehn Ausstellern konnten ihre Ziele erreichen und würden die PARTNER PFERD weiterempfehlen. „Das direkte Geschäft hier auf der Leipziger Messe gewinnt zunehmend an Bedeutung“, berichtet Uwe Fauck, Geschäftsführer der Kutschenhandel Sachsen GmbH.

„Zur diesjährigen Veranstaltung verkauften wir an einem einzigen Tag so viele Kutschen wie im letzten Jahr über die gesamte Laufzeit. Oftmals kommen die Kunden seit vielen Jahren zu uns und sprechen mit uns über weitere konkrete Projekte. Seit zehn Jahren sind wir Aussteller auf der PARTNER PFERD und werden auch im nächsten Jahr wiederkommen – dann sicherlich mit einem noch größeren Stand.“ Viele Aussteller nutzen die PARTNER PFERD als Plattform für die Direktvermarktung: „Da wir das erste Mal auf der Leipziger Messe vertreten sind, waren wir im Vorfeld sehr gespannt“, sagt Hendrik Wellmann, Geschäftsführer bei baroux equestrian. „Wir können zum Messeschluss aber sagen, dass es kaum eine Veranstaltung gibt, auf der soviel Publikum anzutreffen ist. Die Besucher sind sehr fachkundig und an unseren Produkten interessiert. Aus diesem Grund kommen wir im nächsten Jahr wieder.“

Information und Unterhaltung am Aktionsring

Stetig wachsender Beliebtheit erfreut sich der 600 Quadratmeter große Aktionsring in Halle 3. „An allen Tagen waren die Besucherränge am Aktionsring sehr gut gefüllt“, freut sich Peggy Schönbeck. „Zu den Highlights zählten hier Vorführungen im Westernreiten und das Ponyreiten für Kinder.“ Von Donnerstag bis Sonntag zeigte das abwechslungsreiche Programm, wie facettenreich die Beschäftigung mit Pferden sein kann. In Rassepräsentationen stellten Reiterhöfe und Vereine verschiedene Pferderassen vor. Die Vielfalt der Pferdewelt erlebten die Zuschauer bei zahlreichen Showeinlagen. Unter dem Schwerpunkt „Gesundheit und Ausbildung von Pferd und Reiter“ boten die Vorführungen Interessantes und Wissenswertes für Hobbyreiter und Pferdebesitzer. Am Samstag fand der 3. PARTNER PFERD Horse & Dog Trail großen Zuspruch bei den Besuchern: Fünf Teams aus Reiter, Pferd und Hund meisterten gemeinsam einen Geschicklichkeitsparcours und bewiesen perfekte Harmonie und Vertrauen.

Reitelite kämpft um Weltcup-Punkte

Die PARTNER PFERD zeigte Spitzensport auf höchstem Niveau. 245 Reiter, Voltigierer und Vierspännerfahrer aus 21 Nationen traten in 34 nationalen und internationalen Wettkämpfen gegeneinander an. Ein solch hervorragendes Starterfeld bedarf besonderer Bedingungen: Für rund 500 Pferde wurden in Teilen der Halle 3 Ställe installiert. In Halle 1 befanden sich der Parcours sowie Tribünen für die Zuschauer. Zur Vorbereitung der Pferde standen in beiden Hallen Abreiteplätze zur Verfügung.

Die 20. PARTNER PFERD findet vom 19. bis 22. Januar 2017 statt.

Ausstellerstimmen

Verkaufszahlen sehr zufriedenstellend
Die Messe war wie jedes Jahr sehr gut vorbereitet, wir fühlen uns wunderbar betreut. Im Vergleich zur Vorveranstaltung konnten wir zur diesjährigen PARTNER PFERD mehr Besucher am Stand begrüßen. Gut, dass wir im Vorfeld unser Warenangebot erhöht hatten. Vor allem Strickhalter für die Bodenarbeit und pferdefreundliches Material wurden oft nachgefragt. Auch australische Regenbekleidung war sehr begehrt. Unsere Verkaufszahlen sind sehr zufriedenstellend.
Gerhard Esfeld, Geschäftsführer White Horse Ranch

Großes Kompliment an interessierte Besucher
Wir sind das zweite Mal auf der PARTNER PFERD. Ein großes Kompliment an die Besucher, die an unseren Produkten sehr interessiert sind. Da Tiere mittlerweile fast als Familienmitglied gelten und auch im hohen Alter liebenswürdig gepflegt werden, gibt es für unsere Ergänzungsfuttermittel für Pferde mit Gelenkproblemen einen hohen Informationsbedarf. Wir haben am Stand gute Gespräche geführt und rechnen mit einem guten Nachmessegeschäft in unserem Onlineshop. Im nächsten Jahr möchten wir sehr gern wiederkommen.
Alexander Müller, Geschäftsführender Gesellschafter Vet-Fit GmbH

Jahresauftakt und Hausmesse zugleich
Die PARTNER PFERD ist sozusagen unsere Hausmesse. Hier treffen wir unsere Bestandskunden und finden auch beständig Neukunden. Die Veranstaltung ist unser Jahresauftakt. Das Nachmessegeschäft, welches aufgrund des großen Zuspruchs am Stand wieder gut sein wird, beginnt für unser Unternehmen dann ab dem Frühjahr. Da die Entscheidung für den Bau sowie die Errichtung unserer Pferdeboxen einige Zeit in Anspruch nimmt, ist es wichtig, dass wir auf der PARTNER PFERD unsere Produkte präsentieren. Mittlerweile sind wir das zehnte Jahr vertreten und werden auch im nächsten Jahr wieder da sein.
Heidemarie Lipke, Vertriebsleiterin Seidel Pferdeeinrichtungen GmbH

Messe-Rückkehrer mit konkreten Verkaufsgesprächen
Nach Jahren der Abstinenz beschlossen wir in diesem Jahr, zur PARTNER PFERD zurückzukommen. Das war eine gute Entscheidung. Wir sind nach Leipzig gekommen, um unsere Innovationen zu zeigen. Unsere neue mobile Halle, die schlüsselfertig übergeben wird, wird von den Besuchern sehr gut angenommen. Mit dem durchweg fachkundigen Publikum führten wir sehr konkrete Verkaufsgespräche und rechnen mit einem guten Nachmessegeschäft. Wir sind auf vielen Messen unterwegs und können sagen, die PARTNER PFERD ist eine der größten und schönsten Events. Von einer Wiederteilnahme im kommenden Jahr gehen wir aus.
André Roos, Kundenfachberater Viebrockreithallen

Mehr Verkäufer für höheren Besucherzuspruch
Die PARTNER PFERD ist eine sehr wichtige Messe für uns. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Besucherzahlen an unserem Stand dieses Mal sogar noch gestiegen. Es war gut, dass wir die Anzahl unserer Verkäufer im Vorfeld erhöht hatten. So gelang es uns, zahlreiche Informationsgespräche zu führen, die uns im Nachgang der Messe mit Sicherheit zu weiteren Aufträgen verhelfen. An einer Wiederteilnahme haben wir selbstverständlich großes Interesse.
Volker Friedrich, Geschäftsführer Friedrich Land- und Gartentechnik GmbH

MelderLeipziger Messe
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> Kulturwerkstatt KAOS begibt sich auf eine spannende Reise
10. Mit-Mach-Konzert des MDR-Sinfonieorchesters und der Lebenshilfe Leipzig
Förderangebot für Jugendliche aus Halle und Leipzig auf dem Weg an die Hochschule – Noch bis zum 12. März bewerben
Präventionsveranstaltung mit dem Polizeiorchester Sachsen
Polizeibericht, 22. Februar: Handtaschenraub, Werkzeuge gestohlen, Laternenmast umgefahren
UV – die Lesung der unabhängigen Verlage e.V. ist neues Mitglied des Sächsischen Literaturrates e.V.
René Jalaß hat Abgeordnetenmandat angenommen und rückt für Sebastian Scheel in den Sächsischen Landtag nach
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

#BTW17 Wahlarena der LEIPZIGER ZEITUNG & L-IZ.de startet
Die Aktion Bundestagswahl 2017 "#btw17" auf der L-IZ.de

Die Aktion Bundestagswahl 2017 "#btw17" auf der L-IZ.de

2017 dürfte ein durchaus spannendes Wahljahr werden. Wie bereits einmal bei der Leipziger OBM-Wahl im Jahr 2013 durchgeführt, werden wir, die L-IZ.de & die LEIPZIGER ZEITUNG im Verbund, alle Leipziger Bürger bitten, uns Fragen zu senden. Diese werden redaktionell zusammengefasst und gebündelt an die Direktkandidaten der Parteien in Leipzig weitergeleitet und von diesen beantwortet. So hoffen wir, in einem fortlaufenden Prozess bis zur Wahl am 24. September 2017 gemeinsam mit unseren Lesern eine thematisch breit aufgestellte Präsentation der Haltungen der Parteien zu Sachfragen zu erarbeiten. Das Ziel ist die Möglichkeit, am Wahltag eine informierte Entscheidung zu treffen.
VDMA Ost wünscht sich wieder mehr technisch versierte Frauen als Ingenieure
Wichtig ist, was am Ende in der Börse ist. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Es wird zwar eine Menge über Gleichstellung, Gleichberechtigung und Feminismus in deutschen Medien berichtet. Aber das ändert nichts daran, dass Frauen auf dem Arbeitsmarkt nicht nur benachteiligt werden. Sie werden auch mit falschen Rollenbildern abgespeist und in „softe“ Ausbildungswege abgedrängt. Da ist seit 1990 mächtig was schiefgelaufen, stellt jetzt auch der Verband der ostdeutschen Maschinenbauer fest.
Leo Leu stößt verblüfft auf zwei herzlose Leipziger Nachwuchs-Politiker
Verloren im Schilderwald Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Für alle LeserManchmal verblüfft es mich noch. Obwohl es mich nicht mehr verblüffen sollte nach all den eiskalten Gnadenlosigkeiten der Herren de Maizière und Ulbig und wie die Brüder alle heißen, die in unserem Land ein Klima verbreiten, das mit „verkniffen“ noch sehr harmlos umschrieben ist. Was mich aber verblüfft, ist, dass selbst der Nachwuchs der Union schon so gnadenlos ist wie der Herr Bundesabschiebemeister.
Freie Wähler in Markranstädt kommentieren CDU-Seitenhieb aus Markkleeberg
Rathaus Markkleeberg. Foto: Matthias Weidemann

Foto: Matthias Weidemann

„Machtkampf im Markkleeberger Stadtrat“, titelte die LVZ am 17. Februar. Manches, was derzeit im Markkleeberger Stadtrat vor sich geht, erinnert an ganz ähnliche Vorgänge im Leipziger Stadtrat. In beiden hat die CDU-Fraktion nicht die Mehrheit, tut sich aber auch schwer, mit den anderen Fraktionen belastbare Mehrheiten zu finden – und setzt stattdessen auf Konfrontation. Motto: „Gestern in Schweden ...“
Eine Ausstellung beschäftigt sich mit den Träumen des einstigen Leipziger Studenten Christian Gottlieb Priber
Fabian Reimann, Another Earth Map, 2015. Foto: Halle 14, Claus Bach

Foto: Halle 14, Claus Bach

Nicht nur das 21. Jahrhundert ist eine Zeit, in der Träume vom Paradies scheitern, weil sie gegen die Raffgier der Zeitgenossen verstoßen. Denn Utopien haben zumeist den Kern, dass sie der Gier und der Rücksichtslosigkeit keinen Platz einräumen. Da wird der Träumer schnell zum Staatsfeind Nr. 1. So geschehen einst einem Sachsen, den nun eine künstlerische Auseinandersetzung würdigt: Christian Gottlieb Priber.
Wie Leipzigs Jobcenter Menschen in Prozessrohlinge verwandelt
Arbeitsagentur Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Wir wissen nicht, was Martin Schulz am Ende tatsächlich an echten Reformen auf den Tisch packen wird. Das, womit er jetzt schon als „Hartz-IV-Reformer“ gefeiert wird, ist ein Witz und geht an der Realität der Betroffenen völlig vorbei. Kein Wunder, wenn Wähler in der Bundesrepublik zunehmend das Gefühl haben, dass die maßgeblichen Politiker in einer Blase leben.
In Sachsen schlägt der Bergbau nicht mit 700 Millionen Euro Investitionen zu Buche, sondern nur mit 100 Millionen
Vattenfall-Kraftwerk Boxberg. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

So ein wenig ließ sich Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich ja am 19. Februar in seine Gedankenwelt schauen, als er der FAZ erklärte, wie er die ostdeutsche Wirtschaft sieht. „Der Osten wird eklatant benachteiligt“, war der Artikel auf faz.net betitelt. Und zu seinem Spezialthema Braunkohlewirtschaft nahm Tillich auch Stellung. Die sei viel zu wichtig für die sächsische Wirtschaft, deutete er an.
Zeitreise in den Leipziger Westen (5): Zum Abschied die volle Rückseite des Booms
In Lindenau entstehen die bis heute aus vielen Leipziger Stadtquartieren bekannten Mietskasernen. Hier ein Blick in die frühere Weststraße, einem Teil der heutigen Friedrich-Ebert-Straße. Foto: Pro Leipzig Verlag

Foto: Pro Leipzig Verlag

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 40In den vergangenen Teilen aus dem Westteil der Stadt war viel von Aufstieg, Größe und dem Erstarken Leipzigs im Jahr 1891 die Rede. Im letzten Teil wird die Rückseite einer Boomtown sicht­bar, welche auch viel Elend, Prostitution, Dauertrunkenheit und Gewalt erlebte. Dabei traf es vor allem – wie eigentlich so oft in der Geschichte – die Schwächsten, hier vor allem Frauen und neu nach Leipzig gekommenen Menschen. Am weitesten unten in der Rang­ordnung standen demnach eindeutig die Frauen, welche sich oft aus ländlichen Gegenden kommend in Leipzig als Dienstmägde in den Diensten aufstrebender Herrschaften ver­dingten. Und ein ganz übler Geruch von Antisemitismus steigt einem in die Nase.
Ticketverlosung: „Disney On Ice – 100 Jahre voller Zauber“
Mickey und Minnie. Foto: Feld Entertainment

Foto: Feld Entertainment

Disney On Ice ist die derzeit beliebteste Familienunterhaltungsshow live auf dem Eis. Nach dem sensationellen Erfolg von Disney On Ice „Eine fantastische Reise“ mit insgesamt über 100.000 Besuchern im Frühjahr 2016 kommt die neue Show „Disney On Ice – 100 Jahre voller Zauber“ vom 24. bis 26. Februar 2017 auch nach Leipzig. Begeben Sie sich mit Disney On Ice auf eine magische Reise mit Ihren Lieblings-Disney Charakteren. Lassen Sie sich von den Reiseleitern Micky Maus, Minnie Maus, Goofy, Donald Duck und Daisy Duck auf ihrem Ausflug in die magischen Welten von Disney verzaubern.
Am 10. März im Puppentheater Sterntaler Leipzig: Gastspiel „Schlamassel“ mit Christiane Weidringer
Schlamassel – Ehen werden im Himmel geschlossen. Foto: Theater Fingerhut

Foto: Theater Fingerhut

Wenn die Hochzeitsvermittlerin aus ihrem Nähkästchen plaudert, bleibt niemand ungeschoren! Nach „Till Eulenspiegel“ ist „Schlamassel“ das neue Solostück von Harald Richter mit Christiane Weidringer. Diesmal spielt Christiane Weidringer eine Hochzeitsvermittlerin, die für ihren Berufsstand wirbt und anhand von Geschichten zwischen Massel und Schlamassel zeigt, wie wichtig, aber auch wie schwierig es ist, Mann und Frau zusammenzubringen, denn immer stellt sich die Frage: „Was hast du im Kopf, was hast du im Herzen, was hast du in der Tasche“.
SPD-Fraktion beantragt Verbesserung der Leipziger Patenschaftsmodelle
Brunnen auf dem Richard-Wagner-Platz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Die Leipziger sind gern Paten. Wo sie Verbesserungen im öffentlichen Raum unterstützen können, engagieren sie sich auch nach ihren Möglichkeiten. Sie sponsern Bäume, finanzieren Bänke, helfen bei der Inbetriebnahme von Brunnen. Nur ein bisschen kompliziert ist das Ganze, findet die SPD-Fraktion im Stadtrat. Das müsste einfacher gehen.
Eine Vergrößerung des Einkaufsparks nova eventis ist nichts als Kaufkraftabschöpfung
Nova Eventis: Ohne Autoströme aus allen Richtungen würde hier gar nichts laufen. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Die Fehler bei dem riesigen Einkaufspark im Leipziger Westen, der früher mal Saalepark hieß, wurden schon in den frühen 1990er Jahren gemacht. Jedes kleine Dorf im Leipziger Umfeld versuchte, seine Ackerflächen in gewinnbringende Einkaufs-, Gewerbe- und Wohnparks umzumünzen. Eine verbaute Landschaft ist das Ergebnis und Verkehrsströme, die mit Vernunft nichts mehr zu tun haben. Nun soll in Günthersdorf weiter Fläche bevorratet werden.
Markranstädts Bürgermeister erklärt die Sache mit dem Sportcenter nach öffentlicher Kritik nun auch öffentlich
Das Sportcenter in Markranstädt. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Die Bauschäden am Sportcenter in Markranstädt spielten eine nicht unerhebliche Rolle im Bürgermeisterwahlkampf in der kleinen Stadt westlich von Leipzig. Das Center ist zwar längst wieder in Betrieb, aber bis alle festgestellten Baumängel abgearbeitet sind, wird es noch eine ganze Weile brauchen, stellt Bürgermeister Jens Spiske fest. Ganz öffentlich. Er wurde ja auch ganz öffentlich dazu befragt.
NABU Sachsen fordert Sachsens Landwirtschaftsminister zum Umdenken bei der Agrarförderung auf
Getreidefeld im Leipziger Norden. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Egal, welchen Teil der sächsischen Wirtschaftspolitik man anschaut, jeder sieht irgendwie aus, als wolle man das 20. Jahrhundert ins 22. hinüberretten. Selbst dann, wenn wirtschaftlich deutlich stärkere Bundesländer im Bundesrat neue Wege zu gehen versuchen, wirft Sachsen sein „Nein“ in den Ring. So auch am 10. Februar wieder, als es um ein Umsteuern in der Landwirtschaft ging.
Fraktionschef der Linken spricht schon mal von der Tillich-Dämmerung
Rico Gebhardt, Fraktionsführer Die Linke im Landtag Sachsen. Foto: DiG/Trialon

Foto: DiG/Trialon

Am Montag, 20. Februar, war es die „Freie Presse“ in Chemnitz, die mit ersten Spekulationen aufwartete: „In Dresden sind offenbar Wechsel im Finanz- und im Kultusressort im Gespräch. Das Personalkarussell soll aber nicht wegen der Arbeit der Minister in Bewegung gesetzt werden.“ Für den sächsischen Chef der Linksfraktion schon mal ein Anlass, über das Ende der Ära Tillich nachzudenken.