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Sonderprogramm Asyl wird auch in 2016 aufgelegt

Sachsen erhöht Ehrenamtsförderung auf 11 Monate

Über das Förderprogramm "Wir für Sachsen" erstattet der Freistaat Sachsen ehrenamtlich engagierten Bürgern ihre Aufwendungen. Dafür werden im Jahr 2016 fast 10 Millionen Euro zu Verfügung gestellt. Erstmals seit Einführung des Programms im Jahr 2006 werden nun bis zu 11 Monate Ehrenamt gefördert werden.

Staatsministerin Barbara Klepsch sagte dazu: „Ehrenamtlich Engagierte sind eine unverzichtbare Stütze unserer lebendigen Zivilgesellschaft. Wir unterstützen auch weiterhin das konkrete Ehrenamt vor Ort und verbessern noch einmal die Bedingungen. Mir ist es wichtig, dass das Geld bei den einzelnen Engagierten ankommt.“

Auf seiner Sitzung hatte der Beirat des Programms „Wir für Sachsen“ eine entsprechende Empfehlung abgegeben. Ehrenamtliche insbesondere in den Bereichen Soziales, Umwelt, Kultur, Sport und Gesellschaft können für einen Einsatz von durchschnittlich mindestens 20 Stunden monatlich über den jeweiligen Projektträger eine Aufwandsentschädigung von bis zu 40 € im Monat erhalten. Im Vorjahr konnten maximal 9 Monate Engagement gefördert werden.

Im Anschluss an die Sitzung des Beirats werden nun in den Landkreisen und Kreisfreien Städten Regionalbeiräte die zur Förderung vorgesehenen Projekte beraten. Danach werden die entsprechenden Bewilligungsschreiben an die Vereine und Verbände ergehen.

Aufgrund der auch 2016 notwendigen ehrenamtlichen Hilfe bei der Aufnahme und Integration von Asylbewerbern und Flüchtlingen wird es im Rahmen der Ehrenamtsförderung auch wieder ein entsprechendes Sonderprogramm geben. Hierzu wird das Ministerium noch gesondert informieren.

Ministerin Klepsch: „Mein Dank gilt insbesondere jenen Bürgern in Stadt und Land, die kurzfristig Hilfe geleistet und sich um die Integration der Flüchtlinge bemüht haben. Diese zusätzliche Hilfe wollen wir auch 2016 unterstützen.“

Nähere Informationen unter http://www.ehrenamt.sachsen.de.

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Man bekommt tatsächlich nicht überall das Gleiche. Auch nicht, wenn man alle Städte an der deutschen Waterkant bereist - und Steffi Böttger ist noch lange nicht rum bei dieser Erkundungstour. Mit Kiel hat sie nun die Hauptstadt von Schleswig-Holstein besucht. Eine Stadt, die man vor allem wegen eines Ereignisses kennt: der Kieler Woche.
L-IZ-Ticketverlosung für The Sonic Boom Foundation im WERK 2
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Mainstream: Der Vertrauensschwund von Macht und öffentlicher Meinung
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LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 31Mainstream – wer von uns hat diesen Kampfbegriff nicht schon einmal gebraucht? In der Diskussion, um sich abzugrenzen von der vermeintlich falschen Ansicht, dem falschen Argument, der falschen Haltung. Gerade gegenwärtig ist eine zunehmende Polarisierung der Gesellschaft zu beobachten, eine Triplizität des Umgangs mit den großen Themen der Politik.
Ökolöwe ruft Leipziger zur Mithilfe bei der Suche nach fehlenden Tempo-30-Schildern vor Schulen und Kitas auf
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