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„Es tönen die Lieder“: Kartenvorverkauf für Frühlingskonzert

Am Sonntag, dem 20. März, ist der Kinderchor der Schola Cantorum Leipzig in der Pfeilerhalle im Grassimuseum mit seinem traditionellen Frühlingskonzert zu erleben. Karten sind ab sofort für sechs und vier Euro in der Musikalienhandlung Oelsner, Schillerstraße 5, in Leipzig erhältlich.

Auf dem Programm stehen Frühlings-, Kinder- sowie Volkslieder und Frühlingsgedichte aus aller Welt. Die rund 40 Chormitglieder werden unterstützt durch die Leipziger Korrepetitorin Aya Kugele am Flügel. Die Leitung liegt in den Händen von Chorleiter Marcus Friedrich.

Die Schola Cantorum (zu Deutsch: Singschule) wurde im Jahr 1963 als Kinder- und Jugendchor gegründet und arbeitet seit 1982 unter Trägerschaft der Stadt Leipzig. Heute singen und musizieren, angefangen von musikalischer Früherziehung über Spatzenchöre, Kinderchor, Mädchenchor bis hin zu Ensemble und Kammerchor, insgesamt knapp 300 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der Schola Cantorum. Die verschiedenen Chöre gestalten jährlich über 40 Konzerte vor insgesamt mehr als 10.000 Zuhörern in Leipzig und zum Teil weit darüber hinaus.

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Kommentar: „Rockerkrieg“ in Leipzig? Alltag ist keine Überraschung
Motorradfahrer - derzeit stärker in Leipzig beäugt als vor dem 25. Juni. Foto: L-IZ.de

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Verschworene Gemeinschaften, Geheimbünde, Bruderschaften oder eben auch MCs, also Motorradclubs, wie es die ebenso legendären wie berüchtigten „Hells Angels“ oder „Bandidos“ sind, sie alle haben eines gemeinsam: Wer hier nicht zu den Eingeweihten gehört, weiß eigentlich nicht richtig, um was es hier geht. So manches ist Legende, manches wahrer, als man hofft. Mit der wirklichen, der ursprünglichen Leidenschaft, also der reinen Lust am Motorradfahren, haben Clubs wie die durch die aktuellen Ereignisse ins Rampenlicht gerückten United Tribuns oder eben auch die Hells Angels jedoch nur noch wenig zu tun.
Nach der Schießerei in der Eisenbahnstraße: „Spätestens im Osten Deutschlands wird die Sache eskalieren“
Die Oberfläche am 28. Juni 2016: Alltag auf der Eisenbahnstraße. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Es herrscht Aufruhr hinter den Kulissen, nachdem nach neusten Informationen der Polizei am 25. Juni kurz nach 15 Uhr zwei Hells Angels an der Eisenbahnstraße Waffen zogen und auf drei Mitglieder der United Tribuns (UT) unter den Augen von vier Polizeibeamten schossen. Ob Leipzig einen „Rockerkrieg“ erleben wird oder nicht, könnte nun von Entscheidungen der United Tribuns und mehreren weit größeren Entwicklungen abhängen. Die eher als Boxclub zu bezeichnende Vereinigung trauert derzeit um die zwei Verletzten, darunter der Leipziger Vizepräsident Sooren O., ein Mann mit dem Facebook-Namen „Umut Altug“ und den toten „Bruder Veysel“. Dennoch wird kaum jemand reden und offenbar haben sie Unterstützung angefordert.