Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Onlineplattform soll Engagement für Geflüchtete besser koordinieren

Student_innenRat unterstützt den Start von HelpTo in Leipzig

Der Student_innenRat der Universität Leipzig unterstützt den heutigen Start der Plattform HelpTo in Leipzig, mit welcher sich künftig Menschen in unserer Stadt zum Zwecke der gegenseitigen Unterstützung besser vernetzen können. Insbesondere Geflüchteten soll die Gestaltung ihres Alltages und das Ankommen in der Gesellschaft erleichtert werden. Über verschiedene Kategorien wie „Begleitung und Beratung“, „Freizeit“, „Sprache“ und einige mehr, können Angebote und Gesuche eingestellt werden und Hilfegebende sowie Hilfesuchende schnell zueinander finden.

“Die Plattform ermöglicht einen inklusiven Austausch in alle möglichen Richtungen. Es ist gut die hier ankommenden Menschen nicht nur als Hilfssuchende zu sehen, sie können und wollen ihre Fähigkeiten in die Gesellschaft einbringen“, sagt Franziska Koop, Beauftragte für die Koordination von Ehrenamtlichen des StuRa Uni Leipzig.

Charlotte Papke von „Engagiert für Geflüchtete in Leipzig“, die das Projekt ebenfalls unterstützen dazu: „Wir begrüßen die Einführung von HelpTo in Leipzig. Unsere Hoffnung ist, dass durch den Start von HelpTo in Leipzig Initiativen und insbesondere Sozialarbeiter_innen entlastet werden, die momentan viele Ressourcen für die Koordination tausender ehrenamtlicher Helfer_innen aufwenden. Zugleich gestattet es Geflüchteten, sich direkt zu vernetzen, ohne auf Unterstützung angewiesen zu sein. Dies ermöglicht ihnen mehr Eigenständigkeit und ein Stück mehr Privatsphäre.“

“Wir hoffen auf eine rege Nutzung, denn lebendig wird solch eine Plattform natürlich erst durch die Beteiligung der Gesellschaft. Ein von Zuverlässigkeit, angemessener Zurückhaltung und gegenseitiger Toleranz bestimmter Umgang sind dabei als selbstverständlich zu erachten“, erklärt Franziska Koop abschließend.

Bei Rückfragen steht Ihnen Franziska Koop, Beauftragte für die Koordination von Ehrenamtlichen StuRa Uni Leipzig, mit Freude zur Verfügung: franziska.koop@stura.uni-leipzig.de bzw. unter 0157 33121323.

FlüchtlingshilfeMelderStuRa
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder--> Der „edward“ 2016 geht an… – IHK-Bildungspreis an Siamar Reisen, Hotel The Westin und BMW-Werk verliehen
Our Common Future – Schüler, Lehrer, Wissenschaftler forschen für die Welt von morgen
Thomas Feist (FDP): „Auswärtige Kulturpolitik, ist Politik, die Spaß macht!“
„Deutschland bewegt sich“ zum Tag der Deutschen Einheit: Kanupark macht Besucher in Dresden fit
Nachmeldung zur Bedrohungslage im IC nach Berlin
Polizeibericht, 29. September: Rucksackdieb geschnappt, Carport in Flammen, Fünf Autos und zwei Schwerverletzte
Vom 13. bis 18. März 2017: „Schau rein! Woche der offenen Unternehmen Sachsen“
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Umweltdezernat will jetzt endlich die Gestaltung des Parks an der Schulze-Delitzsch-Straße in Angriff nehmen
Die Brachfläche an der Schulze-Delitzsch-Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Das Leipziger Umweltdezernat hat seine Vorlage zur geplanten Schwimmhalle auf dem Otto-Runki-Platz in Neustadt-Neuschönefeld noch einmal neu gefasst. Zu stark waren die Proteste gegen den Verlust dieses kleinen Stadtplatzes an der Eisenbahnstraße. Zu unkonkret waren die Vorschläge, wo die Stadt dafür einen Grünausgleich im Leipziger Osten schaffen wollte.
Sockel der Hartz-IV-Empfänger schmilzt mangels Nachschub ab
Die gemeldeten freien Stellen nach Berufsgruppen. Grafik: Arbeitsagentur Leipzig

Grafik: Arbeitsagentur Leipzig

Der Leipziger Arbeitsmarkt funktioniert. Noch, muss man sagen, wenn man den diversen Wahrsagern zuhört, die nun die für 2016 vorhergesagte Flaute für 2017 prophezeien. Irgendwie ergeben das alle ihre in BWL erlernten Formeln. Die trügerischen. Aber irgendwie darf die Leipziger Arbeitsagentur für den September tatsächlich so etwas wie einen 25-Jahres-Rekord vermelden.
Die Fotos von Christian Schulz zeigen das rebellische Leben der 1980er Jahre in West-Berlin
Christian Schulz: Die wilden Achtziger. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Die Sammlung von großen Fotobänden aus dem Lehmstedt Verlag wächst. Und nach vielen eindrucksvollen Fotobänden, mit denen Mathias Bertram als Herausgeber einige der faszinierendsten Fotografinnen und Fotografen aus dem Osten vorgestellt hat, gibt es dieser Tage eine Doppelpremiere: gleich zwei Berlin-Bildbände, einer zum Osten und einer zum Westen. Dies ist nicht der erste, der das untergegangene West-Berlin noch einmal lebendig macht.
Beates Geständnis
Karikatur: Schwarwel

Karikatur: Schwarwel

Ich habe so dermaßen gehibbelt vor Spannung – sie hat gesprochen! Was gabs? Ein paar Details aus dem intimen Leben des Celebrity Fascho-Girl Number one in Middle-East-Germany? Oder ein paar Beauty-Tipps über ihr provokantes „ich stehe vor Gericht“ – Outfit? Oder einen Einblick in dieses geile, rasante Mörderbraut-Leben im megacoolen Sachsenuntergrund mit schnellen Autos und Bankräuberpisoden?
Eine neue Zeitung für eine andere Stadt oder Eine andere Zeitung für eine neue Stadt?
Hinaufsteigen und gespannt sein auf das, was man sieht. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Ich habe einen Traum. Einen Traum voller Mühsal, Stolpersteine und kräftezehrender Wegstücke. Es ist ein alter Traum. Manche Leserinnen und Leser träumen ihn mit mir nun seit 12 Jahren. Es ist nur auf den ersten Blick der Traum von einer Zeitung, die wieder von dem erzählt, was die Bürger in dieser Stadt tatsächlich bewegt. Was denn für eine Zeitung? Und was bitteschön ist eine Zeitung?
HC Leipzig vs. Buxtehude 35:32 – Erfolgreicher Start in Buxte-Woche + Audio
Shenia Minevskaja stand die Freude über den Sieg buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Durch ihren Sieg gegen den Buxtehuder SV sind die Handballerinnen des HC Leipzig am Mittwochabend auf den 3. Platz der Bundesliga-Tabelle geklettert. Den knappen Erfolg mussten sich die Leipzigerinnen hart erarbeiten und hatten mit Anne Hubinger die erfolgreichste Werferin auf ihrer Seite. Ein Dutzend Würfe versenkte sie im Kasten der Gäste. Schon am Samstag sehen sich beide Teams in Buxtehude wieder - zur zweiten Runde im DHB-Pokal.
Ein REWE am Felsenkeller: „Alles in trocknen Tüchern“
Das Eingangstor zur Karl-Heine Straße: Der Felsenkeller. Rechter Hand soll ein Supermarkt entstehen. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Der Speisesaal in der „Schule am Adler“ ist ungewöhnlich gut gefüllt an diesem Mittwochabend. Vertreter von gleich zwei Stadtbezirksgremien, die von Südwest und Alt-West, haben sich eingefunden, um Klarheit rings um den Felsenkeller zu bekommen. Nachdem es in der Öffentlichkeit so aussah, als ob es urplötzliche Baumfällungsarbeiten und neue Planungen für einen Supermarkt am Veranstaltungsgebäude gibt, waren einige Fragen aufgelaufen. Der größte Teil davon konnte geklärt werden. Teils durch ein Baumgutachten, teils durch eine überraschende Transparenz seitens der anwesenden Sanierer des Felsenkellers. Doch eine Frage musste zwangsläufig offenbleiben.
„Wir bleiben wach“: 7. Kinder-Theater-Fest findet vom 12. bis 15. Oktober in Leipzig statt
Vorstellung des Programms der Kinder-Theater-Fest. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Vom 12. bis 15. Oktober ist das Theater der Jungen Welt (TdJW) Gastgeber des 7. Deutschen Kinder-Theater-Fests. Bei dem wichtigsten Festival für Kindertheater in Deutschland werden über 140 Kinder unter dem Motto „Wir bleiben wach“ vier Tage lang Theater spielen und schauen. Die sieben eingeladenen Gruppen stammen aus Hannover, Oldenburg, Baden-Baden, Zwickau, Berlin, Blankenese und aus Leipzigs Partnerstadt Lyon.
Laurentiuskirche: Gospel für Seifertshainer Geläut
Am kommenden Samstag, den 1. Oktober 2016 findet um 18 Uhr in der Seifertshainer Laurentiuskirche ein besonderes Gospelkonzert statt. Der Pop- und Gospelchor „Reach Out“ kommt extra aus Siegen, um mit dem Leipziger Chor „Gospel Changes“ zu singen und das Publikum zu begeistern. Die Freude ist bei beiden Chören sehr groß, zumal die Siegener schon einmal vor 10 Jahren in unserer Region waren und nun ihr Versprechen einlösen wiederzukommen.
Vor der „Kruso“-Premiere: Der Schauspielregisseur Armin Petras im Gespräch mit L-IZ.de
Armin Petras. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Armin Petras zählt zu den führenden Schauspielregisseuren im deutschsprachigen Raum. In Leipzig inszeniert der Intendant des Stuttgarter Schauspiels Lutz Seilers Wenderoman „Kruso“. L-IZ.de hat den bekannten Theatermacher vor der Premiere in der Theaterbar „Pilot“ getroffen.
RB Leipzig: „Ein neues Stadion ohne Flair und Charme könnte niemals mein Wohnzimmer sein“
Choreographie der Leipziger Fans. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Seit dem Aufstieg in die Regionalliga im Jahr 2010 spielt Rasenballsport Leipzig im innerstädtischen Zentralstadion, das mittlerweile den Namen Red-Bull-Arena trägt. Doch damit könnte bald Schluss sein: Im Verein denkt man laut über einen Neubau am Rande von Leipzig nach. Einige aktive Fangruppen haben sich nun zu der Initiative „60 plus“ zusammengeschlossen, um für einen Verbleib in der Innenstadt zu werben. Im Interview mit der L-IZ sprechen zwei Mitglieder der Initiative über Ziele, Pro- und Contra-Argumente sowie persönliche Erinnerungen.
„Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus“: Theaterfestival euro-scene beschreitet 2016 neue Pfade
Festivaldirektion euro-scene Leipzig Ann-Elisabeth Wolff. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Im ersten Jahr nach dem großen 25-jährigen Jubiläum 2015 beschreitet die euro-scene neue Wege. Das Festival zeitgenössischen europäischen Theaters und Tanzes hat in diesem Jahr fast ausnahmslos Künstler eingeladen, die noch nie in der Messestadt zu Gast gewesen sind.
Heute startet die Sanierung des Rabensteinplatzes nach historischem Vorbild
Der Rabensteinplatz in seinem jetzigen Zustand. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Hier krächzten einst tatsächlich die Raben. Es war der Volksmund, der dem Rabensteinplatz an der Spitze zwischen Dresdner Straße und Täubchenweg seinen Namen gab. Hier stand bis 1822 das Leipziger Hochgericht, ein „sechs Ellen hohes Gemäuer“, eine von zwei Hinrichtungsstätten der Stadt Leipzig. 1822 war auch das nicht mehr zeitgemäß.
Bei Unfallhäufigkeit mit Straßenbahnen liegt Leipzig auf Platz 18 in Deutschland
Unfallkreuzung Lützowstraße / Georg-Schumann-Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Verkehrsunfälle mit Straßenbahn oder Bus sind nur ein kleiner Teil des Unfallgeschehens in einer Großstadt. Auch da, wo Straßenbahnen sich mühsam durchs Verkehrsgewühl klingeln. Trotzdem hat es der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) jetzt mal zu einem Untersuchungsgegenstand gemacht, um Tipps für künftige Straßenbahnplanungen zu geben. Leipzig wurde natürlich auch erfasst.
Das Kapitel mit dem Häschenteller, den Möhrchen und dem Dementi
Ein morgendlicher Flieger nach London? Grafik: L-IZ

Grafik: L-IZ

Das war der Morgen, an dem seine Mascha ihm den Häschenteller hinstellte, ihren Lieblingsteller. Und an dem sie sich lange in die Augen sahen und Herr L. einen Moment lang tatsächlich überlegte, ob er seinen Beruf nicht doch lieber an den Nagel hängte und sich irgendwo als Pizzabote bewarb. Selbst mit den Bildern der wilden Tschaika-Fahrt im Kopf. Er hatte verdammt schlecht geträumt.