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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Bau- und Finanzierungsbeschluss gefasst

Teilmodernisierung der Sporthalle der Geschwister-Scholl-Schule

Die Sporthalle der Geschwister-Scholl-Schule, einer Grundschule der Stadt Leipzig in der Elsbethstraße 1, soll teilmodernisiert werden. Der dazu nötige Bau- und Finanzierungsbeschluss wurde jetzt in der Dienstberatung des Oberbürgermeisters gefasst.

Die Baumaßnahme umfasst hauptsächlich die Modernisierung der Umkleide- und Sanitärbereiche. Außerdem wird eine Rampe zur barrierefreien Erschließung angebaut. Die Baukosten belaufen sich auf insgesamt 412.000 Euro. Der Baubeginn ist für Mai 2016 avisiert und im März 2017 soll die Maßnahme abgeschlossen sein.

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Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder--> Theater der Jungen Welt gewinnt mit »Crystal – Variationen über Rausch« den Preis des Sächsischen Theatertreffens
Am 27. Mai: Bandmarathon zum fünften Mal im VILLAkeller
Am 28. Mai: Gemeindefest 100 Jahre Pfarrei Holzhausen/Zuckelhausen
Am 29. Mai: Bühne der Kulturen 2016 im Haus Leipzig
Ausschreibung: 5. HochdruckGrafik-Symposium
Am 28. Mai: Podiumsveranstaltung zu Nationalismus und Rechtspopulismus
Am 28. Mai: Demonstration „TTIP, CETA & Co. stoppen! Für einen gerechten Welthandel!“
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Am 27. Mai: Bandmarathon zum fünften Mal im VILLAkeller
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Am 29. Mai: Bühne der Kulturen 2016 im Haus Leipzig
Das Sächsische Bildungszentrum e. V. lädt am Sonntag, den 29. Mai 2016, von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr zur „Bühne der Kulturen“ 2016 in das Haus Leipzig, Elsterstraße 22, 04109 Leipzig ein. Die interkulturelle Veranstaltung findet bereits zum fünften Mal statt. Auch in diesem Jahr wurden wieder Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund gebeten, in einem künstlerischen Beitrag über ihre Kultur und ihr Leben zu erzählen.
Mindestlohn hat besonders bei Leiharbeit und am Bau tausende marginale Jobs beendet
Marginale Beschäftigung in Sachsen 2014. Karte: Freistaat Sachsen, Landesamt für Statistik

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Warum das Leipziger Einkommensniveau so deutlich niedriger ist als in anderen Teilen Sachsens, macht eine Veröffentlichung sichtbar, die das Landesamt für Statistik jetzt vorgelegt hat. Es ist die erste ausführlichere Statistik mit den Beschäftigtenzahlen für Ende 2015. Seit 2005 steigt diese ja bekanntlich kontinuierlich. 2015, so wurde ja schon gemeldet, gab es so etwas wie eine Delle.
Bewegung beim FCL: Drei Spieler und eine Mannschaft weg
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Drei Tage nach dem souveränen Aufstieg in die Regionalliga forciert der 1. FC Lok die Personalplanungen. Faton Ademi, Sebastian Dräger und Gino Böhne werden den Verein verlassen. Außerdem meldet der Club seine U23 für die kommende Saison ab.
Am 28. Mai: Podiumsveranstaltung zu Nationalismus und Rechtspopulismus
Aus aktuellen Gründen belegt die Leitung des Katholikentags den bisher frei gehaltenen "Weißen Fleck" im Programm des 100. Deutschen Katholikentags am 28. Mai mit einer neuen Podiumsveranstaltung. Angesichts des Erstarkens populistischer und nationalistischer Kräfte in vielen europäischen Ländern diskutieren katholische Laienvertreter aus Deutschland und mehreren Nachbarländern das Phänomen eines Erstarkens nationalistischer Kräfte und der wachsenden Bedeutung einer sogenannten Neuen Rechten.
Täter waren Sachsens Polizei und Staatsanwaltschaft längst bekannt, bevor im Oktober endlich zugegriffen wurde
Nur systematisches Erfassen hilft, den Zündlern in Sachsen auf die Spur zu kommen. Foto: Ralf Julke

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20 Straftaten listet Justizminister Sebastian Gemkow gegen sieben der acht Beschuldigten im Fall „Terrorgruppe Freital“ auf. Die rechtsradikale Gruppe war Polizei und Staatsanwaltschaft kein unbeschriebenes Blatt, als die Gruppe im Herbst 2015 mit Anschlägen auf Asylbewerberunterkünfte und Parteibüros für Aufsehen sorgte. Erhellende Details aus zwei Anfragen, die der grüne Landtagsabgeordnete Valentin Lippmann an die Staatsregierung gestellt hat.
Am 27. Mai: Szenisches Konzert „Was glaubst denn du?“ in der Musikalischen Komödie
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Der Kinderchor der Oper Leipzig, 2015. Foto: Ida Zenna

Am FREITAG, 27. MAI, 19:30 UHR steht der Kinderchor der Oper Leipzig mit dem szenischen Konzert „Was glaubst denn du?“ auf der großen Bühne der Musikalischen Komödie. Die rund 80 Kinder mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln beschäftigen sich mit den Fragen wie, wo und was sie glauben oder ob Religion in ihrem Leben überhaupt eine Rolle spielt. Thematisch geht es von der Entstehung der Menschheit bis hin zum Tod auf der anderen Seite des Flusses.
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Kosmetische Produkte sind wohl in allen Badezimmern und Handtaschen zu finden und begleiten uns täglich. Doch welche Inhaltsstoffe enthalten sie eigentlich und welche Auswirkungen haben sie auf unsere Gesundheit und die Umwelt? Zu diesem Thema veranstaltet der BUND Leipzig einen Diskussionsabend am Donnerstag, dem 26.05.2016 um 19:00 Uhr in der Mühlstraße 14, Leipzig-Reudnitz.
Torgau als Residenzstadt der Lutherzeit, Ort der Begegnung und Wiege des leckeren Stollen
Doris Mundus: Torgau an einem Tag. Foto: Ralf Julke

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Vielleicht muss alles genau so beginnen: Als Reisender und Spaziergänger entdeckt man die prachtvollen sächsischen Städte wieder, rückt sie wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit - und dann kommen vielleicht ein paar Leute wieder auf Ideen, was man aus diesen Kleinoden in heutigen Zeiten machen kann. Aus Torgau zum Beispiel.
Das Bildungsalphabet – Heute: T wie Trost
Das Bildungsalphabet – T wie Trost: Foto. L-IZ.de

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Viele kennen diesen Begriff, der in der vergangenen Woche auch unter dem „S“ hätte erklärt und beschrieben werden können. Ein Begriff, welcher zum Etikett geworden, jeder der letzten Generationen an den Rock oder das Rip-Shirt hätte geheftet werden können: „S wie Spaßgesellschaft“.
Gotthold Schwarz soll neuer Thomaskantor werden
Thomaskantor Gotthold Schwarz. Foto: Alexander Böhm

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Für wen ist das nun peinlicher, für die Findungskommission oder für die Kandidaten? Außer Spesen nix gewesen, könnte man in diesem Falle tatsächlich sagen. Monatelang hatte man sich darum bemüht, den richtigen Kandidaten für das wichtige Amt des Thomaskantors zu finden. Im Findungsverfahren für die Nachfolge im Thomaskantorat konnte aber keine Entscheidung zugunsten eines der vier Probekandidaten getroffen werden. Die beiden noch verbliebenen Kandidaten, Clemens Flämig aus Dresden und Markus Teutschbein aus Basel, hätten nicht vollends überzeugen können, hieß es jetzt aus den Reihen der Findungskommission.
Am 28. Mai: Podiumsdiskussion „Mörderpreise und Hungerlöhne“ auf dem 100. Katholikentag in Leipzig
Ministerialdirigent Dr. Bernhard Felmberg vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung nimmt an dem vom Internationalen Katholischen Missionswerk missio in Aachen mit organisierten Podium „Mörderpreise und Hungerlöhne – ich kaufe, was ich gut finde“ auf dem 100. Katholikentag in Leipzig teil. Er vertritt den ursprünglich angekündigten Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dr. Gerd Müller.
Leipzig will in diesem Jahr 3.741 Plätze für Asylbewerber schaffen
Das Containerdorf An den Tierkliniken soll im Juli bezogen werden. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Auch Sachsen und Leipzig bekommen es zu spüren, dass die Hardliner der europäischen Abschottungspolitik den Zugang über die Balkanroute verstopft haben. Es kommen deutlich weniger Flüchtlinge an. Auch in Leipzig. Bis zum 20. Mai waren es in Leipzig insgesamt 1.012, teilt das Sozialdezernat in einem seiner monatlichen Berichte zur Asylunterbringung mit. Was aber keine Entspannung bedeutet.
Linksfraktion fordert differenzierte Kostenerstattungen für die Flüchtlingsunterbringung in sächsischen Kommunen
Auf Feldbetten wie diesem wurden Flüchtlinge in einer Leipziger Notunterkunft untergebracht. Foto: Martin Schöler

Foto: Martin Schöler

„Auf 60 Millionen Euro Asylkosten bleiben Kommunen bislang sitzen“, meldete die „Freie Presse“ am Samstag, 21. Mai. Grundlage der Nachricht ist ein neues Gutachten des Leipziger Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. Thomas Lenk, Inhaber des Lehrstuhls für Finanzwissenschaft an der Uni Leipzig. Er ist Experte für Kommunalfinanzen und hat ausgerechnet, dass das Prinzip „Alle bekommen das Gleiche“ in Sachsen völlig danebengeht.