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CDU Holzhausen-Liebertwolkwitz wählt neuen Vorstand: Haas gibt nach 2 Jahren den Staffelstab weiter

Die CDU in Holzhausen und Liebertwolkwitz hat einen neuen Vorsitzenden. Der Projektleiter Uwe Kotalla wurde einstimmig in das Amt gewählt. Stadtrat Achim Haas, der den Ortsverband vor 2 Jahren übernommen hatte, blickte auf eine erfolgreiche Zeit zurück. „Wir haben unser Ergebnis bei der Ortschaftsratswahl in Holzhausen verdoppeln können und stellen dort die absolute Mehrheit. Die CDU ist in Holzhausen wieder eine feste Größe“, so Haas, der den Vorsitz bewusst niedergelegt hat, um sich auf sein Stadtratsmandat zu konzentrieren und die CDU personell breiter aufzustellen.

Haas erhielt sowohl von den anwesenden Landtagsabgeordneten Ronald Pohle als auch von Stadtrat Michael Weickert, der die Versammlung leitete, viel Dank für die erfolgreiche Arbeit.

Neben Kotalla wurden Ortsvorsteher Hans-Jürgen Raque und Klempnermeister Olaf Knaak zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Der neue Vorstand wird sich in Bälde konstituieren und die Arbeit angehen.

„Ich werde mit Sicherheit einiges anders als Achim Haas machen, aber die CDU wird dennoch in Holzhausen und Liebertwolkwitz auf Erfolgskurs bleiben und die Interessen der Einwohner aktiv vertreten“, so Kotalla in seinem Schlusswort.

HolzhausenMelder
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Am Samstag sind Mitglieder der rivalisierenden "Hells Angels" und "United Tribuns" auf der Eisenbahnstraße aneinander geraten. Bei der Schießerei kam ein Anwärter ("Prospect") der "United Tribuns" ums Leben, zwei weitere Mitglieder der Straßengang wurden verletzt, einer davon lebensgefährlich. Die Polizei nahm nach Aussage eines Pressesprechers gegenüber L-IZ.de 14 Hells-Angels-Mitglieder fest, darunter den mutmaßlichen Haupttäter. Der 30-Jährige soll noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden.
Bahnkundenverband bemängelt die fehlenden Bemühungen um einen zukunftsfähigen Schienenverkehr in Deutschland
Leipzigs Hauptbahnhof aus der Vogelperspektive. Foto: Matthias Weidemann

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Das Schlimmste verhindert, Problem trotzdem nicht gelöst. So ungefähr kann man zusammenfassen, was jetzt als vorübergehende Lösung für die Regionalisierungsmittel gefunden wurde. Die ostdeutschen Bundesländer sind froh, dass sie nicht einbüßen - immerhin ging es um 4 Milliarden Euro weniger. Aber weder Bund noch Länder haben geklärt, wie sie den regionalen Schienenverkehr zukunftsfest machen wollen, kritisiert der Deutsche Bahnkundenverband (DBV).
Es ist falsch, das aktuelle Landwirtschaftssystem in Sachsen mit noch mehr Geld zu füttern
Bauernprotest im März 2016 in Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Völlig auseinander liefen am Donnerstag, 23. Juni, im Sächsischen Landtag die Vorschläge, wie man die tief in der Krise steckende Landwirtschaft retten könnte. Nicht nur bei Milch haben ja Sachsens Bauern ein Problem mit dem wachsenden Überangebot und den gefallenen Preisen. Doch wo die Grünen nur den Umstieg in eine andere, nachhaltige Landwirtschaft als Ausweg sehen, wollen CDU und SPD das Problem weiter mit den alten Methoden lösen.
Broschüre mit Schönheitsfehlern: Kulturbüro Sachsen veröffentlicht Überblick über rechte Strömungen im Freistaat
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Quelle: Kulturbüro Sachsen

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Wenn die „Mitte“-Studien aus Leipzig die Einstellungen der Befragten nach Ost und West vergleichen, dann wird schnell deutlich, dass da im Osten etwas am Kochen ist. Nicht erst seit 2012, als viele rechtsradikale Einstellungen auf Gipfelwerte schossen. Natürlich hat das auch mit der Frage zu tun, warum PEGIDA in Dresden so viele Anhänger gefunden hat.
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Großbritannien ist überall. Die Zentrifugalkräfte, die die europäische Staatengemeinschaft zu zerlegen drohen, sind überall spürbar. Und es sind nicht die Nationalisten, die es so weit haben kommen lassen - auch wenn sie jetzt die gewaltige Chance sehen, die Geschichte wieder um 60 Jahre zurückzudrehen. Wo die Glaubwürdigkeit bröckelt, das hat jetzt der Chemnitzer Bundestagsabgeordnete Detlef Müller (SPD) ganz beiläufig festgestellt.
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Natürlich steht in der neuesten Veröffentlichung der Leipziger Arbeitsgruppe um Oliver Decker, Johannes Kiess und Elmar Brähler mehr, als dass sich die sogenannte „Mitte“ enthemmt. Eigentlich steht sogar drin, dass es gar keine „Mitte“ mehr gibt und dass die Leute, die sich dafür halten, alles Mögliche sind, nur nicht die Mitte der Gesellschaft.
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Es ist soweit, Brüder und Schwestern des Ostens. Leipzig stimmt ab, die Vorbereitungen laufen, die sozialen Netzwerke formieren sich. In oder Out ist die Frage. Wir wollen raus aus der EU! Natürlich nur, um endlich mal die Regeln für unsere schöne Stadt allein verhandeln zu können. „Mehr Basis, alle Macht den Kommunen, Rassisten raus!“ unser Schlachtruf – die stolze Bürgerstadt bricht auf. Denn wir haben eine Menge zu bieten und werden uns gleichzeitig mit London zur neuen Regional-EU zusammenschließen. Der gemeinsame Hashtag #Lexit verbreitet sich rasant, weitere Städte folgen. Ein paar saftige Abwertungen und Schuldzuweisungen gegen andere haben wir auch schon!
Open-Air-Konzert im Rosental: Tausende Besucher beklatschen Simone Kermes und Alexander Shelley
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Der Wettergott hatte es gut gemeint. Bei hohen Temperaturen gab das Gewandhausorchester am Freitag das erste von zwei Open-Air-Konzerten im Leipziger Rosental. Das „Klassik Airleben“ lockte tausende Besucher an. Unter den Zuhörern befand sich auch der designierte Kapellmeister Andris Nelsons.
Im Sommer 2015 haben L-IZ und ADFC diverse Gefahrenstellen im Leipziger Radwegenetz erkundet
Augustusplatz/Goethestraße: An sichere Radwegeführungen wurde hier nicht gedacht. Foto: Ralf Julke

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Den Sommer 2015 nutzten der ADFC Leipzig und die Leipziger Internet Zeitung, um einmal - mit kräftiger Hilfe der Leser - die gefährlichsten Stellen im Leipziger Radwegenetz zu erkunden und Lösungsvorschläge dafür zu machen. 32 Gefahrenpunkte konnten gefunden und beschrieben werden. Und das Thema ist nach wie vor aktuell.
Der BUND Leipzig sammelt jetzt die miesesten Radwege in Leipzig
Ziemlich schmal und an dieser Stelle schlecht geflickt: Radweg an der Arno-Nitzsche-Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Ooops, jetzt ist auch der BUND munter geworden und setzt das Thema miese Radwege auf die Agenda. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Leipzig ruft die Einwohner*innen der Stadt auf, „miese Radwege“ zu melden. Holprige, unsichere, zu schmale oder schlecht ausgewiesene Radwege können in eine Online-Karte eingetragen werden.
Die Neue Harth wird feuchter und die Kleine Pleiße ist noch nicht die Lösung
Auslassbauwerk zur Kleinen Pleiße am Markkleeberger See. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Ein gewisses düsteres Bild aus dem Leipziger Neuseenland zeichneten am Donnerstag, 23. Juni, die Grünen aus Markkleeberg. Der Zustand der Neuen Harth machte Tommy Penk, den Grünen-Vorsitzenden, und Joachim Schruth, den Grünen-Fraktionsvorsitzenden, besorgt. Geht da jetzt alles kaputt? Oder nimmt die LMBV ihre Aufgabe nicht wahr?
Topf & Quirl: Nicecream mit Erdbeeren und Chiasamen
Gesündestes Bananeneis für's Frühstück. Foto: Maike Klose

Foto: Maike Klose

Nach Eiscreme kommt Nicecream, denn schließlich schmeckt bei tropischen Temperaturen um die 35°C nichts besser, als gefrorene Köstlichkeiten. Ganz im Gegensatz zu den üppigen Kreationen der letzten Wochen ist dieses Rezept jedoch sehr figurfreundlich, gesund und dennoch richtig lecker. Nicecream, eine inzwischen viel gefeierte kulinarische Entdeckung, ist eine Art selbstgemachtes Speiseeis, das allerdings aus nur einer Zutat besteht- aus gefrosteten Bananenscheiben.