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Glückwunsch für Nominierung zum Preis Kulturelle Bildung 2016 an die Buchkinder Leipzig e.V. und den Freundeskreis Buchkinder e.V.

Die sächsische Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange hat den Buchkindern Leipzig e.V. zur heutigen Nominierung zum BKM-Preis Kulturelle Bildung gratuliert: „Die Nominierung zum Preis ist eine schöne und wichtige Anerkennung. Vereine wie die Buchkinder Leipzig e.V. und der Freundeskreis Buchkinder e.V. leisten eine großartige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sie setzen auf kreative Weise um, worum es bei dem so wichtigen Thema Kulturelle Bildung geht: um die spielerische und fantasievolle Auseinandersetzung mit sich selbst und der Gesellschaft, um das Erlernen von sozialer Kompetenz, um das Fördern eines interkulturellen Miteinanders.“

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) gab heute die Nominierungen für den BKM-Preis Kulturelle Bildung 2016 bekannt. Eine Fachjury hatte zuvor die zehn bemerkenswertesten Vorhaben aus rund 100 Vorschlägen ausgewählt. Die Preisverleihung findet am 7. Juni 2016 statt.

Nominiert wurden in diesem Jahr Projekte aus Baden-Württemberg, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen. Aus Sachsen ist ein Projekt vertreten. Jede Nominierung ist mit einer Prämie von 5.000 Euro verbunden, die drei Preisträger erhalten jeweils 20.000 Euro.

Die sächsische Kunstministerin fördert auch in diesem Jahr in großem Umfang Projekte und Institutionen der Kulturellen Bildung. Über 700 000 Euro fließen in die Finanzierung von Netzwerkstellen in den Kulturräumen und in besondere kulturelle Vorhaben. In Arbeit ist derzeit ein landesweites Konzept der Kulturellen Bildung, wie es im Koalitionsvertrag vereinbart ist.

Buchkinder Leipzig e.V. und Freundeskreis Buchkinder e.V.

In einer Schreib- und Illustrationswerkstatt entwickeln Kinder und Jugendliche zwischen vier und 16 Jahren fabelhafte, urkomische Geschichten und machen daraus Bücher. Gemeinsam diskutieren sie ihre Ideen, schreiben sie auf, illustrieren und drucken sie, bis die fantasievollen Produkte zwischen Buchdeckeln vorliegen. Text und Bild sind dabei von gleicher Bedeutung. Am Ende stellen die Kinder der Erwachsenenwelt ihre Bücher in öffentlichen Lesungen und auf Buchmessen vor. Inzwischen gibt es unterschiedliche Buchkinder-Formate für unterschiedliche Altersgruppen, so zum Beispiel in einem eigenen Kindergarten, in offenen Werkstätten und in pädagogischen Seminaren.

www.kulturstaatsministerin.de

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