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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Spitze, Samt und Lackkorsett

Kuratorenführung in der Ausstellung „Leipzig in Schwarz“

Viktorianische Romantik, retro-futuristische Mechanik, punkige Düsternis – das sind nur ein paar modische Spielarten der Gothic-Szene. Zu diesem Thema findet am Donnerstag, dem 31.03., um 17 Uhr die Kuratorenführung Spitze, Samt und Lackkorsett mit Dr. Johanna Sänger statt.

Die Mode der Gothics ist so vielfältig wie die Musik, die sie hören. Viele reisen mit mehreren Outfits im Gepäck zum Wave-Gotik-Treffen an und investieren eine Menge Zeit in ihr Styling. Einige bleiben dabei nicht zwangsläufig bei einem Stil, sondern experimentieren mit den verschiedenen Richtungen, die ihnen das modische Repertoire der Szene zu bieten hat. Dabei geht es nicht ums bloße Kostümieren. Vielmehr ist die Art und Weise, wie sich Gothics kleiden, ein Ausdruck der Auseinandersetzung mit sich selbst und ein Spiel mit Ästhetik.

Die Führung gibt einen Einblick in die verschiedenen Stile und erklärt, welche Bedeutung der Mode in der Schwarzen Szene beigemessen wir.

Leipzig in Schwarz. 25 Jahre Wave-Gotik-Treffen
Kuratorenführung Spitze, Samt und Lackkorsett
Stadtgeschichtliches Museum Leipzig
Haus Böttchergäßchen, Böttchergäßchen 3, 04109 Leipzig
Eintritt 5 €, ermäßigt 3,50 €

MelderWave Gotik Treffen
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Foto: Marcus Fischer

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Da wird es selbst Sozialministerin Barbara Klepsch (CDU) kalt den Rücken runtergelaufen sein, als sie die Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Alexander Krauß auf den Tisch bekam. Der Mann ist in der CDU-Fraktion eigentlich arbeitsmarktpolitischer Sprecher. Beim Sozialen scheint er sich nicht so auszukennen. Denn sonst würde er nicht unverfroren von „Rabenvätern und –müttern“ sprechen.
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Wahrscheinlich muss die linke Landtagsabgeordnete Susanne Schaper ihre Fragestellung irgendwann ändern, wenn sie eine vollständige Auskunft zu den sächsischen Einkommensmillionären haben möchte. Es gibt sie tatsächlich. Sogar im seligen Leipzig. 22 Stück inzwischen. Zumindest nach der offiziellen Auskunft von Finanzminister Georg Unland (CDU).
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Karte: Prognos Institut, Zukunftsatlas

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Zwei Badeunfälle im Raum Leipzig in den letzten Tagen haben die Wasserwacht des DRK alarmiert. Zu einem Tauchunfall kam es am Kulkwitzer See. Tödlich ging ein Badeunfall am Markkleeberger See aus. Immer mehr Seen haben Badebetrieb, aber bei der Absicherung mit professionellen Rettungskräften halten sich die Kommunen eher zurück.
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Die beiden Bücher ähneln sich: Der eine, Martin Kaule, hat „Sachsen 1945 – 1989“ unter die Lupe genommen, der andere, Konstantin Hermann, „Sachsen 1949 – 1990“. Es steht auch beide Male „Historischer Reiseführer“ drauf. Aber tatsächlich hat Hermann etwas vollkommen anderes gemacht. Es ist eher ein kompaktes Geschichtsbuch geworden, das an vielen Stichworten erläutert, wie das war im Sachsen der Nichtstaatlichkeit.
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Tausende Touristen sind anlässlich des am Mittwoch gestarteten Katholikentages in Leipzig. Knapp 150 Menschen demonstrierten am Freitagnachmittag gegen die Veranstaltung auf satirische Art und Weise. Die Demonstration bildete den Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen am Wochenende, die sich gegen die religiöse Großveranstaltung richten.
NuKla wirbt mit Offenem Brief bei Stadträten für eine andere Auenwaldpolitik in Leipzig
Neblige Aussichten in der Gewässerlandschaft. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Am 23. Mai haben wir hier berichtet, wie Leipzigs Verwaltung jetzt versucht, ein butterweiches Konzept für den „Wassertourismus“ in der mitteldeutschen Region vom Stadtrat beschließen zu lassen - quasi als Arbeitsgrundlage für die Projekte, die dann alle eins nach dem anderen finanziert werden müssen, um irgendwann irgendwie den „Wassertourismus“ zu befeuern. Um große Worte war das Umweltdezernat da keineswegs verlegen.
Auch das Oberverwaltungsgericht gibt Moses Recht, kann aber die Sicherheitsbedenken nicht ausräumen
Kunstaktion zum 11. Gebot 2014 in der Grimmaischen Straße. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Mit ihrer Kunstaktion mit dem mahnenden Moses weist die Giordano-Bruno-Stiftung seit 2014 bei Katholiken- bzw. (evangelischen) Kirchentagen auf die Millionen-Subventionen der öffentlichen Hand für die Veranstaltungen hin. Auch zum 100. Deutschen Katholikentag hatten sich die Akteure mit ihrem Moses angemeldet. Aber dann wollten die Veranstalter des Katholikentages die Skulptur nicht in ihrem Gelände sehen und sprachen ein „Hausverbot“ aus.
Hartz-IV-Bescheide werden erst lesbarer, wenn der Gesetzgeber endlich das Recht vereinfacht
Hier geht's zur Arbeitsagentur Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Eigentlich hatte sich ja Ute Elisabeth Gabelmann, Stadträtin der Leipziger Piraten, was gedacht, als sie im April den Antrag „Barrierefreiheit von Hartz-IV-Bescheiden“ einreichte. Auf den hat jetzt das Sozialdezernat eine Stellungnahme geschrieben, mit der es begründet, warum der Antrag abgelehnt werden muss. Denn für bundesdeutsche Bürokratie ist nun einmal der Bund zuständig. Da kann das kleine Leipzig gar nichts machen.
Beim Wohnungsbau steckt Leipzig erst mal fest
Ein Baukran in Leipzig - aber noch nicht für sozialen Wohnungsbau. Foto: Ralf Julke

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Das Thema Wohnraum wird Leipzig noch richtig auf den Fuß fallen. An kaum einer Stelle wird deutlicher, wie sehr der bundesdeutsche Regulierungswahn erst die Hemmnisse produziert, die den Städten die Luft zu Atmen nehmen. Denn es sind vor allem gesetzliche Regularien, die die Baupreise in Deutschland in den letzten Jahren so in die Höhe getrieben haben, dass unter Mietpreisen von 10 Euro je Quadratmeter nicht mehr kostendeckend gebaut werden kann.
Topf & Quirl: Icecreamsandwiches mit Erdbeer und Rhabarber
Fruchtige Pies für Icecreamsandwiches. Foto: Maike Klose

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Ohne viel Aufwand mit einem Dessert ordentlich Aufsehen erregen? Gar nicht mal so einfach, möchte man denken. Man stellt sich vor, stundenlang durch die Küche zu wirbeln, mit Mehlspuren auf den Wangen und Schokolade an den Fingern, um am Ende, nach mühevoller Arbeit, ein schickes Törtchen oder eine luftige Creme zu servieren. Sicher, auch das ist möglich. Wer jedoch ohne viel Gewirbel und Stress seinen Gästen eine besondere Nachspeise kredenzen möchte, der sollte sich diese Icecreamsandwiches genauer ansehen.