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Der letzte Engel: Sommertheater am Völkerschlachtdenkmal

Glauben sie an göttliche Pläne? Oder gar an Engel? Die Protagonisten unseres neuen Stücks, zwei Frauen und zwei Männer, sind moderne aufgeklärte Menschen, die ihrer selbst bewusst solche Zumutungen von der Hand weisen. Sie haben ihr Leben fest im Griff. Sie sind freie Menschen. Glauben sie jedenfalls. Der Engel, den wir auch auf die Freiluftbühne eingeladen haben, hat einiges zu tun, um seine Ziele durchzusetzen. Er manipuliert, moderiert, genießt seine Macht und wendet sich zwischendurch immer wieder ans Publikum. Wird er seine Ziele erreichen?

Das Konsortium Luft und Tiefe präsentiert einen Theaterabend unter freiem Himmel über einen unsichtbaren Gast, eine Dreiecksbeziehung, ein ungewöhnliches Kind, eins Komma fünf Milliarden Lichtjahre entfernte schwarze Löcher, das Drama der Freiheit, einen folgenschweren Unfall und einen ungewöhnlichen Auftrag. Fünf Schauspieler, ein Saxophonist und jede Menge Spiel-Lust bevölkern die Bühne.

Ensemble

Spiel: Astrid Kohlhoff, Kirsten Hildisch, Johannes Gabriel, Simon van Parys, Verena Noll
Musik/Live-Saxophon: Roger Döring
Regie und Bühne: Silvio Beck
Dramaturgie: Stefan Ebeling
Kostüme: Katharina Kraft
Assistenz: Marietta Gollwitzer
Produktionsleitung: Jana Huber
Technik: Sven Suppan
Grafik: Silvio Beck
Motiv: Kirsten Hildisch

Leipzig-Termine

Mi 17.08. bis So 21.08.2016 vor dem Völkerschlachtdenkmal
Beginn: 20.00 Uhr | Einlass: 19.00 Uhr
Eintritt: 11,00 / 17,00 € | Freie Platzwahl
Kartenbestellung: Telefon 0345 94 911 92 und 0176 61 21 0334 | VVK:  Culton Ticket (Peterssteinweg 9)

MelderVölkerschlachtdenkmal
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15 Uhr und Kolloquium. Ist wahrlich nicht die beste „Sendezeit“ für schwere wissenschaftliche Kost. Dazu noch am Samstagnachmittag. Umso bemerkenswerter, wenn sich Menschen aufmachen, um sich über die Vielseitigkeit eines innerweltlichen Einzelgängers – und das war Schiller zeit seines Lebens, trotz Heirat und 4 Kinder – ein neues, um Aspekte reicheres Bild zu machen. Das ist der Anspruch, wenn es alljährlich und nun schon zum dritten Mal im Mai, dem Sterbemonat des zeitweiligen Sommergastes in Gohlis (1785), heißt: „Schiller aktuell – Leipziger Gespräche zu Friedrich Schiller in Europa heute“.
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Foto: Olaf Konopik

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Am Donnerstag, den 25. Mai um 17 Uhr wird der Kammerchor TASK (Thüringischer Akademischer Singkreis) zu Gast im Ariowitsch-Haus sein. Zu hören sind unter dem Titel „Drum schließ ich mich in deine Hände“ geistliche Werke des ehemaligen Kreuzkantors Gottfried August Homilius, sowie Michael Prätorius „Peccavi fateor“ und Johann Sebastian Bachs Motette „Komm, Jesu, komm“, die im Zentrum des Programmes steht. Den Abschluss bilden drei sechs-stimmige Chöre aus Max Regers „Opus 39“. Der Eintritt ist für Kirchentage-Besucher frei.
Eine norwegische Fotografin bannt Orte der Routinen und der Unfreiheiten ins Bild
Aus der Serie „Sone“. Foto: Verena Winckelmann

Foto: Verena Winckelmann

Für alle LeserGanz norwegisch wird es ab Freitag, 26. Mai, in der Galerie b2 im Gebäude 20 der Spinnerei. Dann eröffnet die Ausstellung „Sone“ von Verena Winkelmann. Die junge Fotografin, die von 1998 bis 2003 an der HGB Leipzig studiert hat, ist tatsächlich gebürtige Norwegerin. Und auch ihr Leitmotiv „Sone“ kommt aus dem Norwegischen.
Fehlt Leipzigs Verwaltung tatsächlich der Vergleich bei den Kitabauinvestitionen?
Steffen Wehmann (Die Linke) in der Ratsversammlung. Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Der Linke-Stadtrat Steffen Wehmann wollte es doch genauer wissen, wie die Stadt Leipzig Grundstücke für weitere Kita-Bauten zur Verfügung stellen will. Oder muss. Denn das war bei seiner letzten Stadtratsanfrage offengeblieben: Ist die Stadt nicht sogar verpflichtet, nach § 8 (1) Sächsisches Kitagesetz Grundstücke für Kita-Bauten bereitzustellen?