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Erneut gehen alle drei Förderpreise des VDI Bezirksvereins Leipzig an HTWK-Absolventen

Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) bildet Ingenieure aus, denen der Praxisbezug im Studium von Beginn an vermittelt wird. Das erweist sich einmal mehr als Erfolgsrezept: wie schon im vergangenen Jahr waren drei Absolventen der HTWK Leipzig erfolgreich bei der Ausschreibung zum Förderpreis des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) Bezirksverein Leipzig e.V. Mit diesem Preis werden in jedem Jahr herausragende Leistungen von Studierenden und Absolventen auf dem Gebiet der Ingenieurwissenschaften prämiert, die sich durch ihren besonders innovativen Charakter, Interdisziplinarität und den Gedanken der Wirtschaftlichkeit auszeichnen. Die Preisverleihung fand am 14. Juni 2017 parallel zu den Feierlichkeiten des 25. Jubiläums der HTWK Leipzig statt. Die Preise wurden von André Weiß, Vorstandsvorsitzender des VDI Bezirksvereins Leipzig e.V., überreicht.

Den 1. Preis erhielt Sebastian Maaß für seine Masterarbeit auf dem Fachgebiet der Sensorik an der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik. Sie trägt den Titel „Ultraschalllaufzeitdifferenzmessung mit analytischen Signalen“. Darin beschäftigte sich Sebastian mit der Messung kleinster Volumenströme mittels Ultraschall. Ab 1. August 2017 wird er ein Stipendium des Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) antreten und seine Forschungsarbeiten im Rahmen eines Promotionsverfahrens fortsetzen. „Dank des Preisgeldes werde ich mich etwas ruhiger auf die Forschungsarbeit konzentrieren können“, so Sebastian Maaß. Betreut wurde seine Arbeit von Prof. Matthias Laukner, (HTWK Leipzig) und Dr. Jan Zippel (SONOTEC Ultraschallsensorik Halle GmbH).

Der 2. Preis ging an Georg Jenschmischek, der in seiner Masterarbeit „Digitale Bildverarbeitung auf einem selbst konstruierten Modellfahrzeug“ auf dem Fachgebiet Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften eine praxisnahe, komplexe Aufgabenstellung der Informatik gelöst hat: Er hat sich mit dem Thema autonomes Fahren beschäftigt und ein Modellfahrzeug entwickelt. Dieses wurde mit Kamera und einem Spurerkennungs-Algorithmus ausgestattet, dank derer das Fahrzeug die Informationen erhält, die es braucht, um auf der Straße in der Spur zu bleiben. „Er hat die gesamte Breite – vom Hardware-Entwurf bis zur Spurerkennung und Spurregelung – bearbeitet und exzellente Resultate erzielt“, so Laudator Prof. Klaus-Peter Schulze (HTWK Leipzig), Vorsitzender der Jury. Jenschmischek ist erfahren auf seinem Gebiet: Er ist Mitglied des Teams „HTWK Smart Driving“, einer studentische Forschungsgruppe, die mithilfe von selbstkonstruierten, autonomen Modellfahrzeugen experimentelle Forschung auf den Gebieten der Robotik und der künstlichen Intelligenz betreibt und darüber hinaus auch an Wettbewerben für autonomes Fahren teilnimmt. Betreuer der Arbeit waren Prof. Sibylle Schwarz und Prof. Klaus Bastian (beide HTWK Leipzig).

Den 3. Preis erhielt Aaron Rüdiger von der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik, Fachgebiet Maschinenbau. In seiner Masterarbeit mit dem Titel „Funktionsentwicklung einer Schaltlogik zur prädikativen und automatisierten Gangwahlschaltung eines prototypischen Doppelkupplungsgetriebes“ beschäftigte er sich mit der Steuerung spezieller Getriebe, die in Kraftfahrzeugen eingesetzt werden – mit dem Ziel, diese zu optimieren. Er entwickelte eine neue „adaptive Getriebe-Steuerung“, mit der er während der realen Fahrzeug-Erprobung deutliche Verbesserungen hinsichtlich des Schalt-Verhaltens erzielen konnte. „Gerade bei der Entwicklung von mechatronischen Systemen besteht die Herausforderung darin, alle Aspekte von Mechanik, Elektronik bis hin zur Informationstechnik zu überblicken und bei der Synthese so optimal wie möglich einzubeziehen. Dies ist dem Kandidaten überzeugend gelungen, “ so Prof. Klaus-Peter Schulze in seiner Laudatio. Betreuer der Arbeit waren Prof. Detlef Riemer (HTWK Leipzig) und Andreas Tryphonos (Master of Engineering, BMW AG).

Die Förderpreise des VDI Bezirksvereins sind mit der Ausreichung einer Urkunde und einer finanziellen Anerkennung verbunden – der erste Preis ist mit 1.100 Euro dotiert, der zweite mit 800 Euro und der dritte mit 500 Euro. Das Preisgeld wird von Sponsoren aus der Wirtschaft zur Verfügung gestellt.

Hintergrund: Das Kuratorium des VDI Bezirksvereins Leipzig e.V. ruft alljährlich im Oktober Studenten und jungen Naturwissenschaftler auf, bis zum 31. Januar des Folgejahres in Abstimmung mit ihren Betreuern herausragende Arbeiten einzureichen. Es können sowohl Einzelarbeiten als auch Arbeiten von Projektgruppen eingereicht werden. Die herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Ingenieurwissenschaften müssen als Ergebnis studentischer Studien- und Forschungs- sowie Diplomarbeiten und Dissertationen erbracht worden sein. Die Bewertung erfolgt durch das Kuratorium unter Beteiligung einer Jury.  Das Kuratorium besteht aus ausgewählten Vertretern von Wirtschaft, Industrie, Bildung und Presse, die im

Auftrag des VDI Bezirksverein Leipzig e.V. über den Förderpreis Aufsicht führen.

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Foto: Ralf Julke

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