Bergbaufolgen rund um den Kulkwitzer See: Sächsisches Oberbergamt sucht nach Gefahrenstellen

Das Sächsische Oberbergamt sucht nach Gefahrenstellen in dem ehemaligen Kohlerevier bei Markranstädt. Das geht aus einer Antwort der sächsischen Regierung auf eine Kleine Anfrage der grünen Landtagsabgeordneten Gisela Kallenbach hervor. Auch die Gefahr von Rutschungen am Kulkwitzer See könne nicht ausgeschlossen werden, heißt es dort.

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Tanners Interview mit Mandy Schreck (Projekt Jugendbeteiligung/Jugendparlament): Wir, als auch die Stadt Leipzig, haben das Ziel im März ein Jugendparlament aufzustellen
Mandy Schreck und Markus Welz sind die neuen Gesichter beim Projekt Jugendbeteiligung. Foto: privat

Foto: privat

Mandy Schreck und Markus Welz sind die neuen Gesichter beim Projekt Jugendbeteiligung. Bis vor kurzem stemmte Teresa von Jahn ja alleine das Ganze, jetzt sind es zwei Menschen, die wirbeln. Grund genug, dass Volly Tanner sich Mandy Schreck schnappte, auch um das Prozedere zu erfahren, wie in Leipzig ein Jugendparlament initiiert werden kann.
Erstaufnahme-Interim in Leipzig-Dölitz
Schwer umlagert: Innenstaatssekretär Dr. Michael Wilhelm (CDU) beim Informatioonsabend zum ehemaligen Bundeswehrkrankenhaus im Haus Auensee 2014 Foto: L-IZ.de

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Der Freistaat Sachsen plant eine Asylunterkunft in Leipzig-Dölitz. In der Friederikenstraße soll ein ehemaliges Lehrlings- und Studentenwohnheim bereits zum Juli 2015 zu einer Außenstelle der Chemnitzer Erstaunahmeeinrichtung umgebaut werden. Dies entschied am Dienstag der Lenkungsausschuss Asyl, dem Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) vorsteht. Aus Regierungskreisen ist bereits zu hören, dass die Mitteilung des Innenministeriums nicht mit der neuen Ministerin abgestimmt ist.
Interview mit Professorin Veronika Wilhelm: „Die heilende Wirkung von Musik ist unbestritten“.
Professorin Veronika Wilhelm, die stellvertretende Solo-Cellistin des Gewandhausorchesters. Foto: Gerd Mothes

Foto: Gerd Mothes

Am 3. Februar findet bereits das 15. Benefizkonzert der Elternhilfe für krebskranke Kinder statt. Professorin Veronika Wilhelm ist die einzige Musikerin, die bisher bei allen Konzerten musizierte. Im großen L-IZ-Interview berichtet die stellvertretende Solo-Cellistin des Gewandhausorchesters von Klößen im Hals bei Benefizkonzerten, ihrer eigenen Erfahrung mit der Heilungskraft der Musik, die Hoffnung auf einen neuen Spendenrekord und das kommende Konzert.
Pegida und Legida im Strudel
"Petting statt Pegida", auch das kann man mal fordern... Foto: L-IZ.de

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Ist die Pegida-Bewegung gescheitert? Am Mittwoch traten fünf Mitglieder des Organisationsteams von ihren Funktionen zurück. Neben Sprecherin Katrin Oertel warfen laut "Spiegel Online" Bernd-Volker Lincke, Pegida-Vize René Jahn, Thomas Tallacker und der AfD-Politiker Achim Exner das Handtuch. Mit Frank Ingo Friedmann soll ein weiterer Mitorganisator bereits am Sonntag ausgeschieden sein. Nun folgte auch noch die Demonstrationsabsage für den kommenden Montag.
Leipzigs Bildermuseum erlebte 2014 einen Rekord an Schenkungen
Matias Bechtold: White Star, Silver Shadow und Yellow Cab. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Im Dezember feierte das Museum der bildenden Künste das 10-jährige Jubiläum im neuen Haus auf dem Sachsenplatz. Es gab zwar bei den Besucherzahlen keinen neuen Rekord zu vermelden. Um die 100.000 waren es wohl am Jahresende, wie Museumsdirektor Hans-Werner Schmidt am Dienstag, 27. Januar, erklärte. Dafür halten die Sammler und Kunstliebhaber dem Leipziger Museum die Treue. Und Bernini sorgt für gute Laune im Haus.
BUND will Leipzig zur ersten TTIP-freien Stadt in Sachsen machen
Mit TTIP wird auch die Selbstverwaltung von Kommunen wie Leipzig in Frage gestellt. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Nicht nur bei ökologischen und sozialen Standards droht das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA, TTIP, zu einer Büchse der Pandora zu werden. Auch die geplanten Schiedsgerichte, die Konzernen umfassende Klagerechte gegen Regierungen und Behörden einräumen, und die am Dienstag bekannt gewordene Gefahr für die parlamentarische Kontrolle der Finanzmärkte machen TTIP zu einer unberechenbaren Blackbox. Nicht mit uns, sagt jetzt eine neue Petition des BUND Leipzig.
Mords-Lust und Rosen – Sakrament des Todes
Am Freitag geht es wieder mörderisch in Leipzig zu. Diesmal ist es kein zentrales Treffen in der Leipziger City und auch keine Veranstaltung unter Polizeischutz. Eine Krimi-Autorin und ein Krimi-Autor laden zu einer mörderische Lesung im Umfeld des Leipziger Südfriedhofes ein. Im Blumenladen Rosenkavalier zelebrieren Anne Mehlhorn und Jan Flieger die "Sakramente des Todes - 13 Morde auf heiligem Boden"
Wie verhält sich Leipzigs Verwaltung eigentlich bei Abschiebungen?
Asylunterkunft Markranstädter Straße. Foto: Gernot Borriss

Foto: Gernot Borriss

Ein Problem in Sachsen ist nicht nur die Schizophrenie in der ausgeübten Asylpolitik, wenn der regierende Ministerpräsident mehr Zuwanderung fordert und sein Innenminister die schärfste Abschiebungspraxis in ganz Deutschland zelebriert. Die nächtliche Abschiebung am 12. Dezember in der Markranstädter Straße zeigte in aller Deutlichkeit, wie egal der sächsischen Asylbürokratie die Schicksale der Betroffenen sind. Und was bitte schön hat Leipzig für eine Rolle gespielt, wollten die Grünen wissen.
Ausstellungseröffnung “Zakwan Khello: Schmerz und Hoffnung“
Am Freitag, 30. Januar, eröffnet die Ausstellung “Zakwan Khello: Schmerz und Hoffnung“ ab 19 Uhr im Pöge-Haus in der Hedwigstraße 20 (Neustadt-Neuschönefeld). Die Ausstellung zeigt die Bilder des syrischen Künstlers erstmalig in Deutschland. Die Bilder verarbeiten die Situation von Menschen im Krieg, in Situationen zwischen Schmerz und Hoffnung. Zur Eröffnung sprechen Kurator Stefan Kausch und Marie-Louise Barth vom Ost-Passage Theater.
Leipzig braucht einen Runden Tisch zum Thema Asyl
Die zur Sanierung vorgesehene Massenunterkunft Torgauer Straße 290. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Der Stadtrat der Stadt Leipzig wird auf der nächsten Ratsversammlung am 25. Februar über die größte Massenunterkunft für Asylsuchende in Sachsen entscheiden. Die steht in Leipzig in der Torgauer Straße 290. Und eigentlich sollte sie längst Geschichte sein. Doch die Massenunterkunft wird von der Verwaltung als alternativlos dargestellt.
Traumurlaub in Dubai erleben
Traumurlaub in Dubai erleben

Traumurlaub in Dubai erleben

Dubai gehört zu den arabischen Emiraten und beherbergt mittlerweile mehr als 1,5 Millionen Einwohner. Die Stadt am Persischen Golf ist bekannt seine Superlative. Größe und Luxus stehen daher in Dubai an erster Stelle. Das wohl bekannteste Wahrzeichen von Dubai ist Burj al Arab. Es ist das teuerste und luxuriöseste Hotel, das die Welt jemals gesehen hat. Zudem gelten die künstlichen Inseln The Palm I und II sowie The World zu den faszinierenden Neubauten der Stadt.
Franz Hodjaks Schelmengeschichten: “Das Ende wird Nabucco heißen”
Franz Hodjak: Das Ende wird Nabucco heißen. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Am Ende werden es lauter kleine engagierte Verlage sein, die sich überhaupt noch darum kümmern, dass die Weltliteratur den Weg in den deutschen Sprachraum findet. Die Zeit, dass sich die namhaften großen Verlage diese Mühe machten, ist vorbei. Dort schaut man nur noch auf Verkaufszahlen. In Leipzig beim Leipziger Literaturverlag ist Franz Hodjak schon mit dem Band "Was wäre schon ein Unglück ohne Worte".
Heil Dir im Siegerkranz
Karikatur: Schwarwel

Karikatur: Schwarwel

Da steht sie nun, die Wacht am Rhein und fragt sich, ob die Burka oder der Hitlergruß schlimm sei. Oder Pegida als solches. Das mit dem Vollschleier hat sie schon länger im Programm, halbseidene Führerpersonen ist Neuland. Und da werden gewisse Kontinuitäten wohl nie sterben. Immer wenn der Frack saust, kippt das scheinheilige Deutsche Untertanenvolk nach Rechts weg. Julia nicht, die stand da schon immer und hielt Wache, dass sich niemand an der CDU vorbeidrücken konnte. Und dann dieses fast epische Satzkonstrukt.
Legida und NoLegida am Freitag
Legida-Demo am 21. Januar in Leipzig Foto: Marcus Fischer

Legida-Demo am 21. Januar in Leipzig Foto: Marcus Fischer

Am kommenden Freitag möchte die Legida-Bewegung zum dritten Mal in Leipzig demonstrieren. Die Organisatoren meldeten nach Angaben der Stadtverwaltung sieben Versammlungen an. Legida möchte sich ab 19 Uhr auf dem Markt versammeln. Von dort möchte das in Teilen stark neurechte Bündnis phasenweise auf dem Innenstadtring demonstrieren. Zudem sind neun Gegenkundgebungen geplant.
Künstlerischer Protest gegen Legida
Die HGB Leipzig unterstützt die ursprünglich für Mittwoch, 28. Januar, geplanten Demonstrationen gegen die Kundgebung von Legida und öffnet die Paneldiskussion „facing future #3: etwas ‚anderes’ tun“ auch für hochschulexternes Publikum. Alle sind herzlich eingeladen, vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse, über Tätigkeitsfelder von KünstlerInnen und GestalterInnen heute zu diskutieren.