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Sanfter Tourismus oder Motorboote? – NuKLA kämpft weiter um UNESCO-Welterbe Auenwald

Wirklich weiter gekommen ist die Landesdirektion mit dem in der letzten Woche vorgestellten nautischen Gutachten zum Neuseenland nicht. Die Gutachter der TU Dresden bescheinigten am Ende nur, dass "fachlich" auch Spielräume für Motorbootverkehr und höhere PS-Zahlen bestehen. Nur dummerweise hat das mit den Haltungen selbst in der Steuerungsgruppe Leipziger Neuseenland nichts zu tun.

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Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Nach dem Innenministerium verweigert jetzt auch das sächsische Sozialministerium Antworten auf Landtagsanfragen
Susanne Schaper (Linke). Foto: DiG/trialon

Foto: DiG/trialon

Jüngst erst erregte der Skandal um die Ermittlungen gegen Netzpolizik.org die Gemüter. Im Mittelpunkt der Debatte stand nur scheinbar Justizminister Heiko Maaß. David Schraven berichtete am 30. August auf Correctiv.org, dass ein ganz anderer Mann in der Bundesregierung die Strippen zieht, wenn es um Auskunftsverweigerung an Journalisten geht: Innenminister Thomas de Maizière (CDU), ein Hardliner aus Sachsen.
Ignorieren CDU und SPD die Empfehlung der Fluglärmkommission zu Triebwerksprobeläufen am Leipziger Flughafen?
Ein Aerologic-Frachter startet auf dem Flughafen Leipzig / Halle. Foto: Flughafen Leipzig / Halle, Uwe Schoßig

Foto: Uwe Schoßig

Manchmal gibt es eigentlich keine Gründe für politische Spielchen. Nächtliche Triebwerksprobeläufe am Flughafen Leipzig/Halle sind eigentlich untersagt. Der Flughafen hat im Frühjahr trotzdem einen Vorstoß gemacht, sich Probeläufe für die Nacht genehmigen zu lassen. Der Stadtrat in Schkeuditz lehnte ab, selbst die Fluglärmkommission lehnte in einer Sondersitzung ab. Doch die Regierungskoalition in Dresden fühlt sich nicht belästigt.
Gefahrenstelle Nr. 26 im Leipziger Radnetz: Drunter und drüber am Neuen Rathaus
Fußgänger und Radfahrer auf engsten Raum und in alle Richtungen: Überwege am Neuen Rathaus. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Wahrscheinlich waren Leipzigs Verkehrsorganisatoren richtig happy, als sie die schrägen Radwege am Neuen Rathaus auf den Asphalt malen ließen, der den Weg aus der Grünanlage, wo man vom Johannapark her ankommt, mit der Lotterstraße verbindet. Aber hier verknoten sich Wegebeziehungen auf engstem Raum. Wie sich das anfühlt, schildert eine Leserin.
Angela Hunts Roman über eine der berühmtesten Frauengestalten der Bibel
Angela Hunt: Maria Magdalena. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Zeitweilig war sie in den vergangenen Jahren der Superstar aus der Bibel: Maria Magdalena. Auch im Mittelalter war sie es immer wieder, auch wenn nicht so recht klar ist, ob sie es war. Denn gerade in der Legendenbildung der katholischen Kirche vermengen sich die Geschichten. Es gibt ja jede Menge Marias in der Bibel. Aber nicht alle sind Mirjam aus Magdala.
„Bonjour Paris!“ (9): Ein Besuch an der Freiheitsstatue
Die Freiheitsstatue von Paris auf der Ile aux Cygnes. Foto: Patrick Kulow

Foto: Patrick Kulow

In den letzten beiden Tagebucheinträgen haben wir einen touristischen Rundumblick auf die altehrwürdige Stadt Paris und ihre einzelnen Arrondissements geworfen. Aber ich hatte Ihnen ja versprochen, dass ich Sie mit an die Freiheitsstatue nehme. Müssen wir dafür nach New York? Nein, denn die Pariser Freiheitsstatue steht nur etwa anderthalb Kilometer vom Eiffelturm entfernt.
Körperverletzung im Amt: Ratzfatz vom Rad geholt
Landgericht. Foto: Alexander Böhm

Landgericht. Foto: Alexander Böhm

Im Oktober 2014 verurteilte das Amtsgericht Leipzig den Polizisten Felix S. (25) zu einer Geldstrafe, weil er Dennis T. (32) wegen einer Ordnungswidrigkeit vom Rad gerissen haben soll. S. ging in Berufung. Am Mittwoch verhandelte Richterin Susanne Vogt den Fall am Landgericht Leipzig und kam zu keiner Entscheidung. Der Angeklagte rechtfertige sein Vorgehen in seiner Einlassung.
Auszug aus der HTWK-Sporthalle und offenes Ende in der Ernst-Grube-Halle
Mit Taxis wurden die letzten Bewohner in die Friederikenstraße gebracht. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Die Landesdirektion Sachsen hat heute gleich zwei wichtige Entscheidungen getroffen: Während die 28 verbliebenen Geflüchteten aus der Sporthalle der HTWK in die Friederikenstraße in Dölitz umziehen dürfen, soll die Ernst-Grube-Halle mindestens bis Ende März nächsten Jahres als Erstaufnahmeeinrichtung dienen.
IHK ehrt Firmengründer: Von Saporoshez zum Ford Autohaus
Claus Schneider. Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Wenn die Johanniter Transporte von ihrem Lager in der Berliner Straße zur Ernst Grube Halle machen, benötigen sie dafür ein Fahrzeug. Das wird ihnen vom Autohaus Schneider in Eutritzsch gestellt. Die Werkstatt hat eine lange Geschichte. Der Gründer wurde nun für seine Arbeit von der Handwerkskammer mit der goldenen Ehrennadel geehrt. Angefangen hat er 1976 mit einer Vertragswerkstatt für Saporoshez.
Stephane Simon als Abziehbild eines „Unterdrückten“
Stephane Simon in "Diskussion" mit Polizeipräsident Bernd Merbitz. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Er wird als vieles bezeichnet: Rechter, Neonazi oder Reichsbürger. Der Ex-Polizist Stephane Simon nimmt regelmäßig an Legida teil. Am Montag zog er beleidigend über Polizeipräsident Bernd Merbitz und L-IZ Journalisten her und krönte den Abend mit einem Angriff auf einen Gegendemonstranten am Rande der Jahnallee. Polizeibeamte nahmen ihn vorübergehend in Gewahrsam.
5.400 Asylbewerber noch in diesem Jahr- 20 neue Standorte bis 2017 in Leipzig
Im Leipziger Rathaus wurde das neue Flüchtlingskonzept vorgestellt. Foto: Matthias Weidemann

Foto: Matthias Weidemann

Die Flüchtlingsproblematik stellt auch Leipzig vor eine große Herausforderung. Logistisch, wie finanziell. Genau aus diesem Grunde stellte Sozialbürgermeister Thomas Fabian (SPD) ein überarbeitetes Unterbringungskonzept mit 20 neuen Standorten bis 2017 vor. Dabei stellte er die neuesten Prognosen der Landesdirektion vor: Rund 5.400 Asylbewerber muss Leipzig noch in diesem Jahr aufnehmen. Das sind fast doppelt so viele, wie Sachsen noch im Mai prognostiziert hatte.
Krishna Anhänger feierten in Leipzig Hauptfest ihrer Gottheit
Sein 9. Ratha-Yatra-Wagenfest feierte am Samstag der Leipziger Krishna Tempel. Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

"Hare Krishna, Hare, Hare Hare Rama...." tönt es über den Platz vor dem Alten Rathaus in Leipzig. Ein bunt geschmückter Wagen trägt ein Bildnis des Hindugotts Vishnu. Unter dem Namen Krishna wird er vom Krishna-Tempel in Leipzig verehrt. Die "International Society for Krishna-Consciousness" entstand 1966. Sie steht dem Hinduismus nahe. Nach dem Umzug gibt es auf dem Markt ab 15 Uhr ein Kulturprogramm mit traditioneller Live-Musik, einem Kinderprogramm, Infoständen, Henna-Malerei und vegetarischen Speisen.
Wer über Heidenau diskutiert, der muss auch über die Sparpolitik des sächsischen Ministerpräsidenten reden
Stanislaw Tillich - hier bei einem Besuch in Leipzig. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Erstaunlich viel Lob bekam Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich am Dienstag, 1. September, für seine Rede in der Sondersitzung des Sächsischen Landtags, als er erstmals seit Monaten wirklich deutlich den Hass geißelte, der sich seit einem Jahr auf Sachsens Straßen austobt. Aber so ganz konnte er nicht kaschieren, dass seine eigene Politik einen Teil Schuld an der Entwicklung trägt.
BSG Chemie: Henry Aulich tritt aus Vorstand zurück
BSG Chemie Leipzig, Stahl Riesa, Landesliga, 2015.Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Henry Aulich ist am Dienstag aus dem Vorstand der BSG Chemie und von seinem Amt als Geschäftsführer zurückgetreten. Hauptgrund seien unterschiedliche Vorstellungen von der zukünftigen Ausrichtung des Vereins. "Wir betonen ausdrücklich, dass Henry Aulich die Entscheidung selbst sowie voll und ganz aus freien Stücken getroffen hat", teilt der Club auf seiner Homepage mit.
Weltfriedenstag: Zwei Bündnisse treten in Leipzig gegeneinander an
Circa 30 Teilnehmer versammelten sich vor der Nikolaikirche. Foto: Alexander Böhm

Foto: Alexander Böhm

Frieden wollen sie alle und als irgendwie links verstehen sie sich in der Regel ebenfalls - trotzdem rumort es unter den Friedensbewegten in Leipzig weiter vor sich hin. Dies zeigte sich wieder einmal am Weltfriedenstag, der in Deutschland seit 1966 am 1. September begangen wird. Auf dem Nikolaikirchhof fanden zur selben Zeit zwei konkurrierende Veranstaltungen statt.
Selbst Sachsens Regierungskoalition vermisst wirklich aussagekräftige Informationen vom Innenminister
Am Tag der offenen Tür: Besucher in den Gängen der Erstaufnahmeeinrichtung Friederikenstraße 37. Foto: L-IZ

Foto: L-IZ

Die Fetzen flogen zwar nicht am Dienstag, 1. September, im Sächsischen Landtag, als die Fraktionen endlich mal in aller Breite über das Thema Asylunterbringung in Sachsen debattierten. Auch Markus Ulbig stand Rede und Antwort. Und ein Entschließungsantrag von SPD und CDU kam auf den Tisch, der in aller Länge deutlich machte, wo es klemmt in Sachsens Regierung: in der Kommunikation. Das sprach Ulbig in seiner Fachregierungserklärung sogar an.