Artikel zum Schlagwort Graffiti

Die Abenteuer eines Wandspruchs

Finale und Jungfräulichkeit: Der Maler war da

Foto: Leo Leu

Für alle LeserEinen haben wir immer noch. So ist das Leben. Natürlich hätte ich niiiiiiiiiiiiiiiiiiemals vermutet, so ein kleines, lila eingefärbtes „is“ könnte tagelang einfach stehenbleiben an einer ordentlichen Hauswand. Ich schätze mal: Auch die Graffiti-Schnell-Beseitigungs-Kommandos sind ab und zu kleine Spaßvögel. Diesmal unter dem Motto: Der nach uns muss ja auch noch was zu tun haben. Weiterlesen.

Ein Fall für Leo Leu

Ein radikal verkürzter Wandspruch gibt Rätsel auf

Foto: L-IZ

Für alle LeserEs ist gut möglich, dass die Muggles zugeschlagen haben. Kaum war ich mal nicht im Büro, war die Putzkolonne da und hat den Ihnen bekannten Spruch „There is no progress without struggle“ von der gegenüberliegenden Hauswand gesprüht. Die Lauge trocknete noch auf dem Bürgersteig, die Putzkolonne war weg. Aber wer hinschaut, staunt und darf ganz morgenländisch verwirrt sein. Weiterlesen.

Linke-Antrag angenommen: Koordinierungsstelle Graffiti gestärkt

Foto: Alexander Böhm

Zu später Stunde wurde in der gestrigen Ratsversammlung auch die Vorlage zum Präventionskonzept der Koordinierungsstelle Graffiti samt finanziellen Mitteln beschlossen. Durch einen Antrag der Fraktion Die Linke wurde die Informationsvorlage zur Beschlussvorlage. Im Änderungsantrag begehrt die Linke eine Stabilisierung der Koordinierungsstelle durch eine Verlängerung der Rahmenvereinbarung und die zukünftige bedarfsgerechte Ausstattung mit Sachmitteln. Weiterlesen.

Gebäudekomplex in der Karl-Liebknecht-Straße 109/Scharnhorststraße 17

Dauerhafte Graffiti-Galerie auf sanierter Fassade

Foto: Peter Usbeck/LWB

Bunt und unverwechselbar: Der Gebäudekomplex in der Karl-Liebknecht-Straße 109/Scharnhorst¬straße 17 bleibt ein Ort der Sprayerszene. Gemeinsam mit der Koordinierungsstelle Graffiti (KSG) in Leipzig hat die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB) im Zuge der Fassadensa¬nierung die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass an der Außenhaut des denkmalgeschützten Hauses in der Leipziger Südvorstadt Szenekünstler dauerhaft ihre Werke zeigen können. Weiterlesen.

Kritik von SPD und Linken an Verwaltungsvorlage zur Graffiti-Koordinierungsstelle

Fehlende Gelder für Graffiti-Projekte hat das Ordnungsdezernat selbst verursacht

Foto: Ralf Julke

Die SPD-Fraktion war die erste, die auf die Vorlage „Präventionskonzept ‚Graffiti‘ der Koordinierungsstelle Graffiti Leipzig“ des Ordnungsdezernats reagierte. Denn das hatte reumütig zugeben müssen, dass die Projektarbeit der Koordinierungsstelle in diesem Jahr finanziell gefährdet ist. Und wirklich belastbare Finanzierungsvorschläge konnte das Dezernat nicht vorlegen. Anmelden und weiterlesen.

SPD-Fraktion sieht Finanzierungsvorschlag von Bürgermeister Rosenthal für Graffitiprojekte sehr kritisch

Archivfoto: L-IZ

Claus Müller, ordnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Das jetzt vorliegende Präventionskonzept ‚Graffiti‘ ist die Umsetzung eines Antrages der SPD-Fraktion aus dem Jahr 2013. Wie immer in solchen Fällen sind wir verwundert, warum die Umsetzung von Ratsbeschlüssen so lange gedauert hat. Ziel unseres Antrages war es, legale Graffiti-Angebote finanziell zu sichern, das Angebot an Graffitiflächen und Angebote in Schulen und Jugendclubs zu erweitern und neue Wege zu entwickeln, um die bestehenden Projekte auf eine breitere Basis zu stellen. Während auf die Punkte Erweiterung und Weiterentwicklung von Graffiti-Angeboten in der Informationsvorlage gut eingegangen wird, sind uns die Aussagen zur weiteren Finanzierung der Weiterlesen.