Artikel zum Schlagwort Graffiti

Linke-Antrag angenommen: Koordinierungsstelle Graffiti gestärkt

Foto: Alexander Böhm

Zu später Stunde wurde in der gestrigen Ratsversammlung auch die Vorlage zum Präventionskonzept der Koordinierungsstelle Graffiti samt finanziellen Mitteln beschlossen. Durch einen Antrag der Fraktion Die Linke wurde die Informationsvorlage zur Beschlussvorlage. Im Änderungsantrag begehrt die Linke eine Stabilisierung der Koordinierungsstelle durch eine Verlängerung der Rahmenvereinbarung und die zukünftige bedarfsgerechte Ausstattung mit Sachmitteln. Weiterlesen.

Gebäudekomplex in der Karl-Liebknecht-Straße 109/Scharnhorststraße 17

Dauerhafte Graffiti-Galerie auf sanierter Fassade

Foto: Peter Usbeck/LWB

Bunt und unverwechselbar: Der Gebäudekomplex in der Karl-Liebknecht-Straße 109/Scharnhorst¬straße 17 bleibt ein Ort der Sprayerszene. Gemeinsam mit der Koordinierungsstelle Graffiti (KSG) in Leipzig hat die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB) im Zuge der Fassadensa¬nierung die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass an der Außenhaut des denkmalgeschützten Hauses in der Leipziger Südvorstadt Szenekünstler dauerhaft ihre Werke zeigen können. Weiterlesen.

Kritik von SPD und Linken an Verwaltungsvorlage zur Graffiti-Koordinierungsstelle

Fehlende Gelder für Graffiti-Projekte hat das Ordnungsdezernat selbst verursacht

Foto: Ralf Julke

Die SPD-Fraktion war die erste, die auf die Vorlage „Präventionskonzept ‚Graffiti‘ der Koordinierungsstelle Graffiti Leipzig“ des Ordnungsdezernats reagierte. Denn das hatte reumütig zugeben müssen, dass die Projektarbeit der Koordinierungsstelle in diesem Jahr finanziell gefährdet ist. Und wirklich belastbare Finanzierungsvorschläge konnte das Dezernat nicht vorlegen. Anmelden und weiterlesen.

SPD-Fraktion sieht Finanzierungsvorschlag von Bürgermeister Rosenthal für Graffitiprojekte sehr kritisch

Archivfoto: L-IZ

Claus Müller, ordnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: „Das jetzt vorliegende Präventionskonzept ‚Graffiti‘ ist die Umsetzung eines Antrages der SPD-Fraktion aus dem Jahr 2013. Wie immer in solchen Fällen sind wir verwundert, warum die Umsetzung von Ratsbeschlüssen so lange gedauert hat. Ziel unseres Antrages war es, legale Graffiti-Angebote finanziell zu sichern, das Angebot an Graffitiflächen und Angebote in Schulen und Jugendclubs zu erweitern und neue Wege zu entwickeln, um die bestehenden Projekte auf eine breitere Basis zu stellen. Während auf die Punkte Erweiterung und Weiterentwicklung von Graffiti-Angeboten in der Informationsvorlage gut eingegangen wird, sind uns die Aussagen zur weiteren Finanzierung der Weiterlesen.