Artikel zum Schlagwort Kriminalstatistik

Der Stadtrat tagt: Kriminalitätshochburg Leipzig als Problemfall

Foto: L-IZ.de

Für alle Leser88.615 Straftaten wurden anno 2016 im Leipziger Stadtgebiet aktenkundig – und damit ein Anstieg um 20,4 % gegenüber dem Vorjahr. Nach Berlin belege Leipzig inzwischen Platz 2 in der bundesweiten Kriminalstatistik, moniert die AfD-Fraktion im Leipziger Stadtrat, die nachfragte, wie der Oberbürgermeister mit dieser „bedrohlichen Situation“ umzugehen gedenke. Weiterlesen.

SPD reagiert auf CDU-Vorwürfe

Hohe Straftatenzahl in Leipzig hat was mit fehlenden Polizisten zu tun

Grafik: Bundesinnenministerium/„Bericht zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2016“

Ein bisschen wirr klang das ja schon, was am Dienstag, 25. April, der Leipziger CDU-Vorstand verschickte. Man reagierte auf die am Montag, 24. April, veröffentlichten Kriminalitätszahlen für Deutschland aus dem Bundesinnenministerium. Danach lag Leipzig unter den Großstädten nach der Häufigkeit von Straftaten auf einmal auf Rang 3 – gleich hinter Berlin und Hannover, noch vor Frankfurt und Bremen. Anmelden und weiterlesen.

Steigende Kriminalität: Leipziger SPD begrüßt Merbitz’ Vorschläge

Foto: René Loch

Zu den Schlussfolgerungen von Leipzigs Polizeipräsident Bernd Merbitz die aktuelle Kriminalitätsstatistik betreffend erklären der Bundestagskandidat der SPD für den Wahlkreis Leipzig-Süd, Dr. Jens Katzek (SPD) und Hassan Soilihi Mzé, Vorsitzender der SPD Leipzig: „Dass Leipzig nach wie vor Kriminalitätsschwerpunkt in Sachsen bleibt, macht betroffen. Betroffenheit allein löst aber keine Probleme. Polizeipräsident Merbitz hat Recht. Der Ruf nach mehr Polizei muss sich zuerst in einer deutlichen Personalaufstockung für den Bereich des Präsidiums Leipzig niederschlagen. Daran führt kein Weg vorbei“, so Soilihi Mzé. Weiterlesen.

Die Leipziger Ordnungsdienstler sind schuld

Der Landtagsabgeordnete Ronald Pohle versucht einmal mehr, einen überforderten Innenminister aus der Schusslinie zu holen

Grafik: Polizei Sachsen

Für alle LeserWas will Ronald Pohle uns damit sagen, wenn er die Stadt Leipzig für ihre Kriminalitätsbelastung kritisiert? In Leipzig knallen die Diebstahlszahlen durch die Decke. Die Polizei ist unterbesetzt. „Die Diebstahlskriminalität stieg direktionsweit auf 58.159 Fälle (Vorjahr: 51.488 Fälle); ihr Anteil an der Gesamtkriminalität betrug 49,4 Prozent“, meldete die Polizeidirektion Leipzig am 7. April. Weiterlesen.

Leipzigs Kriminalitätsstatistik 2016

Beschaffungskriminalität und Verstöße gegen das Ausländerrecht treiben die Leipziger Zahlen nach oben

Grafik: Polizeidirektion Leipzig

Die Zahlen zur Kriminalitätsentwicklung, die Polizeipräsident Bernd Merbitz am Freitag, 7. April, vorlegte, sind heftig. „Für die Kreisfreie Stadt Leipzig wurden 88.615 Fälle (Vorjahr: 73.614 Fälle; +20,4 Prozent) erfasst. Mit 47,2 Prozent fiel die Aufklärungsquote trotz erheblich zunehmender Fallzahlen höher als im Vorjahr (46,0 Prozent) aus.“ Aber 15.000 Fälle mehr als im Vorjahr? Was ist da los? Anmelden und weiterlesen.

Leipzig-Bashing à la CDU

Was fehlende Polizisten und falsche Drogenpolitik mit Leipzigs Einbruchszahlen zu tun haben

Grafik: Freistaat Sachsen, SMI

Wenn der Innenminister in Dresden die neuen Zahlen zur Kriminalitätsstatistik in Sachsen vorstellt, dann kommt auch Leipzig jedes Mal drin vor. Eine Gelegenheit, die der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Christian Hartmann, auch dazu nutzte, wieder eine falsche Behauptung in die Welt zu setzen. Leipzig liegt beim Wohnungseinbruch mit mehr als 250 Einbruchsdiebstählen pro 100.000 Einwohner an der Spitze. Anmelden und weiterlesen.

Fehlende Analyse, aber nach harten Strafen rufen

Sachsens Innenminister macht mit Polizeistatistik Stimmung gegen Zuwanderer

Grafik: Freistaat Sachsen, SMI

Für alle LeserEs geschehen Zeichen und Wunder. Und ein solches Zeichen ist tatsächlich die Äußerung des innenpolitischen Sprechers der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages, Christian Hartmann, zu einem Aspekt der Polizeilichen Kriminalstatistik, die Innenminister Markus Ulbig am Mittwoch, 29. März, vorgestellt hat. Die Aussage: „Die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik bestätigen: Sachsen hat ein Problem mit Rechtsextremismus.“ Weiterlesen.

Ulbig: „Veränderte Sicherheitslage stellt uns vor neue Herausforderungen“

Polizeiliche Kriminalstatistik 2016

Foto: Matthias Weidemann

Innenminister Markus Ulbig hat heute in Dresden die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 für Sachsen vorgestellt. Die jüngste Entwicklung der Kriminalität im Freistaat ist geprägt durch die Zuwanderungssituation und die gewachsene Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus. Im Freistaat Sachsen wurden im vergangenen Jahr 324.736 Straftaten registriert, 9.875 mehr als im Jahr 2015. Dieser Anstieg ist vor allem auf die gewachsene Zahl von Straftaten durch Zuwanderer zurückzuführen. Die Aufklärungsquote ist im Vergleich zum Vorjahr leicht – auf 55,8 Prozent – gestiegen (2015: 55,7 Prozent). Weiterlesen.