Artikel zum Schlagwort SV Wacker

Am Maschendrahtzaun

Leserbrief zu Nach dem Brandanschlag im Mariannenpark: False Flag, Zufall oder eine weitere Wendung?

Foto: L-IZ.de

Anonym (Name i.d. Red. bekannt): Diese INTER-Causa kriegt mittlerweile tatsächlich etwas von Hexenjagd und ganz konkreter, beinahe "stadtweit gelebter", "Anti-Willkommenskultur". Egal wie unsympathisch man einen solchen Sponsor/Investor findet oder Tiefensee oder Frau Kirmes... es geht hier um (den Bau und) die Zerstörung eines Sozialgebäudes für Kinder und Jugendliche, die im Fall Ostvorstadt nicht nur von der Straße geholt, sondern auch sozialisiert (und ausgebildet) werden. Weiterlesen.

Beef im Mariannenpark

Am Maschendrahtzaun (2): Das LZ-Interview mit FC Inter Leipzig-Vorstand Christopher Siebenhüner

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserEs ist nicht leicht, Ordnung in das Gewirr von Anschuldigungen und Verdächtigungen zu bringen, die derzeit über dem Mariannenpark schweben. Während mittlerweile Pächter 1, der SV Wacker, eine Kündigung seines Pachtvertrages erhielt, brannte in der Nacht vom 20. auf den 21. April 2017 auch noch der vom FC Inter Leipzig (Pächter 2) neu aufgestellte Container auf ihrer Pachtfläche aus. Die Polizei spricht von gezielter Brandstiftung und ermittelt in alle Richtungen. Mit Marketing-Vorstand Christopher Siebenhüner hat die LZ vor dem Brand ein Interview geführt, um die bis zum Anschlag aufgetretenen Probleme und Sachlagen im Mariannenpark zu erfragen. Weiterlesen.

Beef im Mariannenpark

Am Maschendrahtzaun (1): Das LZ-Interview mit SV Wacker Leipzig-Vorstand Holger Drendel

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserJan Böhmermann würde vielleicht sagen, es gäbe gerade mächtig Beef auf dem Sportgelände am Mariannenpark. Und Stefan Raab wohl die Begleitmelodie anstimmen. Wenn es nicht so ernst wäre und nun (nach dem Interview) nicht auch noch der aufgestellte Container des FC Inter gebrannt hätte. Scheinbar unversönlich stehen sich mit dem SV Wacker und dem FC Inter Leipzig zwei Pächter seit nun einem Jahr mehr oder minder unfreundlich gegenüber. Zuletzt ging nun auch das Sportamt der Stadt Leipzig dazwischen und kündigte Pächter Holger Drendel vom SV Wacker zum 28. April 2017 seine Pachtvertrag für zirka drei Viertel Weiterlesen.

Verdacht der Brandstiftung

Containerbau des FC International im Mariannenpark fällt Flammen zum Opfer

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDer Streit im Mariannenpark um die Nutzung der dortigen Sportflächen ist offenbar eskaliert. In der Nacht auf Freitag ist ein erst kürzlich aufgestellter Container des Fußballvereins FC International Leipzig fast vollständig zerstört worden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Sowohl mit der Stadt als auch mit dem zweiten Hauptpächter SV Wacker trägt der FC Inter seit Wochen Konflikte um Geld und Baugenehmigungen aus. Auf Facebook hatte vor zehn Tagen zudem eine rechtsradikale Gruppierung zu Protesten gegen Inter Leipzig aufgerufen. Weiterlesen.

René Hobusch zum Brand des Funktionsgebäudes des FC International e.V. im Mariannenpark

René Hobusch: Foto: FDP Leipzig

In der Nacht vom 20. auf den 21. April 2017 brannte ein als Funktionsgebäude geplantes Objekt des FC International e.V. im Mariannenpark aus. Die Polizei geht Medienberichten zufolge von Brandstiftung aus. Hierzu erklärte der Stadtrat der Freien Demokraten, René Hobusch (40): „Wenn sich der Verdacht der Brandstiftung bewahrheitet, dann können sich all die Hassprediger an die eigene Nase fassen. Schwarzbau hin oder her: Der Verein hat Fehler eingeräumt und plausibel Maßnahmen aufgezeigt, wie man es zukünftig besser machen wird.“ Weiterlesen.

Am Maschendrahtzaun

FC Inter „baut“, SV Wacker soll gehen

Foto: Marko Hofmann

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus der Ausgabe 42Es ist seit längerem eine sehr komplizierte Dreiecksbeziehung. Zwei Fußballvereine streiten sich auf dem Sportgelände am Mariannenpark untereinander und finden seit Langem zu keiner friedlichen Koexistenz. Mittlerweile mischt auch das Sportamt der Stadt Leipzig kräftig mit. Wer woran schuld sein soll, wird wohl teilweise eine Frage der Perspektive bleiben, für den Rest hat man längst Anwälte zur Hand. Anmelden und weiterlesen.