Artikel zum Schlagwort Schauspiel Leipzig

Der Vorverkauf hat begonnen

Premiere am 30. Juni im Zoo Leipzig: Die Konferenz der Tiere

Foto: Zoo Leipzig

Mit Erich Kästners „Die Konferenz der Tiere“ setzten das Schauspiel Leipzig und der Zoo Leipzig ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Die Regisseurin Roscha A. Säidow und die RETROFUTURISTEN erarbeiten aus dem Zusammenspiel von Puppen- und Objekttheater, Schauspiel und Musik ein Theaterstück für die ganze Familie, das am 30. Juni 2017 im Zoo Leipzig Premiere feiern wird. Karten für das Theaterstück sind in Kombination mit Eintrittskarten für den Zoo ab sofort im Vorverkauf über das Schauspiel Leipzig erhältlich. Weiterlesen.

Schauspiel Leipzig

Gastspiel des Burgtheater Wien: Die Präsidentinnen

Foto: Reinhard Werner

Die „Präsidentinnen“ – das sind einerseits „Leute, die glauben, alles zu wissen, über alle zu bestimmen“, andererseits ungefähr die erbarmungswürdigsten Damen, die sich in einer Wohnküche versammeln können. Doch auch hier bedarf es einer Hackordnung: von der (vergleichsweise) reichen Pensionistin Grete bis zum bitterarmen Mariedl, das die verstopften Aborte ihrer Arbeitgeber mit der bloßen Hand reinigt. Weiterlesen.

Einblicke in Stücke, Spielstätten und Proben des Schauspiels

Schauspiel Leipzig stellt sich vor

Schauspielhaus. Foto: Rolf Arnold

Am Mittwoch, den 8. März, 18-20 Uhr, starten Volkshochschule und Schauspiel Leipzig ihre traditionelle Veranstaltungsreihe. Hierbei stellen Dramaturgen und Regisseure den Spielplan und ausgewählte Inszenierungen vor. Im Frühjahr sind das „Geister sind auch nur Menschen“ von Katja Brunner, „Die Maßnahme/Die Perser“ von Brecht/Eisler/Aischylos, eine Kooperation zwischen Gewandhaus Leipzig und Schauspiel, „Der Streit“ von Pierre de Marivaux und „Tschick“ – eine Produktion des Schauspiel Jugendklubs „Sorry eh!“ im Stadtbad Leipzig. Weiterlesen.

Eine Produktion des Theaterjugendclubs „Sorry, eh!“ am Schauspiel Leipzig

Premiere am 24. Februar: Einige Nachrichten an das All

Foto: Rolf Arnold

Es sind Figuren, die nach dem Sinn des Lebens suchen, um sich gegen das Gefühl innerer Leere zu wehren; die aufbegehren, wiedergeboren werden oder von den Toten auferstehen, um etwas zu finden, für das es sich zu leben lohnt. Etwas, das ihnen eine Berechtigung gibt, zu existieren. Etwas, das die Dinge als Zeugnis ihrer Existenz überdauert. Vielleicht können in das All gesendete Nachrichten eine Lösung sein? Doch was für eine Nachricht ist wertvoll genug, um als Essenz menschlichen Seins zu gelten? Weiterlesen.

Die „Leipziger Zeitung“ Nr. 40 ist da

Die berechtigte Frage: Wem gehört denn eigentlich diese verflixte Stadt?

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWem gehört die Stadt? Das ist im Grunde das große Thema, das sich jetzt in Leipzig auf die Tagesordnung drängelt. Jetzt, wo es enger wird in der Stadt und immer mehr kreative Projekte, die in den letzten Jahren Leipzig als experimentelle Probiermeile auszeichneten, unter Druck geraten. „Kommerz frisst Kultur“ steht diesmal riesengroß auf Seite 1 der „Leipziger Zeitung“ zu lesen. Weiterlesen.

„89/90“ in der Regie von Claudia Bauer zum Berliner Theatertreffen 2017 eingeladen

Foto: Rolf Arnold

Das Schauspiel Leipzig ist mit Claudia Bauers Inszenierung „89/90“ nach dem Roman von Peter Richter zum 54. Berliner Theatertreffen eingeladen, das vom 5. bis 21. Mai 2017 stattfindet. Die Mitglieder der Theatertreffen-Jury haben aus 377 Inszenierungen die „10 bemerkenswertesten Inszenierungen“ ausgewählt. Weiterlesen.

Schauspiel Leipzig

Der Schaum, aus dem die Träume sind: Philipp Preuss inszeniert Ibsens „Peer Gynt“ als finsteren Alptraum

Foto: Rolf Arnold

Schaum ist eine weiße Masse. Eine flüchtige Materie, die sich durch Zerplatzen ihrer Bläschen in Flüssigkeit auflöst. In Philipp Preuss’ Inszenierung des Ibsen-Klassikers „Peer Gynt“ gibt es jede Menge davon. L-IZ.de hat die Premiere am Samstag besucht. Anmelden und weiterlesen.

Erfolgreiches Jahr 2016 am Schauspiel Leipzig

Foto: L-IZ.de

Das Schauspiel Leipzig kann erneut auf ein positives Jahr zurückblicken. Neben zahlreichen künstlerischen Erfolgen wie Festivaleinladungen zu den Ruhrfestspielen Recklinghausen, den Mülheimer Theatertagen oder dem Berliner Theatertreffen der Jugend konnte das Haus unter Intendant Enrico Lübbe im vergangenen Jahr insgesamt 120.000 Besucher verzeichnen, ein Plus von knapp 12.000. Weiterlesen.

Wer bin ich, wenn ich nicht mal auf die Suche gehe?

„Peer Gynt“-Premiere im Schauspiel am 28. Januar

Foto: Schauspiel Leipzig

Der Kerl war ein Widerspruch. Schon immer. Ein Aufschneider, der seine brave bürgerliche Umwelt nicht ernst nimmt. Und nicht vorsorgt, indem er seine materiellen Verhältnisse klärt. Logisch, dass dieser Peer Gynt schon bei seinen ersten Auftritten für Verstörungen sorgte. Man kommt doch nicht weit, wenn man nicht erst mal für Sicherheit sorgt, oder? Gute Frage für den 28. Januar. Dann ist Premiere im Schauspiel. Anmelden und weiterlesen.

2017 – was kommt?

War and Peace – sehr frei nach Leo Tolstoi

Foto: David Baltzer

Einen Krieg nur aus russischer Perspektive beschreiben? Gar noch einen Krieg, von dem alle Welt glaubt, die richtige Sichtweise zu haben? Das ist ein ganz brandaktuelles Thema. Mit dem Leo Tolstoi 1868/1869 Furore machte, als sein Roman „Woina i mir“ erschien. Eigentlich ein Monstrum von Roman, den man zwar verfilmen, aber nicht in einen Theaterabend zwängen kann. Mit einem Trick aber gelingt es, was am 19. Januar im Schauspiel Leipzig zu erleben sein wird. Anmelden und weiterlesen.

Jeder zweite Besucher ist unter 35 Jahre alt und die Auslastung steigt auf 76,8 Prozent

Zuschauerbefragung im Schauspiel Leipzig: Verjüngungskur und Auslastungssteigerung

Foto: L-IZ.de

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 37Das Schauspiel macht dem Theater der Jungen Welt die Jugendlichen und jungen Erwachsenen streitig. Das ist ein Ergebnis einer Zuschauerbefragung, die der kommunale Eigenbetrieb zwischen Dezember 2015 und April 2016 durchgeführt hat. Angesprochen wurde dabei das Publikum bei 42 Vorstellungen, verteilt über alle Spielstätten. Seit Enrico Lübbe 2013 das Schauspiel leitet, sind die Zuschauerzahlen wieder kontinuierlich gestiegen, was sicher auch die Stadtpolitik freuen dürfte. Anmelden und weiterlesen.

„Der Minusmensch“

Familienplanung der Zukunft: Schauspiel Leipzig beschäftigt sich mit Samenspende, Social Freezing und Co.

Foto: Rolf Arnold

„Social Freezing“ bezeichnet das Einfrieren unbefruchteter Eizellen ohne medizinischen Grund. Die Methode ermöglicht Frauen, die im Augenblick keine Kinder bekommen können, eine höhere Wahrscheinlichkeit auf eine Schwangerschaft jenseits der 35. Der Theaterautor Till Müller-Klug hat sich des bizarren wissenschaftlichen Phänomens angenommen. Am Sonntag feierte sein Stück „Der Minusmensch“ in der Diskothek Premiere. Anmelden und weiterlesen.

Eine Hommage an die böse Frau

Gastspiel im Schauspiel Leipzig: GRRRRRL von Henrike Iglesias

Foto: Paula Reissig

Henrike Iglesias haben eine Mission: Das Böse in sich begrüßen. Dem Bösen ein Zuhause geben. Das Böse um sich herum versammeln. Good girls go to heaven, bad girls go everywhere. „GRRRRRL“ ist ein Abend über böse Frauen und über die produktive Kraft der Zerstörung. Eine Hommage an das Unangepasste, das Hässliche, das Laute. Eine Hommage an die böse Frau. Anmelden und weiterlesen.

„Eine vielfache Faszination“

Vor der „Kruso“-Premiere: Der Schauspielregisseur Armin Petras im Gespräch mit L-IZ.de

Foto: Alexander Böhm

Armin Petras zählt zu den führenden Schauspielregisseuren im deutschsprachigen Raum. In Leipzig inszeniert der Intendant des Stuttgarter Schauspiels Lutz Seilers Wenderoman „Kruso“. L-IZ.de hat den bekannten Theatermacher vor der Premiere in der Theaterbar „Pilot“ getroffen. Anmelden und weiterlesen.

Relevant und unspielbar

Claudia Bauer inszeniert Peter Richters Wenderoman „89/90“ – Ein Interview

Foto: Rolf Arnold

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus der aktuellen Ausgabe 35Hausregisseurin Claudia Bauer bringt am Schauspiel Leipzig den Wenderoman „89/90“ auf die Bühne. Autor Peter Richter schildert in dem Werk, wie er als Jugendlicher den politischen Umbruch in Dresden erlebt hat. Am morgigen Freitag, 16. September, feiert das Stück Premiere. Anmelden und weiterlesen.

89/90: Die große Eröffnungspremiere der neuen Spielzeit im Schauspiel Leipzig

Foto: Rolf Arnold

Am 16. September ist es so weit: Die große Eröffnungspremiere der neuen Spielzeit 2016/2017 steht ins Haus! Mit 89/90 nach dem Roman von Peter Richter hebt sich endlich wieder der Vorhang auf der Großen Bühne. Hausregisseurin Claudia Bauer inszeniert den Auftakt der Doppelperspektive auf die Wendezeit, gefolgt von Armin Petras’ Sicht auf Lutz Seilers hochgelobten Roman KRUSO am 1. Oktober. Anmelden und weiterlesen.

Spielfreude wird groß geschrieben

Kooperations-Seniorenspielclub „Die Spielfreudigen“ von Volkssolidarität Leipzig und Schauspiel Leipzig startet in neue Spielzeit

Foto: Rolf Arnold

Schauspiel Leipzig und Volkssolidarität Leipzig laden jung gebliebene Seniorinnen und Senioren ein, bei dem Theaterprojekt „Die Spielfreudigen“ mitzuwirken. Der Seniorenspielclub brachte im Juni das selbst entwickelte Stück „Koffer voller Sehnsucht“ auf die Bühne des Schauspiel. Jetzt geht er in seine neue Spielzeit und sucht neue Mitstreiter, die aktiv werden sowie Körper und Geist fit halten möchten. Gemeinsames neu auszuprobieren, zu tanzen, zu singen und neue Bekanntschaften zu knüpfen sind weitere gemeinsame Anliegen der Kooperationspartner. Anmelden und weiterlesen.

Schauspiel Leipzig

„Wählen Sie die 1…“: Interrobang setzen sich mit Callcenter-Logiken auseinander

Foto: Michael Bennett

Das Performance-Kolletiv Interrobang erforscht in interdisziplinären Kunstprojekten gesellschaftspolitische Probleme, Themen und Fragestellungen. In der performativen Installation „Callcenter Übermorgen“, die Dienstag und Mittwoch in der Residenz gastierte, beschäftigen sich die Künstler mit dem sozialen Phänomen des Auswählens. Anmelden und weiterlesen.