Artikel zum Schlagwort Ausstellung

„Denkart“ – Jens Herrmann zeigt in einem leerstehenden Grimmaer Geschäft abstrakte und surreale Bilder

Foto: Regina Katzer

Jens Herrmann, Leipziger, 33 Jahre jung, tauscht in seiner Freizeit den Kamm und die Schere mit Farben und Pinsel. In seiner dritten Vernissage zeigt er seine abstrakten und surrealen Bilder, die er in den vergangenen Jahren gemalt hat. Die Ausstellung „Denkart“ wird am Freitag, 26. Mai 2017 um 19.00 Uhr in der Kreuzstraße 11 eröffnet. Zur Vernissage hält die freie Journalistin Regina Katzer eine Laudatio. Weiterlesen.

Architektur zwischen Utopie und Wirklichkeit

Kuratorenführung in der Architekturausstellung Plan!

Foto: Stadtarchiv Leipzig

Den Auftakt der Veranstaltungen in der Ausstellung Plan! Leipzig, Architektur und Städtebau bildet die Kuratorenführung am kommenden Dienstag, 23. Mai, 17 Uhr. Die Ausstellung zeigt die wechselvolle Baugeschichte der Messestadt Leipzig in den drei Jahrzehnten nach Kriegsende bis zur Grundsteinlegung des Wohngebietes Leipzig-Grünau im Sommer 1976. Weiterlesen.

Kooperation mit Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig

Deutsches Buch- und Schriftmuseum zeigt Ausstellung „Brausepulver im Nachtgeschirr“

Abbildung: Deutsche Nationalbibliothek

„Brausepulver im Nachtgeschirr“ ist der Titel der neuen Kabinettausstellung zu „100 Jahre Humor in deutschen Zeitschriften“, die das Deutsche Buch- und Schriftmuseum der Deutschen Nationalbibliothek zeigt. Eröffnet wird die in Kooperation mit dem Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig entstandene Schau am kommenden Sonntag um 11:30 Uhr. Weiterlesen.

„Große Freiheit – liebe.lust.leben.“

Kostenlose Erlebnis-Ausstellung zu Sexualität und Gesundheit auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz in Leipzig

Quelle: www.liebesleben.de

Die mobile Ausstellung „Große Freiheit – liebe.lust.leben.“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) lädt vom 15. - 20. Mai auf dem „Wilhelm-Leuschner-Platz“, Leipzig zum Besuch ein. Mit über 50 Exponaten informiert sie über Spaß am Sex und Schutz vor HIV sowie anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI). Geöffnet ist sie täglich von 9:00 Uhr (am 15. Mai ab 14:00 Uhr) bis 20:00 Uhr, der Eintritt ist kostenlos. Schulklassen und Gruppen sollten sich frühzeitig unter www.große-freiheit.de anmelden. Dort gibt es auch weitere Informationen zur Ausstellung. Weiterlesen.

Die weltweite Bewegung „Freies Deutschland“ 1943-1945

Ausstellung „Deutschland muss leben, deshalb muss Hitler fallen!“

Vom 9. bis 31. Mai ist die Ausstellung „Deutschland muss leben, deshalb muss Hitler fallen!“ über die weltweite Bewegung „Freies Deutschland“ in den Jahren 1943 bis 1945 in der Volkhochschule Leipzig, Löhrstraße 3-7, zu sehen. Sie wurde von der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in Kooperation mit der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) – zusammengestellt. André Lohmar, Vertreter der VVN-BdA, eröffnet die Schau am 9. Mai, 18 Uhr. Weiterlesen.

Faszinierende Begleitausstellung zeigt u. a. einen Nachbau des Titanic-Schiffbuges

360°-Panorama „TITANIC – Die Versprechen der Moderne“

Foto: Tom Schulze/asisi

Seit Ende Januar 2017 ist im Panometer Leipzig Yadegar Asisis neues 360°-Panorama „TITANIC – Die Versprechen der Moderne“ zu sehen. Im Maßstab 1:1 werden Besucher zum gesunkenen Wrack der RMS Titanic in 3.800 Metern Meerestiefe im Nordatlantik geführt. Das mittlerweile sechste Panorama von Künstler Yadegar Asisi in Leipzig erfreut sich großer Beliebtheit beim Publikum. Im ersten Vierteljahr sahen bereits mehr als 100.000 Besucher das imposante Werk. Yadegar Asisi dazu: „Der Gradmesser des Zuspruchs für ein Thema ist bei fast jedem neuen Panorama das Leipziger Publikum. Der Erfolg der Panoramen wäre ohne das Interesse und die Neugier der Leipziger nicht Weiterlesen.

Wo bleiben die Rituale in unserer hochtechnisierten Welt?

Ausstellungseröffnung für Klara Meinhardt in der Josef Filipp Galerie

Foto: Galerie Josef Filipp

Rituale – da denkt man an längst vergangene Gesellschaften und ihre religiösen Kulte, an indigene Völker und tanzende Schamanen. Aber ist uns das alles wirklich so fremd? Oder reizt es uns, selbst in unserer hochtechnisierten Kultur, noch immer, die Umwelt zu beleben, zu mythisieren, so richtig aufzupeppen? So, wie es Klara Meinhardt in der Ausstellung „Ritual“ tut, die am 22. April eröffnet. Anmelden und weiterlesen.

1. Kunstausstellung in 2017 startet auf Schloss Altranstädt

Foto: Stadt Markranstädt

Die Natur erwacht mit dem Frühling und so auch das muntere Treiben auf Schloss Altranstädt. Zu „Donnerstagsmalerinnen“ laden der Förderverein Schloss Altranstädt, die Künstlerinnen Ruth Haan, Usch Neufert und Ingrid Poppke sowie die Stadt Markranstädt herzlich zur feierlichen Vernissage der ersten Ausstellung 2017 auf Schloss Altranstädt am 23. April 2017 um 15:00 Uhr ein. Weiterlesen.

„Stadt – Land – Fluss“: Stadtarchiv zeigt Arbeiten von Astrid Hohmuth

Foto: Astrid Hohmuth

Mit einer Vernissage wird am Donnerstag, dem 30. März, 18:30 Uhr, im Stadtarchiv die Ausstellung „Stadt – Land – Fluss“ mit Aquarellen von Astrid Homuth eröffnet. Zu sehen sind Motive aus Leipzig und der Prignitz, der heimatlichen Landschaft der aus Wittenberge stammenden Künstlerin. Die Ausstellung läuft bis zum 11. Mai. Weiterlesen.

Rundgang mit Thomas Thibault Döring, Kurator der Ausstellung

Ausstellungsführung am 19. März: „Bildwechsel. Buchillustration in der Reformationszeit“

Foto: Universitätsbibliothek Leipzig

Mit der durch Martin Luther angestoßenen Reformation veränderte sich nicht nur das Bild der Welt, sondern auch die Art und Weise, wie die Welt abgebildet wurde. Das zeigt sich in Büchern, die in der Reformationszeit gedruckt wurden und die reiches Anschauungsmaterial bieten. 27 Drucke aus der Zeit sind derzeit in der Albertina aufgeschlagen. Zu sehen sind in acht Bildergalerien Buchillustrationen, die belehren, erzählen, erbauen und ermahnen, bekennen, Visionen zeigen, verspotten und vieles mehr. Weiterlesen.

Hilfe für Kinder auf der Flucht: Ausstellungseröffnung am 14. März im Bürgerverein Gohlis

Am Dienstag, den 14. März 2016 um 19:00 Uhr sind alle Interessierten in den Bürgerverein Gohlis e. V. in die Lindenthaler Straße 34, 04105 Leipzig zur Eröffnung der Ausstellung „Hilfe für Kinder auf der Flucht“ herzlich eingeladen . Die Ausstellung gibt einen Einblick in das Thema Hilfe für Kinder auf der Flucht. Darüber hinaus werden konkrete Projekte der Organisation terre des hommes entlang der Fluchtroute Syrien - Irak - Jordanien - Türkei - Italien - Deutschland vorgestellt. Weiterlesen.

Am 3. März: Ausstellungseröffnung „Lost Places“

Foto: Max Nedon

Vom 3. März bis zum 21. April zeigt die Volkshochschule Leipzig, Löhrstr. 3-7, in einer Foto-Ausstellung „Lost Places“ von Max Nedon. Zur Ausstellungseröffnung mit dem Fotografen und Rundgang lädt die Volkshochschule alle interessierten Besucherinnen und Besucher für Freitag, den 3. März, 14 Uhr, ein. Weiterlesen.

„Ach du liebe Zeit!“

UNIKATUM Kindermuseum eröffnet zum 14. Februar eine zweite Mitmachausstellung in den neuen Erdgeschossräumen

Foto: UNIKATUM

In den Winterferien (Sachsen) erwartet das Kindermuseum werktags Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr seine Besucher. Am Wochenende ist 14 bis 18 Uhr geöffnet. Im neuen Erdgeschoss wird dann die Mitmachausstellung „Ach du liebe Zeit!“ zu erleben sein. An 15 Experimentierstationen dreht sich alles um das Phänomen der Zeit: Was kann man alles gleichzeitig machen? Wie lang ist eine Minute? Was passiert, während man wartet? Weiterlesen.

Feierliche Eröffnung der Ausstellung des Bornaer Lebenshilfe e. V.

Foto: PD Leipzig

Skulpturen, Collagen und Bilder, gestaltet von Menschen mit Beeinträchtigungen, die im Lebenshilfe Borna e. V. eine künstlerische Heimat fanden, sind seit heute offiziell bis Ende März in den Fluren der Polizeidirektion Leipzig ausgestellt. Die kleinen Kunstwerke in ihrer Unterschiedlichkeit, mit ihrer Farbenvielfalt sind Bekenntnis dafür, dass wir Menschen unterschiedlich leben, denken, fühlen, jeder aber mit seiner individuellen Art eine Bereicherung für unsere Gemeinschaft ist. (MB) Weiterlesen.

Bibliotheca Albertina

Kabinettausstellung: August Leskien. Der erste Slawist in Leipzig

Foto: Universitätsbibliothek Leipzig

Die Slawistik an der Universität Leipzig kann auf eine fast 150-jährige Geschichte zurückblicken. Erster Slawist ist Johann Heinrich August Leskien (1840-1916). Er wird 1870 auf die Professur für Slawistik berufen und 1876 zum ordentlichen Professor ernannt. In vielfältiger Weise wirkte Leskien auf die Ausbildung der Slawistik als Universitätsfach in Deutschland und darüber hinaus. Er galt als einer der führenden Köpfe der sogenannten „Junggrammatiker“, die in Analogie zu den Naturgesetzen von der Unveränderlichkeit der Lautgesetze überzeugt waren. Weiterlesen.

Plakatausstellung: Verordnete Solidarität – Der Umgang mit „Fremden“ in der DDR

Foto: Ralf Julke

Der Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur möchte auf die Ausstellung „Verordnete Solidarität“ hinweisen, deren Erarbeitung er finanziell unterstützt hat. Sein Engagement und Interesse begründet Lutz Rathenow wie folgt: „Bei dem Thema zeigt sich wie aktuell Geschichtskenntnisse für die Gegenwart sein können. Die heutige Fremdenfeindlichkeit hat viele Ursachen, eine führt in die DDR-Zeit zurück. Erst durch Genauigkeit im Detail und kreative Umsetzungsformen wird Geschichte so lebendig, dass sie Lust auf ein Einmischen in die Gegenwart weckt und dem an einer Demokratieverbitterung leidenden Patchworkpopulismus punktuell eine konstruktiv aktive Haltung entgegensetzen kann.“ Weiterlesen.

Plakatausstellung „Verordnete Solidarität“ – Der Umgang mit „Fremden“ in der DDR wird in der BStU-Außenstelle Leipzig gezeigt

Die Plakatausstellung „Verordnete Solidarität“ zeigt die historischen Ursachen von Fremdenangst, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus in Ostdeutschland. Der problematische Umgang mit „Fremden“ in Teilen der ostdeutschen Bevölkerung zieht sich bis in die Gegenwart. In den Blick genommen werden Aspekte der von „oben“ initiierten internationalen Solidarität und die verfehlte Asyl- und Ausländerpolitik in der Deutschen Demokratischen Republik. Weiterlesen.